Unabschätzbar viel. Außerdem scheint der Server den Traffic ohnehin nur auf etwa 5 KB/s zu trosseln.
Aber vielleicht sollte man ohnehin noch mal durchgehen und einschränken, was wirklich noch benötigt wird.
Unabschätzbar viel. Außerdem scheint der Server den Traffic ohnehin nur auf etwa 5 KB/s zu trosseln.
Aber vielleicht sollte man ohnehin noch mal durchgehen und einschränken, was wirklich noch benötigt wird.
So, bin jetzt zu Hause und habe begonnen, den Server mithilfe von wget zu mirrorn, genauer gesagt mithilfe dieses Befehls:
wget --mirror --tries=0 --progress=dot:mega --connect-timeout=30 --read-timeout=180 --waitretry=15 -o download.log ftp://ftp.abit.com.tw/pub/
Damit sollte er auch mit den ständigen Verbindungsabbrüchen seitens des Servers (und der Zwangstrennung während der Nacht) zurecht kommen.
Erst mal an das Zeug herankommen. Sowohl meine Direkt- als auch Proxy-Verbindung werfen in 9 von 10 Fällen hier nur einen Connection Timeout und wenn, dann geht nichts voran.
Zitat von pETe!Fragt der dann nicht mehr "Ist potentiell gefährlich, weil aus dem Internet, ihr Computer könnte explodieren?", oder bezieht sich das nur auf den Zonenkram im IE?
Die Mainstream-Browser legen damit keine Informationen bei neuen Downloads auf NTFS-Partitionen mehr an, die diese Warnung hervorrufen. Vorhandene Zone-Identifier-ADS bleiben bestehen, können aber mithilfe Tools rekursiv z. B. aus dem Download-Ordner entfernt werden.
Willkommen im neuen Jahrzehnt, in dem neue Generationen von 64-Bit-Prozessoren nicht mehr nur als unterforderte Pentium-Dual-Core-Unterlage für XP-Surfmaschinen dienen. Und ja, der Performance-Verlust durch die in allen Bereichen zurechtgeschnittete Hardware-Nutzung (bei 32-Bit-Betriebssystemen) oder die 32-Bit-Umgebung in einem 64-Bit-Betriebssystem (WOW64) kann gerade bei einem Benchmark erheblich sein.
Zum leichten Wiederfinden hier gelagert:
Windows Registry Editor Version 5.00
; TotallyNotFromTheInternet,Bro.reg
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Attachments]
"SaveZoneInformation"=dword:00000001
Das Zonenkonzept ist für die Generation DSL ohnehin für die Katz, wenn man seine Software sämtlich nur noch direkt aus dem Internet bezieht oder auf FAT32-formatierten USB-Sticks zwischenparkt und später installiert, auf denen der Zone-Identifier ohnehin nicht abgelegt wird.
Zitat von michiDirk, welches ist denn schlanker, interessiert mich...
Wie schon gandro mal ausgeführt hat: Ernsthafte schlanke Konkurrenten sind nur noch Avast und AntiVir. Die freie Version von AntiVir nervt die meisten ein bisschen hauptsächlich durch seine Werbung beim Update und seine leicht erhöhten Fehlalarme (v. a. bei Software aus der Grauzone), Avast durch seine Registrier-Pflicht (die aber inzwischen abgeschwächt ist und nur die Angabe einer nicht einmal zum Abruf von Mails benötigten Wegwerf-E-Mail-Adresse erfordert). Andere Lösungen sind inzwischen entweder aufgebläht oder nur von ausreichender Qualität (z. B. AVG).
An MSE ist für mich neben den deutlichen Verzögerungen bei üblicher Explorer-Benutzung vor allem die Bindung der Signatur-Updates an Windows Update (was gerade „Power-User“ mit Bedacht nun nicht wirklich jeden Tag automatisch bzw. mit manueller Bestätigung ausführen) ein No-go.
Zweit- und Testrechner auf Arbeit. ![]()
Zitat von freaked
board verkleinerts eh
Das Board verkleinert aber nicht die Dateigröße von externen Bildern – und nicht jeder Hilfsbereite hat zu jedem Zeitpunkt gerade mal eben die Bandbreite, um sich parallel zu seinen sonstigen Internet-Aktivitäten vier megabytegroße, unbearbeitete Digitalkamera-Bilder anzusehen.
Dieses exakte visuelle Phänomen ist im Übrigen schon seit den Röhren-Ära bekannt und auch schon da wurde eher dem Gerät als dem Übertragungsmedium die Schuld gegeben.
Also hast du schon mal probiert, ob das BIOS die Platte mit ausgeschaltetem AHCI-Modus (und damit deaktiviertem SATA-BIOS) noch erkennt und zumindest den Bootlader starten kann?
Zitat von NoNameNeededIrgendwie scheinen diese nutzlosen Treiber es bewerkstelligt zu haben, sogar BIOS Einstellungen dahingehend zu verändern, dass keine Festplatte mehr erkannt wird.
Stattdessen kommt am Anfang die Meldung "Auto-detecting AHCI Port 0...", das bleibt dann sehr lange und dann irgendwann kommt die Meldung, dass kein bootbares Medium gefunden wurde.
Klingt ein wenig nach dem Problem, das ich mit meiner leeren Systempartition gehabt habe und das relativ wenig mit dem (im Zeitpunkt des Problemfalls nicht mal vorhandenen!) Betriebssystem zu tun hatte:
SATA-BIOS zeigt Probleme mit der Festplattenerkennung
Auch wenn es wiederum unwahrscheinlich sein sollte, dass ein derart „intelligenter“ SATA-Controller ein IDE-only-Betriebssystem auf der Platte erkennt, wenn das XP vorher mit AHCI-Treibern gelaufen ist und du jetzt einfach das Win2k3-Setup mit denselben Treibern von Diskette gestartet und die XP-Partition formatiert hast – und letzteres wieder ordnungsgemäß gebootet ist.
Falls doch nicht, hat in meinem Fall allerdings nur das komplette Nullen der Festplatte im IDE-Modus geholfen.
Und ein Upgrade lässt sich wirklich nur aus dem laufenden Windows heraus starten oder warum ist es so wichtig, dass das XP in dieser Konstellation überhaupt booten kann?
Zitat von Wndows 0.991. Gimp bringt beim Start 1.000 Meldungen, dass DLLs fehlen und dann kann ich keine PNG-Dateien machen. (ich hab übrigens V2.3)
Wo hast du die alte Version denn ausgegraben? Die ungeraden Versionsnummern werden bei GIMP ausschließlich für Vorab-Entwicklerversionen genutzt und sind in der Regel nicht besonders stabil.
Zwar sehe ich gerade, dass der offizielle Build von GIMP 2.6 im Unterschied zur benötigten Grafik-Bibliothek GTK+ in der Tat mindestens XP SP2 voraussetzt, aber die letzte Version des alten Versionszweiges 2.4 sollte auch unter Win2k stabil laufen.
Zitat von Wndows 0.99EDIT: Das obere Bild sieht irgendwie aus, als wären die Farben wärmer, beim Unteren geht der Fade-Effekt anscheinend nicht.
Wenn du die Hintergrundfarbe bei dem Bild auf Blau oder Schwarz stellst, verschluckt der Filter mehr als nur einen Farbanteil. ![]()
Die Methode würde ich dir nicht empfehlen, da IrfanView Alphainformationen nicht direkt konvertieren kann, sondern erst auf die Hintergrundfarbe des Programmfensters rendert und dann beim Speichern als PNG wieder daraus rekonstruiert, was fast immer zu Verfälschungen/Verlusten führt:
Kannst du mal einen genauen Abriss geben, inwiefern GIMP nicht funktioniert? Eigentlich sollte es das ohne Weiteres unter Windows 2000 tun, ansonsten wäre ggf. ein Downgrade von GTK+ sinnvoll.
Sonst fielen mir als Alternativen nur Paint.NET (das in aktuellen Versionen wegen Abhängigkeiten von .NET 3.5 statt wie früher .NET 2.0 auch nicht mehr unter Win2k läuft) oder Pixia/Phierha ein – falls du nicht gerade irgendwo noch eine Kopie von Photoshop 7.0 o.ä. herumliegen hast. Oder du nicht gleich darauf bestehst, die Pixelgrafiken umzuwandeln und in Paint zu zeichnen. ![]()
Dann stimmt das Routing nicht und es fehlt vermutlich das Standard-Gateway. Gib mal die Ausgabe von ip route show (und zur Sicherheit bezüglich Problemen mit DNS schon mal im Voraus auch den Inhalt der /etc/resolv.conf).
Pendulum – Propane Nightmares
200% skilled headshot.