Beiträge von DosAmp

    Zitat von Wndows 0.99

    1. Gimp bringt beim Start 1.000 Meldungen, dass DLLs fehlen und dann kann ich keine PNG-Dateien machen. (ich hab übrigens V2.3)


    Wo hast du die alte Version denn ausgegraben? Die ungeraden Versionsnummern werden bei GIMP ausschließlich für Vorab-Entwicklerversionen genutzt und sind in der Regel nicht besonders stabil.

    Zwar sehe ich gerade, dass der offizielle Build von GIMP 2.6 im Unterschied zur benötigten Grafik-Bibliothek GTK+ in der Tat mindestens XP SP2 voraussetzt, aber die letzte Version des alten Versionszweiges 2.4 sollte auch unter Win2k stabil laufen.

    Zitat von Wndows 0.99

    EDIT: Das obere Bild sieht irgendwie aus, als wären die Farben wärmer, beim Unteren geht der Fade-Effekt anscheinend nicht.


    Wenn du die Hintergrundfarbe bei dem Bild auf Blau oder Schwarz stellst, verschluckt der Filter mehr als nur einen Farbanteil. ;)

    Die Methode würde ich dir nicht empfehlen, da IrfanView Alphainformationen nicht direkt konvertieren kann, sondern erst auf die Hintergrundfarbe des Programmfensters rendert und dann beim Speichern als PNG wieder daraus rekonstruiert, was fast immer zu Verfälschungen/Verlusten führt:

    Kannst du mal einen genauen Abriss geben, inwiefern GIMP nicht funktioniert? Eigentlich sollte es das ohne Weiteres unter Windows 2000 tun, ansonsten wäre ggf. ein Downgrade von GTK+ sinnvoll.

    Sonst fielen mir als Alternativen nur Paint.NET (das in aktuellen Versionen wegen Abhängigkeiten von .NET 3.5 statt wie früher .NET 2.0 auch nicht mehr unter Win2k läuft) oder Pixia/Phierha ein – falls du nicht gerade irgendwo noch eine Kopie von Photoshop 7.0 o.ä. herumliegen hast. Oder du nicht gleich darauf bestehst, die Pixelgrafiken umzuwandeln und in Paint zu zeichnen. ;)

    Zitat von thosch97

    9.0 ist raus? Hmm… nein, ich werde uranus nicht updaten, zu viel Arbeit


    Nun ja, du könntest dir natürlich vorerst die Arbeit ersparen, alle Ports neu zu kompilieren, indem du einfach für die 8.x-ABI den Port misc/compat-8x installierst – aber auf Dauer läufst du damit schon etwas Gefahr, alles zu zerlegen, zumal 8.x noch auf absehbare Zeit Production Release bleiben wird.

    Code
    [jan@dissonance ~]$ uname -a
    Linux dissonance.lifebook.virtual 3.1.9-2-ARCH #1 SMP PREEMPT Sat Jan 14 08:11:41 UTC 2012 i686 Intel(R) Core(TM) i5 CPU M 520 @ 2.40GHz GenuineIntel GNU/Linux
    Code
    beastie$ uname -a
    FreeBSD beastie.lifebook.virtual 9.0-RELEASE FreeBSD 9.0-RELEASE #0: Tue Jan  3 07:15:25 UTC 2012     root@obrian.cse.buffalo.edu:/usr/obj/usr/src/sys/GENERIC  i386

    Weiß jetzt nicht genau, was du meinst.

    Unter den Einstellungen von VLC kann man unter Audio/Ausgabemodule/DirectX (alternativ WaveOut für MME oder PortAudio, je nachdem was du als Ausgabemodul eingestellt hast) das gewünschte DirectSound-Ausgabegerät wählen, nachdem man „Einstellungen anzeigen“ von „einfach“ auf „alle“ umgestellt hat. So kann man zwei VLC-Instanzen öffnen und verschiedene Medien auf verschiedenen Audiogeräten abspielen.
    EDIT: Das geht auch in der „einfachen“ Ansicht, nachdem man das Ausgabemodul von „Standard“ abändert.

    Die Möglichkeit, dieselbe Ausgabe auf verschiedenen Geräten gleichzeitig zu erzeugen, besitzt der Vista-Soundstack im Gegensatz z. B. zu ALSA oder Soundservern unter Linux AFAIK immer noch nicht. Hier müsstest du auf externe Lösungen wie Virtual Audio Cable zurückgreifen.

    Die dritte Möglichkeit, mithilfe zwei Stereo-Soundkarten eine Quadrophonie-Ausgabe zu erzeugen, schließe ich mal aus, da deine beiden Audiogeräte jedes für sich bereits surroundfähig sein sollten. ;)

    Recht arg. Würde den Einsatz des OptiFine-Mods (thx Blue) zusammen mit behutsam hochgeschraubten mittleren Einstellungen empfehlen, so fahre ich an meinem Lifebook recht gut. Bei einem Desktop-i5 bietet sich evtl. die Multicore- gegenüber der Standard- oder Smooth-Edition an.

    Aktuelles Subnetz ermitteln und mit nmap nach laufenden Hosts scannen:

    Microsoft sagt:

    • Stop-Code: 0x77 = KERNEL_STACK_INPAGE_ERROR = Fehler beim Einlesen einer Speicherseite aus der Auslagerungsdatei auf der Festplatte
    • (1. Parameter =) 2. Parameter = E/A-Fehlercode: 0xC000000E = STATUS_NO_SUCH_DEVICE = „Festplatte war plötzlich nicht mehr da“
    • 3. Parameter = Nummer der Auslagerungsdatei: 0x0 (d. h. erste Auslagerungsdatei, mehr hat man in der Regel auch nicht)
    • 4. Parameter = Position in der Auslagerungsdatei, an der gelesen werden sollte: 0x5D5000 (etwa 5,9 MiB oder 1500 Cluster nach Beginn der Auslagerungsdatei; deren Position kann dir z. B. das Defragmentierungsprogramm anzeigen)


    Schon diese paar aus dem Bluescreen ablesbaren Parameter lassen mich eher einen Fehler bezüglich der Festplatte bzw. des Speichercontrollers vermuten. Lass mal chkdsk laufen oder ein Testtool deines Festplattenherstellers.

    Zitat von Dirk

    Laut Wikipedia muss die Codepage von 850 auf 857 geändert werden, und schon hat man einen türkischen Zeichensatz:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Codepage_857


    Einziger Unterschied (für den Aufruf von DISPLAY.SYS sowie MODE CON CP) ist hierbei, dass die Datei EGA.CPI nur Zeichensätze für die westliche Welt enthält; Codepage 857 ist in EGA2.CPI enthalten.

    Ein eventuell installierten Tastatur-Treiber für eine deutsche Tastatur kann bestehen bleiben, da die deutschen Umlaute (und die ASCII-Untermenge ohnehin) in Codepage 857 sich an der selben Stelle wie in Codepage 437/850 befinden.

    Die türkische Lokalisierung für Datums- und Zahlenformate ist noch nicht unter MS-DOS 6.x verfügbar, das ginge erst mit einer COUNTRY.SYS aus Windows 9x:

    Code
    COUNTRY=090,857,C:\WINDOWS\COMMAND\COUNTRY.SYS

    Aber auch hier wirst du wohl das deutsche (oder völlig ohne geladenen COUNTRY-Treiber das US-)Format bevorzugen. ;)

    Nun ja, julben hat ohnehin alle inklusive meiner skillfreien Spielerei in überschaubarer Zeit geplättet, das wäre wohl auch zwei Stunden früher und mit ein paar Spielern mehr ähnlich abgelaufen. ;) Da das ganze dann doch der Einfachkeit halber über Hamachi ablief, brauchte sich die Hosterin auch keine Gedanken über Portfreigabe machen.

    Der Patch hatte dann doch funktioniert, vermutlich war das Expansion Pack aus meiner Gold Edition doch nicht mehr so integer wie erwartet.

    Code
    Windows Registry Editor Version 5.00
    
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\AppCompatFlags\Layers]
    "C:\\Windows\\regedit.exe"="RUNASINVOKER"

    Registry-Eintrag, um den Registry-Editor auch unter einem Admin-Konto standardmäßig mit normalen Berechtigungen ohne einen UAC-Prompt auszuführen. Nützlich, wenn man häufiger nur mal einen Schlüssel nachschlägt oder Teile der Registry bearbeitet, die keine erhöhten Rechte benötigen (d. h. HKEY_CURRENT_USER).

    Es ist ja aus der Prä-Vista-Ära das merkwürdige Phänomen von Laptops bekannt, die während des Herunterfahrens wegen einem leeren Akku in den Ruhezustand fahren und entsprechend nach dem Erwachen aus dem Ruhezustand folgerichtig mit dem Herunterfahren fortfahren – wenn es sich allerdings wie hier um einen Desktop-Rechner handelt, der nach der Rückkehr in den „Normalbetrieb“ wieder in den Ruhezustand fährt (dein Rechner ist nicht heruntergefahren, denn sonst wäre anstatt „Windows wird gestartet“ „Windows wird fortgesetzt“ angezeigt worden), würde ich spontan eher erst einmal ein Anwendungsprogramm als das Betriebssystem im Visier haben.

    Daher zwei eventuell dümmlich daherkommende Fragen:
    1. Kannst du das Problem durch wiederholtes Aktivieren des Ruhezustands und Rückkehr aus selbigen reproduzieren?
    2. Wie weckst du den Rechner aus dem Ruhezustand auf?

    Zitat von oberladtstrasse

    Was bitte ist: "Ruhezustand nach 5 Minuten Inaktivität" ??? Wo kann man das einstellen?


    michi bezieht sich auf die alte Energie-Systemsteuerungsoption von XP.