Beiträge von DosAmp

    Zitat von Blue

    Es gab auch mal für den Firefox ein Plugin womit Windows Updates möglich waren..


    Du redest vermutlich vom IE Tab …der macht nichts weiter, als die Windows-Browserkomponente, die im Prinzip einem eingebetteten IE entspricht, in einem Tab in Firefox einzubinden. Aber wenns nicht im IE geht, gehts damit auch nicht. Die Windows-Versionen vor 2000 unterstützen nun mal nur Windows Update v4 und das ist offenbar im Moment (oder im schlimmsten Fall mangels Wartung für immer) kaputt.

    Programming the PC Speaker, part 1
    Programming the PC Speaker, part 2 (die Manipulation des Haupttaktgebers ist heutzutage tödlich, dafür hat man ohnehin genauere Timer)

    Der Trick, wie er schon damals auch im PC-Lautsprechertreiber für Win3.1/9x oder unter BeOS benutzt wurde und heute noch unter Linux (snd-pcsp) unterstützt wird, ist, den Zeitgeber für den Systemlautsprecher so zu manipulieren, dass er auf einer sehr hohen, nahezu unhörbaren Trägerfrequenz läuft und dann den Lautsprecher im zeitlichen Ablauf passend an- und auszuschalten (im Gegensatz zu einem normalen Lautsprecher kann den Systemlautsprecher nur die Spannungswerte 0 und +5V des passenden Timers annehmen, was keiner oder vollständiger Membrananziehung entspricht), dass die Membranbewegung des Lautsprechers nahezu der Wellenbewegung des Geräuschs folgt. Man muss aber Abstriche in Abtastfrequenz und/oder Auflösungstiefe machen, da sonst die CPU bei der Soundwiedergabe vollständig ausgelastet wird.

    Sieht schon mal recht knuffig aus (bin im Creative Mode z. B. in einen der neuen verlassenen Minenschächte gefallen), aber die Performance ist noch unterirdisch und es gibt einige Bugs (Spiel beendet sich zum Beispiel, wenn Elemente im Ofen geschmolzen werden). Einfach auf Montag warten ist wohl das beste.

    Zitat von niwax

    Reicht der Speichertest von der Windows-DVD nicht? Der sagt nämlich alles ist ok.


    Wenn schon, musst du diesen auf maximaler Stufe und mehrmals laufen lassen, damit er überhaupt ähnliche Aussagekraft erlangt wie mehrere Durchläufe von Memtest86+ – dann kannst du aber auch auf letzteres zurückgreifen.

    Zitat von chiaki


    wo soll da das problem sein?


    Nicht jeder verfügt bereits über einen Fake-FB-Account (oder einen echten, die solls gerüchteweise auch noch geben) oder bringt heute Abend noch so viel Motivation auf, einen solchen mit genügend viel plausiblen Informationen nur für ein Einzelereignis mit verschwindend geringer „Gewinn“chance zu erstellen.

    Zitat von chiaki

    total uncool


    Zumal zur „Verlosung“ im Ondango-FB-Shop auch ein Fratzenblatt-Account benötigt wird, was die Schnittmenge aus interessierten Käufern und Forenmitgliedern und -lesern noch mal verringert. ;)

    Beziehungsweise radeon-Modul in /etc/modprobe.d blacklisten und Kernel mit nomodeset booten, um KMS auszuschalten – ggf. auch aus der Konfiguration in /etc/mkinitcpio.conf entfernen und neue Initcpio mit mkinitcpio -p kernel26 („linux“ ab Kernel 3.0, falls der für PPC kommt) bauen, falls du das radeon-Modul dort manuell unter MODULES eingetragen hast.

    Zitat von xCtrl

    es geht ja neben postscript auch um den treiber an sich...


    Wie gesagt: Durch Benutzung eines generischen Postscript-Druckers (FreePDF hat dazu z. B. in der Vergangenheit den „Apple Color LW 12/660 PS“ verwendet) braucht man sich am alten Rechner erst einmal gar nicht um irgendwelche Treiber für spezielle Drucker kümmern, da man am Druck-„Server“ …

    1. ein Unixoid mit einem Drucksystem wie CUPS hat, das Postscript als seine „natürliche Sprache“ benutzt und für sehr viele Drucker Filtersysteme (in Form von Foomatic, Ghostscript und Gutenprint und nachgeordneten Filtern für Drucker verschiedener Hersteller) bereitstellt.
    2. die Postscript-Datei mit Ghostscript (vorzugsweise mit einem Frontend wie ps2pdf, GSview oder FreePDF) in PDF umwandeln und dann mit dem Programm seiner Wahl ausdrucken kann.


    Unmittelbar unterstützen Postscript in der Tat nur professionelle Drucksysteme und Laserdrucker, wobei ein Großteil letzterer stattdessen mit der HP-Beschreibungssprache PCL und seinen Abarten (Samsung Printer Language etc.) funktioniert.

    Von dem Phänomen gibts auch Ausnahmen … Susanne81 hatte z. B. bei ihrem Athlon-II-X2-System (mit Dual Channel) von 2 auf 4 Module gleicher Geschwindigkeit aufgerüstet und ihre Speicher- und Gesamt-Wertung blieb exakt gleich. Morgen kann ich das zu Hause noch mal an meinem C2D vergleichen, dessen Vergleichswert unter Vista x86 mit 2 GB das erste im Geekbench-Thread ist.

    Die Repräsentation nach innen ist, wie gesagt rückwärtsgewandt, aber nachvollziehbar: „Arbeitsplatz“ bzw. „Computer“ ist die Wurzel des Dateisystem mit einer festen Maximalanzahl von untergeordneten Einhängepunkten (passenderweise vom MountManager „DOS-Devices“ genannt), unter welche, das NTFS-Dateisystem vorausgesetzt, rekursiv beliebig andere Datenträger (z. B. eine nicht weiter partitionierte Speicherkarte als zweiter Massenspeicher mit dem NT-Gerätenamen \\?\Device\Harddisk1\Partition0 unter C:\Geräte\Kartenleser) eingehängt werden können.

    Im Zuge eines an Nietsche angelehnten erstrebten Über-Windows (was sicher noch nicht Windows 8 sein wird) wird man sich wohl dieser Kompatibilitätsgrundlage erledigen und ein wahrhaft semantisches Dateisystem einführen. ;)

    Für Leute mit wenig Windows-Ahnung und einem völlig fehlkonfigurierten System, das (ggf. nach Ausführung der Systemreparatur) dennoch einigermaßen noch bootet, mag die Systemwiederherstellung schon noch einen Einsatzzweck haben. Bei Malware-Befall (der häufig noch pflichtbewusst von selbiger archiviert wird), Hardware-Ausfällen, Verlusten von Nutzerdaten oder Problemen in den benutzerspezifischen Anwendungsdaten, die AFAIK nicht von der Systemwiederherstellung erfasst werden – also der weitaus größeren Zahl von Ernstfällen –, stößt sie aber naturgemäß auf ihre Grenzen und muss durch ein passendes Backup-Programm ergänzt oder ersetzt werden.

    Zur ursprünglichen Frage: Ich musste zwar bisher an einem frisch installierten Windows 7 SP1 ebenfalls nicht die Dienste der Systemwiederherstellung in Anspruch nehmen, aber unter „Neuinstallation“ meinst du schon eine Low-Level-Formatierung der Festplatte – oder wenigstens der kompletten Windows-Partition in Kombination mit dem MBR-Bootcode?

    Allzu schnell (wenn auch sehr wahrscheinlich nicht, wie die Erfahrung mehrmals gezeigt hat, für immer) wird hecken wohl nicht wieder zurück ins WHF kommen. Nach Suspension des Facebook- und Löschen diverse sozialer Accounts (Twitter, Google+, …) ist das wohl sein nächster logischer Schritt gewesen.

    Ansonsten hat natürlich jeder ein Recht, aus eigenen Stücken heraus formlos und ohne Angabe von Gründen seinen Account bei einem Administrator seines Vertrauens löschen zu lassen, wie das schon neulich zur Genüge breitgeschlagen wurde.

    Zitat von Xaar

    Ich mach meine Mitschriften beim Studium auch noch händisch, sogar mit Füllfederhalter, nicht mal mit Kugelschreiber..


    Füllfederhalter sind bezüglich handschriftlicher Notizen meiner Meinung nach wirklich der schlechteste Kompromiss zwischen Schreibgeschwindigkeit und Instant-Dokumentenechtheit (sprich: verschmiert nicht sofort, wenn man mit der Hand drübergeht), wenn man erst einmal über die Grundschule hinaus ist und sich ein einigermaßen lesbares Schriftbild angeeignet hat.

    Bin im Moment bei Gelschreibern hängen geblieben. Damit erziele ein zum Füller nahezu identisches Schreibbild mit nahezu derselben Schreibgeschwindigkeit wie mit Kugelschreibern.

    Wenn /tmp bei dir als tmpfs (temporäres Dateisystem im Arbeitsspeicher) gemountet ist, vergiss es. Die Daten sind wahrscheinlich wohl schon nach dem Reboot verloren gewesen und ansonsten bereits mehrmals im RAM überschrieben worden (und sehr wahrscheinlich nicht in der Auslagerungsdatei zu finden, außer dein RAM ist zu mickrig dimensioniert, dass dein Server ständig auslagern müsste).

    Ansonsten sieh dir mal bei einem ext3/4-Dateisystem extundelete an.