98: PC habe ich da, aber nen 17er Zoll CRT
1998 waren 17"-Röhrenglotzen durchaus schon üblich.
98: PC habe ich da, aber nen 17er Zoll CRT
1998 waren 17"-Röhrenglotzen durchaus schon üblich.
naja ich habe es mit glasreiniger und nem wattestäbchen probiert, brachte nichts.
Erst mit einem Radiergummi / Kontaktradierer vorreinigen, dann mit Isopropanol / Bremsenreiniger (Isopropanol-haltig) endreinigen.
Kontakte im Bild: links ungereingt, rechts nach Endreinigung

naja hast schon recht, aber es sind wohl bei meinem alten RAM mehrere riegel defekt.
bzw. beim memtest werden 2 fehler ausgespuckt, heißt das dann automatisch das min. 2 riegel fehlerhaft sind, oder können die auch nur von einem riegel her kommen?
Das hier bantwortet die Frage klar, dass es nur ein Riegel oder ein Steckplatz ist. 32 GiB = 4× 8 GiB steckten drin. Beide Fehler traten bei 14 komma nochwas GiB auf, also im logisch zweiten Riegel bzw. zweiten Steckplatz.
Ist es möglich dann die vollen 4GB RAM zu nutzen?
Wenn das EFI die Option "memory remapping" bietet und diese aktiviert ist, sollte das gehen. Ein 32-Bit-Linuxkernel muss dafür PAE-support enthalten.
Beim D-Link wären die 5 VDC etwas ungünstig - mit etwas Glück läuft der auch noch mit 4,5 V (3 Alkalinezellen).
6 V Batterie- oder Akkupack und eine 1 V Z-Diode in Sperrrichtung oder eine Silizium-Diode in Durchlassrichtung in Reihe schalten.
Aqua, das nennt sich "Recht am eigenen Bild" (gab's auch weit vorher) und hat nichts mit der DSGVO zu tun.
Das "Recht am eigenen Bild" findet aber seine Grenzen, wenn die im Foto zu sehenden Personen nur "Beiwerk" sind, also nicht im Vordergrund (Portrait) zu sehen sind. Außerdem kann man die Gesichter auch verpixeln, wenn das Foto eigentlich etwas anderes (Landschaft, Bauwerk, …) zeigen soll. Und wenn man öffentlich auftritt (Politiker, Musiker, Sportler, …) hat sich das mit dem "Recht am eigenen Bild" innerhalb dieser Auftrittssituation auch erledigt.
Bekommt die vielleicht einfach zu wenig Strom vom Netzteil?
Jau, genau - ich werde mal bei einer schwedischen Firma, die vor 45 Jahren von einer anderen Firma geschluckt und zugemacht wurde, […]
Du hattest in diesem Zusammenhang zu einem Forum/Wiki o.ä. verlinkt. Daran hatte ich gedacht.
Zu DDR-Zeiten waren solche Unterlagen ja durchaus erhältlich - aber "im Westen"?
Damals gab es das "im Westen" auch. Dem Dampfradio und der Vollröhrenglotze lagen meist auch Schaltpläne bei. Mit dem Aufkommen der Transistoren ließ das dann nach und mit dem Aufkommen integrierter Schaltkreise war dann irgendwann Schluss damit.
Ohne Ersatzteil sieht's da duster aus, das zu reparieren
Konstruktionsskizze für das Teil besorgen und dann in die Welt der Metallbearbeitung eintauchen … ![]()
Glen Etive ins Schottland.
Das ist schon 'ne Überlegung für 'ne Fahrradtour wert, nur dürften da nicht so viele Höhenmeter wie in den Alpen zusammen kommen. Für ähnliche Landschaftsbilder muss man in den Alpen id.R. schon auf über 2000 Meter rauf. In Schottland liegen solche Landschaften ziemlich weit unten, und das dortige Gebirge ist ja auch deutlich älter als die Alpen und daher entsprechend "runter erodiert". Und dann sind da noch zwei Dinge:
Wie schlimm war es mit den Stechbombern?
Wie war das Wetter?
[Foto]
Wo ist das?
Etwas mehr Infos zur Hardware dürfen es schon sein:
– Hauptplatine
– Controller, an denen die Platten hängen
– welche Platte hängt an welchem Anschluss
Ist die 160 GB noch komplett mit NTFS (von der Windows XP Installation) formatiert oder ist die leer?
Oder ist es einfacher einfach auf einer dritten platte (was ich eh vor hab) Ubuntu Studio zu installieren und die Bootgeschichte über GRUB laufen lasse?
Das sollte funktionieren. Auf meinem Software-Ausprobierrechner bestiefelt LILO (sollte mit GRUB aber ebenso gehen) zwei 64-Bit-Linuxe, Windows XP 32-Bit und Windows 7 64-Bit.
aber ist meiner nicht ein 8kerner?
Jein! Der Prozessor enthält vier so genannte "Module". Jedes Modul enthält u.a. zwei Integer-Cluster, weshalb das Betriebssystem den als 8-Kerner anzeigt (hier AMD FX 8350 mit Slackware64 14.2 und Windows 7 pro SP1 64-Bit). Jedes Modul enthält aber nur eine Gleitkommaeinheit, weshalb sich der Prozessor bei parallelisierten Gleitkommaberechnungen eher wie ein 4-Kerner benimmt.
mir wurde mal geraten neues board = formatieren... läuft immer besser
Das kannst Du doch ganz pragmatisch angehen. Erst mal so ausprobieren. Sollte Windows 7 dann zu sehr rumspacken, kannst Du immer noch "vergiss es C:" ausführen. Brettwechsel bei gleichem Chipsatz kann sogar mit Windows 9x/ME klappen – selbst mal mit Ali Aladdin V Chipsatz & Windows 98 SE erfolgreich gemacht –, und diese Windows-Versionen sind ja nun nicht gerade als Ausgeburten der Stabilität bekannt.
nicht nur überfliegen
Ist 'ne Elster drüber geflogen. ![]()
Wie konnte Windows dann 8gb sehen?
Wie Windows das konnte, weiß ich nicht, aber der Effekt, dass das BIOS oder auch das Betriebssystem (ist nicht auf Windows beschränkt) bei so einer unpassenden Mischbestückung zwar die gesammte installierte RAM-Kapazität anzeigen, dann aber Müll produzieren, ist mir bekannt. In allen mir bekannten Fällen brachte memtest86+ Klarheit. Das zeigte dann zwar auch die gesammte installierte RAM-Kapazität an, aber beim 1. Durchlauf kam dann schnell "weiße Schrift auf rotem Grund" im Statusfenster.
Mit den neuen Riegeln geht es einwandfrei!
Dann lag es sehr wahrscheinlich wie vermutet an der Organisation der Riegel.
jo, Windows 10 muss dann (leider) sein. Hab dieses Jahr auch nen Ryzen-PC aufgebaut, dann Windows 7 Prof installiert. Da kommt dann immer ne Meldung, dass die Hardware nicht unterstuetzt wird. Das nervt tierisch, und es installiert dann einfach keine Updates mehr...Es hoert auf Befehl von M$ einfach auf, richtig zu funktionieren. Aergerlich!!
Willkommen in der Welt der proprietären Software!
Also versuch erstmal guenstig an nen AM3+ Board zu kommen, um deine jetzigen Komponenten noch weiter zu nutzen und naechstes Jahr auf ne neue Plattform umzusteigen wird keine schlechte Idee sein. Dann einfach die Teile verticken, die noch gut sind, aber nicht mehr gebraucht werden, um die Verluste bissi zu minimieren
Wenn er erst mal ein anderes AM3+-Brett in das an sich gar nicht mal so schlappe System steckt und Windows 7 behalten möchte, ist sogar noch Zeit bis 2020. Erst nach dem Support-Ende stellt sich dringlich die Frage, ob dann ein neues System mit Windows 10 oder doch ein Linux auf einem neuen oder dem vorhandenen System ins Haus kommt.
Das Problem könnte mit der Organisation der Speichermodule zusammenhängen. Die Samsung-Riegel sind 1R×8 (1 rank, "single-sided") organisiert, der Kingston-Riegel jedoch 2R×8 (2 rank, "double-sided"). Gut möglich, dass bei Vollbestückung nur vier 2 GiB-Riegel mit Organisation 1R×8 akzeptiert werden oder zumindest alle vier Riegel entweder 1R×8 oder 2R×8 organisiert sein müssen.
Bei so einem diffusen Fehlerbild kommt alles in Frage:
Brett
Prozessor
Speicherriegel
Grafikkarte
ein Massespeichergerät
Netzteil
Da wirst Du Dich wohl durchhangeln müssen. Vor allem würde ich für weitere Tests erst mal alle HDDs & SSDs abstöpseln, um die Daten darauf nicht zu schreddern.