Finde ich jetzt nicht wirklich ein guter Zug, würde aber total zur aktuellen Software-Situation passen.
Die Zeiten wo man sich ein Stück Software beim Händler seines Vertrauens holt, sind vorbei.
Früher kaufte man Software und setzte diese unbeschränkt und beliebig oft ein (mit Ausnahmen)
aber heute geht der Trend zu Software (gerade Spiele) die erst dann bezahlt wird, wenn Sie auch gebraucht wird.
Oder eben nochmals kostet sobald man damit auch arbeiten will.
Das ist ja, als würde ich ein Brot kaufen und müsste für jede abgeschnittene Scheibe nochmals 50 Rappen bezahlen.