Beiträge von DosAmp

    GPU: Intel HD Graphics (Intel Core i5 Arrandale, On-Die)
    OS: Windows 8 Customer Preview
    Java: Oracle Java 7 Update 4, 64-Bit
    Spielbar: Nein, OpenGL nicht von WHQL-Treibern unterstützt und in Win8 für mehr als Angry Birds generell unstabil.

    Spoiler anzeigen

    Intel-Referenztreiber für Windows 7 vom Januar 2012 lässt sich nicht installieren – weder mit im Kompatibilitätsmodus ausgeführten Setup (installiert nur Turbo-Boost-Treiber und selbst den unwirklich), noch per manueller Installation mit modifizierte INF-Datei sowie höherer Versionsnummer im Treiber und der INF-Datei.

    Würde nach einem Check im BIOS-Setup (das bei nachsteinzeitlichen BIOSen ein schlechtes Omen ist, aber außer bezüglich der CD-Bootfunktion nicht unbedingt ein Beinbruch ist, da WinNT Geräte selber enumeriert und nicht übers BIOS anspricht) auch erst mal im Geräte-Manager Geräte nach Verbindung anzeigen lassen, zum IDE-Controller navigieren und sehen, ob das CD-Laufwerk überhaupt als Gerät am richtigen IDE-Channel enumeriert und als "einwandfrei funktionierend" angezeigt wird.
    Wenn ja, gibt es viele Gründe warum es als Gerät erkannt wird, aber nicht als Laufwerk erscheint: Zum Beispiel kaputte Filter für die Geräteklasse "CDROM", ein sehr häufiges Phänomen bei der Deinstallation von Brennsoftware – ein Deinstallationsprogramm für HP-Druckertreiber hatte mir analog auf diese Art einst die gesamte Geräteklasse "Printer" lahm gelegt.

    gibts son repair tool, hab ich mal von dosamp bekommen


    o_O?

    gandro hat gemeint, dass es möglichst auf die ANSI-C-Plattform mitsamt deren Standardbibliothek beschränkt bleiben sollte.
    Also genauso wie die Win16/Win32-API keine unistd.h und sys/*.h-Header für die POSIX-Plattform.

    Code
    time_t DA_checkatime = time(NULL) + (time_t)(euda << ++DA_array_index);
        struct tm *DA_checkatime_tm = localtime(&DA_checkatime);
        char DA_checkatime_str[50];
        if (!strftime(DA_checkatime_str, sizeof DA_checkatime_str,
            "Pac-Man hats spätestens um %H:%M:%S gecheckt", DA_checkatime_tm)) {
            fputs("euda dein Zeichensatz ist zu fett öö\n", stderr);
        }
        else {
            puts(DA_checkatime_str);
        }
    Code
    const char *DA_array[] = {"jeix", "Spit", "gandro", "TAL"};
        /* braucht #include <time.h> */
        srand((unsigned int)time(NULL));
        int DA_array_index = rand() % 10;
        if (DA_array_index > 3) DA_array_index = 0;
        printf("%s ist fett\n", DA_array[DA_array_index]);

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    Für die SB Live! und Ur-Audigy, welche auf dem EMU10K1-Chipsatz basieren, gibt es im Gegensatz zur Audigy 2 und aufwärts noch einen DOS-Treiber, den man zwar nicht mehr auf der Creative-Seite, aber noch an anderer Stelle im Web findet. Dass dessen Interface inkompatibel zu den Soundblastern alter Bauart ist und der Treiber als vollständiger Soundblaster-Emulator mit entsprechenden Konsequenzen für CPU und DOS-Speicherbedarf arbeitet, ist dabei zu beachten.

    Jupp, sehr wahrscheinlich brauchst du aus dem WIN95-Ordner nur PRECOPY*.CAB und natürlich die WIN95_*.CAB (insbesondere wenn du erst mal auf den Active Desktop unter Win95c verzichtest), die sich auf unter 50 MB summieren sollten.

    Man kann Windows 95 in der zweiten Phase auch erst mal zu Ende installieren, ohne Zugriff auf einen Installations-Datenträger zu haben, da zumindest alle kritischen Systemkomponenten (Kontroller-, VGA-Treiber) schon während des Setups eingerichtet wurden. Einfach frech auf "Abbrechen" drücken – dann überspringt er die komplette Hardware-Erkennung und führt nur die Finalisierungsschritte (Startmenü, Systemsteuerung, Zeitzone, Drucker etc. einrichten) durch. Allerdings fehlt zumindest dann die komplette Netzwerkeinrichtung, was wiederum die nachträgliche Installation der Netzwerkkomponenten erschwert. Außerdem könnte es sein, dass im Nachhinein Plug & Play unzuverlässig funktioniert, was ich aber wohl nicht so einfach reproduzieren kann.

    Evtl. kannst du ja im zweiten Schritt ein Festplatten-Image via PXE als Ramdisk booten, das alle Setup-Dateien und einen Boot-Loader, der einfach von der ersten Festplatte chainloadet, enthält? Bei MEMDISK kann man angeben, dass es das Image nicht als erstes Floppy/Harddisk einbindet.

    Code
    LABEL win95step2
      LINUX memdisk
      INITRD win95setupfiles.img
      APPEND harddisk=1


    Dann wären das Image als BIOS-Laufwerk 0x81 bzw. auf DOS-Festplatte D: erreichbar.

    Nachteil ist, dass MEMDISK gerne mal bis zur doppelten Größe des Images vom XMS wegnimmt, was bei Systemen unter 128 MB RAM ggf. ein Problem darstellen könnte.

    Ich vermisse auch nach ein paar Wochen Testbetrieb mit Windows 8 CP am Dienst-Notebook das Startmenü auf dem Desktop nicht. Gerade für den Poweranwender von Windows 7 ändert sich doch streng genommen gar nichts: Programme startet man nach wie vor, indem man die Windows-Taste drückt und eingibt, was man starten will, und aufs Dateisystem greift man ohnehin über den Explorer zu.
    Und extreme Vergangenheitsbefürworter können sich nach wie vor tolle Desktop-Verknüpfungen machen.