Lade Dir "Total Hardware 99" (rar-Archiv, ca. 118 MB) runter und entpack das irgendwo lokal, sodass Du mit $_Lieblings-Browser da durchblättern kannst.
Für diese "Feststellung" finde ich die "Datenbasis" (Fotos) nicht ausreichend. Außerdem gibt es für 386er Chipsätze mit integriertem L1-Cache, wobei das aber meist mickrig wenig ist (Beispiel: Micronix MX83C305 / MX83C306, 8 KiB L1-Cache integriert, kein ext. L1-Cache alternativ möglich).
Grenze: C,H,S = 1024,16,63 = 504 MiB ≈ 528 MB
Zwei Festplatten bis zu dieser Grenze sind pro IDE-Controller möglich. Festplatten mit größerer Kapazität funktionieren prinzipiell auch, nur kann das BIOS die dann nicht mit voller Kapazität ansprechen. Da DOS und Win9x für die IDE-Festplattenverwaltung das BIOS nutzen, können größere Festplatten unter DOS/Win9x mit voller Kapazität ohne Zusatz-Hardware nur durch den Einsatz eines DDO genutzt werden.
Das ist etwas pauschal. 386er sind da wählerisch. Im Bild sind 1M×9 organisierte Module zu sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass 4 MiB Module, die 4M×9 organisiert (9 Chips auf einer Seite) sind, funktionieren, ist hoch. 4 MiB Module, die 4M×8 organisiert (3 oder 8 Chips auf einer Seite) sind, funktionieren deswegen noch lange nicht. Außerdem funktioniert oft die damals bei 486ern beliebte "Mischbestückung" (wenn die 8 MiB nicht mehr reichten) mit 20 MiB RAM = 4× 1 MiB + 4× 4 MiB nicht, sodass entweder nur 16 MiB RAM = 4× 4 MiB + 4 leere Steckplätze oder 32 MiB RAM = 8× 4 MiB möglich sind.
Wenn da wirklich Bremse 95 drauf soll (geht das überhaupt auf'm 386er?), dürften min. 16 MiB RAM schon hilfreich sein.
ISA-Grafikkarte mit 2 MiB Speicher - hast Du 'ne Bezugsquelle?
Dafür ist bei Flachbildschirmen das Seitenverhältnis relevant. 4:3 ist bei den Flachbildschirmen eher selten. Und Flachbildschirme mit anderen Seitenverhältnissen, die 4:3 unverzerrt (und mit entsprechenden schwarzen Balken rechts und links) darstellen, sind auch nicht so gängig.