Zu dem Chipset passt "Trash". Der Via KT266A hat noch nicht mal USB 2.0 drin.
Die Frage kam primär auf, weil das Brett so viel mehr aufnehmen kann. Wenn da nur ein Live-System von USB-Stick drauf läuft um SSDs/HDDs zu quälen, dann müssen nicht unbedingt ein Ryzen 5 & 32+ GiB RAM drauf.
Mein Sockel-AM2+-Testsystem hat einen Phenom II X4 955 (3,2 GHz) & 8 GiB DDR2 PC-800 drauf. Zieht zwar mehr Strom, aber sooo oft läuft das nun auch wieder nicht. Und das Zeug (Prozessor, Brett, RAM) war halt übrig. Im PCIe x16-Slot steckt ein Grafik-Sparbrötchen "Ati Mobility Radeon HD 5430". Als Testsystem liegt das Zeug allerdings in einem Karton und wird bei Bedarf als fliegender Aufbau betrieben. Ist praktischer, weil man überall gut ran kommt.
Der KT266A als Northbridge hat überhaupt kein USB, es liegt da halt an der Southbridge ob USB 2.0 unterstützt wird oder nicht.
Der KT266A wurde meist mit einer VT8235 SB auf's Board gebracht und die VT8235 kann USB 2.0 .
Auf dem ASRock B450 Pro kommt bloß DBAN als Live-System zu Einsatz wenn ne Festplatte überschrieben wird, sonst Windows 10 Pro das sich seltsamerweise auf dem Board mit einem Key aktiviert der sonst genutzt wird um Windows 10 Home auf Pro umzustellen.
Ein Phenom II Rechner hab ich auch noch da, aber der X6 1100T mit 16 GB DDR3-1333 und Radeon HD6870 zieht mir zuviel Strom, vorallem wenn der viele Stunden bis hin zu Tagen läuft um ne Festplatte zu überschreiben.
Da ist der Athlon 200GE deutlich sparsamer.
Mit dem AMD Wraith Prism Kühler von meinem Ryzen 3700X ist der Athlon 200GE auch schön Kühl und fast nicht hörbar.
Und für das prüfen, löschen oder Datensichern von SSD's und Festplatten hab ich lieber einen kompletten Rechner parat, deswegen ist da auch ein Wechselschacht drin,
so kann ich auch dank Hot Plug im laufenden Betrieb Festplatten und SSD wechseln.


