Beiträge von Arnulf zu Linden

    "Controller" ist selbst bei der Beschränkung auf den ISA-Bus ein sehr dehnbarer Begriff. Für den ISA-Bus fallen mir spontan Multi-I/O¹ mit oder ohne Single IDE an Bord, Dual IDE ohne oder mit Multi-I/O an Bord und SCSI ein.

    ¹Multi-I/O: FDC, Parallelport, 2× RS232, Gameport


    Bei dem 8 Port Logilink USB Hub mit Aluminiumgehäuse, wo die blauen LED's trotz ausgeschalteter Steckerleiste alle 15 Sek. kurz aufblinkten, half schlicht eine Polumkehr des Steckers der Steckerleiste an der Wandsteckdose.
    Weg war das Blinken.
    Seltsame Dinge gibt's schon manchmal.

    Das ist der Fluch der Schuko-Steckdose und der dazu passenden Stecker, die keine definierte Lage von Phase und Neutralleiter haben.

    Bei seiner Einführung war das Schuko-Stecksystem modern, heute ist es total veraltet, da es unnötigen Aufwand beim Schaltungsdesign von Geräten an Netzspannung erfordert.


    Oder einfach eine zeitgemäßere Grafikkarte rein packen die später auch mit Windows 10 laufen wird.

    Dann kann ich auch gleich diese Generation Bürorechner aussondern. Der Rest der Innereien, soweit nicht nachgerüstet, wurde zusammen mit den GeForce GT630 gekauft: AMD FX4100 auf Gigabyte GA-970A-UD3, 16 GiB RAM (8 GiB nachgerüstet), 500 GB SSD (nachgerüstet), 500 GB HDD, DVD-RW.

    Da der Chef so eine Aussonderung und damit einhergehend Neukauf von Rechnern in absehbarer Zeit nicht genehmigen wird, bleibt nur Aussitzen und hoffen, dass Windows 7 noch lange unterstützt wird, denn auf Windows 10 hat dort auch niemand (inkl. mir) Bock. Wenn die vorhandene Hardware nicht mit Windows 10 läuft, lässt sich vielleicht die Alternative Linux, wohl Arch wegen aktueller Software, und Windows 7 in einer VM ohne Internetzugriff, um die wenigen nur für Windows verfügbaren Programme, insbesondere dieses scheiß Microsoft Office, laufen zu lassen, umsetzen.


    Bei einem Produktivsystem an sowas rumdoktern macht überhaupt null Sinn.

    An einem Produktivsystem rumdocktern ist in der Tat sinnentleert! Deshalb habe ich darauf einfach den funktionierenden 391.35 installiert.


    Du brauchst in der Tat Version 391.35, egal was dir irgendwelche Updater versuchen anzubieten.

    Ach, na ja, dann ist das halt so.
    Blöd ist das für Leute, die nicht bereit sind, in die Welten von txt-Dateien im Treiberverzeichnisbaum und PCI device Ids einzutauchen.


    ich habe da doch eine controllerkarte für, die war sogar mit dem CD-ROM laufwerk im rechner verbaut. sollte also doch laufen. was ist das denn sonst für ein anschluss, wenn nicht IDE?

    Es ist mechanisch der gleiche Anschluss wie IDE, aber elektrisch was anderes.

    Nach dem Foto ist die Mitsumi-Karte ungünstig konfiguriert, denn so kann das mit einer Soundkarte knallen. Ich habe selbst so eine Karte im Einsatz, ungefährliche Einstellungen sind:

    DMA 7: Jumper umstecken, steht momentan auf DMA 5, und den möchte eine Soundblaster 16 oder Kompatible als "16-Bit-DMA" gerne haben.
    IRQ 11: Jumper umstecken, IRQ 5 wird ebenfalls gerne von einer Soundblaster 16 oder Kompatiblen genommen. Einige nicht ganz SB16-Kompatible, die aber damals durchaus als SB16-kompatibel verhökert wurden, brauchen einen zweiten IRQ für MIDI, typischerweise IRQ 10.
    I/O-Base 0x310: DIP-switches 1…8 (blaue Ziffern auf dem Schalter) auf 00111011 setzen, momentan stehen die auf 00111111, also muss nur 6 auf 0 gesetzt werden. Momentan steht die I/O-base auf 0x300. Diese Adresse ist eine von zwei üblichen Adressen für MIDI, die andere ist 0x330.


    Man kann aber eine Datei im installer ändern, dass er trotzdem installiert

    Bei einem Privatrechner ist das eine Option, nicht aber bei einem Bürorechner, der unschwer zu erkennender Weise keine nennenswerte Grafikleistung liefern muss.

    In meinem Software-Ausprobierrechner steckt auch so eine "alte" GeForce GT630. Da dort u.a auch Windows 7 64-Bit installiert ist, könnte ich das da mal probieren. Was muss denn im Installer geändert werden? Reicht es, in der ListDevices.txt die vorhandenen Einträge

    Code
    DEV_0FC2 "NVIDIA GeForce GT 630"


    durch Einträge der Art

    Code
    DEV_0F00 "NVIDIA GeForce GT 630"
    DEV_0FC2 "NVIDIA GeForce GT 630"


    zu ersetzen?

    Ach ja, die beiden GeForce GT 630 wurden vor längerer Zeit als Neuware gekauft. Schon deshalb halte ich die Variante mit der BIOS-Mod für unwahrscheinlich, zumal sich das in der Preisklasse kaum rechnen dürfte.


    Wie soll ich den ein externes Backup machen mit 8,5mbit Upload?

    Häufig, aber zugegebenermaßen nicht immer, ist im privaten Bereich nur ein kleiner Teil der vorhandenen Daten wirklich wichtig. Schau also, ob Du die per Offsitebackup zu sichernde Datenmenge auf eine sinnvolle Größe eindampfen kannst. Für die weniger wichtigen Daten reicht dann eine externe Festplatte, die möglichst weit vom PC entfernt in der Wohnung gelagert wird. Das schützt zwar nicht vor Hausbrand, Erdbeben, Vulkanausbruch, Impakt oder Nuklearschlag, aber immerhin vor Zimmerbrand, Blitzeinschlag und Kurzschluss im PC, bei passendem Aufbewahrungsort auch vor Wasserschaden. Auch das Risiko, dass der Nachtschlosser PC und externe Festplatte mitnimmt, ist deutlich reduziert.

    Bei einer Runde Softwareupdates auf einem Bürorechner fiel der schon recht betagte nvidia-Treiber (für Windows 7 64-Bit) für die verbaute GeForce GT630 auf. Also mal schnell bei nvidia durchgeklickt. Dort wird für die Kombi "GeForce GT630" & "Windows 7 64-Bit" der Treiber 419.67 zum Download angeboten.

    Der Installationsversuch endete jedoch mit der Fehlermeldung, dass keine kompatible Grafikhardware installiert sei, obwohl eine GeForce GT630 in der Kiste steckt. :sideeye:

    Also mal die selbstextrahierende exe zu Fuß mit 7zip entpackt, vielleicht ist ja 'ne readme drin. Die Suche danach wurde gleich aufgegeben, da in der ersten Verzeichnisebene eine Datei ListDevices.txt auffiel. Da drin findet sich eine GeForce GT630, der die PCI device number 0x0FC2 zugeordnet ist. Also mal schauen, was mit der GeForce GT630 in der Kiste los ist – geht auch mit Windows 7 Bordmitteln, wenn auch etwas versteckt im Gerätemanager. Dort findet sich für die verbaute GeForce GT630 die PCI device number 0x0F00. Pfui bäh! Ein Name für zwei unterschiedliche Grafikkarten macht die Sache unnötig kompliziert. Vor allem wenn dann vom Hersteller ein Grafiktreiber dafür zum Download angeboten wird, der nur mit einer der beiden Versionen funktioniert, dürfte bei dem einen oder anderen Benutzer die Frustrationsschwelle überschritten werden.

    aktueller Treiberstand ist für die Kombi "GeForce GT630" & "Windows 7 64-Bit":
    GeForce GT630 PCI device number 0x0F00: 391.35
    GeForce GT630 PCI device number 0x0FC2: 419.67

    Treiberversion 391.35 bekommt man zum Download angeboten für die Kombi "GeForce GT5??" & "Windows 7 64-Bit".


    Falls du sowieso mehr Speicher haben willst, empfiehlt sich auch ein DDO, damit du mehr als 504MB trotz der Limitierung nutzen kannst.

    Ob er ein DDO braucht, hängt davon ab, welche Betriebssysteme drauf installiert werden sollen:

    DOS oder Windows und mehr als 504 MB Kapazität nutzbar: DDO notwendig.

    Linux und mehr als 504 MB Kapazität nutzbar: kein DDO notwendig, nur /boot muss komplett innerhalb der 504 MB liegen.


    der grüne ist auch in dem rechner standartmäßig verbaut worden.

    Im TH99-Archiv finden sich drei GW2760, die aber etwas andere Layouts haben. Alle acht Jumper auf 1-2 sollte zu folgender Konfiguration führen:

    • IDE enabled: IRQ 14; I/O 0x1F0-0x1F7, 0x3F6
    • FDC enabled: IRQ 6; DMA 2; I/O 0x3F0-0x3F7h
    • COM1 enabled: IRQ 4; I/O 0x3F8-0x3FF
    • COM2 enabled: IRQ 3; 0x2F8-0x2FF
    • LPT2 enabled: IRQ 7; I/O 0x378-0x37A
    • Gameport enabled: I/O 0x200-0x207


    ich habe ja eine 2,5" HDD hier liegen mit 336MB


    allerdings läuft er nicht mit der 336MB HDD und der floppy zusammen.

    Dass der alte Multi-I/O-Controller diese Laptop-HDD nicht mag, kann schon sein. Um einen Test mit einer anderen HDD, vorzugsweise 3,5", kommst Du nicht rum. Es muss eine LBA28-HDD (größte handelsübliche Kapazität: 120 GB) sein, sonst geht es nicht! Im BIOS kann man zunächst mal die auf der HDD angegebenen Werte versuchen einzutragen. ACHTUNG! Selbst wenn das BIOS dann die korrekte Kapazität > 504 MB anzeigt, besteht die 504 MB-Grenze! Wenn das nicht geht, hilft meist C,H,S = 1024,16,63 oder C,H,S = 1023,16,63 als Eintrag.


    Dazu würde ich gerne ein Windows 3.11 / 95 sowie Linux parallel fahren, mit Bootmanager..

    Grundsätzlich kein Problem, kommt aber auf die Handhabung der CF-Karte an:

    ohne DDO: LILO als Bootmanager, der Linux und DOS/Windows startet

    mit DDO: DOS (Config.sys) als Bootmanager. Linux von dort aus über loadlin.exe starten. Bei installiertem DDO darf kein LILO oder GRUB im MBR installiert werden, denn da steht das DDO drin!
    Diese Variante geht auch ohne DDO.


    Hat da jemand mal Stuff zum lesen wie man vorgehen sollte, besonders bzgl dem 504MB Limit? (Das BIOS is sowieso verkorkst)

    Im BIOS einfach C,H,S = 1024,16,63 für die CF-Karte einstellen. dann sollte das System davon starten. Manchmal hilft auch C,H,S = 1023,16,63, wenn es sonst spackt.

    ohne DDO: Für Linux eine boot-Partition anlegen, die komplett innerhalb der Grenze (C,H,S =1024,16,63) liegt. 32 MB reichen dafür aus. /dev/hda2 bietet sich dafür an, da /dev/hda1 für DOS/Windows gebraucht wird. /dev/hda3 (Linux root) und Linux swap können dann ganz oder teilweise oberhalb der Grenze liegen. Wenn der Linux-Kernel erst mal läuft, kümmert der sich um die Festplattenverwaltung und schert sich nicht um BIOS-Grenzen. Diese Aussage gilt nicht für die Hardware-Grenze LBA28!

    mit DDO: sind nur die Grenzen für DOS und Windows zu beachten, die sich z.B. aus FAT16 ergeben.


    Dazu brauch ich auch mal ein Tipp für eine Linux Distribution.. 486DX4 75MHz, 20MB RAM, ggf PCMCIA Orinoco WLAN Netzwerkkarte, Grafikkarte is irgendeine C&T? diese Wald und Wiesen dinger ohne jegliche Beschleunigung.

    Auf sehr ähnlicher Hardware läuft hier eine Slackware 9.1 mit Kernel 2.4.33.3, der natürlich passend zur Hardware kompiliert wurde. Wenn die Kiste keinen PCI-Bus hat und daher das PCI-Geraffel komplett aus dem Kernel raus fliegt, schrumpft der Kernel 2.4.33.3 auf ca. 55% gegenüber einem sonst gleich eingestellten Kernel mit PCI-Geraffel. Auf dem T2130CT probierte ich mal Deli Linux, das ja laut Eigendarstellung für so olle Hardware gedacht ist, aber das war auf der Console spürbar lahmer als die Slackware 9.1. Wegen WLAN musst Du schauen, ob und wenn ja ab welchem Kernel die "PCMCIA Orinoco WLAN" unterstützt wird. Bei der schmalen Hardware ist zu prüfen, ob das WLAN mit fester IP-Adresse gefahren werden kann, damit kein DHCP-Client laufen muss.

    Mit nur 20 MiB RAM wird X sehr gemütlich laufen. Als WM empfehle ich icewm, sofern die Grafik 16 bpp unterstützt, oder fvwm95, wenn die Grafik nur 8 bpp unterstützt.

    Für DOS 6.22 + Windows 3.11 ist die Hardware schon üppig. Windows 95 sollte benutzbar drauf laufen, wird aber kein Performance-Wunder drauf sein.

    Da eine 32 GB CF-Karte genutzt werden soll, würde ich schauen, ob es mit DDO, z.B. AnyDrive, geht, und dann Windows 95 OSR 2.x einsetzen, um FAT32 nutzen zu können. Der für die Betriebssysteme nicht benötigte Platz auf der CF-Karte wird dann zu einer FAT32-Partiton, die Linux und Windows als geminsame Datenhalde nutzen.


    Manche alte Platten unterscheiden auch zwischen "single master" und "master with slave present". wenn bei letzterem kein slave angeschlossene ist, wird der Master dann auch nicht erkannt.

    Im Fall der ST3290A ist den Bildern zu Folge aber alles richtig gesetzt, also kein Jumper, was laut Etikett passt für:

    Zitat

    Master, and Slave is ATA compliant OR stand alone and no slave
    ( C: )


    im BIOS wird mir angezeigt das keine HDD gefunden wird, ist aber mit strom und dem richtigen datenkabel vom HDDcontroler verbunden.

    Meinst Du mit "im BIOS" eigentlich "im POST"?
    Im BIOS würde das nur angezeigt, wenn "HDD auto detect" sucht und dann keine HDD findet. Die BIOS-Funktion "HDD auto detect" ist bei 386ern allerdings unüblich, da ist also normalerweise Handarbeit angesagt.

    Tritt das Problem nur mit der ST3290A auf oder auch mit der mitgelieferten 100 MB IDE-HDD?

    Funktioniert die ST3290A denn noch oder hast Du die mit dem Anschluss an das falsche Datenkabel gehimmelt?


    und "ramtickert" er auch

    Maschinengewehrklang muss sein, schließlich ist die Kiste nach dem MG 08/15 benannt. :D


    allerdings finder er die HDD nicht wenn ich die im BIOS einstellen möchte.

    Nach den beiden Bildern ist die ST3290A richtig als Master konfiguriert (no jumpers set).
    Bei 386ern müssen die IDE-HDD-Parameter im BIOS normalerweise händisch eingetragen werden, für die ST3290A also:
    Type = 47
    Cylinders = 1001
    Heads = 15
    Sectors = 34
    WPcom = 65535
    LZone = 1002

    IDE-HDDs brauchen normalerweise keine "passenden" Werte für WPcom und LZone, die obigen Werte sind Standardwerte:
    WPcom = 2¹⁶ − 1; oft geht auch WPcom = 0
    LZone = Cylinders + 1

    Nebenbei: Der Prozessor dürfte wohl ein (aufgelöteter?) AMD Am386DX-40 sein. Steckt ein Koprozessor drin? Wieviel RAM steckt drin?


    da ging das alles noch. die DIP schalter musst du mir morgen mal zeigen via foto.

    Suchmaschine Deiner Wahl mit "Fujitsu M2624T" füttern und dann die gefundenen Bilder anzeigen lassen. Meine Fujitsu M2624T ist schon lange tot und wurde damals auf dem Wertstoffhof beigesetzt. Bilder davon habe ich nicht.


    aber kein bild hat doch nichts mit der HDD zu tun oder war das früher anders?

    Bei Inkompatibilität ist alles möglich.


    hä? das kann man doch gar nicht falsch anklemmen, da ist doch eine kerbe vorhanden.
    und in die rastet doch das ganze kabel ein.

    Das setzt voraus, dass die Stiftleisten an IDE-Controller und HDD mit Wannen daher kommen und das IDE-Kabel auch die Nasen passend zu den Kerben in den Wannen hat. Leider gibt es sowohl IDE-Kabel ohne diese Nasen als auch IDE-Controller¹ und HDDs² mit Stiftleisten ohne Wannen. Dann kann man das IDE-Kabel sowohl um eine Stiftreihe "daneben" anstecken als auch um 180° verdreht.

    ¹ISA-IDE-Controller meist ohne Wannen, VLB-IDE-Controller dito, aber sogar onboard-PCI-IDE-Controller teilweise ohne Wannen.


    damals gängiger ISA-Multi-IO-Controller mit Stiftleisten ( oben v.l.n.r. IDE, Floppy, RS232) ohne Wannen

    ²IDE_HDDs bis 504 MB (C,h,S ≤ 1024,16,63) teilweise ohne Wannen.
    Beispiel: Conner CP30104H (120 MB IDE)


    es gibt keine alten IDE hdds ohne jumper

    Doch, gibt es! Die haben DIP-Schalter statt Jumper. :P
    z. B. Fujitsu M2624T (hatte ich mal eine, leider tot)



    das ging doch alles vorher bzw. er hat gepiept. habe nur ne andere HDD eingebaut.

    Ist diese HDD funktionsfähig, also zuvor in einem anderen System gestestet worden?

    Eine 200 MB IDE-HDD sollte in einem 386er grundsätzlich funktionieren, aber da gibt es durchaus auch mal Inkompatibilitäten zwischen HDD und IDE-Controller. Und schon läuft es u.U. nicht mehr.


    ich glauber daher eher mit deinem link das es an dem problem liegt. verstehe nur leider die hälfte davon :rolleyes:
    an dem monitor liegts auf jedenfall nicht der läuft ohne mucken bei meinem WIN98 rechner!

    Einen TFT an einem 386er habe ich nie probiert. Kann sein, dass der mit dem alten Signal einfach nix anfangen kann. Bei einem CRT mit DDC, also neuer VGA-Belegung, bleibt das Bild an einer VGA-Grafikkarte mit alter VGA-Belegung schwarzweiß. Ein selbst gelöteter Adapter schafft Abhilfe und Farbe kommt ins Bild.

    Gib mal bitte die kompletten Spezifikationen, also 'ne Liste, was alles drin steckt. Vielleicht ist ja eine bekanntermaßen problematische Komponente dabei.

    Dann geht es los: Alles bis auf CPU, RAM, Grafikkarte, PC-Lautsprecher und (bekanntermaßen funktionierende!) Tastatur raus bzw. abgesteckt und dann wieder starten …
    Bei der Gelegenheit gleich mal (auch RAM und Grafikkarte) auf Kontaktgammel prüfen und Kontakte nötigenfalls reinigen.

    Bei einem 386er ist auch ein Blick auf die CMOS-Stütze sinnvoll. Wenn da noch ein 3,6 V NiCd-Akku drauf steckt, ist Ungemach vorprogrammiert.

    Außerdem dürfte folgendes Problem vorhanden sein: die ältere VGA-Belegung an der Grafikkarte vs. neuere VGA-Belegung am Monitor


    Ich habe mir nur CD 1-4 gebrannt, da der Installer nach keiner anderen verlangt hat. Weißt du zufällig auf welcher Xfree86 4 drauf ist?

    5 Sekunden DuckDuckGo: https://archive.org/details/suse-7.1_release_i386


    Weißt du zufällig auf welcher Xfree86 4 drauf ist?

    Xfree86-4.0.2 sollte auf der ersten CD drauf sein – in dem ersten ISO vom obigen Link ist es drin – und heißt xf86. Das Paket xf86_3x enthält XFree86-3.3.6 und muss vorher deinstalliert werden.

    Beim Installationsprozess musst Du u.U. "benutzerdefiniert", "Expertenmodus" oder ähnliches wählen. Habe schon ewig keine SuSE mehr installiert.