Beiträge von DosAmp

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    Was macht denn Low-Level Format im Gegensatz zum Wipen mit Nullen?

    Auf nicht-steinzeitlichen Festplatten mit fester, abstrahierter Adressierung ist Überschreibung des gesamten Datenträgers mit Nullen nur eine von vielen Möglichkeiten für eine Low-Level-Formatierung.

    Dos kann auch nrur 2GB Partitionen, was passiert bei einer 40GB Platte ?

    Du darfst eine Low-Level-Formatierung, die sämtliche Verwaltungsstrukturen auf der Festplatte überschreibt, nicht mit dem gewöhnlichen Formatierungsvorgang (sprich: „FORMAT C:“) verwechseln. Letzterer initialisiert nur den Inhalt einer Partition neu und ist von der Unterstützung durch das Betriebssystem bzw. Formatierungs-Tool abhängig (im Falle von MS-DOS ≤6.22 z. B. eben ausschließlich FAT16 für Festplatten). Eine Low-Level-Formatierung ist unter DOS hingegen ausschließlich von den Fähigkeiten der Hardware abhängig, die vom BIOS unter dem Interrupt 13h bereitgestellt werden. Wenn selbiges z. B. Unterstützung für LBA-Adressierung (28- oder bei Festplatten über 128 GiB 48-bittig) bietet, können auch Festplatten komplett angesprochen werden, die größer als die durch CHS-Adressierung unterstützten 8 Gibibyte sind.


    es sind spezialtools nötig. (7 Faches wippen mit nullen oder so)

    Nein, sind es nie (außer wenn du Tools wie dd(1) oder DBAN schon als solche zählst). Einmaliges, vollständiges Überschreiben mit Nullen, ggf. im Falle besonderer Vertraulichkeit im Anschluss an ein einmaliges Überschreiben mit Zufallsdaten, macht erwiesenermaßen einen Wiederherstellungsversuch professioneller Datenrettungsfirmen bereits in den meisten Fällen um ein Vielfaches teuerer als der Wert der sehr wenig bis gar keinen Informationen, die davon zu holen wären.

    Auch Windows XP Beispielmusik

    Ehrlich gesagt kannte ich für lange Zeit nur “Highway Blues” (und Beethovens Neunte) als Beispielmusik für Windows XP, da ich selbiges erst aktiv auf dem 2005 erworbenen ersten Laptop meines Vaters mitgenutzt habe, das schon SP2 integriert hatte – “Like Humans Do” wurde als Demo-Lied für den WMP 8 nur bis XP SP1 mitgeliefert, ist aber auf neueren Datenträgern immer noch in komprimierter Form als MUSIC.WM_ enthalten (kann mithilfe expand MUSIC.WM_ MUSIC.WMA in grausiger 128Kbit/s WMA-V2-Qualität entpackt werden).


    Und warum schreibt man dann nicht einfach "wtf", wie man das schon immer gemacht hat?

    Jugendsprache bedarf keiner Erklärung und ist ohnehin nicht verwandt mit dem sogenannten Netspeek, das die Geeks der 90er entwickelt haben. ;)

    Genau wie “swag” oder “YOLO” benutzt aber (hoffentlich) keiner diese Vokabeln 100%ig ernsthaft.

    Und was soll das heißen?

    Ist eine Verballhornung der englischen Sprache.
    “What the fuck?” → “The fuck?” → “Dafuq?”

    In diesem Falle wohl als Ausdruck der … Verwunderung heinzes ob der musikalischen Abweichung des von mir geposteten Remixes vom Original zu sehen. ;)

    Es ist kein Bewerber in der Kategorie „Windows-Quäler“, aber je nach Anspruch wird so ein System bei Belastung mittlere bis nervige Verschnaufpausen einlegen.
    Vista auf einem Prä-2006-Rechner zu installieren ist nicht wesentlich zukunftssicherer als XP, das zudem vor dem computerzeitgeschichtlichem Hintergrund besseren Treiber-Support bietet.


    Usb Stick zum Swappen? Hmm die Platte ist noch recht neu, also 30-40Mb/s wird die auch packen, was soll da n USB Stick?


    Der Beschleunigungseffekt beim Flashspeicher entsteht nicht durch die Übertragungsrate, sondern die kleinere Zugriffszeit. Windows lagert bevorzugt vermutlich bald wieder benötigte Speicherseiten auf dem Flashspeicher aus.

    Bei nur 1 GB RAM und einer Nicht-SSD-Platte könnte man in der Theorie das Auslagern mithilfe von ReadyBoost und einem schnellen USB-2.0-Stick / SD-Karte noch ein wenig beschleunigen. Das ist schon das sinnvoll nutzbare untere Speicherlimit bei Windows 7, bei Vista hat man da aufgrund der fetteren Kernelarchitektur entsprechend noch weniger „Luft“ selbst bei primitivem Multitasking mit Browser und Virenscanner. Allerdings bleibt, egal wohin man auslagert, entsprechend wenig RAM für den Datei-Cache frei, was auf lange Sicht mehr Festplattenzugriffe und ein subjektiv langsameres System bedeutet.

    Eine weitere Produktivitätsbremse liegt in der Grafikkarte: Egal ob GeForce2 oder GeForce4 MX 440 (beides DirectX-7-Karten auf dem Stand von vor über 11 Jahren), es gibt nur XP-Treiber dafür. Dir bleibt nur die Wahl zwischen der lahmen CPU-berechneten Aero-Oberfläche ohne Glass-Effekte und der klassischen Oberfläche, die zwar weniger verkrüppelt als unter Windows 7 ist, aber trotzdem träger als unter XP reagiert, wo zum Zeichnen der Oberflächenelemente von praktisch jeder Grafikkarte unterstützte 2D-Beschleunigung (DirectDraw) genutzt wird.

    Da Linux für deine Einsatzzwecke wohl nicht tauglich erscheint, geht mein Tipp damit doch eher dahin, XP zu installieren und die Kiste in spätestens 2 Jahren durch ein einfaches, voll Windows-7/8-taugliches Arbeitstier zu ersetzen.

    Zitat von Commodore-Freak

    Betreff: Morgen in korrektem Deutsch veröfffentlichen
    An: DosAmp

    Heute 03:55

    Bin besoffen. Du weißt schon was damit zu tun ist. Heil Hitler.

    Meine Damen und Herren, nach initialer Androhung von Commodore-Freak, einen neuen Teil erst zu schreiben, nachdem eine neue finale Version von YAFU veröffentlicht worden ist, hatte er im IRC zugestimmt, das dritte Kapitel nach etwa 1⅔ Jahren im Rahmen eines sozialen Experiments zu verfassen. Hier ist das Ergebnis.

    Gibts einen Grund, warum du den Tiny C Compiler gegenüber dem GCC + glibc benutzt? Auch wenn TCC alle nötigen ANSI-C-Header mitbringen sollte, ist der Quellcode wohl drauf angewiesen, dass in diesem Fall implizit string.h irgendwo inkludiert wird.

    Das Shell-Skript MAKEFLOPPIES kannst du notfalls aus dem Source-Verzeichnis extrahieren, um ohne das Programm floppycontrol die Device-Nodes mit den Standard-Major/Minor-Nummern anzulegen.


    kann mal bitte wer den dynmap cache für creative leeren, der is ja total wirr

    Code
    00:09:58 [INFORMATION] freakedenough lost connection: disconnect.quitting
    >dynmap fullrender whf
    03:19:45 [INFORMATION] Full render starting on world 'whf'...
    04:11:54 [INFORMATION] Full render of 'whf' finished.