Beiträge von Arnulf zu Linden


    Windows ME - Eine Hardwareodysee:
    […]
    Pentium 3, egal ob Slot oder Sockel: Taktraten bis 800, 900 MHz nehmen und maximal 256 MB Ram. Drüber macht ME beim Runterfahren Sxhw7erigkeiten und man hat beim nächsten Start Scandisk (das Windowseigene) am Laufen.
    […]



    Das kann ich nicht nachvollziehen. Auf meiner Kiste (Pentium III 1100/256/100, i440BX-Chipsatz, 512 MiB RAM) ließ es sich problemlos installieren und läuft auch stabil nach system.ini patch mit 1 GiB RAM. War neulich erst wieder an: sauber gestartet, 'n paar Runden Moorhuhn gedaddelt, sauber herunter gefahren.

    Welche Chipsätze sind denn in Deinen Kisten. Vllt. mag WinME die ja nicht. Nutzt Du die Chipsatzherstellertreiber oder nur die WinME-Treiber? Laufen die Kisten denn sonst stabil (Treffer an der Hardware, übertaktet, …)?


    i ME, habs auf eechter HW laufen, ist bitchiger Crap wie WIn 98, fühlt sich wie n AMIGA OS an im Vergleich zu nem WIn XP

    Vllt. die falsche Hardwarebasis gewählt?

    Hier läuft WinME auf einer Kiste mit Pentium III 1100/256/100 (Coppermine) auf Asus CUBX-E (i440BX), 1 GiB RAM, GeForce FX5200, Terratec DMX durchaus brauchbar. Für ruckelfreie Moorhühner reicht das allemal. :D

    Also ein Pentium II OverDrive 333? Ist ja langweilig - kannste gleich 'n Slot-1-Board und 'nen Pentium II nehmen :D

    Gibt es einen Prozessor, den Du nicht kennst? :D

    Ich dachte eher an einen Pentium Pro 200 mit 1 MiB L2-Cache.

    Und ja, Pentium II 333 und Slot-1 mit nur 66 MHz FSB habe ich da, nur – Du kannst es Dir denken – wird dieser Slot-1 momentan von einem Celeron 533 (Mendocino) auf Slotket bewohnt.


    die allergeilste Config wär ein Socket 8 Board mit Socket 8 <-> Socket 370 Adapter.

    Wegen des Exotenfaktors würde ich auf einem Sockel-8-Brett auch nur einen Sockel-8-Prozessor laufen lassen, davon natürlich den Leistungsstärksten.

    Bei Slot-1 habe ich hingegen keine Hemmungen darauf einen Sockel-370-Prozessor mit Slotket zu betreiben, da Slot-1 keinen Exotenfaktor hat (und hier zudem ein Dual-Slot-1-Brett mit zwei Slot-1-Prozessoren in einer Museumskiste werkelt).

    Ach ja, diese PowerLeap-Adapter für $_Sockel_irgeneiner auf $_Sockel_irgendein_anderer sind wahlweise Phantome oder nur zu Mondpreisen aus Übersee zu bekommen.
    Sonst würde der Celeron 766 (Coppermine-128) hier nicht nutzlos rumliegen, sondern auf dem Intel AL440LX laufen, wo mit einfachem Slotket beim Celeron 533 (Mendocino) Schluss ist, da das Brett keine Vcore < 2,0 V liefern kann.


    DVI zu HDMI Adapter sind gängig. Kosten bei Pollin unter 2 €, HDMI Kabel sind auch recht günstig zu haben. Je nach Länge 1-3 €.

    Der HP 243i ist raus aus der Auswahl, die anderen haben DVI. Außerdem war, ist und bleibt HDMI Schlabberkram im Vergleich zu DVI.


    Finger weg von allem außer Eizo. Hält viel zu wenig. Schau mal nach einem gebrauchten Eizo.

    Ich werde ganz sicher nicht Geld für gebrauchte Monitore ausgeben! Die vier zu beschaffenden Monitore werden Neuware sein.


    HDMI zu DVI Kabel, problem gelöst.

    DVI-Kabel liegen bei, HDMI zu DVI Kabel müssten extra gekauft werden (4 Stk.) und das Budget ist nun mal begrenzt. Was macht den HP 243i so besonders, als das sich der gegenüber dem NEC lohnen würde? Und so ein angeschraubtes DVI-Kabel sitzt dann doch fester am Monitor als der HDMI-Schlabberkram.

    Es wird wohl auf den NEC hinaus laufen.

    • Das beschriebene Problem beim Samsung scheint kein Einzelfall zu sein.
    • Der Dell nuckelt im Vergleich zu den anderen hier genannten Monitoren deutlich kräftiger an der Steckdose.
    • Der HP 243i (Nachfolger des 242) hat keinen DVI-Anschlus mehr, außerdem finde ich den unschön (kein Rahmen, glänzendes Display). Dual-Monitor-Konfiguration ist mit den 24" 16:10 kein Thema.
    • Gebrauchtware scheidet per se aus.

    Es steht der Kauf von Monitoren 24" 16:10 1920×1200 an. Genutzt werden sollen sie an Bürorechnern, also keinen Daddelkisten. Aufgrund des begrenzten Budgets sind u. a. wegen der vorhandenen Anschlüsse in der engeren Auswahl:

    • Samsung S24E650XW
    • NEC Multisync E245WMi-BK


    Im Internet finde ich dazu keine halbwegs neutralen Testberichte. Hat jemand Erfahrungen mit beiden Geräten oder insbesondere dem NEC.

    Noch vor wenigen Wochen hätte ich einfach den Samsung genommen, denn davon steht schon einer hier. Das Bild ist ordentlich, ABER: Seit einigen Tagen geht ab und an das Bild einfach aus und wieder an¹, der Monitor an sich bleibt an (blaue "Power on"-LED leuchtet durchgängig). Der Fehler liegt im Monitor, alle anderen Fehlerquellen (Stromkabel, DVI-Kabel, Grafikkarte resp. PC, Betriebssystem) wurden durch Tauscherei ausgeschlossen.

    ¹Natürlich trat das erst > 6 Monate nach dem Kauf auf. :(


    @ arnulf hast du vllt. eine die mir empfehlen kannst?
    auf jedenfall soll es eine zum hinstellen sein, genau wie auf dem ebay bild auch drauf zu erkennen ist.
    welche von den dreien würdest du vorziehen?

    Die sollten alle gehen. Aber warum soll sie zum Hinstellen sein? Was schon liegt, kann nicht im genau falschen Moment umkippen!


    RAID1 ist kein Backup!

    Och, als 1. stage backup geht das schon, als 2. stage backup natürlich nicht.


    Mit beispielsweise einer RivaTNT kann man darauf ein Example an Neutstarts statuieren.

    Genau deshalb gab es damals zu meinem P5A-B eine TNT Vanta dazu, die dieses Problem ebenfalls wie die Ati Rage 128 nicht verursacht. Dafür warf die TNT Vanta mal unbemerkt ihren nur aufgeklebten Kühlkörper auf die darunter steckende Promise Ultra100 ab. Die Grafikkarte überlebte das sogar, die Promise Ultra100 nicht. :(
    Deshalb stellte ich damals das hier auf meine Homepage. Und ja, das war der bitterste Weg zur Erkenntnis: Lernen durch Erfahrung. :(
    Die TNT Vanta liegt hier immer noch einsatzbereit rum, nur sehe ich dafür momentan keinen Einsatz, denn auf dem P5A-B steckt eine GeForce FX5200 unter anderem wegen DVI-D.


    also es kam das hier bei raus, scheint aber nicht gut zu sein...

    Hätte ich gewusst, dass das unter Windows läuft, hätte ich gleich gesagt: "Spar Dir die Zeit!"
    Was sagt Dir denn, dass Windows da nicht seine Dreckspfoten drin hat und die notwendigen Operationen auf der HDD blockiert?

    Früher wurden solche Programme von einer DOS-Diskette aus gestartet. Mit dem Aussterben der Diskettenlaufwerke kommen brauchbare Programme dieser Art als Livesystem daher, dass dann auf eine CD-RW oder einen USB-Stick geschoben wird. Der Sinn dieser Vorgehensweise liegt darin, dass möglichst wenig andere Software im Hintergrund läuft, während die Festplatte bestiefelt wird. Schon deshalb werden solche Programme nicht von einem auf HDD/SSD installierten Desktop-OS gestartet.

    Sehe ich das richtig, dass es um 'ne olle 500 GB HDD geht? Wenn das Thema "Festplattenforensik" für Dich ein Buch mit sieben Siegeln ist, dann schmeiß die Platte weggib die Platte jemandem, der sich damit auskennt, für lau, und kauf Dir eine neue Platte oder, wenn 500 GB reichen, gleich eine SSD.

    DBAN ist nicht für Festplattenforensik gedacht, wie man hier nachlesen kann.


    Ich meint ob der sich vom Blau nach Gelb geändert hat,

    … und wenn der Punkt sich nach grün geändert hat, darf er die Platte in den gelben Sack schmeißen. :trollface:


    MPG kann man aber tlw. über grafikkarten oder dvd beschleuniger karten performance raus kriegen. hatte mal eine, mit der man wohl dvds mit nen kleinen pentium abspielen konnte. weiß aber nicht mehr, wie genau das war. hatte aber an sich funktioniert.

    Einige "Ati Rage"-PCI-Grafikkarten hatten dafür was an Bord.


    aber der alte AMD Krempel lockt keinen mehr vom Hocker hervor das war schon früher so

    Komisch, dieser Fred sagt was anderes. ;)


    K6-1 find ich auch irgendwie sinnlos.

    Beim K6 (ohne -2, -III, -2+, -III+) muss man genau hinschauen:
    Der K6 Model 6 war für Sockel-7 "split voltage" gedacht, also als Alternative zum Pentium MMX. Bastelfreudige haben mit einem K6 233 Model 6 aber ihrem alten Sockel-7-Brett ohne"split voltage" zu mehr Dampf verholfen: siehe hier.
    Der K6 Model 7 erwies sich in der Tat als recht sinnlos, denn auf Brettern für diese Prozessoren lässt sich – ggf. mit einem modBIOS – auch ein K6-2 400, manchmal sogar ein K6-III 400, mit 6,0× 66 MHz FSB (Multiplikatoreinstellung 2,0× wird vom Prozessor als 6,0× interpretiert) betreiben.


    Urheberrecht schaden meiner meinung auch mehr als sie nutzen.

    Das Problem ist nicht der Grundgedanke des Urheberrechts, sondern die aktuelle Ausgestaltung desselben, die weniger die Urheber als vielmehr die Rechteverwerter, also große Konzerne schützt. Die GEMA in ihrer jetzigen Form manifestiert diesen Missstand. Die Ausschüttung der Tantiemen erfoglt nach einem sehr seltsamen und extrem unfairen Verteilungsschlüssel, von dem nur sehr wenige GEMA-Mitglieder profitieren und die meisten quasi leer ausgehen.


    Heute gibts Erben in der zweiten Generation von Weihnachtsliedern die in der zweiten Erbengeneration davon leben können,

    Das gehört m.E. komplett abgeschafft. Wenn ein Urheber das Zeitliche segnet, müssten dessen Werke sofort nach seinem Ableben automatisch gemeinfrei werden.


    Einfach WinDVD Pro kaufen. Deutlich billiger und keine "jährlichen Upgrades".

    … oder einfach auf den kopiergeschützten Müll verzichten und das Geld sinnvoller ausgeben.