Beiträge von Arnulf zu Linden

    Louis-Nicolas Clérembault: Caprice sur les Grands jeux

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    Das werde ich Sonntag Vormittag als Rausschmeißer spielen, wenn die Orgel nicht zu sehr durch die Hitze verstimmt sein wird.


    Kann ich mit einfachsten Mitteln nur den Zugriff auf das NAS beschränken und das restliche Internet aussen vor lassen?

    Gib der Kiste eine statische IP-Adresse in Deinem LAN und trage bei der Netzwerkkonfiguration keinen Gateway ein. Mit Windows XP funktioniert das, mit Windows Vista/7 habe ich es noch nicht probiert, aber wird ja Anfang nächsten Jahres mit Windows 7 aktuell werden. Mit DHCP wüsste ich jetzt keine Lösung.


    Wenn der dann für illegalen Kram missbraucht wird

    … landet er evtl. vor Gericht, nicht Du.

    Hier im Forum wissen sicherlich alle, dass der Internetzugriff mit Windows älter als 7 (voraussichtlich ab 14.01.2020 älter als 10) und anderen nicht mehr mit Sicherheits-Updates versorgten OSes (alte Linux-Distros, alte MacOS-Versionen, …) riskant ist. Wir sind aber auch alle erwachsen genug selbst zu entscheiden, ob wir dieses Risiko eingehen möchten oder nicht.

    Gegen eine Meinungsäußerung der Art "Ich würde mit $_altes_OS nicht mehr online gehen, weil … [hier gute Gründe einfügen]" ist natürlich nichts einzuwenden.


    Im Athlon Rechner ist ne Platte mittem im Spielen ausgestiegen. Neustart: Nichts. War aber am Ende wohl nur das Kabel. Nach dem zweiten mal alles neu stecken war sie wieder da.

    "Athlon Rechner": Da hatten die Kontakte ja auch genug Zeit zu vergammeln.
    Diesen Mist habe ich bei meinen Museumskisten auch immer wieder mal – meist ist es nur Kontaktgammel, aber manchmal war es dann doch der "switch to death" für die Festplatte.

    Kontaktgammel hatte ich heute erst auf Arbeit: Sockel-AM2+-Kiste mit SSD, HDD und DVD-RW an den SATA-Ports. Brauchte gerade Linux auf diesem Zweitrechner am Arbeitsplatz. POST hing bei der Laufwerkserkennung, Hardreset half. Dann brauchte der Kernel auffällig lange: ata1: link is slow to respond, please be patient (ready=0)
    Also Kiste aus, auf, alle SATA-Strippen einmal ab- und wieder angesteckt, ebenso die Stromstrippen an den Laufwerken, Kiste wieder zu, eingeschaltet: alles wieder gut.


    Was in die richtung 5900 oder 6800 bzw. Ultra.

    An einer noch funktionierenden GeForce 6800 (alle Derivate) hast Du u.U. nicht lange Freude. Die Dinger haben eine hohe Neigung zum zeitnahen Ableben. Die meisten sind eh schon tot.

    Außerdem kann es sein, dass eine GeForce 6xxx auf dem Brett nicht läuft. Besonders hoch ist dieses Risiko, wenn da ein SiS-Chipsatz drauf ist. Habe hier so'n Kandidaten mit nur einem King drauf und SiS 635/T-Chipsatz. GeForce 6xxx & 7xxx laufen darauf nicht, die GeForce FX 5xxx laufen hingegen problemlos darauf.


    Offensichtlich brauche ich noch ein kühllösung für die voodoo3 2000 pci. Jemand da einen guten Vorschlag für mich.

    Du nimmst einen 40 mm Miefquirl und rödelst den mit isoliertem Draht, z.B. "Klingeldraht" über dem Kühlkörper fest. Als Haltepunkte für den Draht dienen zum einen die vier Löcher im Lüfterrahmen und zum anderen die beiden Löcher an dem Platinenende ohne Slotblende. Am Platinenende mit der Slotblende werden die Drähte zwischen Slotblende (muss dazu i.d.R. gelockert werden) und Platine geführt. Der untere Draht verläuft zwischen VGA-Buchse und dem Metallstreifen, in dem die untere Schraube sitzt, zu den beiden unteren Löchern im Lüfterrahmen und dann weiter zum unteren Loch am anderen Platinenende. Der obere Draht verläuft oberhalb des oberen Metallstreifens, in dem die obere Schraube sitzt, zu den beiden oberen Löchern im Lüfterrahmen und dann weiter zum oberen Loch am anderen Platinenende.

    Das sieht zwar nicht schön aus, habe ich aber schon bei Grafikkarten erfolgreich durchgeführt.


    Gibt es einen gut Defragmentierer für Windows95 der ggf. auch die Auslagerungsdatei defragmentiert?

    Hinweis: keine direkte Antwort auf die obige Frage.
    "Linux like" kommt die Auslagerungsdatei mit fester Größe eingestellt auf eine eigene Partition. Da fragmentiert dann nix, und "feste Größe" ist schneller als die dynamische Variante.


    Bekommst ne neuen Wlan stick für 10€ aus China oder von Ebay.

    Was soll ich damit in einem Museumsrechner?
    Hier stehen ein paar Kisten, in die diese Karte schon passen würde.

    :aluhut: Wenn die kein WPA2 kann, kommt die weg, denn WLAN gibt es hier nur bei Bedarf¹ und dann nur mit WPA2 und einem Passwort, dass den Empfehlungen des BSI für sichere WLAN-Passwörter entspricht.

    ¹Unabhängig vom :aluhut: ist es sinnentleert, ein WLAN laufen zu lassen, wenn keine WLAN-Geräte am Start sind. Frisst nur unnötig Strom und belegt unnötig Kanäle, die dann anderen WLANs umzu nicht zur Verfügung stehen.


    die karte ist so ca von 2005.

    Ja, passt in etwa.

    Mit grml64 2018.12 gleiches Fehlerbild wie mit knoppix 8.2. Mit älterer Hard- und Software (Sockel-A, knoppix 5.1.1 oder knoppix 7.0.4) geht es gar nicht.

    Die Karte wird erst mal weg gelegt und im Herbst evtl. ein neuer Anlauf genommen.


    Funktioniert die unter Windows? wenn ja, ist es einfach nur ein Treiberproblem.

    Meine Testsysteme haben keine HDDs/SSDs/CF-Cards drin und werden mit verschiedenen Live-Linux bestiefelt. Da ist es Essig mit Windows. Auf die Schnelle kann ich nur mal ein älteres ia32-Testsystem mit anderem Linux-Kernel an den Start bringen. Für einen Test mit Windows müsste ich extra einen PC aufschrauben. Zur Auswahl stünden z.Z. WinME, WinXP 32-Bit, Win7 64-Bit. Da die Karte 'ne Firmware haben will, wird wohl auch bei Windows kein Treiber aus der Tüte dabei sein.

    Eine PCI-802.11b/g-Karte SMC2802W (Chip: Intersil 3886PIK) steckt im x86_64-Testsystem, auf dem knoppix 8.2 läuft. Das Kernelmodul p54pci lässt sich nach dem Kopieren der Firmware isl3886pci von einem USB-Stick nach /lib/firmware laden, das device wlan0 wird angelegt.

    Jetzt werden aber keine WLANs gefunden, also weder das von meiner Fritzbox noch die anderen im Haus & umzu. Einmal ging es dann kurzzeitig doch, aber nach der Eingabe des WLAN-Passworts endete der Verbingungsaufbau mit einem spröden "disconnect" und die WLANs wurde wieder nicht mehr gefunden.

    Mit einer PCI-802.11b/g-Karte Linksys Wireless-G (Chip: Broadcom BC4306; Kernelmodul: b43) und ansonsten gleichen Komponenten wie oben funktioniert WLAN.

    Ist die SMC2802W reif für die Tonne oder kommen da noch andere Gründe für dieses Verhalten in Frage?


    Gigabyte GA-A55M-DS2 2.2 […] ist wohl das Board bzw dessen Grafikausgänge defekt.

    Hast Du es mit einer PCIe x16-Grafikkarte probiert? Wenn nur die olle onboard-Grafik hinüber ist = man davon erlöst wurde ;) und das Teil mit dedizierter Grafikkarte stabil läuft, ist doch gut.


    Asus P5B das mit 8 GB RAM nicht reproduzierbar instabil läuft

    Das P5B kann max. 8 GiB RAM. Klassiker bei Instabilitäten ist, dass bei Maximalbestückung mit RAM der Speichertakt reduziert werden muss, also schlimmstenfalls auf PC-533. Ein 64-Bit-Desktop-OS mit nur 4 GiB RAM ist doch eine Qual. Wenn 8 GiB RAM gar nicht stabil laufen, probier mal 6 GiB RAM = 2× 1 GiB + 2× 2 GiB.


    Fujitsu Lifebook S7110 mit Centrino Duo und 2GiB Ram
    […]
    ein aktuelles Linux scheidet wegen den Specs aus,

    Ein aktuelles x86_64-Linux sollte mit leichtgewichtigem WM erträglich drauf laufen. Zudem lässt sich Linux wesentlich besser für schwache Hardware herunter skalieren als Windows.


    ich tendiere gerade zu einer XP Maschine,

    Wenn Du nicht das recht exotische WinXP 64-Bit nimmst, verdonnerst Du die Kiste zu ia32, nutzt also den Prozessor nicht voll aus. Außerdem solltest Du damit offline bleiben, wenn die Kiste nicht als Wurmschleuder oder Spambot laufen soll.


    Ich will den zumindest mal noch ordentlich durch testen

    Dieses Anliegen spricht sehr für ein aktuelles Linux. Dafür würde aber durchaus knoppix (im x86_64-Modus) oder grml64 von einem Wechseldatenträger aus gestartet reichen.