Beiträge von Arnulf zu Linden


    Ohne eine Beschreibung des Protokolls in einem separaten Dokument wird das wohl nichts.

    Das zu verwendende Protokoll ist sogar schon das zweite Problem.

    Das erste Problem ist, dass er wissen muss, wie die RS232-Schnittstelle am PC eingestellt werden muss, also Art des Handshake (Hardware; Software; ohne), Anzahl Daten-Bits (5…8; meist 7 oder 8), Anzahl Stopp-Bits (1; 1,5 oder 2), Parität (gerade, ungerade, keine) und Übertragungsrate (häufig 9600 baud).


    Stimmt mit dem ueberein, was verbaut ist. Die Grafikkarte wird ebenso erkannt. Im Monitormenue werden drei angezeigt. Zwei haengen noch an der R9. Aktiviere ich sie, haengt sich das System auf. Woran erkenne ich, dass der Grafiktreiber installiert/geladen ist?

    Das sieht danach aus, dass die Grafikkarte nicht richtig unterstützt wird oder der Treiber einen Bug hat.

    mögliche Auskünfte zum Grafiktreiber findest Du in:
    – Ausgabe von dmesg
    /var/log/Xorg.0.log


    Was wäre das sinnvollste was ich machen könnte, was keine oder so gut wie keine Ressourcen verschwendet? Ich möchte nicht in das Internet, ich brauche aber LAN um auf mein NAS zugreifen zu können.

    Gib der Kiste 'ne statische IP-Adresse, die zu Deinem LAN passt, und trage bei "Standard Gateway" nix ein. Falls Dein LAN komplett auf DHCP läuft, musst Du den dafür verfügbaren Adressbereich ggf. etwas einschränken, damit Du statische IP-Adressen innerhalb des Subnetzes vergeben kannst, die nicht mit DHCP kollidieren.


    Es gibt leider keine Änderung. IGP abgeschaltet, nur ein Monitor per DVI dran - es flackert und blackscreened weiter vor sich hin. Einzig nur per IGP starten bzw.Grafikkarte ausklemmen wäre noch eine Idee.

    Da "ganz ohne IGP" nicht zum Erfolg führt, ist "nur mit IGP" der nächste logische Schritt. Bau für diesen Test also die Grafikkarte aus.

    Ach ja, Du hast sicherlich im Vorfeld überprüft, dass der Kernel, mit dem x/Lubuntu 18.04 daher kommt, die Radeon R9 390 unterstützt. ;)

    Für 10,- € inkl. Versand (Hermes) innerhalb Deutschlands gibt es folgendes Netzteil, das seinerzeit in einer Siemens Scovery 250 werkelte:

    Modell: AcBel API-6117L

    Werte:
    Input (über Schieber in der Rückwand wählbar):
    100-120V~ 50/60Hz 2,5A
    200-240V~ 50/60Hz 1,2A

    Output:
    +5V 9,0A
    +12V 2,0A
    −5V 0,3A
    −12V 0,3A
    +5V_STB 1,0A
    total max. output 75W

    Anschlüsse (Output):
    AT (P8 & P9)
    STB (P13) - Gegenstück zu dem Stecker wurde von der Hauptplatine gelötet und an P13 gesteckt, also keine Lötarbeiten am Netzteil notwendig!
    2× 4-Pin-Molex (für 5¼"-Laufwerk)
    1× 4-Pin-BERG (für 3½-Laufwerk)

    Außenmaße Gehäuse:
    B×H×T = 140×50×114 mm

    Das Netzteil wurde seinerzeit in funktionsfähigem Zustand ausgebaut und eingelagert.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Ich glaube die Trockenheit der Landschaft liegt an der intensiveren Landschaft im Norden.

    Was soll uns dieser Satz sagen?

    Oder ist da bei der zweiten Landschaft im Satz ein "wirt" zwischen "Land" und "schaft" abhanden gekommen? :D

    Intensive Landwirtschaft ist natürlich eines der Probleme. Dazu kommt, dass die Norddeutsche Tiefebene überwiegend aus eiszeitlichen sandigen Böden besteht, die die Feuchtigkeit schlecht halten. Die fehlenden Berge und der verhältnismäßig wenige Wald bieten zudem dem Wind reichlich Angriffsfläche um die Feuchtigkeit aus dem Boden und den Pflanzen zu ziehen. Im Nordstau der Alpen hat es auch diesen Sommer relativ oft geregnet, dazu kommt die Speisung der dortigen Flüsse aus den Alpen. Während Rhein und Donau noch einigermaßen Wasser führen, steht die Elbe (ohne Speisung aus einem Hochgebirge) kurz vor der Versickerung. Bei der Weser wäre es ähnlich, wenn die nicht aus diversen Talsperren Wasser zugeführt bekäme. Am Ederstausee regt sich deswegen schon Frust.

    Ein so'n Dürrejahr dürfte die Natur noch wegstecken, aber wenn das nächste Jahr wie dieses wird, ist mit größeren Schäden (Wald-, Wiesen- und Moorbrände, Borkenkäferfraß, massiver Blattlausbefall, …) zu rechnen.

    Da die beiden letzten badblocks-Durchläufe ohne Fehler waren, kannst Du, nachdem das Ding mal komplett ausgeschaltet war, nochmal badblocks drüber laufen zu lassen. Wenn dann keine Fehler mehr kommen, weiter wie bereits erwähnt. Wenn wieder Fehler kommen, weiter wie Du vorgeschlagen hast. Ein ähnliches Verhalten hatte ich auch schon bei einigen IDE-HDDs: erster Durchlauf Fehler, dann keine Fehler mehr, neuer Anlauf mit badblocks dann ohne Fehler. Die HDDs leben immer noch in Museumskisten. Für sensible Daten ist so ein Speichermedium freilich nix mehr!

    Hintergrund: badblocks schmeißt im ersten Durchlauf auch dann einen Fehler, wenn der Block gerade in einem undefinierten Zustand zwischen logisch 0 und 1 hängt – letztlich ist das ja auch Analogtechnik, also eine Ladung oder bei HDDs eine Magnetisierung. Durch das mehrmalige erzwungene Überschreiben mit 0 und 1 werden die Blöcke wieder in einen logisch definierten Zustand gebracht.


    Also wirklich kalt war das nun nicht.. Und auch der Sommer mit seiner Trockenheit hätte ruhig mehr warm und mehr Donner vertragen können.. Im großen und ganzen, alles etwas lau und eintönig schwach.

    Dauerfrost mit durchschnittlich −15 °C in den Nächten gehört nicht zu meinen Favoriten, zumal sich das hier durch den stramm blasenden eiskalten Ostwind – Hannover ist ein windiges Loch – noch viel kälter anfühlte. Bei Ostwindwetterlagen ist Norddeutschland weder durch Berge noch durch Gewässer dagegen abgeschirmt. Das ballert voll rein: im Sommer kochentrockene Brüllhitze, im Winter Eisschrankwetter.

    Die immer noch anhaltende Dürre ist natürlich nicht so schön. Das fiel mir vor allem im Sommerurlaub auf: In Oberbayern und den Alpen war (unterhalb der montanen Vegetationsgrenze) alles schön grün trotz Hitze. Nord- und Mitteldeutschland hingegen zeigten sich aus dem Zugfenster heraus mehr oder weniger ausgedörrt, und einige Bäume zeigten schon Anfang August herbstliche Farben.


    Endless Sommer. Nie ne Wetterwende, nie richtiger Regen. und ich darf nächste Woche weiter gießen. Mitte September....

    … und kommende Woche sollen wieder +30 °C erreicht bzw. überschritten werden.

    Die mitteleuropäischen Sedum¹- und Sempervivum²-Wildformen und die Mauerraute (Asplenium ruta-muraria) in meinen Balkonkästen stört es nicht, solange die ab und an abends 'nen Schluck Wasser bekommen. Und die nächste Russenpeitsche im Winter ist auch egal – die sind winterhart.

    ¹Fetthennen
    ²Hauswurze