BTW: Gibt es kein Plugin für MyBB, das die Einrückungen beibehält?
Code gehört in [code]-Tags. Bei normalen Text in Festbreitenschrift entfernt das Forum führende Leerzeichen.
BTW: Gibt es kein Plugin für MyBB, das die Einrückungen beibehält?
Code gehört in [code]-Tags. Bei normalen Text in Festbreitenschrift entfernt das Forum führende Leerzeichen.
mein opera kanns nicht öffnen
Weil YAFU den MIME-Datentyp ausschließlich nach dem Inhalt der Dateien beurteilt und dessen Datenbank moderne Dateiformate wie WebM, WebP oder Ogg Opus (welches wenigstens wie Vorbis als allgemeiner Ogg-Container application/ogg erkannt wird) einfach noch nicht kennt und daher als "Binärdatei" rausschickt.
Weil praktisch noch kein Bilder-Hoster dieses fortschrittliche verlustbehaftete Format unterstützt:
Also ich hab hier auch mal gerade den Benchmark am WHF gemacht – der initiale Unterschied im SSL-Handshake beträgt selbst bei lahmen Kisten nicht mehr als 0,2-0,3 Sekunden und ist gegenüber der allgemeinen Latenz zum Server, die von euerer Internetverbindung abhängt, sowie der Verzögerung durch den Webserver und der daherstehenden Webanwendung echt nachlässigbar, weil zum anschließenden Weitersurfen auf der selben Seite dank HTTP 1.1 der einmal errichtete und verschlüsselte Kommunikationskanal zum Webserver ein paar Sekunden erhalten bleibt.
Was das ganze eventuell lahm machen kann, sind Browser, die über HTTPS kommenden Inhalt nicht (kein aktueller Browser macht das ohne eigentlich für Proxies bestimmten HTTP-Header mehr) oder nur nachrangig cachen.
J.B.O. – Pabbarotti and Friends: Roots Bloody Roots [Happy Metal Thunder (2011) #03]
Viel Spaß mit dem Kampf gegen das Web.
The Queenstons – Painkiller
Wollte ja eigentlich dem UVB-76-Relay lauschen, aber dieses ist noch platt, nachdem Reddit vor 2 Tagen darübergestolpert ist.
Du könntest die gesamte Festplatte über ein Pseudo-VMDK-Image einbinden, dann ein VHD-Image der selben Größe in VirtualBox erstellen und in einer virtuellen Maschine die eine virtuelle Festplatte (= deine physische Festplatte) auf die andere (= das Image) mit einem Tool deiner Wahl klonen, im einfachsten Fall eine minimale Linux-Live-CD mit dd. Wobei du in letzterem Fall sehr wahrscheinlich ein Image erhalten wirst, das wesentlich näher an einer Gesamtgröße von 160 GB liegt, weil dd auch unbenutzte Bereiche der Festplatte kopiert.
Wobei man sagen muss, dass es so richtig erst durch den Thread Derailment Simulator 2012 und nachgelagerte Threads eskaliert ist.
Ich bin einfach zu selten noch hier. Das muss sich ändern!
Was hat es bitte mit der Zwiebel auf sich????
Eines der bisher größten WHF-internen Meme basierend auf Scripplers Behauptung über mrshadowtux’ Paketinhalt.
Mr. Oizo – STADE 3
“My new EP is still free, come steal it!”
Gleichfalls kann die PowerShell Stop-Process -Name vim. ![]()
Unter Unixes ist mir ansonsten die bash 4.x auch fancy genug. fish hatte ich vor der fishfish-Abspaltung einmal getestet und weitaus instabiler als produktiv empfunden. Alternativ pdksh, falls Bash-Loginshells aufgrund global installierter bash-completion o. ä. viel zu lahm (> 2 Sek.) starten.
/whf/?
Passwortgeschütztes Imageboard anno 2010 auf dem Pinkiserver, dessen Inhalt primär aus pseudoanonymen gegenseitigem Beleidigen von Spit und Kaiser, Micha-Bashing und (Pferde-)Penissen bestand.
Sagt mal, wie kriegt ihr immer die schoenen Screenshots vom Textmodus unter DOS hin??
Hat tmux eigentlich irgendwelche Vor/Nachteile gegenüber screen?
Es wird als Teil des OpenBSD-Basissystems aktiv entwickelt (die letzte Version von GNU Screen ist von 2008, die vorletzte von 2004), hat wesentlich mehr solche coolen Features und ist dabei AFAIK schlanker.
pinkidump.sh. Das Skript, das ab sofort regelmäßig nachts (per Cronjob) eine Kopie der Minecraft-Serverwelten zu Blue zum gelegentlichen Tectonicus-Rendern hochlädt.
Insbesondere bemerkenswert ist die Benutzung des Befehls send-keys, mit dem man auch an detachte tmux-Sitzungen mit interaktiven Programmen beliebige Eingaben senden kann (ggf. nachdem man innerhalb der Sitzung mit select-window auf ein anderes Fenster gewechselt ist).
#!/bin/bash
SERVERS_DIR="/var/lib/minecraft"
SERVERS="vanilla creative"
DUMPFILE_PREFIX="/var/tmp/dump-"
REMOTE_USER_HOST="dosamp@pinkiserver.ath.cx"
REMOTE_DIR="/home/dosamp/mcdumps"
# rotiert die letzten 2-3 Kopien durch, um die SSD nicht zuzumüllen
REMOTE_CLEANUP_SCRIPT="$REMOTE_DIR/clean.sh"
SERVER_FILES="server.properties"
LEVEL_FILES="data players region level.dat session.lock uid.dat"
SSH_OPTS="-2 -q -o BatchMode=yes -o PreferredAuthentications=publickey"
KEYFILE=`dirname $0`/pinkiserver.asc
DATESTAMP=`date +%F`
serverruns() {
test -f /var/run/minecraft/$1.pid -a -S /tmp/tmux-minecraft-$1
}
backupmode() {
tmux -S /tmp/tmux-minecraft-$1 send-keys save-all C-m save-off C-m
sleep 3
}
normalmode() {
tmux -S /tmp/tmux-minecraft-$1 send-keys save-on C-m
}
serverproperty() {
local var=`grep "^$2=" $SERVERS_DIR/$1/server.properties`
echo ${var##*=}
}
dumpfiles=
for server in $SERVERS ; do
dumpfile=$DUMPFILE_PREFIX$server-$DATESTAMP.tar.gz
dumpfiles="$dumpfiles $dumpfile"
serverruns $server && backupmode $server
levelname=`serverproperty $server level-name`
(for s in $SERVER_FILES; do echo $s ; done; \
for l in $LEVEL_FILES ; do echo $levelname/$l ; done) | \
xargs tar -czf $dumpfile -C $SERVERS_DIR/$server
serverruns $server && normalmode $server
done
ssh $SSH_OPTS -i $KEYFILE $REMOTE_USER_HOST $REMOTE_CLEANUP_SCRIPT
scp $SSH_OPTS -i $KEYFILE $dumpfiles $REMOTE_USER_HOST:$REMOTE_DIR \
&& rm $dumpfiles
Alles anzeigen
Was heißt das? ö_ö
http://www.mjmwired.net/kernel/Documen…allwarn.txt#137
Die Meldung stammt von einem Modul, das auf Mehrprozesssor-System kontrolliert, dass Kernel-Code sich nicht auf einem Kern festfährt. Die Ursachen können sehr vielfältig sein und ohne den gesamten dmesg-Kernel-Log dazu (mit anschließendem Stacktrace des Codes auf der entsprechenden logischen CPU) kann man in der Regel nichts genaueres dazu sagen.
ZitatLinux netbook-j 3.6.2-1-ARCH i686
Dank zeitnaher Antwort von Kernel-Hackern auch gleich wieder mit dem Broadcom-Hybrid-WLAN-Treiber, der zwar jetzt schon drei Patches braucht, um noch erfolgreich für Linux ≥ 3.0 zu bauen, aber dennoch wesentlich besser als der b43-Treiber und ohne zusätzliche proprietäre Firmware läuft.