Gerade Quarks auf WDR geschaut. Eine TV-Ära endete damit: Ranga Yogeshwar moderierte seine letzte Quarks-Sendung.
Beiträge von Arnulf zu Linden
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gerade den Tatort "Echolot" im Ersten geschaut – ein Schelm, wer bei dem Titel Böses denkt …
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Anime-Wallpaper sind per default gut.Nein!
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Ihr braucht ein ThinkPad 755CE.TFT-Power, 486DX4-100 Power.

TFT-Power bekommst Du auch mit dem Toshiba Satellite™ T2130CT. Aber gut, gegen den 486DX4-100 kann der Prozzi darin nicht anstinken.
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Heute kaum vorstellbar, dass man mit so etwas mal produktiv gearbeitet hat (Gerät wurde gebraucht von Privat gekauft):
Toshiba Satellite™ T2130CT
- Prozessor: Intel i486DX4-75
- Arbeitsspeicher: 32 MiB (8 MiB onboard + 24 MiB proprietäres Modul)
- Grafik: Chips & Technologies F65545 (1 MiB onboard VLB)
- Bildschirm: Color TFT Active Matrix SVGA 10,4″ 640×480
- Festplatte: aktuell Toshiba MK2103MAV (2,1 GB IDE mdma2); zeitweise Fujitsu MHN2200AT (20 GB IDE udma5) mit Ontrack DDO; damals Toshiba MK1403MAV (1,4 GB IDE mdma2), Ersatz wegen Ablebens; werksseitig (soweit nachvollziehbar) Toshiba MK1924FCV (520 MB IDE)
- Diskettenlaufwerk: 3½“ 1,44 MB
- Netzwerk: PCMCIA card NE2000 compatible 10Base-2/T (nachgerüstet)
- kein optisches Laufwerk, kein Soundchip
- Betriebssystem: aktuell Slackware 9.1 Kernel 2.4.33.3; damals Bremse 95c; werksseitig (soweit nachvollziehbar) MS-DOS 6.22 & Windows 3.11 & Treiber für Grafik, PCMCIA und Pümpel
Immerhin hat das Teil noch keine "Laptop-Krankheiten" wie Flexing oder angebrochene Scharniere.


Hatte keine Lust im BIOS die Bildschirmhelligkeit runter zu drehen. Daher sind die beiden unteren Bilder etwas düster.
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Zum Überbrücken würde ne Externe Batterie wohl reichen, aber ich hab keine Ahnung welche Kontakte ich die Kabel für eine Batterie anlöten müßte.
Ist ein Dallas 12887A ChipVielleicht hilft das weiter. Nur Überbrücken ist kein guter Plan, denn dann speist die neue Lithium-Batterie die tote Lithium-Batterie im Dallas Chip … ☎ 112.
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Nix gegen 'n Windows XP – offline use only – auf 'ner alten Kiste, aber das hier ist doch Leichenschändung.

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… und wieder sind zwei Festplatten über'n Deister gegangen.

Western Digital Caviar WD0307AA-00BAA0 (3,5" 30,7 GB IDE udma4): Nach knapp einjähriger Nichtnutzung war der Start der Museumskiste für diese Festplatte der "switch to death". Auch am Testsystem wird sie nicht mal mehr vom BIOS erkannt.
Maxtor 4D040H2 (3,5" 40 GB IDE udma5): Nach knapp einjähriger Nichtnutzung blieb der Linux-Kernel mit IDE-Fehlern hängen. Am Testsystem zeigte smart "Reallocated sector count 92" und "Current pending sectors 1". badblocks -wsv führte zu nicht enden wollenden Fehlermeldungen (nachfolgend Beispiel):
Codeend_request: I/O error, dev hda, sector 50542488 hda: dma_intr: status=0x51 {DriveReady SeekComplete Error } hda: dma_intr: status=0x40 { UncorrectableError }, LBAsect=50542488, sector=50542488 ide: failed opcode was: unknown
⇒ Abbruch, Festplatte ist tot -
Hat jemand 'nen "King", also den im Betreff genannten Prozessor abzugeben? Bitte keine Mondpreise, denn dann kann ich auch gleich in der Bucht kaufen – oder es einfach bleiben lassen.
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Die normalen Anschlüsse kenn ich. Mich interressiern die Docking Ports, besser gesagt die Geräte wo sie dazugehöhren. Auf dem Kabel mit dem breiteren Stecker steht HP drauf, aber ich hab kein Hp gerät wo der passtFrage den Verkäufer.
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Beide sind 1920x1080@60In Summe 3840×1080 sollte eine Grafikkarte aus dieser Zeit stemmen können. Genaueres verrät Dir nur das Datenblatt zu der HD4670.
Ist ein MINT OK zum testen?Dafür geht jedes halbwegs aktuelle Live-Linux (mit Kernel 4.x ), das in eine GUI startet. Knoppix und grml sind die üblichen Verdächtigen, aber wenn Mint als Livesystem in eine GUI startet, sollte das auch gehen.
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Welche nativen Auflösungen haben die beiden Monitore? Vielleicht ist das in Summe für die Ati Radeon HD4670 zu viel.
Was passiert, wenn Du nur jeweils einen Monitor anschließt?
Was passiert, wenn Du die beiden Monitore "tauscht", also an den jeweils anderen Anschluss anschließt? (passende Kabel/Adapter notwendig)
Starte mal ein Live-Linux in die GUI um zu sehen, ob dabei das gleiche Problem auftritt.
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Das Festplattensterben geht weiter.

Seagate ST38421A (3,5" 8,4 GB IDE udma4): Nach knapp einjähriger Nichtnutzung war der Start der Museumskiste für diese Festplatte der "switch to death". Auch am Testsystem wird sie nicht mal mehr vom BIOS erkannt.
Samsung SV0844A (3,5" 8,4 GB IDE udma2): Die hatte wohl schon länger einen weg, denn in meiner Hardware-Tabelle stand dahinter schon ein Fragezeichen. In der Museumskiste wurde sie komplett ignoriert, also nicht erkannt, löste aber auch keine Störungen aus. Am Testsystem wurde sie erkannt, aber POST meldete "SMART is BAD". badblocks -wsv schmiss zahlreiche Fehler und wurde daher abgebrochen.
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Alles anzeigen
[…]
http://www.piclist.com/techref/io/serial/midi/mpu.html
[…]
https://github.com/torvalds/linux…pu401.c#L84-L88
[…]
https://github.com/torvalds/linux…ameport/ns558.cDanke, dann ist das alles soweit klar. Es lebe der Open Source Code!
MIDI und Gameport sind auf dem Brett also non-PnP, und damit geht ns558 nur, wenn auch ein Joystick am Gameport hängt. -
Das untere lädt das Modul nicht, das obere lädt es. Dass man dem Modul für "no IRQ" ein "IRQ=-1" mitgeben muss, war mir gerade nicht gegenwärtig. cat /proc/ioports zeigt 0300-0301 : MPU401 UART an. Das ist merkwürdig, da der im BIOS eingestellte Adressbereich 0x300-0x303 dafür ist – ist übrigens die Standardeinstellung nach einem CMOS-Reset.
Wenn du noch einen analogen Joystick für den Gameport hast, kannst du ansonsten die Funktionalität mit den Modulen joydev, gameport und analog testen.So'n Teil brauche ich mal – nicht zum Daddeln, sondern als alternatives Eingabegerät zur Maus an den alten Kisten. Das soll ja funktionieren.
Da mpu401 mit der Option pnp=no lädt, kommt mir hinsichtlich ns558, für das modinfo genau keine Optionen ausspuckt, ein Verdacht. ns558 lässt sich für non-PnP-Gameports (ISA, XT) nur laden, wenn daran ein Joystick angeschlossen ist. Aber um herauszufinden, ob hier ähnliches vorliegt, brauche ich einen analogen Joystick …
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Auf dem MSI MS-6321 (steckt in diesem System) sitzt u.a. der "Via VT82C686 AC97 Audio Controller", der auch mpu401 (MIDI) und Gameport über eine 15-pol. SUB-D-Buchse zur Verfügung stellt. Im BIOS sind mpu401 (IO = 0x300-0x303) und Gameport (0x200-0x207) aktiviert. Ein IRQ für mpu401 lässt sich im BIOS (aktuelle Herstellerversion) nicht einstellen.
Weder unter der installierten Slackware 13.0 Kernel 2.6.31.5 noch mit einer Knoppix 8.2 Kernel 4.16.5 lassen sich mpu401 und Gameport aktivieren. Das Modul ns558 (Gameport) wird zwar geladen, aber im syslog führt dies zu genau keiner Meldung und cat /proc/ioports zeigt keinen von ns558 belegten Adressbereich (0x200-0x207) an. Das Modul snd-mpu401 lässt sich nicht laden. Das schmeißt 'ne Fehlermeldung "No such device". Auch die Option "enable=1" oder die Angabe der im BIOS eingestellten Startadresse 0x300 beim Laden des Moduls ändern daran nichts.
Muss da vor oder bei dem Laden der Module noch etwas mit auf den Weg gegeben werden oder ist das ein Bug im VT82C686?
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Ich kann nur sagen, dass ein K6-III+ auf einem Asus Board gegen einen K6-2 keine Chance hat.Der Ali Aladdin V rev. G hat einen Bug, der dazu führt, dass der K6-II+ und der K6-III+ auf diesem Chipsatz nicht vernünftig laufen. Der K6-III soll davon nicht betroffen sein, aber den gibt es nur mit 400 der 450 MHz. Auf dem Ali Aladdin V rev. E liefert der K6-II+ 570 (OC: 600 MHz @ 100 MHz FSB) eine ordentliche Leistung ab. Dagegen war der zuvor installierte K6-II 550 lahm, und OC mag der auch nicht. Auf dem Brett stecken allerdings auch 768 MiB RAM, womit der K6-II+ seinen Vorteil gegenüber dem K6-II hinsichtlich der cacheable RAM area auspielen kann.
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Über USB auf gardena..?Ich glaube ich werde es mal riskieren.
Was riskieren? USB auf Gardena?

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Wie auch immer würde ich mir keinen modernen Monitor über VGA¹ mehr antun wollen. ⇒ Miditower und da 'ne Grafikkarte mit DVI & HDMI (oder 2× DVI oder 2× HDMI) rein, die nicht viel Strom zieht.
¹Das Konzept Grafikkarte wandelt D/A, Signal wird analog übertragen, Monitor wandelt dann wieder A/D ist schon lange nicht mehr zeitgemäß.