NVS 280 in der PCI version is ne umgelabelte FX5200 ... die AGP version is ne GF4 IIRC.
letztere hätt ich auch hier. passiv und mit kabelfurz auf 2x VGA.
Beiträge von HOMEBOY87
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FX5200 is DX9. kann aero. alle GF darunter nicht.
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der PT880 kann nur SATA150. is halt n steinzeitchipsatz (glaube 2005 oder so).
dafür aber ne eierlegende wollmilchsau. kann intel und AMD CPUs, PCIe und AGP, DDR1 und DDR2 -
kannst ne parallelport PCI karte haben

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außerdem sind deren dual und quadhead karten bei so zeugs wie der börse beliebt.
2 oder 4monitore pro karte. ggf. dann noch mehrerererere karten pro rechner.. sowas halt..
überall wo man zig monitore / tonnen an platz aber so gut wie kein 3D (zumindest nix großartiges á la ati/nvidia "gamer" klasse) braucht. -
bei älteren ATI karten (aber auch nicht allen) geht das auch. fliegen unzählige VGA -> S-Video/Composite kabel auf ebay für rum.
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einstellung in den energieoptionen?
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lul..
übertakteter Q6600 @ 3,6 mit ner GTX260 ... an nem 430W
mit dem 800er könnteste 2 quadcore rechner versorgen
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solang du NUR bilder einbaust und keinerlei externe links (außnahme: größere bilder bei klick auf thumbnail) isses erlaubt.
mach ich seit jahren schon mit den bildern auf pytal
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ganz am rande... die HD48xx serie war bekannt dafür das der VRM bereich im 3D modus SEHR nahe an der überhitzungsgrenze kratzt.
Furmark war ne gute methode um die MOSFETs jenseits von 130°C zu bringen (schon weit über der spezifikation).aus dem grund hat ATI/AMD den schwanz eingezogen und seine Treiber modifiziert, so das die grakas anfangen zu throttlen wenn man furmark benutzt. benennt man die furmark exe um throttlen die karten nicht.
lässt man furmark oder irgendwas anderes mit hoher 3D Last lange laufen und hat eventuell zusätzlich noch schlechten kühlkörperkontakt zu den MOSFETs ist die gefahr ziemlich groß, dass man die karte (bzw. nur den VRM bereich davon) übern jordan schickt (hitzetod)
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HEC / Herolchi / Compucase is nich gerade für sonderlich brauchbare Netzteile bekannt.
Besser als der chinaramsch der bei nem 20eur gehäuse dabei ist isses schon, aber nicht viel.fabrikneuer e-schrott in meinen augen.
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interesse bestünde schon ._.
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solche adapter hab ich mehrfach im einsatz.
mal abgesehen von etwas rückgang bei der übertragungsrate (was man praktisch nur bei festplatten im direkten vergleich zu nem nativen controller merkt) hatt ich damit keinerlei probleme. Die meisten leute die drüber meckern sind die die zu blöd sind die richtige umwandlungsrichtung (IDE -> SATA oder eben andersrum) zu kaufen oder dual-converter richtig einzustellen.sone Via kiste hab ich auch selbst hier. allerdings nicht ganz so neu. kein feature-bomber aber solide.
Via wird leider immernoch der C3 mit seiner absolut unterirdischen performance pro MHz zum verhängnis. das sich das deutlich gebessert hat wird von den meisten mit dem C3 totschlag-argument gekonnt ignoriert..
ist wie mit Hitachi/IBM mit den "deathstar" platten.. ist jetzt gute 10 jahre her... aber es wird immernoch als totschlagargument benutzt.. *kopp -> tisch* -
lesen. nachdem du das setup von der festplatte gestartet hast stick abziehen
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http://geizhals.at/deutschland/a495790.html (10/100 LAN, 2x DDR2)
http://geizhals.at/deutschland/a570913.html (Gigabit LAN, 2x DDR2)zwecks IDE fürs optische LW:
http://cgi.ebay.de/250698415502ganz was anderes
http://geizhals.at/deutschland/a568961.html
der PV530 basiert auf dem C7 Esther core, taktet allerdings höher. vergleichbar mit singlecore Atom. Lüfter ist temperaturgeregelt, sollte also nicht zum föhn mutieren.
leistungstechnisch kannste mal gandro fragen. der hatte IIRC nen thinclient mit C7 -
außerdem ist die versorgungsspannung variabel.
wenn der proz weniger braucht liefert das board auch weniger. VID is das stichwort.zu dem "1.7v/1.8v/3.3v" ... Core Spannung von 1,7 oder/bis 1,8V, I/O Spannung von 3,3V.
bei K6 II/III wars sogar genauso gelabelt.. -
vom USB stick booten, HDD formatieren und den i386 ordner auffe platte schieben und dann von der festplatte aus das XP setup starten und den stick abziehen. ansonsten nimmt der (wie du ja selbst schon mitgekriegt hast) immer den USB stick als ziel (weil vom BIOS als LW C: eingebunden)
der bootbarkeit tut das keinen abbruch, denn wenn das XP setup die bootdaten vom (abgezogenen) USB stick nicht findet/lesen kann, nimmts die eigenen..
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notebook CPUs sind in der regel bis 100°C ausgelegt.
der miefquirl in meinem Satellite 2550CDT (Celeron 366MHz ; leider aufgelötet) springt erst über 70°C überhaupt mal an, und erst ab 85°C fängt er richtig an auffe kacke zu haun und wird zum föhn..
unter 70°C bleibt der komplett aus. dachte erst der wär kaputt.. lol
diese lüfter in nem metallrahmen sind übrigens allesamt von Matsushita (a.k.a. Panasonic)
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https://www.winhistory-forum.net/attachments/f5…os-dsci1539.jpg
links neben dem lüfter, rechts oben in der ecke und die eine ziemlich mittig im bild.
https://www.winhistory-forum.net/attachments/f5…os-dsci1538.jpg
rechts neben den audioanschlüssen.außerdem müsstest du alle schrauben von den rückseitigen ports (parallel, seriell, vga, ...) rausschrauben. ansonsten müsstest du den metallkäfig (der als wanne in der unteren gehäusehälfte liegt) mit ausbauen..