Beiträge von Arnulf zu Linden


    bin gerade dabei, NT 4.0 zu installieren und einzurichten,

    NT 4.0 ist neuer als der RZ1000 und der CMD640 (PCI), die bereits auf Sockel-4-Brettern mit Intel 430LX Chipsatz (Mercury) auftauchten. NT 4.0 sollte also eigentlich diese IDE-Controller aus der Tüte erkennen und Treiber mit Workarounds für deren Bugs installieren. Irgendwo müsste NT 4.0 Dir also auch anzeigen, welcher IDE-Controller auf'm Brett sitzt.


    Momentan ist es so, dass von SCSI gebootet wird, die IDE-Platte hab ich nur als Datenplatte angeschlossen

    Ach so, na dann lass es so. Wichtige Daten werden ja nicht drauf sein und bei 'ner Datenhalde spielt Geschwindigkeit nicht ganz so die Rolle.


    Muss mal gucken, ob ich rausfinde, was da genau für ein IDE-Controller verwendet wird.

    Zwei Möglichkeiten:

    1. Starte die Kiste mit einer tomsrtbt-Diskette und schau dann, was dmesg als IDE-Controller erkannt hat. Ach ja, der Link zu tomsrtbt ist tot. Bei Bedarf kann ich Dir 'n tarball zukommen lassen. Ein iso-Image ist vielleicht keine so gute Idee, da die 3,5"-Diskette von 1,44 MB (80 Spuren mit 18 Sektoren je Spur) auf 1,722 MB (82 Spuren mit 21 Sektoren je Spur) überformatiert werden muss, was das Geraffel aus dem tarball automatisch erledigt. Du brauchst also dafür 'ne Kiste mit Linux drauf und nativem 3,5"-FDD am FDC drin, da USB-FDDs mit Überformaten Probleme machen können.
    2. Mit einer btmgr-Diskette das optische Laufwerk anschubsen, in dem eine grml32-CD oder grml96-DVD einliegt. Schau dann, was dmesg als IDE-Controller erkannt hat.


    Wegen Linux muss ich noch genauer lesen, wie ich das am besten angehe, das BIOS kann nicht von CD booten,

    Zwei Möglichkeiten:

    1. Mit einer btmgr-Diskette das optische Laufwerk anschubsen.
    2. Bei alten Distros (bis Kernel 2.4) kann oftmals eine Startdiskette erstellt werden, mit der dann die Installation vom optischen Laufwerk oder über LAN angestoßen wird.


    Oh, wenn ich das richtig sehe, ist das noch ein i430NX - also der erste Pentium-S-Chipsatz, der wimre noch keinen IDE-Port direkt integriert hat.

    Laut dem hier ist das so. Und wenn da ein RZ1000 oder CMD640 IDE-Controller dran hängt, wird es gruselig. Die Dinger sind fehlerhaft implementiert. Zwar wurden damals sehr schnell Bugfixes (mir bekannt für Windows 95 & Linux, Windows NT 4.0 wäre zu überprüfen) nachgeschoben, die zwar Datenschrott verhindern, dafür aber IDE noch weiter ausbremsen als es nominell durch den Chipsatz der Fall wäre.

    Kann die Kiste vom SCSI-Controller starten? Dann lass die IDE-HDD einfach weg und nimm IDE, wenn überhaupt, nur für das optische Laufwerk.


    Linux wäre natürlich auch interessant, welche Distri bzw welche Kernelversion ist da empfehlenswert?

    Linux kann SMP aus der Tüte. Mit Kernel 2.4 läuft auch USB 1.1. Als Distro kämen z. B. SuSE, Slackware oder Debian in Frage.

    Richte doch ein Dualboot mit Windows NT 4.0 und Linux ein. Dann hast Du einen Vergleich, wie die beiden Betriebssysteme die Hardware nutzen.


    Mir ist auch aufgefallen, bei AIDA32 wird das System beim Start resetet (kein Bluescreen) und dann bleibt er im POST-Screen mit der Meldung "Memory Test failed" stehen, aber der Speicher ist grundsätzlich in Ordnung.

    Das hört sich nach einem unsauberen Reset an, bei dem irgendwelcher Müll im RAM überlebt und dann den Fehler produziert.

    Xaar:
    Spätestens 2020 werden Du und die Anwenderin mindestens eine Kröte schlucken müssen.
    Im Angebot sind:

    • Windows 7 behalten und mit dem Sicherheitsrisiko leben.
    • Windows 10 installieren.
    • Linux & KDE installieren.
    • Andere Office-Suite nutzen müssen, wenn MS Office 2000 ab 2020 auf Windows 10 nicht mehr richtig läuft.
    • Fotobearbeitungs-Software dito.


    Dieses unappetitliche Kröten-Menü (bis auf MS Office 2000 & Fotobearbeitungs-Software) kann auf mich 2020 auch zukommen, wobei ich da zwei Vorteile habe: In meinem Fall nutzt die betroffene Person jetzt schon LibreOffice und aktuell keine Fotobearbeitungs-Software.


    Und wie erkläre ich ihr, dass sie die Photo-Bearbeitungssoftware, die sie installiert haben will, nicht installiert werden kann?

    Ich war immer von MS Office 2000 als "die Software, die sie installiert haben will" ausgegangen.

    Zur Erklärung wähle die gleiche Vorgehensweise wie für MS Office 2000 vs. LibreOffice 5. Du musst nur eine im Vergleich zur nicht näher genannten "Photo-Bearbeitungssoftware" ähnlich zu bedienende Fotobearbeitungs-Software für Linux finden.


    Bei Windows 10 freue ich mich allerdings schon auf derartige Probleme...

    Du stehst also auf SM-HC?! :D


    Meine Erfahrung ist inzwischen umgekehrt, meine Windows 10 Installation ist öfters durch Updates oder Grafikglitisches unbrauchbar geworden.

    Da !freut man sich ja richtig auf den Umstieg. Grafikglitisches? Ballert Windows 10 seine blöden Microsoft-Grafiktreiber zwangsweise per Update über installierte nvidia- bzw. Ati-Grafiktreiber drüber? Bei Windows 7 kommen die ja nur als "optionale Updates", die ich immer gleich ausblende, um die installierten nvidia- bzw. Ati-Grafiktreiber nicht zu zerlegen.


    Das wird sich in meinem Fall kaum umsetzen lassen. Erkläre der guten Frau mal, warum die Software, die sie da installiert haben will (die sie zwar vermutlich nie nutzen wird!), nicht installiert werden kann...

    Du besitzt doch Laptops. Zeige der Person darauf doch mal folgende Alternativen auf:
    LibreOffice 5 als Alternative zu MS Office 2000. Oder Du installierst LibreOffice 5 zusätzlich auf dem Dell.
    Windows 10 vs. Linux & KDE (Bedienung eingestellt möglichst wie Windows 7) als Nachfolger für Windows 7.


    Unter Windows 10 32 Bit läuft sogar Office 95 problemlos.

    Problemlos?
    Ich kann mich noch an den Krampf erinnern, MS Office 97 auf Windows XP zum laufen zu kriegen. Mit Administratorrechten lief es, aber mit normalen Benutzerrechten (Standardbenutzer) klemmte das gewaltig. Das Ende vom Leid war damals ein Upgrade auf MS Office 2000.


    Das sagst du. Für 'ne 72 jährige Frau ist es das nicht.

    Ja, das sage ich, denn ich hatte das Thema vor gut vier Jahren ebenfalls mit einer Person im Alter 70+. Der Umstieg von MS Office 2000 auf LibreOffice 4 (jetzt 5) lief unproblematisch. Und diese Person hat ein ähnliches Nutzerprofil wie die Person in Deinem Fall. Der Umstieg von Windows XP auf Windows 7 ging auch, wobei ich den Windows 7 Desktop optisch und in der Bedienung an Windows XP annäherte.


    und dass sie sich bald wieder umgewöhnen darf (nämlich spätestens 2020, wenn der Support für Windows 7 ausläuft), findet sie auch nicht sonderlich toll.

    Dieses Thema könnte mir auch ins Haus stehen. Da überlege ich aber, ein Linux mit KDE aufzusetzen und den KDE so zu konfigurieren, dass der sich soweit möglich wie Windows 7 bedienen lässt. Die übrige Software ist dabei kein Thema, denn LibreOffice, Firefox und Thunderbird werden jetzt schon benutzt.

    Wird MS Office 2000 im Jahr 2020 überhaupt auf Windows 10, falls Du darauf umzustellen gedenkst, laufen? Microsoft kann ja durchaus auf den Bolzen kommen, per Zwangsupdate die Ausführung ihrer eigenen Uraltprodukte auf Windows 10 zu unterbinden. Immerhin hat Microsoft damals auch seine eigenen "Joysticks" (diverse Steuerungsgeräte zum Anschluss an den Gameport) ins Aus gestellt durch die Einstellung der Unterstützung für den Gameport.


    Ieinfache Text-Bearbeitung und Tabellen-Kalkulation (MS Office 2000!)

    Wieso installierst Du eigentlich so eine Office-Suite aus dem Neolithikum auf der Kiste?
    Der PC hat Internet-Zugriff, und für MS Office 2000 gibt es keine Updates mehr. Außerdem ist das alter 32-Bit-Knust.
    Der Umstieg von MS Office 2000/XP/2003 auf LibreOffice 5 ist doch recht sanft …


    4 GB RAM hätten's auch getan

    Na ja, den Sprung von 4 GiB auf 8 GiB merkt man bei Windows 7 64-Bit (und auch Linux x86_64) schon spürbar.
    Auf Arbeit zwei Laptops, beide mit sehr ähnlichen Core i3 bestückt: Der mit 4 GiB läuft zäh und lagert oft (auf die vorhandene HDD) aus, der mit 8 GiB läuft rund und lässt die HDD zwecks Auslagerung in Ruhe.
    In Deinem Fall kompensiert die SSD natürlich ein Stück weit.


    ist das auch nicht firmwareabhängig?

    Bevor Du an der Firmware rum fummelst, riskier lieber einen Rohling. Der Rohling muss 90 min / 800 MB natürlich können.
    So eine "überbrannte" CD-R ist weder für Audio noch für Daten standardkomform (Standard: max. 80 min / 700 MB). Daher kann es passieren, dass andere CD-Laufwerke bzw. im Falle einer Audio-CD CD-Spieler diese CD-R gar nicht oder nicht korrekt lesen können. Damit stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser Überbrennaktion.


    allerdings kann ich auch hier den treiber nicht installieren.
    gibt es eine möglichkeit den treiber manuell zu installieren?

    Das sieht nach einer mittlerweile verschwurbelten Windows XP-Installation aus. Freunde Dich daher mal mit dem Gedanken an, die Partition mit dem Windows XP drauf komplett zu leeren und das Windows XP neu zu installieren:

    1. PC von Windows XP Installations-CD starten
    2. Partition formatieren (NTFS oder FAT32, wobei NTFS Standard ist)
    3. Windows XP SP3 installieren – neu starten
    4. Chipsatztreiber (nvidia nForce2 Ultra 400) für das Brett installieren und dabei darauf achten, dass die AGP-Komponente mit installiert wird – neu starten
    5. Grafiktreiber installieren

    Ohne einen bekanntermaßen funktionierenden Prozessor wird das nix. Mathematisch gesprochen hast Du momentan eine Gleichung mit zwei Unbekannten.

    Bei den DDR2-Speicherriegeln nimm erst mal keine 2 GiB-Riegel. Obwohl Sockel-AM2-Bretter damit an sich umgehen können, gibt es da immer wieder Inkompatibilitäten. Mit 4 GiB-Riegeln können viele Sockel-AM2-Bretter nicht umgehen, das Maximum liegt oft bei 8 GiB RAM = 4× 2 GiB DDR2. Unabhängig davon sind 2 GiB DDR2-Riegel zu schade, um die bei 'nem Test hinzurichten.


    Das eine Board ist ein ASUS M2N-NVM/S kommt wohl aus nem Packard Bell.

    Ist 'n OEM-Brett, was die Suche nach Handbuch, BIOS-Updates und Treibern nicht gerade einfacher macht.


    wie gesagt die lief schon mal auf einem A7N8X-E Deluxe board. aber dann auf einmal nicht mehr weiß der geier warum.

    Das hört sich nach Ableben an. Wie schon gesagt sterben die Geforce 6800 seit geraumer Zeit wie die Fliegen. Musste in den letzten Jahren selbst mehrere auf ihrem letzten Weg begleiten. :(


    mit diesem live linux u. knoppix kenn ich micht nicht wirklich aus.

    iso-image runter laden, auf DVD brennen und dann die Sockel-A-Kiste von dieser DVD starten lassen. Der Start in die GUI erfolgt bei Knoppix automatisch, bei grml kommt ein Auswahlmenü.

    Bei einer passiv gekühlten Grafikkarte (außer vielleicht bei Energiespar-Spackelgrafikkarten) muss der Kühler direkt im Luftstrom liegen. Sonst wird es warm, was der Restlebensdauer äußerst abträglich ist. Und da der Kühler ja größtenteils unter der Platine der Karte hängt, ist es recht schwierig, da einen vernünftigen Luftstrom lang zu führen, sofern die Karte nicht in einem speziell dafür ausgelegten Gehäuse steckt. Fazit: In normalen Gehäusen spendiere ich passiv gekühlten AGP-Grafikkarten (und PCIe-Grafikkarten) einen Lüfter. Da ist mir eine längere Restlebensdauer wichtiger als ein flüsterleises System. Hier geht es schließlich um alte Kisten, die schon einige Jährchen auf dem Buckel haben und an denen man noch einige Jahre Freude haben möchte.


    Die 7600 GT aus der Auktion wird vermutlich auch nicht laufen

    Warum sollte die nicht laufen, wenn sie keinen Treffer abbekommen hat? Auf dem "A7N8X-E Deluxe" läuft auch 'ne 7800GS. Dass die 7600GT nicht mit voller Leistung wegen des Athlon XP3200+ laufen wird, ist einen andere Sache.

    VolvoDriver:
    Bevor Du Dir mit dem Grafikkarten-Roulette Deine Windows-Installation völlig zerballerst, mach erst mal nach jedem Grafikkartentausch etwas anderes:
    Schieb der Kiste eine Live-Linux-DVD (z.B. knoppix oder grml) in den Rachen und starte in die GUI. Wenn das klappt und dabei eine vernünftige Fabtiefe (normalerweise 24-Bit, mindestens aber 16-Bit) erreicht wird, ist die Grafikkarte in Ordnung und kompatibel zum System. So kannst Du auch erstmal die vorhandene 6800GT "Zustand fraglich" testen.
    Erst danach kommt Windows XP zum Zuge. Wenn es dann nicht klappt, liegt es i.d.R. an einem falsch gewählten oder zwar passend gewählten, aber schlampig programmierten Grafiktreiber.

    Auf den Bildern von der 6800GT sehe ich nix auffälliges. Der Umkehrschluss, dass dann alles gut ist, ist nicht zulässig. Elkos können ohne sichtbare Anzeichen austrocknen. Halbleiter können ebenfalls optisch unauffällig sterben oder ihre Eigenschaften so weit verschlechtern, dass sie nicht mehr innerhalb ihrer ab Werk definierten Parameter arbeiten.


    Man kann den CPU Lüfter an nen Molex vom Netzteil anschließen. Und man kann dabei die Spannung manipulieren, weil Molex mehrere Spannungen hat (12 und 5 Volt).

    Dabei muss man aber bedenken, dass die Lüfter zum Anlaufen erst mal ihr Losbrechmoment überwinden müssen, wozu u.U. eine höhere Spannung erforderlich ist. Mit zunehmdem Alter und zunehmender Verdreckung des Lüfter steigt zudem das Losbrechmoment gegenüber dem Wert im Neuzustand an. Modernere Hauptplatinen begegnen diesem Problem dadurch, dass sie an die angeschlossenen Lüfter nach dem Einschalten 12 V (bzw. PWM = 100% Einschaltdauer, also keine Taktung) für einige Zeit geben und erst dann runter regeln, wenn die Lüfter zuvor mit konstanter Drehzahl laufen. Ganz schlecht ist übrigens die Idee 7 V durch den Anschluss an +12 V und +5 V zu generieren. Bei den vergleichsweise geringen elt. Strömen der Lüfter mag das zwar funktionieren, aber die Netzteile sind dafür prinzipiell nicht ausgelegt.


    In der Regel müssen größere Lüfter langsamer für die selbe Luftbewegung drehen und sind leiser.

    Mehr als ein 80 mm-Lüfter wird bei Sockel-A schwierig zu verbauen sein, da die Kühler i.d.R. damals nicht für größere Lüfter (92 mm, 120 mm) ausgelegt waren.

    Bei dem Aero Cool HT-101 müsste für eine ordentliche Kühlleistung eigentlich der auf die Kühlrippen blasende Lüfter reichen. Den saugenden Lüfter würde ich erst mal demontieren¹ und dann schauen, wie warm es dann wird.

    ¹Nur nicht anschließen ist keine so gute Idee, weil der dann dem Luftstrom im Weg ist.

    VolvoDriver:
    Was ist Dein Primärziel? Geht es um die Weiternutzung der erwähnten Sockel-A-Kiste oder um die Weiternutzung des Spiels?
    Für die Weiternutzung der erwähnten Sockel-A-Kiste ist die Umsetzung der Vorschläge hinsichtlich Grafikkarte, Kühler und Netzteil sinnvoll.
    Für die Weiternutzung des Spiels ist eine olle Kiste mit Doppelkerner (Core2 Duo, Athlon64 X2) sinnvoller.
    In dem LAN, das Du aufbauen möchtest, geht natürlich auch beides. :)

    Der Lüfter auf dem Prozessorkühlkörper ist einfach nur Müll. Damit läuft der Prozessor unnötig heiß. Runter damit und 'nen ordentlichen 80 mm-Lüffi mit Draht drauf gerödelt. Oder mach gleich Nägel mit Köppen und ersetz den Kühler durch 'nen Zalman CNPS7000 (gibt es immer mal wieder in der Bucht, aber aufpassen, dass Montagematerial für Sockel-A mit dabei ist).


    Das biard ist unter sockel a das meistverbreitetste schrottbrett.

    Wie kommst Du darauf? Oder bezieht sich das nur auf OC (s.u.)?
    Wichtig ist allerdings die exakte Modellbezeichnung A7N8X-E Deluxe. Einige sehr ähnlich bezeichnete Modelle, deren Namen alle mit "A7N8X" beginnen, sind tatsächlich nicht so die Brüller vor allem, wenn nicht der" nvidia nForce2 400 Ultra", sondern nur der "nvidia nForce2 400" verbaut ist.



    leider im oc nicht so super

    OC gilt nicht bei der Suche nach der "Krone der Schöpfung", denn OC ist quasi die "Gentechnik" der EDV. :D