Allein die Schriftarthttp://ponyos.org
Autsch! Und ich dachte, mein Rosa Schweinchen ist ein Maximum an schlechtem Geschmack.
Und weil das Leben kein Ponyhof ist, ist Doom gleich mit dabei … ![]()
Allein die Schriftarthttp://ponyos.org
Autsch! Und ich dachte, mein Rosa Schweinchen ist ein Maximum an schlechtem Geschmack.
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Was ich Puppy sehr Positiv anrechne ist der geringe RAM verbrauch von ca: 130 MB.
Wenn wir hier über ia32-Linux reden, brauchst Du Dir bei 2 GiB RAM im Gerät keine Sorgen zu machen. Bei x86_64-Linux kann es mit entsprechenden Anwendungen etwas dünn werden. Andererseits möchte man solche Anwendungen auf der Atom-Schonkost im Samsung N150Plus eh nicht laufen lassen.
Nimm das Thinkpad zur Überbrückung suche Dir ganz in Ruhe ein für Dich passendes Tablet aus. Beim angebissenen Apfel hast Du unvermeidlicherweise einen extremen "vendor lock-in". Überlege Dir gut, ob Du Dir das antun möchtest.
Ist es irgendwie möglich diese Schnittstelle (hoffentlich unter 98, andernfalls auch gerne andere Systeme) freizugeben,
Grundsätzlich sollte das gehen, denn das gibt es für diverse Schnittstellenkombination als fertige Adapter zu kaufen.
Da es PCI-Karten mit MPI-Schnittstelle gibt, ist Dein Plan nur sinnvoll, wenn Du das als Hobby "Nutzung der alten Hardware" betreibst. Wirtschaftlich ist das nicht darstellbar.
Siemens Simatic PC RI25P
Geht es um so etwas?
https://cache.industry.siemens.com/dl/files/577/1…1/HbRI25P_e.pdf
Falls ja, sehe ich da ein Problem. Die Kiste hat kein Ethernet-device! Wie soll dann die "Freigabe" von MPI auf einen anderen Rechner realisiert werden?
aber wenn man das Neuste Step7 was grad noch so auf Win98 läuft darauf nutzen möchte reicht es definitiv nicht mehr![]()
Da klickt man nur das Icon an und der RAM läuft über...
Dann rüste auf 64 MiB RAM auf. Die meisten Sockel-7-Kisten nehmen zwar bis zu 128 MiB RAM, aber deren cacheable RAM area liegt oft bei nur 64 MiB, und dann läuft ein MS-DOS-basiertes Windows mit mehr als 64 MiB RAM im System sehr langsam.
Ist es irgendwie möglich diese Schnittstelle (hoffentlich unter 98, andernfalls auch gerne andere Systeme) freizugeben,
ein erster Anlaufpunkt: LIBNODAVE -- Exchange data with Siemens PLCs using MPI […]
Man kann sich also schon denken, dass es weder Spaß macht mit diesem Rechner zu arbeiten,
Ähm, nein, denn ein Pentium-S mit 32 MiB RAM reicht eigentlich für Windows 98, wenngleich das sicherlich kein "high performance computig" ist. ![]()
Leider gelingen mir keine schärferen Fotos vom nicht hintergrundbeleuchteten Display.
Raum abdunkeln, DSLR mit Drahtauslöser auf's Stativ, DSLR auf "manuell" stellen, enge Blende (16) wählen und Belichtungsserie machen, manuell fokussieren.
Auf 3sat wurde gerade (wohl als Wiederholung) ein absolutes Horrorszenario gezeigt:
Hauptrechner:
Wieso sitzt der Prozessorkühler so schief?
Das Gehäuse gehört für mich zu den Hochrisikogehäusen, da Löcher im Deckel für die beiden oberen Lüfter vorhanden sind. Ein Getränk und das war's …
Frau Bogner bringt es auf den Punkt! Winter ist in Hannover nicht nur die gleiche Scheiße wie in Wien, nein, die Tage sind wegen der nördlicheren Lage im Winter sogar noch kürzer.
Arbeitsrechner:
AMD Phenom II X6 1100T (HDE00ZFBK6DGR) → AMD FX 8350 (FD8350FRHKBOX)
Sucht noch jemand alte Mainboards? Irgendwas Pentium 3/4/Sockel A verstopft meinen Keller.
Als Abführmittel gegen diese Verstopfung kann eine Liste der Bretter helfen. ![]()
die HDD hat nichts, und so lange ich unter 504mb bleibe ist auch alles OK - selbst mit anydrive.
irgendwie scheint das bios da komisch drauf zu zu greifen/rein zu pfuschen.
Es kann noch was ganz anderes sein. Die Platte hat ja 13 GB, und die DDOs sind dann schnell bei FAT32 oder 4 GB FAT16-Partititonen, was MS-DOS 6.22 gar nicht kann. Wenn das Problem allerdings auch auftritt, wenn nur FAT16-Partititonen bis 2 GB mit dem DDO angelegt werden und alle Grenzen von MS-DOS 6.22 eingehalten werden, müllt das BIOS rum. MS-DOS 6.22 kann wohl nur IFestplatten bis 8 GB nutzen. Ein Grund, warum das BIOS rummüllen könnte: Die 13 GB IDE-Festplatte hat sowohl mit der normal-Geometrie (cyl,16,63) als auch mit der LBA-Geometrie (cyl,255,63) mehr als 1024 Zylinder.
Steck eine Festplatte mit geringerer Kapazität rein, die entweder C,H,S ≤ 1023,16,63 (504 MB) hat oder etwa nur 1 GB, damit nicht so viel Kapazität ungenutzt bleibt. Aber vielleicht klappt es bei 1 GB auch mit dem DDO und voller Kapazität.
Ach ja, das ist 'n Compaq. Möchte der etwa so eine "Compaq Diagnostics"-Partition auf der Festplatte haben? Die soll sich nämlich nicht mit DDOs vertragen.
Man kann im BIOS des Compaq nur Typennummern angeben,
[…]
http://www.seasip.info/VintagePC/compaq3.html
Den Mist hätte ich bei einem 386er nicht mehr erwartet. Dem Link zufolge ist "Typ 42" schon die passende Wahl.
Wurde die Festplatte vor dem Einbau in den Compaq in einem neueren Rechner fehlerfrei getestet? Nicht dass die schon 'n Treffer hat …
Wahrscheinlich kommst Du nicht um eine ältere Festplatte herum. Die ST313032A läuft i.d.R. im DMA-Modus (max. udma4). Nominell können derartige Platten zwar auch die alten PIO-Modes, aber wenn die etwas schlampig implementiert sind, wird das nix an einem IDE-Controller, der kein DMA und wohl nur pio0 kann. Obiges Argument gilt zwar auch schon für ältere Festplatten im Dunstkreis 1,0…4,3 GB (DMA bis mdma2 oder udma2), aber da die zeitlich noch näher an Uralt-IDE-Controllern dran sind, stehen die Chancen auf sauber implementierte PIO-Modes besser.
Für DOS 6.22 und Win3x sollten 1,0…2,1 GB völlig ausreichen, wenn noch ein Linux mit drauf soll 4,3 GB. Da gemäß obigem Link eine 3,5"-IDE-Festplatte einzubauen ist, ist die Auswahl entsprechend groß.
Wenn Du Pech hast, sind der Compaq Portable 386 und die Seagate ST313032A zueinander inkompatibel.
Ansonsten hilft u.U. der Trick, im BIOS C,H,S = 1024,16,63 (BIOS möchte Zahl der Zylinder haben) bzw. C,H,S = 1023,16,63 (BIOS möchte Wert des letzten Zylinders haben, Zählung beginnt bei 0) oder, falls das BIOS das nicht anbietet, "IDE = normal" einzustellen und dann das DDO zu installieren.
Ich hab ein Asus A8N-E repariert.
Dessen Chipsatz-Lüfter war defekt und ordentlich Krach gemacht.
Denn defekten Chipsatz Lüfter hab gegen einen Passiv-Kühler ausgetauscht.
Bei diesem Brett heizt die Northbridge gewaltig. Die verbauten Kühler sind zudem Schrott. Diesen Schrott bist Du nun zwar los, aber ob ein Passivkühler reicht, hängt sehr vom Kühlkonzept im Gehäuse ab. Auf dem Brett habe ich es zunächst auch mit einem "Zalman ZM-NB47J Northbridge Cooler" und WLP auf Silberbasis probiert, wurde mir aber unter Last doch zu warm. Also bläst da nun noch ein Miefquirl auf den NB-Cooler.
Detail am Rande: Falls Du 4× 1 GiB DDR PC-400 drauf steckst, werden die nur mit PC-333 stabil laufen, was wohl am Chipsatz liegen soll.
Jetzt ist es hier angenehm kühl, aber trocken. Werde wohl mal wieder eine Runde spazieren gehen, weil jetzt kann man das machen, ohne Kreislaufprobleme zu bekommen.
Kreislaufprobleme beim spazieren gehen? ![]()
Da hätte ich ja auf dem Weg von Cagnò über den Mendelpass nach Bozen bei bis zu +37 °C im Schatten und über +40 °C in der Sonne tot vom Fahrrad fallen müssen.
Hier läuft nun die Klangausgabe über einen beyerdynamic DT770 Pro 80 Ω. Der erreicht zwar nicht ganz die Brillanz des Sennheiser HD555, aber zieht man zum Prinzipalchor die Mixtur, dann klingt es wenigstens nach Labialplenum und nicht nach irgendeinem dumpf mumpfigen Müll wie mit den Sennheiser HD558 und HD 559. Unten sind Kontraoktave (16′-Register) und Subkontraoktave (Bombarde 32′) etwas präsenter als beim Sennheiser HD555. Wird eh mal Zeit für 'ne neue Digitalorgel, wenn die Dinger nur nicht so verdammt teuer wären …
Im Kampf "Subkontrabass-Saxophon gegen Orgel" gibt es keine Gewinner.
Das Subkontrabass-Saxophon kommt bis zum Subkontra-As runter, die Holtgräve-Orgel in Deventer nur bis zum Kontra-C (mit 16′-Register – 32′-Register hat sie keine).