Denk mal, dass „also“ gemeint ist, da es hierarchische Dateisysteme schon vor DOS gab. Zum Beispiel in Xenix.
Beiträge von DosAmp
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Dass du dich am Server, der sehr wahrscheinlich auf einem Samba aufbaut, anmelden und die Freigaben anzeigen kannst heißt, dass selbiger zwar die alte LAN-Manager-Authentifizierung für SMB erlaubt, aber auf die Windows-NT-kompatible Freigabenverwaltung mit Benutzername und Kennwort (security = user, bei dir werden vermutlich einfach alle Kombinationen als gültig erkannt) – seit Ewigkeiten der Standard – statt die Win9x-kompatible Methode mit Kennwörtern für Lese- und Lese/Schreibzugriff (security = share) konfiguriert ist. Sehr wahrscheinlich kannst du daran in der Konfiguration des NAS-Geräts nichts ändern.
Auch in dieser Lage könntest du probieren, den Directory Services Client (DSClient.exe) zu installieren und wie im KB-Artikel beschrieben zu konfigurieren. Ihn findest du auf der Windows-2000-CD oder im MS Download Center.
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asdf / TomSka Fan?Im ernsthaften Fall hätte ich ihn schon längst abonniert und das Video nicht erst knapp zwei Monaten später gepostet.
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(Original-Thread auf Reddit) -
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Was macht denn Low-Level Format im Gegensatz zum Wipen mit Nullen?
Auf nicht-steinzeitlichen Festplatten mit fester, abstrahierter Adressierung ist Überschreibung des gesamten Datenträgers mit Nullen nur eine von vielen Möglichkeiten für eine Low-Level-Formatierung.
Dos kann auch nrur 2GB Partitionen, was passiert bei einer 40GB Platte ?
Du darfst eine Low-Level-Formatierung, die sämtliche Verwaltungsstrukturen auf der Festplatte überschreibt, nicht mit dem gewöhnlichen Formatierungsvorgang (sprich: „FORMAT C:“) verwechseln. Letzterer initialisiert nur den Inhalt einer Partition neu und ist von der Unterstützung durch das Betriebssystem bzw. Formatierungs-Tool abhängig (im Falle von MS-DOS ≤6.22 z. B. eben ausschließlich FAT16 für Festplatten). Eine Low-Level-Formatierung ist unter DOS hingegen ausschließlich von den Fähigkeiten der Hardware abhängig, die vom BIOS unter dem Interrupt 13h bereitgestellt werden. Wenn selbiges z. B. Unterstützung für LBA-Adressierung (28- oder bei Festplatten über 128 GiB 48-bittig) bietet, können auch Festplatten komplett angesprochen werden, die größer als die durch CHS-Adressierung unterstützten 8 Gibibyte sind.
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es sind spezialtools nötig. (7 Faches wippen mit nullen oder so)Nein, sind es nie (außer wenn du Tools wie dd(1) oder DBAN schon als solche zählst). Einmaliges, vollständiges Überschreiben mit Nullen, ggf. im Falle besonderer Vertraulichkeit im Anschluss an ein einmaliges Überschreiben mit Zufallsdaten, macht erwiesenermaßen einen Wiederherstellungsversuch professioneller Datenrettungsfirmen bereits in den meisten Fällen um ein Vielfaches teuerer als der Wert der sehr wenig bis gar keinen Informationen, die davon zu holen wären.
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Die Sidebar in Vista/7 ist mittlerweile nicht nur dahingehend tot, dass Microsoft die Sidebar-Gallery abgeschaltet hat und das Feature in Windows 8 durch Live-Tiles ersetzen wird, sondern mittlerweile als Reaktion auf die Präsentation von Sicherheitslücken in Gadgets auf der diesjährigen Black-Hat-Konferenz einen Hotfix veröffentlicht hat, der als “temporary workaround” die komplette Sidebar-Funktionalität deaktiviert.
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Mondscheinsonate + RainyMood.com
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Auch Windows XP Beispielmusik
Ehrlich gesagt kannte ich für lange Zeit nur “Highway Blues” (und Beethovens Neunte) als Beispielmusik für Windows XP, da ich selbiges erst aktiv auf dem 2005 erworbenen ersten Laptop meines Vaters mitgenutzt habe, das schon SP2 integriert hatte – “Like Humans Do” wurde als Demo-Lied für den WMP 8 nur bis XP SP1 mitgeliefert, ist aber auf neueren Datenträgern immer noch in komprimierter Form als MUSIC.WM_ enthalten (kann mithilfe expand MUSIC.WM_ MUSIC.WMA in grausiger 128Kbit/s WMA-V2-Qualität entpackt werden).
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Und warum schreibt man dann nicht einfach "wtf", wie man das schon immer gemacht hat?Jugendsprache bedarf keiner Erklärung und ist ohnehin nicht verwandt mit dem sogenannten Netspeek, das die Geeks der 90er entwickelt haben.

Genau wie “swag” oder “YOLO” benutzt aber (hoffentlich) keiner diese Vokabeln 100%ig ernsthaft.
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Und was soll das heißen?
Ist eine Verballhornung der englischen Sprache.
“What the fuck?” → “The fuck?” → “Dafuq?”In diesem Falle wohl als Ausdruck der … Verwunderung heinzes ob der musikalischen Abweichung des von mir geposteten Remixes vom Original zu sehen.

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Sonata Antarctica – Full Moon (Jackal Queenston Remix) [Primo Gusto EP (2009) #03]
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Die Ärzte – Tamagotchi [auch (2012) #06]
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Ich finde es zwar hier gerade nicht wieder, meine aber mich zu entsinnen, daß es mit den alten XP-Treibern von nVidia unter Vista Probleme gab.
Siehe hier, damals mit meiner Gf4Ti am P4 getestet:
https://www.winhistory-forum.net/showthread.php…67585#pid167585Der letzte ForceWare 93.71 funktioniert nur unter Win2k/XP, die 81.98 jedoch auch als XDDM-Treiber unter Win7 x86.
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Es ist kein Bewerber in der Kategorie „Windows-Quäler“, aber je nach Anspruch wird so ein System bei Belastung mittlere bis nervige Verschnaufpausen einlegen.
Vista auf einem Prä-2006-Rechner zu installieren ist nicht wesentlich zukunftssicherer als XP, das zudem vor dem computerzeitgeschichtlichem Hintergrund besseren Treiber-Support bietet.
Usb Stick zum Swappen? Hmm die Platte ist noch recht neu, also 30-40Mb/s wird die auch packen, was soll da n USB Stick?
Der Beschleunigungseffekt beim Flashspeicher entsteht nicht durch die Übertragungsrate, sondern die kleinere Zugriffszeit. Windows lagert bevorzugt vermutlich bald wieder benötigte Speicherseiten auf dem Flashspeicher aus. -
Zwei Jahre alte Notebook-Platte:
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Bei nur 1 GB RAM und einer Nicht-SSD-Platte könnte man in der Theorie das Auslagern mithilfe von ReadyBoost und einem schnellen USB-2.0-Stick / SD-Karte noch ein wenig beschleunigen. Das ist schon das sinnvoll nutzbare untere Speicherlimit bei Windows 7, bei Vista hat man da aufgrund der fetteren Kernelarchitektur entsprechend noch weniger „Luft“ selbst bei primitivem Multitasking mit Browser und Virenscanner. Allerdings bleibt, egal wohin man auslagert, entsprechend wenig RAM für den Datei-Cache frei, was auf lange Sicht mehr Festplattenzugriffe und ein subjektiv langsameres System bedeutet.
Eine weitere Produktivitätsbremse liegt in der Grafikkarte: Egal ob GeForce2 oder GeForce4 MX 440 (beides DirectX-7-Karten auf dem Stand von vor über 11 Jahren), es gibt nur XP-Treiber dafür. Dir bleibt nur die Wahl zwischen der lahmen CPU-berechneten Aero-Oberfläche ohne Glass-Effekte und der klassischen Oberfläche, die zwar weniger verkrüppelt als unter Windows 7 ist, aber trotzdem träger als unter XP reagiert, wo zum Zeichnen der Oberflächenelemente von praktisch jeder Grafikkarte unterstützte 2D-Beschleunigung (DirectDraw) genutzt wird.
Da Linux für deine Einsatzzwecke wohl nicht tauglich erscheint, geht mein Tipp damit doch eher dahin, XP zu installieren und die Kiste in spätestens 2 Jahren durch ein einfaches, voll Windows-7/8-taugliches Arbeitstier zu ersetzen.
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