Beiträge von Arnulf zu Linden


    Interessante Konstruktion - optisch gefällt mir das deutlich eher.

    So unterscheiden sich die Geschmäcker: Ich finde das Telefunken-Teil hässlich wie die Nacht, das Marantz-Teil hingegen hätte was, wenn es die gleiche Breite wie der Rundfunkempfänger darunter hätte.

    Abgesehen davon warf ich die ollen Kassetten beim letzten Umzug alle weg. Dieses Rauschen finde ich im Vergleich zur Audio-CD einfach unerträglich. Im Vergleich zur Kassette klingt sogar 'ne Schallplatte richtig gut.

    Man muss nur wissen, dass Treiber ab Version 5.x mind. einen Pentium erfordern :(

    Ja und? Hier geht es um eine Kiste mit Intel Pentium III Prozessor drin. ;)



    Werfe noch mal 'ne weitere Überlegung ein:
    Reicht VGA oder wird DVI gewünscht?
    Für DVI sind die GeForce FX5200 und die GeForce 6200 eine gute Wahl. Beide Karten sind auch nicht der Flaschenhals im P3-System.

    Hauptrechner: Slackware64 14.2 (teilweise current) Kernel 4.10.8; selten Windows 7 pro SP1 64-Bit
    Software-Ausprobier-Rechner: Slackware64 14.2 (teilweise current) Kernel 4.10.8; selten Windows 7 pro SP1 64-Bit; Windows XP professional SP3 32-Bit (hauptsächlich für Notensatz, nur offline)
    Backup-Server: Slackware64 14.1 Kernel 3.17.4 (nur offline)

    zu den beiden:
    Am 486dx2-80
    intel pentium 200mhz/66/sy045/FV80502200

    füge ich hinzu:
    2 x Kingston 1GB DDR PC3200 (KVR400X64C3A/1G)
    1 x Kingston KTC-PR266/1G (1GB, PC2100 (DDR-266
    5x 1GB DDR PC3200 diverse hersteller

    Frage zu:
    7x Pc133 SDRAM-256MB

    Sind die einseitig oder beidseitig mit Chips bestückt?
    Soweit beidseitig bestückt und kein ECC/registered, merke ich die vor.


    Also nen P3 mit FX5200 is schon ne merkwürdige kombi, würd besser zu so einen athlon passen.

    Würd ne geforce2 einbauen, die is gold richtig für windows me

    Gibt 'nen Treiber von nvidia für Win9x/ME für die FX5200. Außerdem habe ich keine GeForce2 mit DVI-Ausgang, auf den ich nicht verzichten möchte. Und die GeForce4 Ti4400 steckt im rosa Schweinchen, wo sie auch bleibt.

    Meine alten Rechner sind häufig "merkwürdige Kombinationen". :D


    Linux isses so ziemlich banane was das BIOS fabriziert.. DOS geschweige DOS-basiertes Windows is da sau empfindlich

    Das BIOS habe ich auch in Verdacht, denn das zeigt ohne manuellen Eingriff für die 120 GB IDE-HDD eine Müll-Geometrie mit C,H,S = Cyl,16,255 (kein Zahlendreher! Cyl steht für die Anzahl der Zylinder, die ich mir nicht gemerkt habe.), was unter Linux aber nicht störte und daher auch nicht auffiel, also ziemlich :banane:
    Unter Linux (Slackware 13.0 Kernel 2.6.39.4) läuft diese HDD mit der üblichen "alten" (zylinderbasierten) LBA-Geometrie C,H,S = 14593,255,63. Diese Weste stehen mittlerweile auch im BIOS, was damit auch keine Probleme zu haben scheint.

    Die Angelegenheit hat sich mittlerweile erledigt:
    Auf dieser Kiste wird es bei Linux bleiben!
    Für die Windows ME-Lizenz wurde ein anderes, hoffentlich weniger störrisches Opfer¹ ausgewählt.

    ¹Hardware: Pentium III 1100/256/100; Asus CUBX-E; 1 GiB RAM (für WinME-Inst. 512 MiB bis nach dem system.ini-Patch); GeForce FX5200; Intel PRO/100 82559; Terratec DMX (Treiber für Win9x/ME vorhanden); USB 2.0 (Via); IEEE1394a (Via); 30 GB IDE-HDD am PIIX4E, 60 & 40 GB IDE-HDD am onboard PDC20265

    An einem Gigabyte GA-7IXE4 (normalerweise mit 768 MiB RAM bestückt, aber z.Z. auf 512 MiB RAM abgerüstet) hängt eine 120 GB IDE-HDD, auf der Linux läuft. Nun soll da auch noch Windows ME drauf, aber jeder Versuch auf /dev/hda1, die dafür mit 8 GB als FAT32-Partition angelegt wurde, scheitert mit Fehlermeldungen derart, dass darauf nicht geschrieben werden kann. format unter DOS scheitert ebenfalls mit Schreibschutzfehler. Das betrifft sogar ein von Diskette gestartetes FreeDOS! Und das gleiche Spiel tritt auf, wenn ich statt der 120 GB IDE-HDD eine 80 GB IDE-HDD dran hänge. Unter Linux ist rw-Zugriff auf /dev/hda1 (120 GB IDE-HDD) hingegen problemlos möglich. Die SMART-Werte der beiden HDDs sind (abgesehen von reichlich Betriebsstunden) unverdächtig.

    Was ist da faul (außer dem Versuch Windows ME installieren zu wollen)?

    Als Hilfe für Deine Suche hier mal eine Liste von Brettern, an denen ich selbst zwei Diskettenlaufwerke (3,5″ 1,44 MB- + 5,25″ 1,2 MB) betrieben habe oder noch betreibe:

    • AsRock P4V88 (Sockel-478 FSB800)
    • AsRock K7Upgrade-600 (Sockel-A FSB400)
    • Asus A7V266-E (Sockel-A FSB266, kein USB 2.0 onboard)


    Laut Manual geht das auch mit:

    • MSI MS-6585 (Sockel-478 FSB533)
    • MSI MS-6712 (Sockel-A FSB333)
    • Elitegroup K7S5A (Sockel-A FSB266)


    Generell: Bretter mit OEM-BIOS (Medion usw.) sind Käse mit Quark! In einigen Fällen kriegt man da zwar auch ein vernünftiges BIOS drauf, aber garantiert ist der Erfolg nicht. Nimm ein Brett von einem bekannten Hersteller (AsRock, Asus, Elitegroup, Gigabyte, Microstar, …) auf dem das jeweilige Hersteller-BIOS installiert ist. Lade Dir vor dem Kauf das passende Manual runter und schau da rein, ob zwei Diskettenlaufwerke unterstützt werden.

    Bevor Du etwas kaufst: Frag mal im Verwandten- und Bekanntenkreis nach, ob da nicht noch irgendwo eine alte Kiste vor sich hin rottet.

    In dieser Zeit wurde der Markt mit ia32-Kisten (Sockel-478, Sockel-775; also Pentium 4/Celeron und Sockel-A, also Athlon XP/Sempron) geradezu überschwemmt, und nicht alle haben ihre alten Teile entsorgt. Einen nativen ECP-Parallelport haben diese Kisten nahezu alle.

    Für Kisten mit den genannten Sockeln bieten sich als Betriebssysteme Windows XP ("home" reicht) oder ein Linux (mit Kernel ≥ 2.6, damit USB 2.0 vernünftig läuft) an.

    Häufig haben diese Kisten ab Werk allerdings recht wenig RAM drin, womit die genannten Betriebssysteme nur bedingt Spaß machen. Außerdem verkürzt das als Folge von wenig RAM häufige Auslagern auf die Festplatte deren Restlebensdauer unnötig. Die Kiste muss ja nicht gleich, wie ich es gerne mache, bis zum oberen Anschlag mit RAM aufgerüstet werden.

    Beispiel: Kiste mit Sockel-A-Brett mit drei DDR1-Steckplätzen. Drin stecken zwei 256 MiB-Riegel, was für die genannten Betriebssysteme etwas mau ist. Wird in den freien Steckplatz ein 512 MiB-Riegel dazu gesteckt, sieht die Welt gleich ganz anders aus. :) Und so einen 512 MiB DDR1-Riegel bekommst Du hier im Forum u.U. für aufgerundetes Porto, also allemal günstiger als in der Bucht.

    Ein Adapter lohnt nur, wenn die Disketten wirklich nur einmal ausgelesen und anschließend weggeschmissenjemand anderem zur Weiternutzung überlassen werden sollen.

    Ansonsten ist der Aufbau einer alten Kiste, die dann ein 3,5″ 1,44 MB- und ein 5,25″ 1,2 MB-Diskettenlaufwerk bekommt, sinnvoller. Dafür kommt fast jede ia32-Hardware abgesehen von einigen Brettern der letzten ia32-Generation in Frage, denn diese unterstützen wie auch die meisten x86_64-Bretter, die noch einen FDC an Bord haben, nur noch ein Diskettenlaufwerk.

    Ein PC mit 3,5″ 1,44 MB- und 5,25″ 1,2 MB-Diskettenlaufwerk gehört in jeden gut sortierten Haushalt. :D

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    So könnte das auch schon 1740 geklungen haben: schlank besetztes Barockorchester mit zeitgemäßen Instrumenten, kein riesiges Sinfonieorchester mit modernen Instrumenten.


    Also, wenn ich das Update installier, hab ich dann 4 Diskettenlaufwerke im Arbeitsplatz drinnen stehen. Ich spiel damit in ner VM rum, die aber, aufgrund nen neuen AMD-Prozzi (N Phenom 2 ) ned ordnungsgemäß startet. Auch Hardwarevirtualisierung half da nix. Habs Update dann installiert.
    Schwupps 4 Diskettenlaufwerke drin.

    Wie bekomm ich die 3 überflüssigen laufwerke raus?

    • Nutze eine VM, die auf dem Phenom II vernünftig läuft.
    • Installiere die vorhandene VM auf einem System, auf dem die VM vernünftig läuft.
    • Installiere Win95 auf realer Hardware mit einem K6-{2; III; 2+; III+}. Damals™ packte mir amdk6upd.exe auf realer Hardware (K6-2 500; für Win95-Inst. inkl. AMD-K6-Patch @ 300 MHz) keine zusätzlichen Laufwerke auf den Desktop.


    Da die verwendete VM nicht genannt wird, ist alles weitere "Glaskugel".