in meinem tecra war keine HDD, kann es sein das in dem book n caddy mit spezial Adapter war?
Ja, siehe https://computermuseum.wordpress.com/2010/04/15/tecra-8100.
in meinem tecra war keine HDD, kann es sein das in dem book n caddy mit spezial Adapter war?
Ja, siehe https://computermuseum.wordpress.com/2010/04/15/tecra-8100.
Mein 1.05 ist seit 2003 in Betrieb, also wird es die nächsten 20 Jahre auch überleben.![]()
Mein Asus P5A-B rev. 1.04 kam Ende 1999 in die Bude und lebt noch – bin also noch im Rennen. Schau'n wa mal … ![]()
Nun gut, hart arbeiten musste es die ersten drei Jahre, danach tat es seinen Dienst sechs weitere Jahre im Backup-Server. Seit dem steckt es in einem Museumsrechner.
So So.....
Die Geier warten schon!
Denkt mal dran Leute, was 2002 (SP0), 2002 (SP1), 2004 (SP2) und 2008 (SP3) state of the art waren. Da biste mit 384 MB gut dabei.
2002:
neu: Pentium 4 und Athlon XP
gebraucht: stärkere Pentium III (Coppermine, Tualatin) und Athlon
Windows XP mit damals üblichen Anwendungen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Bildbearbeitung, Audiobearbeitung, Internet, Email, …) und:
Damals so erlebt mit einem Athlon XP 1600+ Palomino auf Asus A7V266-E.
XP ist nicht das Problem, alles andere ist das Problem. Fancy Web 2.0 Internet brauchste damit nicht betreiben. Aber XP mit Office 2003 lüppt da 1a.
Es geht hier nicht darum, dass das irgendwie läuft, sondern das es läuft ohne ständig auszulagern.
Keine Ahnung, welche Unterschiede zwischen AFR und ADK, aber irgendein Unterschied muss sein.
Guckst Du hier: http://www.amd-k6.com/cpu-specs
Thema never ever, ende nie., aber wenigstens hat der Fred Unterhaltungswert.
Wird doch irgendwann enden, aber erst wenn alle Sockel-Super-7-Bretter oder alle AMD K6-2/III/2+/III+ tot sind.
Unterhaltungswert ist gegeben. ![]()
Ach ich würde XP draufprügeln.[…]
aber ich denke man wird mit so nen Klassikbetriebssystem einfach nicht genügend Schreiboperationen hinbekommen, als das der Effekt des Langsamerwerdens eintritt.
Das mit den Schreiboperationen gilt aber nur, wenn das OS nicht ständig am Auslagern ist. Und genau das dürfte WinXP mit nur 384 MiB RAM wohl machen.
dann nehme ich den K6-3 (ohne Plus) mit 450MHz der hier auch noch verfügbar ist.
… und wenn Du für den K6-III 450 keine Verwendung hast, ist hier ein Abnehmer dafür. ![]()
Einen K6-3+ ATZ kann ich problemlos mit 2V auf dem P5A-B (Rev. 1.04) betreiben?
Das P5A-B (Rev. 1.04) hat den Ali Aladdin V rev. E drauf. Der kommt mit K6-2+ und K6-III+ klar. Diese Prozessoren vertragen sich nicht mit dem Ali Aladdin V rev. G.
Quelle: http://www.amd-k6.com/cacheable-ram-on-socket-7-platforms
Allerdings solltest Du vor dem Einbau des K6-III+ das aktuelle Asus-BIOS "1011 Beta 005" installieren.
Hier läuft so ein Brett in einer Museumskiste. Drauf stecken ein AMD K6-2+ 570 @ „AMD K6-2+ 600“ und 768 MiB RAM (3× 256 MiB SDRAM double-sided PC-133 @ PC-100 CL2) sowie eine nvidia GeForce FX5200 (AGP), eine 3Com 3C905-CX-TX-M (PCI), ein Promise Ultra100TX2 (PCI) und eine Soundblaster AWE64 Gold (ISA-PnP). Falls Du für das Brett BIOS und Windows-Treiber nicht selbst hast und die Asus-Links tot sind, schick mir 'ne PN. Linux Kernel 2.6 läuft aus der Tüte darauf.
War das irgendso ein cratzy OEM Modell?
Ein Blick in die angegebene Quelle … ![]()
Ein Athlon XP 2600+ mit FSB 400 gibt es meines Wissens nach nicht.
verwenderte Quelle: en.wikipedia.org/wiki/List_of_AMD_Athlon_XP_microprocessors
Barton's mit FSB 400 gibt es bloß als Athlon XP 3000+ 2,1 Ghz und 3200+ 2,2 Ghz.
Nein! Einen AXDA2900DKV4E = "Athlon XP 2900+; 2,0 GHz; FSB400; Barton" habe ich hier rum liegen.
Ob, Thoroughbred B, Thorton od. Barton lässt sich mit NSSI auf Floppy leicht rausfinden.
Zeigt Dir NSSI auch den FSB des Prozessors an, falls die BIOS-Einstellungen wegen leerer CMOS-Stütze "weg" sind? Den XP 2600+ gibt es als:
Prozessor:
Das A7N8X-X hat den nForce2 400 Chipsatz drauf, der nominell nur Prozessoren bis FSB333 unterstützt. Nominell Unterstützung für Prozessoren mit FSB400 bietet nur der nForce2 400 Ultra Chipsatz, der auf den "Deluxe"-Versionen dieser Bretter verbaut ist. Kann natürlich sein, dass ein Prozessor mit FSB400 trotzdem mit FSB400 drauf läuft, aber dann sind umfangreiche Stabilitätstests Pflicht.
RAM:
Es bringt i.d.R. nix, den RAM mit einem anderen FSB als den Prozessor zu betreiben. Stell den FSB für das RAM auf den Wert für den Prozessor. Wenn die Riegel an sich mehr können, kannst Du bei niedrigerem FSB aggressivere Timings versuchen. memtest ist danach natürlich obligatorisch. Erster Anlauf ist nach meiner Erfahrung:
Das Brett kann problemlos 3 GiB RAM, aber mit der ATI Radeon 9550 könnte das mächtig Ärger geben, da viele Radeons ihren Adressbereich bei 2,75 GiB einblenden. Stecken dann mehr als 2,75 GiB RAM (bei drei Steckplätzen sind dann nur 2,5 GiB RAM möglich) auf dem Brett, läuft das System instabil.
Hatte dann nen Flachbettscanner danebengestellt. 2 weitere Windows Updates war auch der tot.
Das nennt sich geplante Obsoleszenz.
Leider läuft der Flachbettscanner auch nicht unter Linux. Falls das als Argument kommt. Fürchte den muss ich mal entsorgen.
So eine Scannerleiche ("Medion USB 2.0 Color Flachbettscanner", 6400×3200 dpi optisch, mit Durchlichteinheit) ist hier auch mal aufgeschlagen. Läuft nur unter Windows 98SE…XP. Nun gibt es drei Möglichkeiten:
Schlage Threadsplit vor.
und dieses rumheulen das darauf halt nix mehr geht ist mehr als unakzeptabel.
Es geht mir primär um die sehr unfeine Art und Weise, wie M$ die Leute zum Kauf neuer Hardware treiben möchte, also das mehr oder weniger unbrauchbar machen des PCs/Laptops durch diese Zwangs-Update-Endlosschleife. Früher, als es alle paar Jahre eine neue Windows-Version gab, war das noch halbswegs anständig geregelt. War die Hardware zu alt, lies sich die neue Windows-Version nicht mehr (auf dem normalen Weg) darauf installieren. In einigen Fällen kam sogar ein entsprechender Hinweis auf dem Monitor. Die alte Windows-Version lief aber weiterhin, sodass ohne Zeitdruck neue Hardware gekauft werden konnte.
Ich denke das man sich alle 3-4 Jahre mal neue HW gönnen kann
Muss man aber nicht, hat auch was mit Müllvermeidung usw. zu tun.
Was ich vorhin etwas überspitzt in diesem Thread formulierte, steckt vermutlich schon ein Stück weit hinter der Marschrichtung von M$. Ohne ständig 'ne neue Software-Sau durchs Dorf zu treiben wäre der PC-Massenmarkt nämlich relativ tot. Sofern man keinen Hochleistungs-PC (Videobearbeitung, Rendering, Simulationen, FEM, grafik- oder rechenintensive Spiele, …) braucht und die üblichen Anwendungen doch eher Internet, E-Mail, Textverarbeitung, Bildbearbeitung, Musik hören und Filme glotzen sind, reicht ein zehn Jahre alter PC mit Vierkernprozessor (Dunstkreis: Core2Quad, Phenom X4) durchaus aus, wenn man zwei kleinere "Eingriffe" daran vornimmt:
Als Betriebssysteme kommen dann Windows 7 64-Bit oder ein Linux 64-Bit in Frage.
Und die Leute mit Hardware aus dem Neolithikum in eine Update-Endlosschleife zu schicken, damit das Windows 10 auch ja nicht darauf läuft, ist schon voll danben. In nicht wenigen Fällen dürfte M$ aber damit das Ziel erreichen, dass die Betroffenen neue Hardware kaufen.
Das ist der Mist an Windows 10, ich warte darauf, dass auch mal von breiteren Produkten der Support fliegt. Es ist wirklich grausig, dass Microsoft gerade für die Home keinerlei Update Stopp vorsieht.
Kauf Dir gefälligst neue Hardware und schmeiß Deine olle Gammelkiste auf den Müll! Deine Einstellung ist ja total wirtschaftsfeindlich. ![]()
Ich, wie ich den Klopper bediene:
Man könnte es auch für eine selbst gebaute Bombe halten … ![]()
Eine Frage: Was ist dann eigentlich Flux?
Flussmittel, das separat der Lötstelle zugeführt wird, wenn Lötzinn ohne Flussmittelseele verwendet wird.
Bei Verwendung von Elektronik-Lötzinn, das üblicherweis eine Flussmittelseele hat, braucht man dieses Flux nicht.
Für den Lötvorgang brauchst Du im Bereich der Lötstelle nur einen Lötkolben und Elektronik-Lötzinn. Für das Arbeiten an Lötstellen, die mit bleifreiem Lötzinn hergestellt wurden, ist die Verwendung von bleifreiem Elektronik-Lötzinn sinnvoll. Die Schmelztemperaturen liegen dichter zusammen und das Flussmittel ist auf bleifreies Lötzinn abgestimmt. Zudem stellt man zwangsweise den Lötkolben gleich auf die richtige Temperatur ein. Bei Verwendung von bleihaltigem Lötzinn kann es passieren, dass das bleifreie Lötzinn im Bereich der Lötstelle nicht schmilzt, obwohl das bleihaltige Lötzinn schon flüssig ist. Dass das nicht gut gehen kann, dürfte wohl klar sein …
hier Bilder von der Graka, der Lötstation und meinem Material. Ich weiß, ist schon Uralt, aber sowas wird doch nicht schlecht, oder?
Das Lötzinn kann der Zinnpest anheim fallen. Die organischen Verbindungen sind eh nicht langzeitstabil. Und selbst wenn die sich bisher nicht chemisch verändert haben, passt deren Chemie nicht mehr zu modernen Leiterplatten.
zu Bild 1 & 4: Bau erst mal den Kühler ab. Der wirkt als Wärmesenke, was die schnelle Erhitzung der Lötstellen nicht gerade fördert. Außerdem ist der Lüfter versifft und möchte ganz dringend gereinigt werden.
zu Bild 2: Schmeiß alles weg, was "Lötfett" heißt oder damit kontaminiert ist! Elektronik-Lötzinn hat heutzutage eine Flussmittelseele, worauf z. B. der Markenname "Fluitin" hinweist. Lötfett ist was zum Dachrinnenlöten, hat an Elektronik aber genau gar nix verloren. Eigentlich kann alles außer dem Fluitin-Lötzinn weg.