Beiträge von DosAmp

    Im Übrigen kann man auch eine vollwertige Linux-Rettungs-Distro von CD booten, die Windows-Partition einhängen und chntpw (das eigentliche Programm auf der ntpasswd-CD, das neue Passwörter setzt) starten, z. B. so:

    Code
    cd /media/Windows/WINNT/system32/config
    chntpw -u Administrator SAM


    Das sollte ebenfalls unabhängig vom Dateisystem funktionieren.

    Ehrlich gesagt könnte ich in meiner jetzigen Situation auch gut mit 300 MB Traffic auskommen (was es bei kaum jemand als konkrete Option gibt) oder mit Einschränkungen (mehr Twitter, weniger Reddit; Hintern aus dem Bett hieven, wenn WLAN dort zu schwach ist) auch mit 200 MB, aber für zwei Euro mehr im Monat kann man den ersten kostenlosen Monat auch ausnutzen. ;)

    Dumme Frage zwecks persönlichen Versuchs, aber kann man mit Kon-Boot v1.x sich nicht nur in allen Accounts anmelden, ohne ein Passwort einzugeben, sondern auch die Passwörter direkt innerhalb Windows ändern oder einen neuen Administrator-Account anlegen, mit dem man anschließend nach einem „sauberen“ Boot das Passwort des bestehenden Administators ändern kann? Oder lenkt es auch die Schreibzugriffe auf den Passwort-Speicher um?


    Doofe Frage: warum nicht?


    Wenn als Malware-Autor meine Einkommensbasis schwindet, weil ein beginnendes (Un)Sicherheits-Bewusstsein entsteht und Anti-Virus-Hersteller sogar gezielte Abwehr-Tools entwickeln, kann ich durch minimale Veränderungen mich anpassen. Zum Beispiel, in dem man für jede Datei einen eigenen, abgeleiteten Schlüssel verwendet, ganz im Gegensatz zu ein paar prominenten geheimdienstlichen Trojaner.

    Ein hacken des Accounts ist garnicht nötig. Man kann im FROM-header jeden mist reinschreiben und schon siehts so aus, als käm die Mail von der entsprechenden Mailadresse.


    Bloß dumm, dass Mails von und bei den namhaften Mail-Providern mittlerweile schon nahezu mit Sicherheit im Spam-Filter hängen bleiben, wenn diese direkt aus Blacklist- oder Endkunden-IP-Bereichen und nicht über die SMTP-Server des Anbieters verschickt wurden und entsprechend keine glaubhaften Received- und Mail-ID-Header enthalten. Nur wenn das nicht der Fall ist, kann man schon von einem geknackten Konto (oder gekaperten Mail-Programm) ausgehen.

    Hab ich schon mal erwähnt: An den Computern in der Uni (C2D mit GMA950 und 4 GB RAM unter XP, lol) lief Minecraft als Applet im Browser, aber mit gleichen Symptomen nicht über den Launcher. Da habe ich mal die Applet-Java-Settings aus dem Quellcode kopiert und den Launcher damit gestartet, läuft einwandfrei. Zum Beispiel per Batchdatei:

    Code
    set _JAVA_OPTIONS=-Dsun.java2d.noddraw=true -Dsun.awt.noerasebackground=true -Dsun.java2d.d3d=false -Dsun.java2d.opengl=false -Dsun.java2d.pmoffscreen=false
    
    
    rem evtl. Heapgröße für Minecraft limitieren oder erhöhen
    rem set _JAVA_OPTIONS=%_JAVA_OPTIONS% -Xms384M -Xmx512M
    
    
    rem Pfad zum Launcher (Minecraft.exe oder Minecraft.jar) anpassen
    start javaw -jar %appdata%\.minecraft\Minecraft.exe

    Das Problem liegt darin, dass die Swing-Oberfläche vom Launcher 2D/3D-Beschleunigung (sprich: DirectDraw/Direct3D) nutzt und das auf den älteren Intel-Treibern mit der LWJGL-Bibliothek für das Spiel kollidiert, die dann keinen beschleunigten OpenGL-Modus findet.
    Mit den Einstellungen schaltet man einfach aus, dass Swing Hardware-Beschleunigung nutzt. Das könnte man auch in der Java-Systemsteuerung unter Java > Anzeigen > Benutzer > Runtime-Parameter verändern, dadurch würde aber z. B. auch die Oberfläche von JDownloader unnötig lahm.

    Den Schieberegler (mit dem man wie gesagt DirectDraw/Direct3D für alles abdreht) sollte man wirklich, wirklich nur bei übelsten Bugs im Grafiktreiber verändern.


    Ich habe keinen Beitrag gelöscht, was soll der Mist? War das etwa Gandro? O.o

    Leute im Urlaub haben i. d. R. viel zu wenig Zeit und viel zu gute Laune, um bei latentem Dummfug Kahlschlag zu betreiben. Wenn du unbedingt einen Schuldigen brauchst, wende dich an den ersten Moderator, der sich in diesem Thread über deine Posts aufgeregt hat.

    Also Pidgin 2.10.4 läuft nach Test noch super bei mir. Falls das eine Regression in Kombination mit den Sicherheits-Updates in 2.10.5 und 2.10.6 für das MXit-Multimessenger-Protokoll ist, kannst du auch erst mal temporär auf diese Version zurückrollen.
    Edit: Allerdings funktioniert 2.10.6 in einer frischen Testinstallation sowohl mit meinem CCC-Jabber- als auch einem meiner ICQ-Accounts einwandfrei.

    Und nein TAL (und gelöschter Beitrag von clik!84), Pidgin nutzt unter Windows weder die Security-API (bringt die Mozilla-SSL-Implementation mit) noch den Windows-Zertifikatespeicher (bringt seine eigenen CA-Zertifikate im Programmverzeichnis [ca-certs] mit) – auch wenns immer eine gute Sache ist aktuell gehalten zu werden, das Stammzertifikate-Update für Windows hilft da nicht.

    Du kannst ja mal probieren, den SSL-Cache in deinem Pidgin-Profil (%appdata%\.purple\certificates\x509) zu bereinigen.


    [jammerei]Die Ergebnisse der x86_64 CPUs die 32-Bit gebencht wurden sollten markiert werden sonst kann man sie schwer von x86 CPUs unterscheiden und generell kann mans dann nicht mit 64-Bit gebenchten vergleichen...[/jammerei]


    {Tirade über bereits längst so praktiziertes Vorgehen}


    Legende

    • * = 64-Bit-Ergebnis


    Naja, ganz ohne kann Apple doch auch nicht. Oder warum nutz ich hier CUPS?

    Weil z. B. CUPS im Gegensatz unter der (L)GPLv2 (ohne Anti-Softwarepatent-Klausel) und das ganze Darwin-System unter der APSLv2 (mit gelockerter Copyleft-Bestimmung) steht und das mit Apple als Hauptentwickler vorerst so bleiben wird. Das ist das Minimum an Quellcode, dass sie dir zur Verfügung stellen müssen.

    Die DirectX-9.0-Anforderung bezieht sich vermutlich auf die Software-Ebene – ich gehe aber mal davon aus, dass du nicht XP mit einem niedrigeren Patchlevel als Service Pack 2 einsetzen willst. ;) Hardware-Overlay für Video-Wiedergabe sollte so ziemlich jede 3D-taugliche PCI-Karte mit offiziellen Treibern für XP unterstützen, was in diesem Falle aber nicht von Belang ist, da die DXR3 sich ohnehin in Hardware um das Überlagern des Videobilds kümmern muss. Insofern kannst du auch zur Gf4MX (oder sogar etwas schwächerem und billigerem) greifen, da dann auch der marginale Vorteil der Gf6200, Hardware-Deinterlacing zu unterstützen, nicht greift.

    Knackpunkt an der ganzen Sache ist, ob die DXR3 mit der modernen API für Video-Beschleunigung unter Windows zusammenarbeitet: DirectX Video Acceleration. Wenn das bei den Windows-2000-Treibern der Fall ist, sollte das ganze recht gut funktionieren. Dann musst du aber anstatt des VLC media player auf ein Abspielprogramm zurückgreifen, das nicht nur für H.264 auf Hardware-Beschleunigung zurückgreift, wie z. B. MPC-HC. Wenn nicht, wäre evtl. gleich der Einsatz einer Mediacenter-Software unter Linux (für das es erprobte DXR3-Treiber gibt) erkundenswert.

    Dass du dich am Server, der sehr wahrscheinlich auf einem Samba aufbaut, anmelden und die Freigaben anzeigen kannst heißt, dass selbiger zwar die alte LAN-Manager-Authentifizierung für SMB erlaubt, aber auf die Windows-NT-kompatible Freigabenverwaltung mit Benutzername und Kennwort (security = user, bei dir werden vermutlich einfach alle Kombinationen als gültig erkannt) – seit Ewigkeiten der Standard – statt die Win9x-kompatible Methode mit Kennwörtern für Lese- und Lese/Schreibzugriff (security = share) konfiguriert ist. Sehr wahrscheinlich kannst du daran in der Konfiguration des NAS-Geräts nichts ändern.

    Auch in dieser Lage könntest du probieren, den Directory Services Client (DSClient.exe) zu installieren und wie im KB-Artikel beschrieben zu konfigurieren. Ihn findest du auf der Windows-2000-CD oder im MS Download Center.

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