gibts aber...die Fahrer müssen sich zusammenschliessen...am bestem alle Fahrer...aber man siehts ja bei den Flugbegleiterstreiks usw. was dabei rauskommt. man bekommt Streiksperren usw. da die Öffentlichkeit einfach drauf angewiesen ist. Aber Fakt ist, dass jegliches öffentliches Leben innerhalb kürzester Zeit zusammenbrechen würde. Zulieferer werden nicht mehr beliefert, Lebensmittelmärkte, Tankstellen, Apotheken, Ärzte, einfach alles. Aber wie gesagt, solange die Leute fürn Äppel undn Ei arbeiten gehen, wird sich nix ändern...Ich weiss für welches Niveau ich mich verkaufe, da ich jetzt erst nen neuen Job anfange und ich weiss dass ich auf keinen Fall für unter 2000 brutto zzgl. Spesen plus Zulagen arbeiten werde. Ich habe nen grossen Führerschein, ich darf alles fahren, vom Moped bis zum Schwertransporter. Und solche Leute werden gesucht, weil die Fahrer immer weniger werden, gerade der NAchwuchs, da dies ein enorm unattraktiver Job ist. unchristliche Arbeitszeiten, wenig Urlaub, wenig Pausen, und schlimmstenfalls noch ne ganze Woche oder nen ganzen Monat im LKW schlafen...Aber ich denke das kann sich kaum ein Nicht Fahrer vorstellen wie das ist, nen ganzen Monat im LKW zu pennen
Ich aber auch nicht, mein Max. waren 1,5 Wochen...
Aber wie gesagt, solang die Fahrer sich nicht zusammentun wird sich bei den Arbeitsbedingungen nix ändern. das Problem ist, dass viele Unternehmen ihren Firmensitz im Ausland haben und somit anderen Arbeitsgesetzen unterstehen. (z.b. Arcese, Duvenbeck oder Willi Betz) Diese Firmen und einige mehr haben in Dtl. Sitze aber ihren Hauptsitz im Ausland. Das heisst diese Fahrer/Firmen sind von Streiks unbetroffen und ein Fahrer der es wagt im Ausland zu streiken, der wird in der Nach überfallen, der LKW weggenommen mitsamt persönlichem Hab und Gut und irgendwo im Ausland sitzengelassen. (Kenne ich tatsächlich reale Fälle)