Beiträge von DosAmp

    Was für eine Art von Verbindung (TCP oder UDP) nimmt der Client mit dem Tracker auf?

    Hast du schon herausgefunden, warum schnellere Rechner asynchron zu langsameren laufen? Gegebenfalls wäre es sinnvoll, zuerst die Uhren der beteiligten Computer via NTP zu synchronisieren und dann absolute Zeitstempel mit Mikrosekunden-Genauigkeit in dein Netzwerkprotokoll einzubauen.

    Hab nämlich so was ähnliches vor in Java zu schreiben mit mehreren Servern und einem Client, der eine mehrspurige MIDI-Datei parsen kann. ;)

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    Zitat von Dirk

    Die Demos liegen nun im ogv und mp4 auf meinem Server, webm und wmv werde ich einstellen. Dafür als Fallback YouTube.


    Ist Durchschleppung des Supports für Firefox 3.5 und Opera 10.5 die neue Windows-98-Besucher-Freundlichkeit? ;)

    Sie funktioniert sehr wohl, sie kann sich im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Browserfenster nur das Proxy-Passwort nicht merken, weswegen selbiger Dialog permanent vor Aufruf der ersten Seite aufpoppt, da jede Eingabe ins Suchfeld Googles Autovervollständigung auslöst.

    Entweder du hast eine Browser-Startseite im Internet, die bereits beim Start die Proxy-Authentifizierung erzwingt, oder du versuchst mal, die Suchvorschläge zu deaktivieren.

    (Eine dritte, frickelige Lösung wäre im Falle einer MS-Firewall/Proxy (ISA Server, TMG) mit NTLM-Authentifizierung der Einsatz von Cntlm (Windows-Downloads z. B. hier), welche auch andere Software webtauglich macht, die nur einfache Proxy-Anfragen stellen können.)

    Zitat von Blue

    Homeserver die 2te :D?


    Nicht ganz, eine rödelige XP-Kiste auf Arbeit hier, mit der man dank Virenscanner, mangelnder Software-Einrichtung (OpenOffice statt Office 2007, ergo kein Outlook) und schrottigen Treibern praktisch nichts anfangen kann. Hab mir einen mkinitcpio-HOOK geschrieben, um Arch Linux aus einem Partitions-Image auf einer anderen Platte booten zu können, und mich ein wenig in C:\linux ausgebreitet:

    Code
    [root@w9298193 ~]# ls -l /windows/linux
    insgesamt 2544260
    -rwxrwxrwx 1 root root     2289902 12. Dez 16:16 initramfs
    -rwxrwxrwx 1 root root     2503517 12. Dez 16:16 initramfs-fallback
    -rwxrwxrwx 1 root root     2947360 12. Dez 16:16 kernel
    -rwxrwxrwx 1 root root 32212254720 12. Dez 17:41 rootfs.ext4
    -rwxrwxrwx 1 root root   536870912 12. Dez 16:42 swap

    Wenn ich hier verschwinde, muss ich nur das Verzeichnis und GRUB4DOS aus dem Wurzelverzeichnis und der boot.ini löschen und alles ist wie vorher. ;)

    Ein Skript, das während konfigurierbarer Nachtzeiten in regelmäßigen Abständen Programm- und Netzwerkaktivität überprüft und ansonsten den PC schlafen legt. :trollface: Ein solches wurde zum Beispiel in der c’t 25/2009 für Linux beschrieben, ähnlich könnte man es unter Windows mit der Prozessliste und der Ausgabe von netstat handhaben.

    Aber mal eine ehrliche Meinung aus ähnlichen Erfahrungen mit meinem Scenic: Wenn man einen Heimserver nur zum Frickelspaß oder HTPC nur zum TV/Videos gucken benutzt, dann kann man die meiste Zeit damit vergeuden, einen Sinn für die Kiste zu suchen. Gerade wenn man weder eine extrem dicke Internet-Anbindung noch massig ungenutze Rechenressourcen auf der Kiste hat.

    Vom Kreateur von „The World's Greatest Robot Parts Band playing Rock Lobster“:

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    Als ich noch jung war, gab es noch „Treiber“-Disketten für Monitore (welche neben einem Kalibrierungsmuster-Programm im Falle eines analogen TFTs, einem Farbprofil und einer INF-Datei in der Regel recht leer ausfielen), die eine ordnungsgemäße Konfiguration auch ermöglichen, wenn die Autokonfiguration insbesondere in Folge der Nichtübertragung der ID0/1/2- oder DDC-Leitungen fehlschlug. Manche Bildschirm-Hersteller bieten diese Relikte aus vergangenen Zeiten jedoch immer noch zum Download auf ihren Webseiten oder FTP-Servern feil.

    Dass eine Ware anschließend fehlerhaft ist, spricht im Übrigen bei VGA-Kabeln wie auch bei Teppichboden nicht notwendigerweise für die Fehlerfreiheit des Rest der Produktion aus derselben Lieferung.

    Zitat von Igor Todeshure

    WDM-Treiber kenne ich nur für Audio- und USB-Geräte, für NICs habe ich davon noch nicht gehört.


    Netzwerktreiber, die dem NDIS5-Standard oder höher entsprechen, sind immer WDM-Treiber (am deutlichsten daran erkennbar, dass die eigentliche Treiberdatei eine .sys ist), während Treiber für ältere NDIS-Standards und Windows-Versionen entweder dem VxD-Modell (.vxd, .386), das von den DOS-basierten Windows-Versionen seit Windows/386 unterstützt wurde, oder dem NT-Treibermodell für Windows NT 3.x/4.x entsprechen, aus dem sich das WDM entwickelt hat.

    Analog existieren auch andere Treiber anderer Klassen für Windows 98 und ME parallel als VxD- und als WDM-Treiber, wobei Treiber für letzteres unter 98SE/ME klar überwiegen.

    Zur Lektüre:
    http://en.wikipedia.org/wiki/VxD
    http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_NT#Driver_models
    http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Driver_Model
    http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_Driver_Foundation (entwicklerfreundliche Evolution von WDM seit Vista, in Kernel- und User-Mode getrennt)

    Das nächste Mal kannst du mich auch höflicher als über eine „fachlich unrichtige“ Beitragsmeldung darauf hinweisen, dass ich im Gegensatz zur Aufgabenstellung statt dem Querschnitt (auf den Blue ja praktisch schon von alleine gekommen ist, er muss seine Rechnung ja nur mit dem Widerstand gleichsetzen und umstellen) den Durchmesser ausgerechnet habe, was für mich eine intuitiv leichter verständliche und messbare Größe dargestellt hat. ;)

    Spezifischer Widerstand / Zusammenhang mit dem elektrischen Widerstand – Wikipedia

    Du musst nicht nur die Formel

    ρ = R · A ÷ l (1)


    für den spezifischen Widerstand eines Leiters hernehmen, sondern diese auch mit der Formel aus der Geometrie für die Fläche eines Kreises

    A = π/4 · d² (2)


    kombinieren. Wenn du A aus (2) in (1) einsetzt und nach d umformst, erhältst du

    ρ = π/4 · R · d² ÷ l
    ???
    PROFIT!

    d² = 4/π · ρ · l ÷ R
    d = √(4/π · ρ · l ÷ R)

    Zusammen mit dem von crasbe richtig nach der einfachen Formel R = U / I berechneten Widerstand kommt man so nach Adam Wolfram von Alpha-Ries auf einen Querschnitt von 1⅜ mm.

    Ein kleiner Hinweis an alle (Xaar etc. wissen schon Bescheid): Die derzeite stabile Version des Essentials-Plugins ist derzeit noch nicht mit CraftBukkit 1.0.0 kompatibel, was man am deutlichsten daran merkt, dass [Free]-, [Protection]- und andere Schilder derzeit nicht funktionieren (sprich auf der Konsole eine Exception wegen einer fehlenden/geänderten API wirft, d. h. es zeigt als Mod/Admin nur EssentialsProtect-Info an, was als normaler User untersagt ist und deswegen zu einer Fehlermeldung führt). Auf die Dev-Version 2.7.x, die in einem kleinen Test auf einem Zweitserver dieses Problem nicht zeigte, wird alsbald aktualisiert – im Moment wird auf dem Server noch rege gespielt.