Du hast ja immer noch nicht gesagt, auf welche Ubuntu-Ausgabe und -Version du dich beziehst, aber wenn du trafficsparend vorgehen willst, dann würde ich dir raten, von dem größten Bruchstück auszugehen und den Download mithilfe eines Download-Managers oder Torrents (wenn die Version noch aktuell genug ist, dass es dafür genügend Seeds gibt) zu vervollständigen. Wenn die Prüfsumme der Datei im ersteren Fall dann immer noch nicht übereinstimmt, löschst du am besten gleich alles und lädst das ISO noch einmal komplett und sauber herunter.
Beiträge von DosAmp
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Herbert Weixelbaum feat. The Beatles – Sie liebt dich (8-Bit-Operators – WANNA HLD YR HANDHELD, VOL. 1, 2009)
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Die angegebene Fehlermeldung besagt einfach, dass der Kernel das komprimierte Dateisystem (genauer gesagt ein SquashFS) von der virtuellen CD nicht einhängen konnte, weil dieses defekt ist, und zur Problembehebung für fortgeschrittene Nutzer eine minimale (Busybox-)Shell gestartet hat, die dir aber nichts nützt. Wie die anderen angedeutet haben, sind alle deine Downloads vermutlich unvollständig – was zudem dadurch gestützt wird, dass seit Version 6.06 alle CD-Images von Ubuntu sich stets in der Größenordnung knapp unter dem Fassungsvermögen eines 700-MB-Rohlings bewegt haben. Ein erneuter Download ist wohl die einfachste Lösung.
Das liegt im Übrigen auch nicht am Virtualisierungsprogramm. Virtual PC ist zwar aufgrund seiner eingeschränkten emulierten Hardware, die eher auf ältere Microsoft/IBM-Betriebssysteme zugeschnitten ist, nicht besonders geeignet für aktuelle Betriebssysteme wie Windows Vista/7/8, GNU/Linux oder *BSD, diese sollten aber trotzdem in den 32-Bit-Versionen korrekt darauf laufen, da eine ausreichende i686-kompatible x86-Architektur virtualisiert wird.
Ältere Linux-Distributionen haben, wenn schon, in der Regel tendenziell besseren Support für VMware als VirtualBox, da ersteres sich schon länger auf dem Markt etabliert hat, heutzutage herrscht da aber relativer Gleichstand.Du hast zwei Möglichkeiten, die Integrität heruntergeladener Ubuntu-Datenträger zu überprüfen:
- Lade dir die entsprechende MD5SUMS- oder SHA1SUMS-Datei (je nachdem, ob das von dir benutzte Programm nur MD5- oder auch SHA1-Prüfsummen unterstützt) zum jeweiligen Ubuntu-Release ins Verzeichnis mit dem/den ISO(s) und lasse ein Prüfsummenprogramm darüberlaufen.
Alte, nicht mehr unterstützte Veröffentlichungen findest du unter Old Ubuntu Releases. - Jeder Ubuntu-Datenträger enthält einen Boot-Menüpunkt „Check disc for defects“ bzw. „CD/DVD auf Fehler prüfen“, der die auf der CD enthaltenen Dateien gegen eine Liste enthaltener Prüfsummen gegenprüft.
- Lade dir die entsprechende MD5SUMS- oder SHA1SUMS-Datei (je nachdem, ob das von dir benutzte Programm nur MD5- oder auch SHA1-Prüfsummen unterstützt) zum jeweiligen Ubuntu-Release ins Verzeichnis mit dem/den ISO(s) und lasse ein Prüfsummenprogramm darüberlaufen.
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Drivers - Linux Wireless
Die Tabelle zeigt, welche Wireless-Chips welche Modi unter Linux unterstützen – insbesondere unterstützen aktuelle Atheros-, Broadcom-, Intel-, oder Ralink-Chipsätze den Master-Modus; von diesen findet man zumindest Ralink häufiger in USB-WLAN-Sticks vor. -
Als inoffizieller Bauleiter der Kernstadt und der neuen Wohngebiete hätte ich an sich nichts gegen eine einfache per Ein/Aus-Schalter steuerbare oder eine intelligente Beleuchtung, die wie gandro erwähnt ggf. sogar ohne manuelle Synchronisation auskommen könnte. Nicht umsonst habe ich zumindest in der Kernstadt für ein ausreichend tiefes Steinfundament gesorgt. Ich sehe bloß zwei bereits genannte Probleme:
- Die Wirkung von Redstone im Spiel ist wie die von Physik und Mob-Spawning (wenn auch nicht von Minecarts) immer auf die Vereinigungsmenge der Horizonte aller Spieler (d. h. die jeden umgebenden 9×9 Chunks bzw. 144×144 Felder) beschränkt, mit dem extremen Effekt, dass dieses seine Funktion einstellt, wenn keiner auf dem Server ist.
Übliche NPC-Plugins, wie sie für Bukkit verfügbar sind, schaffen da keine Abhilfe, da sie wie der Name schon sagt Entitäten erzeugen, die wie Mobs und nicht als Spieler zählen. Einzige Möglichkeit wäre, die Zentralautorisierung zu deaktivieren (sprich Hack-Clients zu erlauben – da zum Umgehen einer minder störenden technischen Beschränkung wohl keiner zusätzliches Geld ausgeben will) und den Server durch ein internes (so wie es schon mal vorhanden war und mich extrem genervt hat) oder externes Autorisierungsschema (SSH mit Forwarding und Public Keys, …) abzusichern und ein paar Bots von außen verbinden zu lassen.
Aber das würde die meisten Gelegenheits-Spieler auf dem Server nur abschrecken und unverhältnismäßig die Performance einbrechen lassen. - Es gibt derzeit keine guten steuerbaren Beleuchtungsmaterialien in Minecraft, wie z. B. das mal im IRC erwähnte Konzept einer aus Glowstone und Redstone craftbaren Lampe. Redstone-Fackeln sind aufgrund ihrer geringen Lumineszenz ungeeignet. Netherrack verhält sich recht lautstark bei Regen und braucht zusätzlichen Platz für das entstehende Feuer. Jack-o-Lanterns sehen äußerst merkwürdig aus, wenn sie im Boden versenkt werden, und drehen sich sonst gerne mal eigenwillig in die West-Ost-Richtung, wenn sie oberirdisch angebracht werden. Außerdem funktionieren die letzteren beiden auf dem bl4ckb0x-Server nur aufgrund eines Mods.
- Die Wirkung von Redstone im Spiel ist wie die von Physik und Mob-Spawning (wenn auch nicht von Minecarts) immer auf die Vereinigungsmenge der Horizonte aller Spieler (d. h. die jeden umgebenden 9×9 Chunks bzw. 144×144 Felder) beschränkt, mit dem extremen Effekt, dass dieses seine Funktion einstellt, wenn keiner auf dem Server ist.
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Zitat von winfreak
Ist der Designs dienst an?
Wenn du den Thread aufmerksam gelesen hättest, wüsstest du das. Aber der von Wndows 0.99 gepostete Dialog sollte wohl genügend für sich sprechen, dass etwas ernsthaft an der System-Konfiguration kaputt ist. Gegebenenfalls ist ja ein Gedanke über die Systemwiederherstellung wert. -
Südlich von der Stadt rund um Spits Redstone-Experimentier-Platz gibts jetzt wieder mehr Bauplatz. Mit 9×9- statt 8×8-Feldern, damit es mit der Straße und deren Beleuchtung genau aufgeht.
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Ein Reset der BIOS-Konfiguration (entweder über „Load Optimized Defaults“ o. ä., „CLEAR-CMOS“-Jumper oder Herausnehmen der Pufferbatterie im stromleeren Zustand) hast du schon versucht?
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Zitat von freaked
ich tippe einfach auf irgendeine toolbar oder irgendein programm, dass sich im explorer per kontextmenü oder symbol addet und spackt.
Shell Extensions lassen zwar gerne den Explorer-Prozess crashen und sollten am besten mit Tools wie ShellExView analysiert werden (z. B. indem man hintereinander immer genau eine Erweiterung deaktiviert und schaut, wann die Symptome nicht mehr auftreten, und danach möglichst das Programm entsorgt, zu dem die Erweiterung gehört), schrotten aber in der Regel nicht den DWM und den Rest der grafischen Oberfläche. -
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Auch wenn ich bekanntlicherweise hier kaum jemand zum Erreichen bloßer Meilensteiler auf seinem Alterungsprozess gratuliere, bedanke ich mich trotzdem für alle Glückwünsche und „Geschenke“.

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Die benutzerfreundlichste Lösung sind bekannte Backup-Programme wie Acronis TrueImage, die nicht nur von Festplatte in Festplatten-Image und umgekehrt Daten schieben können, sondern auch direkt Festplatten spiegeln und dabei Partitionen vergrößern können. Falls dann Windows wider Erwarten noch nicht von der neuen Platte bootet, einfach von der Windows-CD booten, Reparaturkonsole starten und die bekannten Befehle zur Wiederherstellung der Bootsektoren (d. h. FIXMBR und FIXBOOT C:) absetzen.
Die Lösung mit einer Linux-Live-CD wäre etwa wie folgt:
- Mit einem Partitions-Programm wie GParted eine NTFS-Partition über den gesamten Speicherplatz auf der neuen Festplatte erstellen und als aktiv markieren. Diese braucht nicht formatiert zu sein.
- Mit ntfsclone(8) gleichzeitig ein neues NTFS-Dateisystem auf der neuen Festplatte erstellen und den Inhalt des alten Dateisystems darauf spiegeln:
- Die Disk-Signatur aus dem MBR kopieren, damit Windows die Platte wiedererkennt:
- Mit der Reparaturkonsole wie oben beschrieben die Windows-Bootcodes wiederherstellen.
/dev/sda und /dev/sdb sind dabei entsprechend den Gerätenamen der alten und neuen Festplatte, wie auch von GParted angezeigt, zu ersetzen. -
Mittlerweile hat auch FreeBSD Firefox 6.0 und portaudit schmeißt mittlerweile 13 Warnungen (von 218 veralteten Ports nach pkg_version).
So sehr ich auch im Vergleich zu Linux die strikte Trennung zwischen Betriebssystem-Kernkomponenten und Drittanbieter-Software (ersteres gibt es im strengen Sinne bei Linux fast gar nicht) nachvollziehen kann, so nervig ist jedoch auch die Aktuellhaltung von letzterer. -
MOD: Erst mal alle nicht ordnungsgemäß freigeschalteten Beiträge von registrierten Nutzern freigeschaltet.
„Thema freischalten“ und nicht „Beitrag freischalten“, Jungs.Meine Meinung als Besitzer eines nicht wesentlich jüngeren PCs ist auch, dass das grenzwertig Wirtschaftlichste noch das Aufrüsten des RAMs ist, solange es sich, wie man an der nicht genauer benannten CPU/Chipsatz abschätzen kann, dabei noch um SD-RAM handelt – dann würde man sinnvollerweise alle noch nicht belegten Slots mit der maximal durch den Chipsatz unterstützten Riegelgröße aufrüsten, um irgendwo im Korridor zwischen 384 MB und 1 GB RAM zu landen, in dem XP nicht ganz so schnell die Puste in Bezug auf RAM ausgeht.
Ebenfalls sollte man bei einem solch alten Gefährt mal dran denken, ob dieser überhaupt bereits über eine Netzwerkkarte verfügt, die für einen DSL-Anschluss eine noch zwingendere Voraussetzung darstellt.
Bedenke aber, dass dieses System dann immer noch nur noch zum primitiven Online-Surfen (sprich: unter möglichst vollständigem Verzicht auf Flash & Co.) geeignet wäre und in dieser Disziplin heutzutage z. B. von jedem einfachen Atom/Core-i3-Board für einen mehr oder wenigen niedrigen dreistelligen Beitrag mehrfach übertroffen würde.
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Zitat von windowsvista
… und für sound und graka wurden keine treiber installiert
Würde mich nicht wundern, Windows 7 hat von sich aus ebenfalls nur WDDM-Referenztreiber für einen beschränkten Satz von Grafikchips an Bord, ebenso fast nur Soundtreiber für USB-Geräte und Intel HDA. Rest (z. B. für sämtliche AC’97-Soundchips) kommt per Windows Update rein.Blue: Siehe mein Hinweis zu GeForce ≤4 unter Windows 7, falls du es nach den Fehlschlägen noch auf einem Pentium III zum Laufen bekommen solltest.
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Sebastian Steger – Monkey Island Theme (PC Speaker Reggae Mix)
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Der START-Befehl hat nicht umsonst einen hübschen /WAIT-Parameter.
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Zitat von DosAmpAlles anzeigen
2) Haupt-PC: FSC Scaleo Hi 2505
Intel Core 2 Duo E6400 (2×2,13 GHz)24 GB RAM (DDR2-533)
Sapphire nVidia GeForce 8400 GS (mit G98-GPU)
320 GB HDD
DVD-RAM/±RW/DL-Brenner
WindowsVista HP SP2 32-Bit7 Prof SP1 64-Bit,Arch LinuxUbuntu 11.04 x86_64 (probeweise, im Oktober kommt wieder Arch oder Fedora drauf)