The Quick Brown Fox – 晴天の霹靂 (Seiten No Heki-Reki)
Beiträge von DosAmp
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Code
Alles anzeigen$ cat /etc/systemd/system/gatling.service [Unit] Description=Gatling HTTP/FTP/SMB server After=network.target [Service] Type=simple ExecStart=/usr/bin/gatling -u http -c /srv/http -F -w WORKGROUP [Install] WantedBy=multi-user.target
Fefe würde mich am Spieße herumdrehen, aber egal.
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Da das Ding keine Lautsprecher hat (die sowieso Müll wären, wie bei Monitoren so üblich) kann man sich HDMI eigentlich auch schenken (im Sinne von DVI geht genausogut)Seine Aldi-Kiste hat aber keinen DVI-Ausgang … da dann extra Geld für einen Adapter zu legen, ist genauso doof.
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Ist der Monitor denn mangels DVI-Ausgang am PC korrekt per HDMI angeschlossen? Bei einer 1080p-Auflösung ist vom Anschluss via VGA wirklich dringend abzuraten.
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32-Bit ist scheinbar schneller: http://browser.primatelabs.com/geekbench2/view/1287116Wundert mich auch ehrlich gesagt nicht, da der "übliche" Atom E680 laut verschiedenen Internet-Quellen nicht mal Intel 64 hat.

Der Soekris hat nichtmal ein Bios..
Das comBIOS ist ne Eigenentwicklung und hat rein garnix mit einem BIOS/UEFI gemeinsamWenns eine klassische x86-Firmware ist, handelt es sich trotzdem um ein BIOS, auch wenn es z. B. kein BIOS-Setup mit VGA-Ausgabe hat.
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Zum gelegentlichen Verifizieren etwa der zu Fedora-ISOs beiliegenden SHA256-Summen (SHA512 wird in der Praxis selten verwendet, weil der Algorithmus wegen der verwendeten Blockgröße besonders auf 64-Bit-Architekturen lahm läuft) greife ich auf die Kommandozeile und die md5deep-Suite zurück. Ältere Versionen funktionieren laut Autor auch auf Windows 9x.
Zu den GNU Coreutils kompatible MD5- und SHA1-Prüfsummen für Dateien und Ordner erstelle und überprüfe ich hingegen meist gleich mit der Prüfsummen-Funktion vom Total Commander.
Weiterhin schlägt mir SourceForge FileVerifier++ vor, das ein ziemliches Allround-Talent zu sein scheint.
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Auf mehrfachen Wunsch wurde die Kategorie für tragbare Computer in Notebooks und Tablet/Smartphone geteilt.
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Wie kann ich denn von mehreren PDF-Dateien per Shell von jeder Datei jeweils die 4. Seite ausdrucken?Der lp-Befehl des CUPS-Druckservers sollte einerseits unmittelbar PDF-Dateien als Eingabe und andererseits den Parameter -P zur Angabe der gewünschten Seiten unterstützen.
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Was benutzt man denn heute zum CDs brennen?Das Standard-Tool des GNOME-Desktops (für GTK-Oberflächen) ist Brasero, von KDE4 nach wie vor K3B.
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Aha. Und in wie weit ist die nicht-konfigurierbarer als die von FF?Chrome stellt dem Entwickler von Extensions zum Beispiel weitaus weniger Möglichkeiten zur Manipulation der Browser-UI bereit, sodass Probleme wie die Nichtbenutzbarkeit eines Haufen Tabs in einem Fenster ohne Navigationshilfe entstehen (und vertikale Tabs sind hässlich).
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Ich hab jetzt mal noch zusätzlich die Berechtigung »essentials.fly« angeschaltet, die den /fly-Befehl freischaltet, den Zombes Flymod angeblich benutzt (wenn auch nur im Singleplayer?). Weiter kann ich die Situation nur zu Hause mit einem gepatchten Client debuggen.
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Habe mal Essentials AntiBuild ausgemacht, damit sollten zumindest die "You are not permitted to interact with ..."-Meldungen verschwunden sein. Warum Flymod nicht geht, weiß ich auch nicht (hab mal eine zusätzliche mit Flymod assoziierte Berechtigung vergeben, aber die ist nur für den Nuble-Mod) – die Konfiguration erlaubt es und die Plugins sollten es auch nicht verweigern; im Zweifelsfall liegts am Beta-Build des Servers.
Code2012-11-08 22:25:58 [WARNING] freakedenough moved too quickly! 2.0919368642370415,10.0,-0.28146953405143904 (2.0919368642370415, 10.0, 0.28146953405143904) 2012-11-08 22:25:58 [WARNING] freakedenough moved too quickly! 0.9540572017431259,10.0,-0.11349519714713097 (0.9540572017431259, 10.0, 0.11349519714713097) 2012-11-08 22:26:04 [WARNING] freakedenough moved too quickly! 1.5000000596046448,10.0,0.25545431300997734 (1.5000000596046448, 10.0, 0.25545431300997734) 2012-11-08 22:26:05 [WARNING] freakedenough moved too quickly! 0.9552010148763657,10.0,-0.12912422884255648 (0.9552010148763657, 10.0, 0.12912422884255648
(Sonst tauchen bei Flymod hin und wieder mal solche Meldungen auf, aber hier wird dadurch gerade nur die Konsole vollgespammt.) -
Server laufen jetzt schon mal probeweise auf 1.4.2, auch wenn ein paar Plugins (PermissionsBukkit zur Rechteverwaltung) offiziell immer noch nicht auf 1.4.x sind. Selbstfeuernde Schaltungen von FalseBook sind auch noch nicht portiert.
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Ich selbst kann auch nur den anekdotischen Nachweis bieten, dass an meiner VIA-USB-2.0-Karte viele aktuelle USB-2.0- und -3.0-Sticks nur für einen kurzen Moment funktionieren, um dann plötzlich zu verschwinden und als "Unbekanntes Gerät" erkannt zu werden (bzw. das Linux-Kernellog mit resetting device ... vollzuspammen). Mit älteren 2,5"-Festplatten, die im Prinzip nur einfache IDE-zu-USB-Platinen sind und ohne Netzteil auskommen, habe ich hingegen nirgendwo Probleme. Wenn, dann ist es nur sekundär ein Energieversorgungsproblem, zumal eine einmal angelaufene Platte sehr vermutlich unter 500 mA bleibt.
Oder kann es sein, dass deine Platte bei ein paar Minuten Nichtbenutzung eigenmächtig in den Standby fährt (was man anhand der verstummenden Betriebsgeräusche und -vibrationen feststellen könnte)?
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Da auf meiner CF-Karte im IGEL nicht mehr ausreichend Platz für umfangreiche Player wie mplayer ist, hier ein kleines DVB-S-Aufnahmeprogramm auf Basis der primitiven DVB-Tools für Linux. Zum Programmieren von Aufnahmen werde ich mir wohl noch ein Skript schreiben, das eine Auswahl des Sendernamens erlaubt und dieses Skript zeitverzögert per at(1) startet.
Bash
Alles anzeigen#!/bin/bash # shittyrecorder.sh CHANNEL_FILE=/etc/channels.conf CHANNEL_NUMBER=$1 RECORDING_DURATION=$2 RECORDING_FILE=$3 PIPE=${TMPDIR-/tmp}/shittyrecorder-$$.pipe mkfifo $PIPE # Tuningprogramm im Aufnahmemodus starten und Ausgabe in Pipe leiten szap -c $CHANNEL_FILE -r -n $CHANNEL_NUMBER > $PIPE & SZAP_PID=$! # Warten auf Signal while read line; do grep -q FE_HAS_LOCK$ <<<$line && break; done < $PIPE # restliche Ausgabe der Pipe wegwerfen cat $PIPE > /dev/null & DISCARDER_PID=$! # eigentliches "Aufnahme"-Programm cat /dev/dvb/adapter0/dvr0 > $RECORDING_FILE & RECORDER_PID=$! # Aufnahme beenden sleep $RECORDING_DURATION kill $RECORDER_PID kill $SZAP_PID kill $DISCARDER_PID 2>/dev/null # sollte eigentlich schon beendet sein rm -f $PIPE -
Frage: Wird die Imagedatei dann so groß wie die ganze Platte oder nur so groß wie ihr Inhalt?Wenn man vorher unbenutzte Blöcke leert (mit dd einfach eine Datei aus /dev/zero befüllen, bis die Partition voll ist, und dann wieder löschen) und dasselbe mit VirtualBox macht (VBoxManage convertfromraw), wird das Image deutlich kleiner (ich hab z. B. gestern eine 512-MB-Speicherkarte als 300 MB großes Image angelegt).
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x86 nicht 32Gibts schon (optimierte 32-Bit-Programme für 64-Bit-Prozessoren auf 64-Bit-Linux-Kernel), aber ist hier für "IA-32 ohne 64-Bit-Erweiterungen" fehl am Platz.
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Mal wieder ein ähnlich antikes Live-Linux zum Spaß:
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Dann frag ich mal andersrum: Gibts eine Möglichkeit, Dateien >4GB auf eine FAT-Partition zu schieben oder ist das schlichtweg nicht möglich? Immerhin ist ja die maximale Dateigröße durchs Dateisystem gegeben, wenn ich das recht in Erinnerung habe..Auch wenn ein standardkonformes FAT32-Dateisystem keine Möglichkeit dazu bietet, so ist dies grundsätzlich möglich, da FAT Dateien als verkettete Liste abspeichert (der Verzeichniseintrag zeigt auf den ersten Cluster und jeder Cluster zeigt entweder auf seinen Nachfolger oder einen End-of-Chain-Marker) und daher a priori nur die Maximalanzahl möglicher Cluster eine Grenze vorgibt.
Die tatsächliche Beschränkung auf Dateien von 2^32-1 Byte Größe ist allein durch die 4-Byte-Ganzzahl für die Dateigröße im Verzeichniseintrag (Offset 0x1C) vorgegeben. Daher gibt es eine Bestrebung in Form des FAT+-Entwurfs, dieses Feld um 6 nicht-reservierte Bit im "reservierten" Byte 0x0C zu verbreitern (abzüglich der zwei Bits, die WinNT verwendet, um Name und/oder Erweiterung eines 8.3-Dateinamen in Kleinbuchstaben anzuzeigen), um Dateigrößen bis zu einer Größe von 256 GiB zu speichern.Es gibt nur zwei Probleme damit:
- So wie jede FAT-Erweiterung bricht diese mit ein paar uralten und alten Betriebssystemen, in diesem Falle v. a. dem FAT32.IFS-Treiber für OS/2 mit aktivierten Extended Attributes (das heißt vor allem langen OS/2-Dateinamen).
- Außer DR-DOS gibt es kein Betriebssystem, das diesen Standard unterstützt.

Wenn du dich damit zufrieden geben kannst, den Stick nur unter XP SP2 mit Patch bzw. Vista SP1 aufwärts zu betreiben, kannst du auch ihn auch als exFAT formatieren.