Beiträge von DosAmp

    Code
    http.content_type matches "audio/*"

    Wireshark-Filter für MP3-Downloads und anderes Audio-Material. Nützlich wenn irgendwo ein Flash-Player „gestreamte“ Musik abspielt, die man mit Wireshark oder einem Befehl wie

    Code
    # tcpdump -i eth0 -w webtraffic.pcap -s 0 tcp port 80

    mitgeschnitten hat und dann ganz einfach aus dem TCP-Stream und dem enthaltenen HTTP-Response direkt als Audiodatei extrahieren kann.

    Zitat von thosch97

    …, wird daher ne PE sein und das wird Win98 wahrscheinlich nicht können.


    Deiner Logik zufolge kann Windows 98 also wahrscheinlich keine 32-Bit-Anwendungen ausführen?

    Zitat von Pac-Man

    Mir ist jetzt nur nicht ganz klar, wie ich das "Script" ausführen kann, meine Kenntnisse in Shells sind nicht gerade die besten ;S


    .netrc ist eine Konfigurationsdatei für FTP-Clients, die dir die Eingabe von Benutzername und Passwort für FTP-Server erspart. Neben den Standardtools (GNU inetutils und ftp unter *BSD) unterstützen z. B. auch Wget, cURL oder das von thosch97 benutzte LFTP diese Datei.

    Das heißt: Du kannst mit dieser Datei dich wie in meinem Script gezeigt mit dem Server verbinden, ohne daran denken zu müssen, wie das Passwort richtig eingegeben wird. Vergiss nicht, mit passive den unter FreeBSD standardmäßig aktiven Passivmodus wieder zu deaktivieren. ;)

    Eine Liste von Befehlen, die das ftp-Programm unterstützt, gibt es für ? oder help aus.

    Zitat von Pac-Man

    EDIT: Wie hast du denn das Passwort in putty auf shellmix reinbekommen aus der Zwischenablage? Rechtsklick / Strg+V geht bei mir alles nicht :S


    Hab das einzelne Paket aus Wireshark exportiert (File > Export > Selected Packet Bytes), in Notepad++ geöffnet, ins .netrc-Format gebracht und auf den Server hochgeladen (mit PuTTYs PSFTP, das ähnlich wie ftp funktioniert, oder einem grafischen SFTP-Client wie WinSCP), sodass das Passwort bytegenau in selbiger Datei steht. Weniger bequeme Zeitgenossen können natürlich auch einen Hexeditor bemühen.

    Die Datei habe ich der Bequemlichkeit wegen auf dem Server mal unter /tmp/bananenmilch abgelegt. Kopiere dir sie in dein Heimverzeichnis und setze die Rechte:

    Code
    $ cp /tmp/bananenmilch .netrc
    $ chmod 600 .netrc

    Sag mir Bescheid, wenn ich sie wieder löschen kann.

    Zitat von Magic94

    neuster Treiber: selbe scheisse
    .... warum streicht man funktionen raus? -.-


    Falls du dich auf den Unterschied zwischen den Treibern beziehst: Weil du dir den Referenztreiber von Realtek heruntergeladen hast. Nicht umsonst weist Realtek darauf hin, dass nur OEM-Treiber Anpassungen an die konkrete Hardware insbesondere im Audio-Manager aufweisen können.
    Dumm nur, wenn der Boardhersteller wie in deinem Fall dies nicht ordnungsgemäß tut.

    Wikipedia: Transport Layer Security

    TLS bzw. dessen Vorgänger SSL ist ein Tunnelmechanismus, um zu beliebigen Protokollen transparent Authentifizierung (Bsp.: Ist der Server meiner Bank tatsächlich der, für den er sich ausgibt?) und Verschlüsselung (Kann niemand auf meine Daten zugreifen, der die Leitung angezapft hat?) hinzuzufügen. HTTPS ist unter diesen Umständen einfach „HTTP über TLS“ oder ein gesicherter Zugriff auf Webserver.
    Dasselbe kann man u. a. auf die klassischen Mail-Protokolle SMTP, POP3 und IMAP anwenden, wobei man dem Mailserver dabei nur explizit nach Herstellung der Verbindung mitteilen muss, dass man gerne Verschlüsselung hätte.

    Zitat von Pac-Man

    Jetzt muss ich ganz doof fragen: An so einen Rechner komm ich rein zufällig nicht? x)


    Obiger Shell-Account ist ein kostenloser von Shellmix, einem kleinen, bei eTOP gehosteten polnischen FreeBSD-Server. Es ist kein Linux-System und der Server-Admin ist manchmal etwas desorientiert (einmal soll er nach Eigeninformation bekifft das Netzwerk am Server heruntergefahren haben), aber für solche Spielereien reicht es.

    Meine Analyse ist in dieser Datei zusammengefasst:
    http://pixelbanane.de/yafu/299309658/ftpdump.zip

    Meiner Ansicht nach liegen alle Probleme darin, dass der FTP-Server nicht (mehr) richtig für den Passivmodus konfiguriert ist: Alle Befehle, die ausschließlich über den FTP-Kontrollport stattfinden, funktionieren zufriedenstellend, aber jede FTP-Datenkommunikation (und dazu gehört bereits ein Directory-Listing) schlägt fehl, da die vom Server übermittelten Ports für den Passivmodus (in meinem Fall der Port 18*256+75=4683) nicht geöffnet sind.

    Das mag einerseits daran liegen, dass der IIS-FTP, der auf diesem Server läuft, nicht mehr der jüngste ist (wenn man FEAT ausführt, kann der FTP-Server außer der Anzeige des Änderungsdatums und der Dateigröße eigentlich gar nix zusätzlich zur ursprünglichen FTP-Spezifikation).
    Andererseits glaube ich, dass hier wieder ein fehlkonfigurierten NAT vorliegt, da die Server-IP 61.78.35.29 laut APNIC eigentlich zu einem IP-Pool der Korea Telecom für mobile Endgeräte gehört. ;)

    Dein Problem ist, dass ISO-8559-1 und Windows-1252 keine vollständigen 8-Bit-Kodierungen sind, d. h. offiziell nicht alle der 256 möglichen Codepunkte belegt sind und du die Bytes nicht richtig kodiert bekommst. Die DOS-Kodierungen sind z. B. hingegen solche und mit diesen funktioniert es auch. ;)



    thosch97: Versuch mal folgende .netrc zusammen mit dem standardmäßigen ftp-Befehl zu benutzen (vorher auf chmod 600 setzen):
    http://pixelbanane.de/yafu/849142798/.netrc

    Ich gehe mal davon aus, dass nach dem, was gandro weiter vorn ausgeführt hat, eine ernsthafte Wahl wohl nur zwischen MyBB (in Verbindung mit ausreichend viel Anpassungsarbeit, um die gewünschten Features ggf. über Plugins einzurichten und eine Palette akzeptabler Styles zu erstellen) und IPB (wofür nach meiner ersten Abschätzungen auch mit ein paar abspringenden Freiwilligen wohl eine ausreichende Spendengrundlage bestände) zur Debatte steht?

    Zitat von thosch97

    Außerdem: Wieso Icon? Und wieso rar?


    Füttere Trolle nicht mit schwer als Sarkasmus erkennbaren Kommentaren. Insbesondere keine WinZip-Nutzer.

    Da die WAV-Dateien rar-gepackt sind (die Entscheidung hierzu liegt immer noch bei Dirk, z. B. ob die Entscheidung zugunsten des optimierten RAR-Algorithmus für unkomprimierte Audiodaten noch relevant ist), gibt es hier zwei sinnvolle Erwägungen: Entweder man nutzt das von WinRAR bekannte Bücherstapel-Symbol oder wenn man dieses vermeiden will, eines das allgemein für komprimierte Archive steht. Dann wäre das nächstliegende, zum Symbolthema passende IMHO das Icon der „Komprimierter-Ordner“-Funktionalität von Windows Me.

    Tendiere angesichts des vergeblichen Frickel-Aufwandes bei vB4, der bei den freien Alternativen vermutlich anders, aber nicht unähnlich ausfallen wird, ebenfalls zum IPB. Das Demo-Forum produziert eine saubere Ausgabe und ist auch auf meinem Netbook noch gut zu bedienen.

    Inwiefern die Bedienbarkeit auf Feature- und schmalbrüstigen Smartphones gegeben ist, kann dadurch natürlich noch nicht geklärt werden; das müssten die Benutzer dieser Geräteklasse unter sich ausmachen.

    Von vorherein würde ich ebenfalls für Dirk als Lizenzeigentümer stimmen, solange er sich nicht dagegen ausspricht. Allerdings muss man sich dann damit beschäftigen, inwiefern Lizenzinhaber und Forenbetreiber getrennt sein könnten; Woltlab zum Beispiel erlaubt sieht das nicht vor. Falls nicht, müsste dann zwangsweise entgegen der gewünschten Planung wieder der Serverbesitzer das Eigentum an der Lizenz halten.

    Als semiverbindliche konkrete Zusage bin ich bereit, mindestens $25 zur Finanzierung eines möglichen WHF-Finanzierungsvereins bereitzustellen, bei geringerer Deckung (weniger als fünf gleichmäßig zahlende Mitglieder neben gandro) auch mehr.

    Die Schutzregion unter der Stadt und für dein Haus haben sich überschnitten, wodurch die zuerst definierte Region Vorrang besitzt. Habe jetzt die Priorität letzterer erhöht, sodass du in dieser wieder alleiniger Bauherr bist, ohne dass von der einfachen Definition von Schutzbereichen als Quader abgerückt werden muss.

    Zitat von mrshadowtux

    Wieso existiert die desktop.ini eigentlich doppelt?


    Einmal auf dem gemeinsamen Desktop aller Nutzer (C:\Users\Public\Desktop) und einmal auf dem Nutzer-Desktop (C:\Users\Sje\Desktop).

    Aber den Windows-Explorer als Lowlevel-Dateiverwaltungswerkzeug benutzen zu wollen und deswegen nicht nur versteckte, sondern z. B. auch „geschützte Systemdateien“ anzeigen zu lassen, ist IMHO ohnehin eine törichte Idee, da dies in der Mehrzahl der Fälle nur zu solchen Irritationen führt. Es lässt sich auch schließlich keiner die Erweiterung .lnk für Verknüpfungen (oder als Analogie .desktop unter Desktopumgebungen unter Linux) anzeigen, weil das korrekter ist.

    Mir ist ebenfalls nur ein SSH1-Client (win31.de-Thread inkl. Anleitung zur Einrichtung) für Win16 bekannt. Wenn du nur einen Linux-Server im LAN hast, ist die Aktivierung von Protokol-Version 1 eventuell noch eine hinnehmbare Schwachstelle, aber für Server im Internet ist das natürlich inakzeptabel.

    DOS-Netzwerkanwendungen funktionieren leider ohne Anbindung zum Winsock-TCP/IP-Stack unter 3.x nicht und AFAIK kann man keinen Paket Driver parallel zum NDIS-Treiber für WfW laden.

    Eine Live-Aufnahme mit DivX (und zwar ohne Beachtung von Profilen und so weit es geht in Richtung „Performance“ gedreht) macht wirklich erst Sinn, wenn der Prozessor deutlich im Gigahertz-Bereich liegt, da sonst entweder die Qualität oder die Auflösung zu sehr dran leidet (und auch bei VHS-Material würde ich trotz weitaus geringerer Hardware-Auflösung [je nach Betrachtungsweise zwischen 240 und 320 Bildzeilen bei PAL] die Rohdigitalisierung erst mal nicht mit weniger als 480 Bildzeilen vornehmen wollen).
    Ich würde dir eher zu einem MJPEG-Codec (da Lossless- und DV-Codecs wohl für den Plattencontroller immer noch zu viel Last erzeugen) raten, der zudem keine Interframekompression nutzt (d. h. jedes Einzelbild kann unabhängig von anderen dekodiert werden) und somit die Videobearbeitung erleichert. ffdshow-tryouts hat z. B. noch einen Win98-kompatiblen Build von 2008 mit Unterstützung für VfW und DirectShow.