Meine virtuellen Maschinen sind alle in der Domäne <hostrechner>.virtual (bzw. in der Arbeitsgruppe VM-<HOSTRECHNER>) und sind meist nach Betriebssystem(-maskottchen) und Distribution benannt. So habe ich hier z. B. schlicht puffy5, archtux, susetux und nt50.
Beiträge von DosAmp
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Zitat von mrshadowtux
Wo wir grade bei Doom sind: Hatten Doom 1 und 2 nicht die selbe Engine und nur unterschiedliche WADs?
Nein. Das Doom-II-IWAD funktioniert nicht auf der Engine von Doom. Eine Ausnahme bildet das Upgrade von Doom auf Ultimate Doom (spätere Ausgabe mit zusätzlichem vierten Kapitel), das die Doom-II-Engine mit sich bringt und dementsprechend auch mit der Doom-II-IWAD funktioniert.Wenn ich Doom auf einem DOS-Rechner spielen wollte, würde ich ohnehin einen fortgeschritteneren Fork wie PrBoom benutzen (außer man benötigt unbedingt PC-Speaker-Soundeffekte, weil die unterstützt 100%ig nur die Original-Engine, da der Code nicht im veröffentlichen Quellcode von [Linux-]Doom enthalten ist ;)).
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Zitat von thosch97
Und was sind Patches dann?
Differenzbilder zwischen zwei (unmodifizierten) Versionen des Spiels. Die Patches sind aber sämtlich wertlos, wenn man nicht als Grundlage die Dateien des Spiels in der aktuellen Version besitzt.Zwar würde ich meine Hand für die vollständige Legalität dieses Verfahrens nicht ins Feuer legen, aber in der Videospiel-Geschichte gab es z. B. Analogien in Form des Doompatchers (der jede Version von Doom oder Doom II mithilfe solcher Differenzbilder in eine andere patchen kann), der ebenfalls zu keinerlei Problemen mit id geführt hat.
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Eine aktuelle 4.x-Version von VirtualBox hast du auch? In VirtualBox 3.2.2 wurde die Emulation der seriellen Schnittstelle auf den 16550A-Chip aktualisiert.
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[TOOL] Cyborg's Tools - MCNostalgia 1.0.4 - Minecraft Forum
Ursprünglich von gandro im MC-Thread gepostet. Patch dir Beta 1.8.1 selber zurück auf irgendeine Version.

Die Patches sind im Übrigen alle im Binärpatchformat für bspatch, d. h. unter *nix brauchst du die Oberfläche gar nicht herunterladen. Für neuere Minecraft-Versionen brauchst du nur die minecraft.jar patchen (da Notch die LWJGL-Komponenten nur alle paar Monate mal aktualisiert hat).
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Zitat von thosch97
Liek. Das Problem ist nur dass ich jez für den Server ne andre bracuh wie ich im SP will.
Kopie von der alten minecraft.jar (im Ordner .minecraft/bin) machen, Update machen, minecraft.jar nach Bedarf überschreiben. Der aktuelle Zeitstempel in der Datei »version« lässt deine Installation dem Launcher gegenüber dann trotzdem aktuell erscheinen bis zum nächsten Update. -
Die Voodoo II machen angesichts der Qualität des proprietären OpenGL-Treibers von 3dfx wiederum nur in Verbindung mit Glide-Spielen richtig Sinn, von denen es aber wiederum eine überschaubare Zahl unter Linux gibt. Die 3D-Fähigkeiten der Matrox G400 sind auf der anderen Seite nur mit einem einigermaßen aktuellen OpenGL-Treiber sinnvoll nutzbar; der aktuelle Treiber benötigt als X-Server mindestens XFree86 4.3 oder X.org.
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AMD hat das zuerst Accelerated Processing Unit (APU) als Schlagwort für die AMD-Fusion-Plattform genannt, dann auch Intel (für Ivy Bridge).
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Renard – Hank Made Me Vomit (Good Riddance, Undying Shitlord) or You Are My Forever-Shining Guardian Light But You Can Still Suck A Fat Dick [Nice People (2011) #05]
Neuer Anwärter auf den längsten Titelnamen in meiner Musiksammlung.

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Weil der Thread ohnehin viel besser ins Off-Topic oder in den Papierkorb passt.
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Ein neues Theme wird angesichts des immer noch schwebenden Hoster-Wechsels und Migration von vBulletin 3.x wohl kaum noch einer installieren, geschweige denn gestalten.
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Aufm Fernseher: Fußball-Länderspiel Deutschland–Niederlande
Aufm Netbook: Firefox Live
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1. Wegen minimalen Feature-Unterschieden fallen die Performance-Unterschiede zwischen den einzelnen Windows-Editionen auch entsprechend nichtig aus – wenn Windows 7 Starter flüssig darauf läuft, tut dies auch Professional (und Aero dank der Onboard-Grafik sowieso). Die Asus-Treiber werden auch nicht gerade eine künstliche Limitierung auf Windows 7 Starter haben.
2. Wie schon mehrfach erwähnt: USB-Stick mit mindestens 4 GB unter Windows Vista/7 mit FAT32 formatieren, Partition auf USB-Stick aktiv setzen (gibts mehrere Anleitungen hierzu, von diskpart.exe bis hin zu Gparted kannst du aber alles nutzen), Dateien aus dem ISO draufkopieren und davon booten. Einfacher gehts wirklich nicht, zumal ein Upgrade eines neuen OEM-Systems ohnehin meist mehr Nach- als Vorteile bringt.
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Zitat von Pac-Man
Nichts?
In der Tat.Hier und da mache ich jedoch mal Eclipse auf und programmiere irgendetwas, das niemand braucht, um so zu tun, als hätte ich was zu tun.
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Dienst-Notebook + angeschlossener 19″-Bildschirm von lahmer Krücke von PC.
Der linke Desktop zeigt übrigens sehr gut, was ich gerade im Praktikum zu tun habe.
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Natürlich sind moderne Linux-Distributionen eine polierte Sache und in der Mehrzahl der Fälle kann man ausreichend ohne Frickeleien auskommen, wenn man sich nicht mit diesen anfreunden kann.
Allerdings ist es häufiger, dass hin und wieder doch Ecken und Kanten auftreten, insbesondere was den Betrieb von Hardware angeht.In diesem Fällen ist es hauptsächlich wichtig zu wissen, wo und wie man Fragen richtig stellt.
Wohlgemerkt hat die Ubuntu-Community (im deutschsprachigen Raum, wie schon von oreissig erwähnt, am prominentesten durch ubuntuusers.de abgedeckt) da noch einen etwas besseren Ruf, was den Umgang mit technisch nicht ganz so Versierten angeht. Aber selbst dann kann das Beherzigen dieser Ratschläge dem Ratgeber und dir noch einiges an Zeit sparen.Zitat von thosch97Ich persönlich würde übrigens nicht auf Ubuntu sondern Fedora setzen, aber das ist letztlich Geschmackssache (Vor allem bei Gnome, Ubuntu hat da sein imho hässliches Eigenteil)
Fedora ist wohl weniger für einen „blutigen Anfänger“ geeignet, dem der Unterschied zwischen Unity und GNOME 3 recht gleichgültig ist, da es den Fokus vor allem auf aktuelle, durchweg freie Software denn ein abgerundetes System legt – wobei ich nicht sagen will, dass Ubuntu gerade in den letzten Jahren da immer ein Musterbeispiel abgegeben hat. Auch wenn ich mit meiner Fedora-15-Installation bisher immer zufrieden war (im Gegensatz zu Ubuntu lief z. B. die ATI-Grafikkarte neuerer Generation meines Notebooks ohne den zusätzlichen Treiber von AMD stabil auf Anhieb und mit Kernel 3.0 die WLAN-Karte meines Notebooks weit vor Veröffentlichung des neuen Ubuntu 11.10 eher ohne weitere Konfiguration), musste ich dennoch deswegen z. B. zusätzliche (wenn auch im Internet gut dokumentierte) Schritte unternehmen, um z. B. MP3-Dateien abspielen zu können (wegen Software-Patenten nicht von Haus aus in Fedora enthalten) oder das Adobe-Flash-Plugin im Browser zu haben. -
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Zitat von Xaar
Wäre es sinnvoll zwecks "Pflege", einen neuen Thread aufzumachen? öö
Threads mit gelöschten Threadstartern sind natürlich nie schön, aber falls du’s nicht gemerkt hast, hab ich nach dem 8.1.2011 (da hat hecken selber die letzte Änderung vorgenommen) den Post schon zehnmal angepasst, das letzte Mal gerade eben.
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Zitat von Blue
Ich schwöre ja nur noch auf Brother.. günstige Nachbauten, top Treiber (selbst für 7 x64 bei alten Geräten), Linux einwandfrei und halten auch lange..
Du hast die permanente Reinigungsfreude und den damit überlaufenden Reinigungszähler und Resttintenauffangbehälter vergessen.
Ersterer kann im Wartungsmodus zurückgesetzt werden, letzterer nur durch den Fachmann geleert werden, was kaum jemand bei einem Drucker mit ablaufener Gewährleistung machen will. Mit der Folge, dass mein DCP-115C erst kleckste und dann manche Farben gar nicht mehr zu Papier brachte. -