Beiträge von Arnulf zu Linden

    "La Folía" ist unausrottbar. ^^

    … aber dann doch lieber so etwas (ab 1′34″ wird ordentlich was abgesägt):

    Follia
    Provided to YouTube by The Orchard EnterprisesFollia · Hespèrion XXI · Jordi SavallAltre Follie (1500-1750)℗ 2005 Alia VoxReleased on: 2005-01-01Composer: Ar...
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    oder so etwas moderner:

    La Folia - Jean Louis Matinier & Itamar Erez
    La Folia - The MadnessJean Louis Matinier- AccordionItamar Erez- GuitarLayla B'Canaan (a night in Cannan) is a French - Israeli international collaboration d...
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    Umstellen von 10 auf Linux. Aber der Rechner wollte nicht. Einmal war er zu alt für GPT,

    Die von Windows bekannte Anforderung, dass Starten von GPT nur mit UEFI und "CSM disabled" funktioniert, gilt für Linux nicht. Damit geht Starten von GPT auch auf ollen Kisten, die noch mit BIOS daher kommen. Eine Anleitung, wie das mit GRUB2 geht, gibt es z.B. hier: GRUB - ArchWiki (BIOS/GPT & GRUB, siehe Kapitel 3; Anleitung funktioniert auch für andere Distros)

    Wenn eh 'ne andere SSD rein soll, böte sich das ja an.

    Ich lege diese BIOS boot Partition (partition type code ef02) "viel zu groß" (ca. 200 MB) und als 1. Partition an, damit im Fall eines Brettwechsels hin zu einem mit UEFI diese Partition einfach zu einer EFI boot Partition (partition type code ef00) konvertiert werden kann, ohne an die übrigen Partitionen ran zu müssen.

    Sollte ich mal ergründen, wahrscheinlich zuviel des guten,

    Bei den AMD-Grafikkarten schmeißt sensors (unter Linux) die aktuell umgesetzte Leistung mit raus. Die neueste nvidia-Grafikkarte, die hier zum Ausprobieren verfügbar ist, ist eine GTX 750 Ti …

    Trotz der wahnsinnig kleinen Schraube

    Ein Schraubendreher PH0 gehört mittlerweile in die Computerwerkzeugkiste, und dazu bei Bedarf eben auch die Lesebrille. Der Schraubendreher PH2 schafft zwar immer noch viel am & im PC, aber eben nicht mehr alles.

    Und mein Kopf ist dabei angefüllt mit nutzlosen Festplattenwissen, dass keiner mehr braucht. Keine Jumper, keine Terminatoren, kein BIOS Setup mit Köpfen, kein FDISk.

    Diesen Wissensballast schleppen sicherlich einige hier im Forum mit sich herum.

    Obwohl – fdisk hat sich doch nur einen Buchstaben weiter entwickelt zu gdisk.

    Problem bei diesem Front USB Teil ist das Rot weiß grün und schwarz vertauscht sind.

    Das lässt sich leicht korrigieren. Im Deinem Bild siehst Du auf der Steckeroberseite die Kontakte durch fünf Fenster im Steckergehäuse. Direkt unter diesen fünf Fenstern befindet sich jeweils eine Plastikzunge, welche den Kontakt in seiner Position arretiert. Diese Plastikzungen lassen sich mit einer Nadel (Nähnadel, Nadel vonna Pinnwand o.ä.) vorsichtig leicht anheben, sodass der jeweilige Kontakt aus dem Stecker gezogen werden kann. Nachdem alle fünf Kontakte gezogen worden sind, werden diese in der zum Mainboard-USB-2.0-Pinheader passenden Reihenfolge wieder in das Steckergehäuse geschoben. Dabei ist darauf zu achten, dass die so weit rein geschoben werden, dass die wieder von den Plastikzungen arretiert werden.

    Haswell ist neuer als Ivy Bridge.

    Steckt in den Kisten ein TPM 1.2 oder gar schon 2.0?

    Es kursiert die Latrinenparole, dass ein TPM 1.2 einige olle Kisten doch für Windows 11 zugänglich machen soll. Mangels Kiste mit TPM 1.2 drin kann ich dazu aktuell nix beitragen.

    Falls das Museumskisten bei Dir zu Hause sind, stellt sich die Sache mit dem dafür einsetzbaren Zeitbudget auch etwas anders da. Bei den beiden genannten Kisten musste dann auch einfach mal "der Deckel drauf". Und mit diesem Ergebnis steht nun auch betrieblich: "Wenn Windows 11 soll oder muss, dann muss neuer(er) PC her."

    Das Ende vom Lied:

    Es geht nicht! Die Kiste nahm keine Updates mehr an. Jetzt läuft nur noch Linux drauf.

    Auf einer zweiten Kiste (AMD FX 6350 auf MSI 990FXA-GD80) lief der etwa zeitgleich gestartete Versuch mit Windows 11 noch schlimmer. Das selbe Update nahm die Kiste zwar irgendwie an, startete danach aber nur noch in einen BSOD, was sich nicht "mal eben" wieder reparieren ließ. Auch auf dieser Kiste läuft jetzt nur noch Linux.

    Es sieht also doch danach aus, dass Microsoft Windows 11 auf so ollen Kisten nur "zum mal angucken" zulässt, also Installation und eine Rutsche Updates zulässt und dann ist Sense.

    Da zwischenzeitlich zwei neue Bürorechner angeschafft wurden, werden die beiden Digitalen Lizenzen von den beiden ollen Kisten auf die neuen Bürorechner umgezogen. Im ersten Fall hat das heute funktioniert über den Schalter "Ich habe die Hardware gewechselt". Dieser Schalter drängt sich Microsoft-typisch nicht gerade in den Vordergrund, aber es geht wenigstens, obwohl diese Digitale Lizenz ursprünglich von Windows 7 pro ausging und unter Windwos 10 von offline auf Microsoft-Konto gewechselt wurde.

    Das Gehäuse kam mir auch gleich so bekannt vor. Hier steht eine AT-Version mit 3× 5¼″ + 2× 3½″ Front und dunkelblauem Einschalter.

    Sje: Hast Du schon 'n Plan für die Kiste?

    Wäre es meins:

    • Elkos kontrollieren, optisch auffällige tauschen
    • Prozessor: Maximum, was geht, rein, und da drauf als Kühler 'n Zalman CNPS7000 oder was ählich leistungsfähiges
    • 2 GiB RAM rein
    • USB 2.0-Karte raus, wenn onboard USB2.0 noch funktioniert
    • 'ne schöne ISA-Karte rein, z. B. 'ne SB AWE64 Gold – ideal passen würde natürlich 'ne Messkarte, IEEE488-Karte oder was ähnlich exotisches
    • der Radeon 9200SE 'nen Miefquirl spendiert
    • SATA-SSD mit IDE-SATA-Adapter rein
    • Betriebssysteme: Slackware 14.2 Kernel 4.19.325 & Windows XP professional SP3

    Tausch "Zweit-Monitor" (für Software-Ausprobierrechner, Backup-Server und olle Kisten):

    Samsung 2443BW (24″ 1920×1200) → Philips 273V7QD (27″ 1920×1080)

    Zunächst einmal liefert der "Neue" ein seniorengerechteres Bild.

    Die Ati Radeon X1650Pro (AGP) in einer ollen Kiste, die sich mit 1920×1200 über DVI-D ziemlich quälte und ab und an Darstellungsfehler produzierte, zeigt mit 1920×1080 über DVI-D störungsfrei an.

    Die nvidia GeForce 6200 (PCI) in einer ollen Kiste, die die 1920×1200 über DVI-D nicht schaffte, obwohl sie das eigentlich können sollte¹, zeigt mit 1920×1080 über DVI-D störungsfrei an.

    Die nvidia GeForce FX 5200 (AGP), die in mehreren ollen Kisten steckt, kann über DVI-D weder 1920×1200 noch 1920×1080², zeigt aber über VGA mit 1920×1080 störungsfrei an. Anders als früher, als die Kombi "Flachmann an Video-Gerümpel-Anschluss" gerne Pixelmatsch produzierte, ist das Bild scharf. Die nvidia GeForce4 Ti 4400 in einer ollen Kiste dito³.

    Was auch der "Neue" nicht kann: 4:3-Auflösungen (640×480, 800×600, 1024×768, 1280×960), die die Grafikkarten der ganz ollen Kisten raus hauen, in korrekter Größe mit Trauerrand anzeigen.

    ¹GeForce 6200

    ²GeForce FX 5200

    ³GeForce4 Ti 4400

    Wenn CF-Karten, die mittlerweile durchweg sündhaft teuer gehandelt werden, etwas länger halten sollen, dreht man im darauf installierten Betriebssystem swap und hibernation komplett den Hals ab. swap abdrehen setzt natürlich genug RAM in der Kiste voraus. Und wozu braucht man hibernation in Museumskisten, um die es wohl gehen dürfte?

    Preislich dürfte zu CF-Karte + CF-IDE-Adapter eine Alternative darin bestehen, eine budged SATA-SSD + SATA-IDE-Adapter zu nutzen. Zudem gibt es bezahlbare SATA-SSDs auch mit Kapazitäten, die ausreichen können um sämtliche HDDs aus der Kiste zu verbannen.

    Was in dem Link beschrieben wird, ist ein grundsätzlich anderes Problem. Bei dem Fehler im Link ist die schwarze Fläche für Tastatur & Maus unzugänglich, hier hingegen weiterhin zugänglich. Die im Link beschriebene Lösung funktioniert hier nicht.

    KDE 6 ist hier noch nirgends am Start, wird wohl erst mit Slackware64 16.0 kommen. KDE 4 auf Slackware64 14.2 (Kernel 4.19.325) lief zuvor problemlos.

    Das Upgrade auf Slackware64 15.0 (Kernel 6.12.19) erfolgte beim Wechsel von einer "SSD für Arme" (CF-Karte & CF-IDE-Adapter) hin zu einer älteren SATA-SSD, die auch SATA 1.5 GB/s unterstützt und daher am Via VT8237R plus läuft.

    Auf x86_64-Kisten möchte ich keinen Kernel 4 mehr, da da auch mal 'n USB-Stick dran kommt, der mit exFAT formatiert ist.

    Mittlerweile vermute ich doch "Hardware". Nach dem Upgrade des schwächsten vorhandenen x86_64-Systems¹ auf Slackware64 15.0 treten ähnliche Probleme auf in Form diverser Graikfehler (Pixelfehler, Falschfarben, aber keine mit Schwarz oder anderen Farben überdeckten Bereiche) bei KDE 5, während auch auf diesem System xfce4 problemlos läuft. Allerdings scheint der X-Server am Anschlag zu laufen, denn bei dessen Start blitzen kurz Grafikfehler auf, wie man sie auch von sterbenden Grafikkarten her kennt. Danach läuft aber alles normal mit xfce4. Auch auf diesem System lief zuvor KDE 4 auf Slackware64 14.2 (Kernel 4.19.325) problemlos.

    Und bei "Hardware" könnte die Monitorauflösung das Problem sein. 1920×1200 px könnte genau eine Stufe zu hoch sein. 1920×1080 px ist eine nicht ganz unbekannte Grenze in Verbindung mit oller Hardware. Nur steht hier kein Monitor mit dieser Auflösung.

    ¹System:

    • AMD Athlon64 3400+
    • AsRock K8Upgrade VM800 (NB: Via K8M800; SB: Via VT8237R)
    • 2 GiB RAM
    • Ati Radeon 9600XT (AGP 8×)
    • Samsung Syncmaster 2443 (1920×1200 px)
    • DVI-D-Kabel (Dual-Link)

    Software:

    • Slackware64 15.0
    • Kernel 6.12.19
    • KDE Plasma 5.23.5

    KDE 5 scheint den Treiber oder die Hardware mit einer Anzeige bei 1920×1200 px irgendwie zu überfordern. Kommt als Monitor 'n oller 1280×1024 px Flachmann mit DVI-D-Kabel (Single-Link) an das System, tritt das Problem nicht auf. KDE läuft damit normal. Seltsam ist nur, dass das Problem bei 1920×1200 px mit KDE 5 auftritt, mit xfce4 hingegen nicht. An der GPU kann es eigentlich nicht liegen, die kann über Digitalausgang (DVI-D dual-link, HDMI) bis zu 2560×1600 px. Als Hardware-Flaschenhälse kämen in Frage:

    • Prozessor
    • AGP-Bus
    • AGP-to-PCIe-bridge auf der Grafikkarte
    • drei Elkos 1500 µF 6,3 V auf der Grafikkarte –"optisch unauffällig" heißt bei Elkos leider nicht, dass die auch noch in etwa ihre Nennkapazität haben

    RAM ist wenig wahrscheinlich. 2 GiB ist für x86_64 zwar spartanisch, aber bei laufendem KDE 5 schmeißt free -t raus:

    Spoiler anzeigen

                   total        used        free      shared  buff/cache   available
    Mem:         2036928      400416     1013064       18744      623448     1584472
    Swap:              0           0           0
    Total:       2036928      400416     1013064