Beiträge von Arnulf zu Linden


    sondern einfach der Aspekt, dass ich zum Einen niemanden hätte, der da mitkäme

    Wenn jemand mitkommt, ist man doch viel zu sehr auf den Mitreisenden fixiert, womit das Naturerlebnis auf der Strecke bleibt. Das habe ich bei einigen Eintagesfahrradtouren so erlebt. Deshalb fahre ich Mehrtagestouren nur allein. Und im fremdsprachigen Ausland gibt es, wenn man denn die Sprache zumindest rudimentär spricht, nichts schlimmeres als einen Deutsch sprechenden Mitreisenden.


    auch nicht unbedingt die Sprache (wobei da meine Kenntnisse doch nur noch arg rudimentär sind!)

    Wenn Du allein reist, hast Du gute Chancen, dass Dein Russisch danach zumindest alltagstauglich ist.


    und zum Anderen ich bei Reisen ins derartig "Unbekannte" doch sehr vorsichtig bin.

    Ach, na ja. Dann verschwindest Du halt im "Reich des Bösen". Wärst nicht der Erste und wirst nicht der Letzte sein, Russland ist groß … :D

    Parallelport-Umschalter 2auf1:
    Vivanco Data Switch AS-2001; ungetestet, Zustand unbekannt

    Handscanner ESCOM SE412G, mit ISA-Controller-Karte SI411G, Chip EICI026900, ohne Software; ungetestet, Zustand unbekannt
    Handscanner Mustek C6800 (HWF92HS800A), mit ISA-Controller-Karte GI1904A, Chip Mustek GA1904A, ohne Software; ungetestet, Zustand unbekannt

    Für die nachfolgenden Teile gilt, sofern nicht im Einzelfall anders vermerkt: Das Teil wurde in funktionsfähigem Zustand eingelagert, lagert aber u.U. schon mehrere Jahre.

    Prozessoren:
    1 Stk. Intel Pentium 4 1.6GHZ/256/400/1.75V (Willamette) SL5VH⁴
    1 Stk. Intel Pentium 4 1.5GHZ/256/400/1.75V (Willamette) SL59V
    4 Stk. Intel Pentium-S 133 SY022
    4 Stk. Intel Pentium-S 120 SX994

    ⁴:Heatspreader abgelöst, wird mitgeliefert

    Karton mit Speicherriegeln "niedrige Kapazitäten", Außenmaße ca. 220×155×50 mm, prall gefüllt mit:
    diverse PS/2 (EDO-RAM / FPM-RAM): 4 MiB; 8 MiB
    diverse SDRAM: 16 MiB; 32 MiB; 64 MiB 128 MiB singe-sided; 256 MiB single-sided⁵
    diverse DDR-RAM: 128 MiB; 256 MiB; 512 MiB

    verkauft

    ⁵256 MiB single-sided Riegel laufen nicht auf:
    Sockel-7 "split voltage"
    Sockel-Super-7
    Slot-1 / Sockel-370 mit i440LX oder i440BX
    Slot-A / Sockel-A mit AMD Irongate (AMD 751)

    [s]Karton mit Steckkarten:
    ISA: SCSI-Controller adaptec 1505AE/AI, Chip adaptec AIC-6365Q, SCSI-Anschluss 25-pol. SUB-D extern; ungetestet, Zustand unbekannt
    PCI: WLAN-Karte SMC EZ Connect g, ohne Antenne; wird von Linux erkannt, mangels Antenne keine weiterenTests
    entsorgt
    PCI: Grafikkarte, Chip Trident TGUI9680-1, 1 MiB, VBE 1.2, VGA
    PCI: Grafikkarte, Chip S3 Trio64+, 1 MiB (aufrüstbar auf 2 MiB), VBE 1.2, VGA
    PCI: Grafikkarte, Chip S3 Trio64+, 2 MiB, VBE 1.2 , VGA
    PCI: Grafikkarte Ati Mach64, 2 MiB , VBE 1.2, VGA
    PCI: drei Softmodems – wer will, schmeiß ich sonst weg
    AGP: Grafikkarte, Chip Ati Mach64 GT, 8 MiB, AGP 2×, VGA
    AGP: Grafikkarte, Chip Ati Mach64 GT, 8 MiB, AGP 2×, VGA
    AGP: Grafikkarte, Chip Ati Mach64 GT, 8 MiB, AGP 2×, VGA
    AGP: Grafikkarte, Chip nvidia GeForce4 MX440, 64 MiB, AGP 2/4/8×, VGA, S-Video
    AGP: Grafikkarte, Chip nvidia GeForce4 MX440, 64 MiB, AGP 2/4/8×, VGA, S-Video, Composite Video

    verkauft

    Ethernet-Karten:
    mehrere noname; RTL8139-Chip; 100Base-TX; PCI

    Versand jeweils nach Zahlungseingang (Versandkosten).

    Monitore:

    • 2 Stk. iiyama Vision Master 1451

    • 19" 4:3

    • max. 1600×1200 px

    • hsync: 30-96 kHz

    • vsync: 50-160 Hz

    • DPMS

    • Videoanschluss: VGA

    • Stromanschluss: Kaltegerätekabel, 230 V

    • Handbuch vorhanden

    • keine CD/DVD/Diskette vorhanden

    • 32-Bit-Windows-Treiber vorhanden (läuft unter Linux "aus der Tüte")

    • Außenmaße = 46,0 × 45,9 × 46,1 cm

    • Gewicht = 18,0 kg


    Die beiden Monitore wurden im Jahr 2017 in funktionsfähigem Zustand eingelagert. Sie wurden nicht grundgereinigt.
    Versand jeweils nach Zahlungseingang (Versandkosten) oder Abholung in 30966 Hemmingen.
    entsorgt


    ein Dell GX 240

    Andere Bilder im www, die auch die Gehäuserückseite zeigen, weisen daraufhin, dass ein normales µATX-Brett rein passt. Ob auch ein normales ATX-Brett rein passt, hängt davon ab wie weit unten die ATX-Blende im Gehäuse hängt. Wenn darunter nur vier Durchbrüche für Steckkarten sind, passt nur ein µATX-Brett rein.


    das Innenleben eines GX260 oder gar GX 270
    […]
    und da wäre Fake Innenleben bläh

    Wenn Du da ein Brett rein steckst, dass seinerzeit in keiner Konfiguration des "Dell GX 240" verbaut wurde, ist es bereits ein "Fake Innenleben"! Dann kannst Du nur noch eingermaßen eingrenzen, indem Du beim Sockel-478 bleibst. Weitere Eingrenzung wäre, dass Du keinen höheren FSB nimmst als maximal im GX 240 möglich war. Und ja, SDRAM und Sockel-478 ist pfui bäh. Den gleichen Billo-Müll gibt es auch mit Sockel-A-Brettern, auf denen der Athlon XP offiziell läuft, und SDRAM. In beiden Fällen ankert das SDRAM gewaltig, außerdem sind dann i.d.R. nur zwei Steckplätze vorhanden, womit bei 1 GiB RAM Schluss ist.

    Kein "Fake Innenleben" bleibt es m.E., wenn da ein Brett rein kommt, dass seinerzeit in einer Konfiguration des "Dell GX 240" verbaut wurde, aber der maximal mögliche leistungsstärkste Prozessor drauf kommt, maximal mit RAM bestückt wird und eine dedizierte Grafikkarte drauf kommt, so denn dafür ein AGP-Steckplatz vorhanden ist. Derartige Aufrüstungen waren auch schon damals möglich.

    Nach diesen Kriterien habe ich meine beiden Fujitsu-Siemens-Kisten (Scaleo 600 & Scaleo L) aufgerüstet, wobei allerdings in beiden Fällen noch die Originalbretter drin stecken und bei den Prozessoren jeweils nicht ganz der stärkste wegen Mondpreisen dafür drauf steckt.

    Asus P4GE-FSC:

    Nach jeder Trennung vom Stromnetz vergaß das BIOS alle Einstellungen trotz neuer CMOS-Stütze. Die Batteriespannung gegen Gehäsue gemessen lag nicht an, was sich nach einem leichten Druck auf die Batterie änderte. Aufbiegen der Kontakte in der CR2023-Halterung und Nachlöten der Kontakte der Halterung an der Platine änderten nix. Der Austausch der Halterung löste das Problem.


    Ich habe daraus entnommen, dass die USV mit einer Phase festverdrahtet werden muss. Ich verstehe aber folgendes nicht:
    - Nach meinem Verständnis verträgt eine Kombination Kabel/Stecker/Steckdose max. 16 A,

    Es gibt auch Kombinationen Kabel/Stecker, die für mehr als 16 A ausgelegt sind. ;)
    Bekannt sind z.B. die 5-poligen CEE-Stecker für 32A und 63 A.

    Die USV muss nicht zwingend fest verdrahtet werden, aber es muss ein Stecker mit definierter Lage von Phase und Nullleiter verwendet werden (verpolungssicherer Stecker). Ein Schuko-Stecker verbietet sich schon deshalb, weil bei dem die Lage von Phase und Nullleiter nicht definiert ist, da dieser Stecker um 180° gedreht eingesteckt werden kann, wodurch er nicht verpolungssicher ist. 5-pol. CEE 32 A hingegen ist eine Möglichkeit.


    Jo das ist kein Problem. Zugangsdaten kannst du schon vorher im Webinterface eintragen.

    Die Rufnummer, die seit dem online-Test drin steht, lässt sich offline nicht ändern. Oder holt sich die Fritzbox die neue Rufnummer, wenn die Internetverbindung am Ort des Geschehens steht, automatisch? Kann sein, dass Sie das hier auch gemacht hat, nur ist der online-Test schon zu lange her.


    Elektrische Cellos beanspruchen genauso den Bogen, wenn man sie mit Rockmusik quält.

    Woher weißt Du das? Spielst Du selbst Cello / E-Cello?

    Krach geht auch auf "normalen" Cellos:

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    Selbst zusammenbauen bietet nach wie vor den Vorteil, dass (im Rahmen der Kompatibilitäten – und des Geldbeutels) die Komponenten ins Gehäuse wandern, die man drin haben möchte und unnötiger Ballast draußen bleibt. Deshalb kaufe ich nach wie vor keine Fertig-PCs, wenn mal was Neues fällig wird. Bei den vorgekotzten Fertigkisten ist so gut wie immer etwas drin, was man nicht braucht und dafür fehlt etwas, was man haben möchte. So kommt in meine x86-Kisten grundsätzlich eine dedizierte Grafikkarte, um dieses dämliche shared-memory abzuwürgen, und RAM kommt da auch mehr rein als dies üblicherweise bei Fertigkisten der Fall ist. Andererseits brauche ich keine "riesige 4 TB-Festplatte", dafür aber 'ne SSD für die Betriebssysteme, die ich natürlich auch meinen Vorstellungen entsprechend auf der SSD installieren möchte. Und dann wird bei den Fertigkisten auch immer wieder gerne geschludert – muss ja nur 2 Jahre und 1 Tag halten. Ein Klassiker ist ungeeignete Wärmeleitpaste, die nach relativ kurzer Zeit eintrocknet. Und spätestens dann wird es dem Prozessor unter dem knapp dimensionierten Kühler warm ums Herz …

    z u Deinem System:
    Wenn Du aktuell wirklich nur 16 GiB RAM verbauen möchtest, nimm 2× 8 GiB, damit zwei Steckplätze für spätere Aufrüstungen frei bleiben. Ich würde bei einer neuen Kiste für das angedachte Einsatzszenario gleich ein 32 GiB Quadkit verbauen.


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    Prima Wegeverhältnisse :D

    Solltest da unbedingt mal 'ne Fahrradtour machen. 8D


    Also: Die Zahlen von Philscomputerlab kann ich nicht bestätigen.

    Leider ist bei den "Zahlen" außer beim "K6-III+ 400" nicht angegeben, mit welchen internen Taktraten die getesteten Prozessoren laufen.

    Auf meinen Sockel-Super-7-Systemen empfand ich den Tausch eines K6-2 gegen einen K6-III oder K6-2+ (diesen natürlich nicht in Kombi mit 'nem Ali Aladdin V rev. G) bisher immer als echten Befreiungsschlag. Die Systeme sind durchweg mit 768 MiB RAM ausgestattet. Brauchbar läuft Linux (Kernel 2.6) drauf, aber auch beim Experiment mit Windows XP brachte der K6-III 400 gegenüber dem K6-2 450 eine spürbare Verbesserung. Dass das System auch damit nicht wirklich brauchbar lief, ist eine andere Sache. War halt 'n Experiment. Wäre mal interessant, wie das mit WinNT 4 aussieht.


    Für alle K6 + Asus Interessierten heisst dies also: 1.05 mit K6-2 Chomperkern und nicht mehr als 256 MB Ram.

    Dass, wenn ein Ali Aladdin V rev. G verbaut ist, da kein K6-2+ oder K6-III+ drauf gehört, sollte hinlänglich bekannt sein. Solange das RAM komplett innerhalb der cacheable RAM area liegt, mag es sein, dass ein K6-2 550 einen K6-III 400 schlägt, wenn das Betriebssystem nicht wegen zu wenig RAM ständig am Auslagern ist. Bis WinME sollte das bei 256 MiB RAM nicht passieren, bei Linux regelt ein schlanker WM.


    naja meistens brauch man die ja dann doch nicht.

    Kommt drauf an. Wenn man als Testsystem einen fliegenden Aufbau betreibt, ist ein Kabel mit Taster dran (statt Schraubendreher o.ä. zum Kurzschließen der beiden "ATX power on"-Pins) zum Einschalten sehr angenehm. Für Diagnosezwecke hilft manchmal auch ein Kabel mit LED dran und ein Kabel mit Lautsprecher dran ist dafür extrem hilfreich.



    unbedingt das neuste bios flashen, warum überhaupt?

    Wurde hier auch schon geschrieben: erweiterte Prozessorunterstützung
    Ein Uralt-BIOS auf dem P3B-F unterstützt womöglich nur bis zum P3 Katmai.


    Das ist ja auch laut screenshot ein FSB133-Board - da läuft sie ja mit 933MHz.
    Unsere Äußerungen bezogen sich auf die ASUS-Bretter mit BX-Chipsatz, und die sind ohne Übertakten nur für FSB100.

    … wobei das Asus P3B-F recht einfach auf 133 MHz FSB einzustellen ist: Asus P3B-F user's manual, S. 17–20

    Im "Jumper mode" könnte also ein POST-screen ähnlich dem gezeigten mit 133 MHz FSB angezeigt werden, sofern das Brett mit 133 MHz FSB startet.