Beiträge von Arnulf zu Linden

    nen Windows 11 kaufen?

    […]

    Überlege was nuc artiges für meinen Vater zu bauen, da brauch ich eine Lizenz.

    Bei meiner Mutter kam die Frage letztens auch auf. Für Windows 11 müsste der Rechner¹, der für ihre Bedürfnisse nach wie vor ausreicht, allerdings durch etwas neueres ersetzt werden, was Kosten für Hard- und Software² nach sie zöge. Daher wird im ersten Anlauf das Windows 10 vor Erreichen des Support-Endes durch Linux ersetzt werden. Der KDE 5 lässt sich ja so konfigurieren, dass sich die Bedienung im Wesentlichen (Mausgesten, Tastenkürzel, Sprache: de-DE) nicht von Windows 10 unterscheidet. Ansonsten nutzt sie Firefox, Thunderbird, LibreOffice Writer und den Dateimanager, also nix, was nicht auch auf Linux läuft.

    Wenn Sie mit Linux klar kommt, spart sie viel Geld. Wenn es gar nicht geht, kann immer noch der Weg mit neuerer Hardware und Windows 11 gegangen werden, wobei die Hardware wieder in den vorhandenen Miditower käme. Für Miniaturgehäuse bestünde keine Notwendigkeit.

    ¹Phenom II X4 945, Gigabyte GA-M52L-S3P, 8 GiB DDR2-RAM, AMD Radeon HD 6570, Intel PRO/1000CT, PCIe x1 USB 3.0, SATA-SSD.

    ²Lizenz für Windows 11, da das vorhandene Windows 10 mit 'ner Windows 7 Lizenz aktiviert wurde.

    Kannst Du mir die beiden Probooks bis Montag blocken? Eines wäre ggf. interessant für meinen Bruder. Wenn er es nimmt, würde ich das zweite dazunehmen.

    Wegen eines HP Probook 450G4 hatte ich ihn schon angeschrieben.

    Da hier aber eh nur Linux drauf käme, würde unter bestimmten Voraussetzungen, insbesondere 17"-Display mit 1920×1080, auch das Dell Latitude E5550 reichen. Mal sehen, was er mir zu den Specs beider Geräte schreibt.

    Asus A7V8X-X

    Die Southbridge hat 'n Treffer abbekommen. :(

    Im BIOS legacy mode läuft noch alles normal. Das reicht, um memtest86+ von CD-RW zu starten. Nach drei fehlerfreien Durchläufen wurde das abgebrochen. Der Prozzi (Athlon XP2200+; 1,8 GHz; FSB266) und die 2 GiB DDR-RAM, die auf dem Brett stecken, dürften also funktionieren.

    Die übrigen für die Tests von Brett, Prozzi und RAM verwendeten Komponenten sind bekanntermaßen funktionstüchtig und mit der Hardware auch kompatibel.

    Der BIOS legacy mode startet CDs & DVDs im IDE-DVD-ROM an, aber sobald ein Treiber auf die Southbridge zugreift, ist Sense:

    • Knoppix 5.1.1: Verabschiedet sich beim Start nach 'n paar Sekunden mit 'ner kernel panic.
    • Knoppix 7.2 & 9.1: Starten nur in die debugging console. Damit man da nix eingeben kann, wird zuvor die PS/2-Tastatur ins Aus geschossen.
    • Slackware 14.2 Installationsmedium CD 1: Beim Zugriff auf den IDE-Controller schmeißt libata diverse Fehlermeldungen auf den Bildschirm. Danach startet es weiter bis zur ersten erforderlichen Eingabe zur Auswahl der Tastaturbelegung. Damit man da nix eingeben kann, wird zuvor die PS/2-Tastatur ins Aus geschossen.

    "La Folía" ist unausrottbar. ^^

    … aber dann doch lieber so etwas (ab 1′34″ wird ordentlich was abgesägt):

    Follia
    Provided to YouTube by The Orchard EnterprisesFollia · Hespèrion XXI · Jordi SavallAltre Follie (1500-1750)℗ 2005 Alia VoxReleased on: 2005-01-01Composer: Ar...
    www.youtube.com

    oder so etwas moderner:

    La Folia - Jean Louis Matinier & Itamar Erez
    La Folia - The MadnessJean Louis Matinier- AccordionItamar Erez- GuitarLayla B'Canaan (a night in Cannan) is a French - Israeli international collaboration d...
    www.youtube.com

    Umstellen von 10 auf Linux. Aber der Rechner wollte nicht. Einmal war er zu alt für GPT,

    Die von Windows bekannte Anforderung, dass Starten von GPT nur mit UEFI und "CSM disabled" funktioniert, gilt für Linux nicht. Damit geht Starten von GPT auch auf ollen Kisten, die noch mit BIOS daher kommen. Eine Anleitung, wie das mit GRUB2 geht, gibt es z.B. hier: GRUB - ArchWiki (BIOS/GPT & GRUB, siehe Kapitel 3; Anleitung funktioniert auch für andere Distros)

    Wenn eh 'ne andere SSD rein soll, böte sich das ja an.

    Ich lege diese BIOS boot Partition (partition type code ef02) "viel zu groß" (ca. 200 MB) und als 1. Partition an, damit im Fall eines Brettwechsels hin zu einem mit UEFI diese Partition einfach zu einer EFI boot Partition (partition type code ef00) konvertiert werden kann, ohne an die übrigen Partitionen ran zu müssen.

    Sollte ich mal ergründen, wahrscheinlich zuviel des guten,

    Bei den AMD-Grafikkarten schmeißt sensors (unter Linux) die aktuell umgesetzte Leistung mit raus. Die neueste nvidia-Grafikkarte, die hier zum Ausprobieren verfügbar ist, ist eine GTX 750 Ti …

    Trotz der wahnsinnig kleinen Schraube

    Ein Schraubendreher PH0 gehört mittlerweile in die Computerwerkzeugkiste, und dazu bei Bedarf eben auch die Lesebrille. Der Schraubendreher PH2 schafft zwar immer noch viel am & im PC, aber eben nicht mehr alles.

    Und mein Kopf ist dabei angefüllt mit nutzlosen Festplattenwissen, dass keiner mehr braucht. Keine Jumper, keine Terminatoren, kein BIOS Setup mit Köpfen, kein FDISk.

    Diesen Wissensballast schleppen sicherlich einige hier im Forum mit sich herum.

    Obwohl – fdisk hat sich doch nur einen Buchstaben weiter entwickelt zu gdisk.

    Problem bei diesem Front USB Teil ist das Rot weiß grün und schwarz vertauscht sind.

    Das lässt sich leicht korrigieren. Im Deinem Bild siehst Du auf der Steckeroberseite die Kontakte durch fünf Fenster im Steckergehäuse. Direkt unter diesen fünf Fenstern befindet sich jeweils eine Plastikzunge, welche den Kontakt in seiner Position arretiert. Diese Plastikzungen lassen sich mit einer Nadel (Nähnadel, Nadel vonna Pinnwand o.ä.) vorsichtig leicht anheben, sodass der jeweilige Kontakt aus dem Stecker gezogen werden kann. Nachdem alle fünf Kontakte gezogen worden sind, werden diese in der zum Mainboard-USB-2.0-Pinheader passenden Reihenfolge wieder in das Steckergehäuse geschoben. Dabei ist darauf zu achten, dass die so weit rein geschoben werden, dass die wieder von den Plastikzungen arretiert werden.

    Haswell ist neuer als Ivy Bridge.

    Steckt in den Kisten ein TPM 1.2 oder gar schon 2.0?

    Es kursiert die Latrinenparole, dass ein TPM 1.2 einige olle Kisten doch für Windows 11 zugänglich machen soll. Mangels Kiste mit TPM 1.2 drin kann ich dazu aktuell nix beitragen.

    Falls das Museumskisten bei Dir zu Hause sind, stellt sich die Sache mit dem dafür einsetzbaren Zeitbudget auch etwas anders da. Bei den beiden genannten Kisten musste dann auch einfach mal "der Deckel drauf". Und mit diesem Ergebnis steht nun auch betrieblich: "Wenn Windows 11 soll oder muss, dann muss neuer(er) PC her."

    Das Ende vom Lied:

    Es geht nicht! Die Kiste nahm keine Updates mehr an. Jetzt läuft nur noch Linux drauf.

    Auf einer zweiten Kiste (AMD FX 6350 auf MSI 990FXA-GD80) lief der etwa zeitgleich gestartete Versuch mit Windows 11 noch schlimmer. Das selbe Update nahm die Kiste zwar irgendwie an, startete danach aber nur noch in einen BSOD, was sich nicht "mal eben" wieder reparieren ließ. Auch auf dieser Kiste läuft jetzt nur noch Linux.

    Es sieht also doch danach aus, dass Microsoft Windows 11 auf so ollen Kisten nur "zum mal angucken" zulässt, also Installation und eine Rutsche Updates zulässt und dann ist Sense.

    Da zwischenzeitlich zwei neue Bürorechner angeschafft wurden, werden die beiden Digitalen Lizenzen von den beiden ollen Kisten auf die neuen Bürorechner umgezogen. Im ersten Fall hat das heute funktioniert über den Schalter "Ich habe die Hardware gewechselt". Dieser Schalter drängt sich Microsoft-typisch nicht gerade in den Vordergrund, aber es geht wenigstens, obwohl diese Digitale Lizenz ursprünglich von Windows 7 pro ausging und unter Windwos 10 von offline auf Microsoft-Konto gewechselt wurde.

    Das Gehäuse kam mir auch gleich so bekannt vor. Hier steht eine AT-Version mit 3× 5¼″ + 2× 3½″ Front und dunkelblauem Einschalter.

    Sje: Hast Du schon 'n Plan für die Kiste?

    Wäre es meins:

    • Elkos kontrollieren, optisch auffällige tauschen
    • Prozessor: Maximum, was geht, rein, und da drauf als Kühler 'n Zalman CNPS7000 oder was ählich leistungsfähiges
    • 2 GiB RAM rein
    • USB 2.0-Karte raus, wenn onboard USB2.0 noch funktioniert
    • 'ne schöne ISA-Karte rein, z. B. 'ne SB AWE64 Gold – ideal passen würde natürlich 'ne Messkarte, IEEE488-Karte oder was ähnlich exotisches
    • der Radeon 9200SE 'nen Miefquirl spendiert
    • SATA-SSD mit IDE-SATA-Adapter rein
    • Betriebssysteme: Slackware 14.2 Kernel 4.19.325 & Windows XP professional SP3