Beiträge von DosAmp

    Tendiere angesichts des vergeblichen Frickel-Aufwandes bei vB4, der bei den freien Alternativen vermutlich anders, aber nicht unähnlich ausfallen wird, ebenfalls zum IPB. Das Demo-Forum produziert eine saubere Ausgabe und ist auch auf meinem Netbook noch gut zu bedienen.

    Inwiefern die Bedienbarkeit auf Feature- und schmalbrüstigen Smartphones gegeben ist, kann dadurch natürlich noch nicht geklärt werden; das müssten die Benutzer dieser Geräteklasse unter sich ausmachen.

    Von vorherein würde ich ebenfalls für Dirk als Lizenzeigentümer stimmen, solange er sich nicht dagegen ausspricht. Allerdings muss man sich dann damit beschäftigen, inwiefern Lizenzinhaber und Forenbetreiber getrennt sein könnten; Woltlab zum Beispiel erlaubt sieht das nicht vor. Falls nicht, müsste dann zwangsweise entgegen der gewünschten Planung wieder der Serverbesitzer das Eigentum an der Lizenz halten.

    Als semiverbindliche konkrete Zusage bin ich bereit, mindestens $25 zur Finanzierung eines möglichen WHF-Finanzierungsvereins bereitzustellen, bei geringerer Deckung (weniger als fünf gleichmäßig zahlende Mitglieder neben gandro) auch mehr.

    Die Schutzregion unter der Stadt und für dein Haus haben sich überschnitten, wodurch die zuerst definierte Region Vorrang besitzt. Habe jetzt die Priorität letzterer erhöht, sodass du in dieser wieder alleiniger Bauherr bist, ohne dass von der einfachen Definition von Schutzbereichen als Quader abgerückt werden muss.

    Zitat von mrshadowtux

    Wieso existiert die desktop.ini eigentlich doppelt?


    Einmal auf dem gemeinsamen Desktop aller Nutzer (C:\Users\Public\Desktop) und einmal auf dem Nutzer-Desktop (C:\Users\Sje\Desktop).

    Aber den Windows-Explorer als Lowlevel-Dateiverwaltungswerkzeug benutzen zu wollen und deswegen nicht nur versteckte, sondern z. B. auch „geschützte Systemdateien“ anzeigen zu lassen, ist IMHO ohnehin eine törichte Idee, da dies in der Mehrzahl der Fälle nur zu solchen Irritationen führt. Es lässt sich auch schließlich keiner die Erweiterung .lnk für Verknüpfungen (oder als Analogie .desktop unter Desktopumgebungen unter Linux) anzeigen, weil das korrekter ist.

    Mir ist ebenfalls nur ein SSH1-Client (win31.de-Thread inkl. Anleitung zur Einrichtung) für Win16 bekannt. Wenn du nur einen Linux-Server im LAN hast, ist die Aktivierung von Protokol-Version 1 eventuell noch eine hinnehmbare Schwachstelle, aber für Server im Internet ist das natürlich inakzeptabel.

    DOS-Netzwerkanwendungen funktionieren leider ohne Anbindung zum Winsock-TCP/IP-Stack unter 3.x nicht und AFAIK kann man keinen Paket Driver parallel zum NDIS-Treiber für WfW laden.

    Eine Live-Aufnahme mit DivX (und zwar ohne Beachtung von Profilen und so weit es geht in Richtung „Performance“ gedreht) macht wirklich erst Sinn, wenn der Prozessor deutlich im Gigahertz-Bereich liegt, da sonst entweder die Qualität oder die Auflösung zu sehr dran leidet (und auch bei VHS-Material würde ich trotz weitaus geringerer Hardware-Auflösung [je nach Betrachtungsweise zwischen 240 und 320 Bildzeilen bei PAL] die Rohdigitalisierung erst mal nicht mit weniger als 480 Bildzeilen vornehmen wollen).
    Ich würde dir eher zu einem MJPEG-Codec (da Lossless- und DV-Codecs wohl für den Plattencontroller immer noch zu viel Last erzeugen) raten, der zudem keine Interframekompression nutzt (d. h. jedes Einzelbild kann unabhängig von anderen dekodiert werden) und somit die Videobearbeitung erleichert. ffdshow-tryouts hat z. B. noch einen Win98-kompatiblen Build von 2008 mit Unterstützung für VfW und DirectShow.

    Was für eine Art von Verbindung (TCP oder UDP) nimmt der Client mit dem Tracker auf?

    Hast du schon herausgefunden, warum schnellere Rechner asynchron zu langsameren laufen? Gegebenfalls wäre es sinnvoll, zuerst die Uhren der beteiligten Computer via NTP zu synchronisieren und dann absolute Zeitstempel mit Mikrosekunden-Genauigkeit in dein Netzwerkprotokoll einzubauen.

    Hab nämlich so was ähnliches vor in Java zu schreiben mit mehreren Servern und einem Client, der eine mehrspurige MIDI-Datei parsen kann. ;)

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    Zitat von Dirk

    Die Demos liegen nun im ogv und mp4 auf meinem Server, webm und wmv werde ich einstellen. Dafür als Fallback YouTube.


    Ist Durchschleppung des Supports für Firefox 3.5 und Opera 10.5 die neue Windows-98-Besucher-Freundlichkeit? ;)

    Sie funktioniert sehr wohl, sie kann sich im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Browserfenster nur das Proxy-Passwort nicht merken, weswegen selbiger Dialog permanent vor Aufruf der ersten Seite aufpoppt, da jede Eingabe ins Suchfeld Googles Autovervollständigung auslöst.

    Entweder du hast eine Browser-Startseite im Internet, die bereits beim Start die Proxy-Authentifizierung erzwingt, oder du versuchst mal, die Suchvorschläge zu deaktivieren.

    (Eine dritte, frickelige Lösung wäre im Falle einer MS-Firewall/Proxy (ISA Server, TMG) mit NTLM-Authentifizierung der Einsatz von Cntlm (Windows-Downloads z. B. hier), welche auch andere Software webtauglich macht, die nur einfache Proxy-Anfragen stellen können.)

    Zitat von Blue

    Homeserver die 2te :D?


    Nicht ganz, eine rödelige XP-Kiste auf Arbeit hier, mit der man dank Virenscanner, mangelnder Software-Einrichtung (OpenOffice statt Office 2007, ergo kein Outlook) und schrottigen Treibern praktisch nichts anfangen kann. Hab mir einen mkinitcpio-HOOK geschrieben, um Arch Linux aus einem Partitions-Image auf einer anderen Platte booten zu können, und mich ein wenig in C:\linux ausgebreitet:

    Code
    [root@w9298193 ~]# ls -l /windows/linux
    insgesamt 2544260
    -rwxrwxrwx 1 root root     2289902 12. Dez 16:16 initramfs
    -rwxrwxrwx 1 root root     2503517 12. Dez 16:16 initramfs-fallback
    -rwxrwxrwx 1 root root     2947360 12. Dez 16:16 kernel
    -rwxrwxrwx 1 root root 32212254720 12. Dez 17:41 rootfs.ext4
    -rwxrwxrwx 1 root root   536870912 12. Dez 16:42 swap

    Wenn ich hier verschwinde, muss ich nur das Verzeichnis und GRUB4DOS aus dem Wurzelverzeichnis und der boot.ini löschen und alles ist wie vorher. ;)

    Ein Skript, das während konfigurierbarer Nachtzeiten in regelmäßigen Abständen Programm- und Netzwerkaktivität überprüft und ansonsten den PC schlafen legt. :trollface: Ein solches wurde zum Beispiel in der c’t 25/2009 für Linux beschrieben, ähnlich könnte man es unter Windows mit der Prozessliste und der Ausgabe von netstat handhaben.

    Aber mal eine ehrliche Meinung aus ähnlichen Erfahrungen mit meinem Scenic: Wenn man einen Heimserver nur zum Frickelspaß oder HTPC nur zum TV/Videos gucken benutzt, dann kann man die meiste Zeit damit vergeuden, einen Sinn für die Kiste zu suchen. Gerade wenn man weder eine extrem dicke Internet-Anbindung noch massig ungenutze Rechenressourcen auf der Kiste hat.

    Vom Kreateur von „The World's Greatest Robot Parts Band playing Rock Lobster“:

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    Als ich noch jung war, gab es noch „Treiber“-Disketten für Monitore (welche neben einem Kalibrierungsmuster-Programm im Falle eines analogen TFTs, einem Farbprofil und einer INF-Datei in der Regel recht leer ausfielen), die eine ordnungsgemäße Konfiguration auch ermöglichen, wenn die Autokonfiguration insbesondere in Folge der Nichtübertragung der ID0/1/2- oder DDC-Leitungen fehlschlug. Manche Bildschirm-Hersteller bieten diese Relikte aus vergangenen Zeiten jedoch immer noch zum Download auf ihren Webseiten oder FTP-Servern feil.

    Dass eine Ware anschließend fehlerhaft ist, spricht im Übrigen bei VGA-Kabeln wie auch bei Teppichboden nicht notwendigerweise für die Fehlerfreiheit des Rest der Produktion aus derselben Lieferung.

    Zitat von Igor Todeshure

    WDM-Treiber kenne ich nur für Audio- und USB-Geräte, für NICs habe ich davon noch nicht gehört.


    Netzwerktreiber, die dem NDIS5-Standard oder höher entsprechen, sind immer WDM-Treiber (am deutlichsten daran erkennbar, dass die eigentliche Treiberdatei eine .sys ist), während Treiber für ältere NDIS-Standards und Windows-Versionen entweder dem VxD-Modell (.vxd, .386), das von den DOS-basierten Windows-Versionen seit Windows/386 unterstützt wurde, oder dem NT-Treibermodell für Windows NT 3.x/4.x entsprechen, aus dem sich das WDM entwickelt hat.

    Analog existieren auch andere Treiber anderer Klassen für Windows 98 und ME parallel als VxD- und als WDM-Treiber, wobei Treiber für letzteres unter 98SE/ME klar überwiegen.

    Zur Lektüre:
    http://en.wikipedia.org/wiki/VxD
    http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_NT#Driver_models
    http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Driver_Model
    http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Driver_Foundation (entwicklerfreundliche Evolution von WDM seit Vista, in Kernel- und User-Mode getrennt)

    Das nächste Mal kannst du mich auch höflicher als über eine „fachlich unrichtige“ Beitragsmeldung darauf hinweisen, dass ich im Gegensatz zur Aufgabenstellung statt dem Querschnitt (auf den Blue ja praktisch schon von alleine gekommen ist, er muss seine Rechnung ja nur mit dem Widerstand gleichsetzen und umstellen) den Durchmesser ausgerechnet habe, was für mich eine intuitiv leichter verständliche und messbare Größe dargestellt hat. ;)