Ist XFree86 4 nicht auf den CDs drauf?
Wenn SaX2 dabei ist, sollte auch XFree86 4 dabei sein. Die SuSE brauchte damals kein Internet zum Installieren.
Ist XFree86 4 nicht auf den CDs drauf?
Wenn SaX2 dabei ist, sollte auch XFree86 4 dabei sein. Die SuSE brauchte damals kein Internet zum Installieren.
Die Crash meldung die SAX ausspuckt handelt von Xfree86 3.3.6
Die XFree86.0.log handelt aber von Xfree86 4.0.2
… und darin steht was?
XFree86 3.3.6 braucht man nur für ISA- und VL-Bus-Grafikkarten.
Für PCI- und AGP-Grafikkarten ist XFree86 4.0.2 die deutlich bessere Wahl.
Schau mal, ob bei der Inst. sowohl XFree86 3.3.6 als auch XFree86 4.0.2 installiert wurden und falls ja schmeiß XFree86 3.3.6 runter. Es kann sinnvoll sein, das komplette XFree86-Geraffel zu deinstallieren und dann sauber nur XFree86 4.0.2 neu zu installieren.
1440 kB waren beim IBM-PC vielleicht der meistverwendete 3,5"-HD-Standard
Nicht nur "vielleicht". ![]()
Wer niemals einen Amiga hatte oder irgendwelche Exotenkisten (Acorn, …), arbeitete bis zum Aussterben der Diskettenlaufwerke in den PCs üblicherweise mit 1440 kB auf 3,5" HD-Disketten. Der Rest ist aber auch kein Geheimnis: https://de.wikipedia.org/wiki/High_Density_(Diskette)
Es ist Sax 2.9.
Ich stelle bei Monitor LCD 1024*768 ein und bei card generic VGA ein, da weder ein SVGA noch ein Treiber für meine Graka installiert ist (wo bekomme ich den richtigen her?)
Wenn ich dann unter Desktop auf "Configure this mode" klicke wird der screen kurz schwarz, dann erscheint eine Xorg crash Meldung, aber Sax funktioniert weiterhin
Es ist also SaX2.
1024×768 ist für einen Flachmann sehr ungewöhnlich (aber nicht unmöglich). Du musst die native Auflösung Deines Monitors wählen. Als Grafikkarte muss "ati" oder "radeon" (bevorzugt, falls wählbar) gewählt werden.
Wie lautet die crash-Meldung?
Xorg kann eigentlich nicht sein, denn das gibt es erst seit 04/2004. Mal eben auf 'ne SuSE 7.3 CD geschaut, da ist noch XFree86 drin. Welche Version ist bei der SuSE 7.1 dabei?
Schau auch mal hier: http://www.xfree86.org/current/radeon.4.html
Gibt es trotz crash eine Datei /var/log/XFree86.0.log? Falls ja brauchen wir deren Inhalt.
EDIT:
Es funktioniert jetzt mit 2 333und einem 266 Modul.
Gut, die Hardware läuft jetzt also.
EDIT 2: Linux macht immer noch die gleichen Spacken
Das Basissystem läuft ja, sonst könntest Du nicht in die Console. Schau mal im syslog, ob da irgendwo eine Fehlermeldung nach so einem SaX-crash abgeladen wurde und falls ja, pack die hier als "formatierten Code" rein. SuSE 7.1 hat, wenn ich mich nicht irre, schon SaX2 dabei, und das alte SaX sollte man nicht mehr verwenden. Das ist schon so lange her: Läuft da noch XFree86 oder schon Xorg?
Im Zweifelsfall lässt man SaX2 liegen und editiert die Datei XF86Config bzw. xorg.conf von Hand. Ati Radeons sind bei der Konfiguration mitunter zickig. Wenn sie dann aber laufen, dann laufen sie unter Linux richtig gut.
OT:
Einen Athlon XP 2200+ AXDA2200DUV3C und drei Riegel "512 MiB DDR PC-333 CL2.5" könntest Du von mir gegen Versandkostenerstattung bekommen. Das Zeug liegt hier in der Kramkiste rum.
Im Bios werden 512 total memory angezeigt.
Das board ist ein Gigabyte GA7VARam ist in 256+256+256 vorhanden. Bis auf die Grafikkarte die im AGP Slot steckt sind keine Erweiterungskarten vorhanden.
ich kann auch einfach den 3. 256er stick entfernen.
Laut https://www.gigabyte.com/Motherboard/GA-7VA-rev-1x#sp unterstützt das Brett 3 GiB RAM = 3× 1 GiB DDR PC-333 (ggf. auch PC-400).
Da läuft also was schief, wenn bei eingesteckten 768 MiB nur 512 MiB erkannt werden. Welche Einstellungen sind denn im BIOS für das RAM gewählt? Da muss u.U. dran gedreht werden.
Was sind das für Speicherriegel, PC-200, PC-266, PC-333 oder PC-400?
Steck mal 2 GiB RAM = 2× 1 GiB drauf und lass dann memtest86+ drüber laufen.
Die Ati Radeon 9200 blendet wie viele Radeons aus der Zeit ihren Adressbereich wahrscheinlich bei 2,75 GiB ein, weshalb mit dieser Grafikkarte 3 GiB RAM wahrscheinlich nicht funktionieren. Um 3 GiB RAM nutzen zu können, ist eine nvidia-Grafikkarte notwendig.
Das Brett läuft mit Athlon 1300 und 768 MiB RAM ziemlich unterbelichtet. Ein Athlon XP und 2 GiB RAM dürften für einen ordentlichen Leistungsschub sorgen. Dazu kommt eine Grafikkarte mit DVI-Ausgang für den Flachmann da dran.
HAb mir auf meinem Athlon 1500+ mit 512MB RAM (768 sind drin werden aber nur 512 erkannt)
Löse zuallererst das obige Problem! Erst wenn die Hardware stabil läuft, kommen so Dinge wie Linux-Installation und danach die Konfiguration von X an die Reihe.
Auf welcher Hauptplatine stecken die Komponenten?
Scheitert nur die SuSE 7.1 oder bereits das BIOS am Erkennen der installierten 768 MiB RAM?
Das Bord hat 256MB von den 768MB für die Grafikkarte reserviert.
Da bringst Du was durcheinander. Die im BIOS eingestellte "AGP aperture size" wird nicht vom verfügbaren RAM abgezogen. Selbst wenn dort "256 MB" eingestellt sind, müssen bei korrekter Funktion sowohl das BIOS als auch der Linux-Kernel 768 MiB RAM erkennen. Die "AGP aperture size" reserviert den Speicher nicht exklusiv für die Grafikkarte.
Du hast wahrscheinlich an "shared memory" gedacht, der heute bei nahezu allen Systemen einstellbar ist, da die modernen Prozessoren alle eine GPU ohne eigenen Grafikspeicher mitschleppen. Der für "shared memory" eingestellte Wert wird tatsächlich vom verfügbaren RAM abgezogen. Dann müsste das aber bei Sockel-A eine Hauptplatine mit Grafikchip onboard sein, damit überhaupt im BIOS "shared memory" als Speicher exklusiv für den Grafikchip vergeben werden kann.
Andere Frage:
Hab mal gehöhrt, dass das Statikproblem nur bei Kunststoffteppichen besteht, bei welchen aus Tierhaar nicht. Stimmt das?
Nein! Elektrostatische Phänomene waren schon in der Antike bekannt, Kunststoffteppiche nicht. Eine Variante zur elektrostatischen Aufladung ist das Reiben eines Bernsteins (griech.:ἤλεκτρον ēlektron) über ein Katzenfell.
Die Windows 8 Retail Boxen sind wirklich lachhaft billig. Das ist das ganze Zeug aus dem Vorverkauf. Alle Pro, Alle Vollversion. Gabs damals für 50 €. Heute schon unter 10 € und funktioniert auch mit 10.
Dank Deines Hinweises werden die ab morgen wieder deutlich teurer. ![]()
Hallo,
wo bekommt man ein ISO von Windows 8 (Nicht 8.1!) her?
Wenn ich da suche finde ich immer nur Windows 8.1.
Kann schwierig werden. Suchte ich auch mal, gab es dann aber auf und zog ein Windows 8.1 ISO. Für die Aktivierung spielt es eh keine Geige, ob das ein Key für 8.0 oder 8.1 ist.
Ach ja, wenn Du 8.0 mit dem Internet verbindest und vorher nicht entsprechend konfiguriert hast, gib es mit der ersten Update-Kaskade auch 8.1.
Also gut, welche Temperatur steht in dem Link geschrieben ?
Von flüssigem Stickstoff (liquid nitrogen, LN2) steht da nichts.
Au weia, was für'n Schmarr'n!
Quantenprozessoren arbeiten als supraleitendes Element per auf -273 Grad Celsius gekühlten flüssigen Stickstoff.
Nein! Bei −273 °C (absoluter Nullpunkt, nicht erreichbar: −273,15 °C) ist Stickstoff längst fest geworden. Die einzige Substanz, die bei Normaldruck bei keiner auch noch so tiefen erreichbaren Temperatur fest wird, ist Helium.
Ansonsten: Hast du dir das nächtliche Sternenbild schon mal genau angeguckt ?
Öfters sind da 3 helle 'Punkte' in einer geraden Linie aufgereiht zu sehen und weiter drüben ebenfalls wieder.
Zufall wird das wohl keiner sein.
Weil: Die haben Space Satellitenprogramme am Laufen.
O je. ![]()
Hast Du schon wieder irgend etwas komisches geraucht, getrunken oder eingeworfen?
'n Wochenendausflug nach Oimjakon war leider nicht mehr machbar. Last-Minute-Flüge in die Ecke sind doch eher selten
Was für 'n Ärger, dass der dortige Flughafen nicht mehr in Betrieb ist …
In Оймяко́н/Өймөкөөн (Oimjakon) sind es gerade angenehmere -45 °C
Was machst Du dann noch hier? ![]()
Mal was ganz anderes: Hat die Kiste evtl. 'nen Treffer abbekommen? Eine defekte Speicherzelle oberhalb 1 MiB würde DOS erst mal nicht unbedingt am Starten hindern, und diese BIOS-Speichertests drehen auch nicht jede Speicherzelle einmal von innen nach außen. Scheuch mal memtest drüber.
Das XTIDE-ROM ist, soweit auf die Schnelle nachvollziehbar, nicht für AT-PCs, sondern für XT-PCs gedacht.
Das BIOS der Kiste dürfte noch die 504 MB-IDE-Grenze haben. Eine Festplatte mit C,H,S < 1024,16,63 dürfte daher angesagt sein.
Geht eine direkte Installation von Windows NT 3.51, also ohne Umweg über ein DOS, damit keine DOS-Rückstände auf der Festplatte liegen, auf der Kiste? Dazu muss natürlich temporär noch ein CD- oder DVD-IDE-Laufwerk am besten als Slave am primären IDE-Controller, an dem die Festplatte als Master hängt, angeschlossen werden. Wenn Windows NT 3.51 keine Bootdiskette zum Anschubsen der Installation von CD-ROM mitbringt, müsste sich die CD-ROM z. B. mit einer btmgr-Diskette anstarten lassen.
Besteht ansonsten die Möglichkeit, das Windows NT 3.51 auf eine Festplatte mit C,H,S < 1024,16,63 in einem anderen ia32-PC direkt, also ohne Umweg über ein DOS, damit keine DOS-Rückstände auf der Festplatte liegen, zu installieren und dann diese Festplatte in die Kiste zu verpflanzen? Wichtig dabei: Im BIOS des anderen PCs muss die Festplatte vor der Installation auf "normal" gestellt werden, denn es gibt Festplatten < 500 MB, die bereits LBA unterstützen.
Da hat einer noch die Kurve gekriegt. ![]()
deutsche Version von "Star Of The County Down"
zum runter kommen
das vogelgezwitscher morgens geht mir jetz schon auf den keksscheiß natur, scheiß frühling, scheiß sonne
Wandere nach Spitzbergen aus!
Da zwitschert jetzt kein Vogel und die Sonne steht auch noch unter'm Horizont. Und bei lauschigen −20 °C am Tage musst Du auch keinen "scheiß frühling" ertragen.
Keiner? Dann fliegt das Zeug weg. Ich kann es nicht aufbewahren.
Bevor Du die Speicherriegel in die Tonne kloppst, schick Sie mir. Für etwas, das sonst in die Tonne soll, ist mehr als "leicht aufgerundetes Porto" aber nicht drin. Akut brauche ich die auch nicht, wären als Reserve, falls hier nochmal 'n Brett ohne oder mit zu wenig DDR2-RAM drauf aufschlägt.
Oder will Microsoft alle Windows 7 Nutzer auf Windows 10 umsteigen sehen?
Ja! War GWX.EXE nicht deutlich genug?
Und die Reise dürfte doch klar sein. Mit den Zwangs-Updates wird nach und nach die Unterstützung für alle ia32-Hardware in die Tonne getreten, womit sich dann Windows 10 32-Bit auch erledigen dürfte.
Um es klar zu sagen: Ich habe kein Problem damit, dass die Unterstützung für ia32-Hardware allmählich raus fliegt¹. Mich stört die Art und Weise: Einfach Update aufdrücken und dann läuft die alte Kiste nicht mehr. Der anständige Weg wäre, bei einem Update einen Hinweis zu geben, dass die ia32-Hardware, auf der Windows 10 gerade läuft, ab dem nächsten regulären Update (hier Termin nennen) nicht mehr mit Windows 10 laufen wird. Dieser Hinweis darf dann auch ruhig bei jedem Start von Windows 10 auf dieser Kiste erscheinen. Dann kann der Nutzer vorher seine Daten sichern und auf eine neuere, ggf. zu beschaffende x86_64-Kiste umziehen.
¹Wer so alten Knust weiter nutzen will, kann auf Linux umsteigen oder ein altes Windows, das zu der Hardware passt, nehmen. Mit dem alten Windows sollte die Kiste aber offline bleiben. Das online-Erlebnis dürfte sich mit einer ia32-Kiste heutzutage eh in sehr überschaubaren Grenzen bewegen.