Beiträge von DosAmp

    Also beim RTL-Surfstick sind es unabhängig von der gebuchten Dauer (90 Minuten bis 1 Monat) stets 1 GB UMTS-Datenvolumen, dass es auf kurze Sicht mehr wären, käme mir ungewohnt vor – auch wenn Leute, die UMTS nicht als vollwertigen Internet-Zugang ansehen und entsprechend für Downloads missbrauchen, in Kombination mit dem Vodafone-Zwangsproxy (den man aber bei Bedarf durch HTTPS oder einen Tunnel umgehen kann) in 90 Minuten ohnehin selten mehr als 50 MB Traffic haben.

    Zitat von thosch97

    Ist das nicht auch ein bissel viel für die db mit den ganzen angemeldet-aber-noch-nie-wirklich-aktiv-aka-not-stammkundschaft-usern?


    Wie schon TAL im IRC erläutert hatte: Gegenüber den Ressourcenbedarf, den allein ein mittelgroßer Thread, geschweige denn ein Monster wie der UIT, in einem vBulletin-Board bei jedem Aufruf erzeugt, machen sich die paar hundert Kilobyte Verwaltungsdaten für die grobgeschätzt 400 dauerabwesenden Mitglieder im WHF geradezu lächerlich aus.

    Eine relative eindeutige zeitliche und logische Zuordnung ist, auch gestützt durch entsprechende Microsoft-Unterlagen, wirklich nur für die Richtung Endanwender → Professionell angebbar, nicht andersherum.

    Windows for Workgroups 3.1x → Windows NT 3.1 Workstation
    Windows 95 (Originalversion) → Windows NT 3.51 Workstation
    Windows 95 (spätere Revisionen), Windows 98/98 SE → Windows NT 4.0 Workstation
    Windows ME → Windows 2000 Professional
    ab Windows XP: Unterscheidung nach Editionen

    (Wohlgemerkt war WfW eher die professionellere Peer-to-Peer-Netzwerkvariante zum per se als Einzelplatzbetriebssystem verkauften Windows 3.1x und NT 3.1 eher den fortgeschritteneren Netzwerkern ein Begriff, die eine Server-Client-Infrastruktur bevorzugten.)

    Zitat von windowsneptune

    was habt ihr alle gegen windows me? hatte fast noch nie nen absturz, kompatibilitätsprobleme oder instabilitäten mit...?


    Nichts besonderes, nur eben dass viele technisch Unerfahrene durch das „versteckte“ DOS-Subsystem und das Windows-2000-Look-and-Feel derart in die Irre geführt und dadurch enttäuscht wurden, dass es sich dabei nicht um ein vollwertiges „Windows 2000 Home Edition“ handelte, sondern doch nur um ein leicht aktualisiertes Windows 98 SE mit Ausblick auf kommende Technologien (NT5-Netzwerk-Stack, Systemwiederherstelung, reines WDM-Treibermodell, WIA-Scannerschnittstelle …), das historisch als kurze Brückentechnologie bis zur Veröffentlichung von Windows XP diente.

    Meiner Erfahrung nach unterscheidet sich Windows ME wenig in der Stabilität von Windows 98 SE. Mit beiden sind zwar immer noch problemlos Aufgaben wie Musik wiedergeben, Office-Anwendungen oder Prä-Web-2.0-Surfen möglich, aber gerade Spiele waren bei mir häufig der Knackpunkt, wo ich einen ordentlichen Speicherschutz vermisst habe – wenn ich an meiner alten Installation z. B. ein bisschen Autobahn Raser II und Half-Life gezockt und noch ein bisschen mit Opera im Netz gesurft habe, kann ich danach am besten gleich den Rechner neustarten, da nach meiner Erfahrung dann unerwartete Anwendungs- und Betriebssystemabstürze nicht lange auf sich warten lassen.

    Meine Erfahrung bezüglich des Scores auf verschiedenen Plattformen ist etwa auch so:
    Linux 64-Bit im Single-User-Modus > Windows 64-Bit > Windows 32-Bit > Ubuntu mit grafischer Oberfläche

    Zitat von clik!84

    Lesen müßte man können, da steht was von 13.01.2015 ;)


    Lesen müsste man können, da steht was von „Mainstream-Support“ (was sich selbstverständlich auf das aktuellste Service Pack bezieht) und nicht „Service-Pack-Support“ (was im Falle bisher nur eines veröffentlichen Service Packs auch Support für Service Pack 0 aka RTM beinhaltet). :rolleyes:

    Zitat von xCtrl

    Minecraft läuft wegen bad video drivers nicht -.- (wollt ich einfach mal testen ^^)


    Explizit das oder nur „No accelerated pixel format found“? Ich habs mit den Optionen des Applet-Minecraft von der Website zum Laufen bekommen. Bei dir sähe das vermutlich etwa so aus:

    Code
    @echo off
    set _JAVA_OPTIONS=-Dsun.java2d.noddraw=true -Dsun.awt.noerasebackground=true -Dsun.java2d.d3d=false -Dsun.java2d.opengl=false -Dsun.java2d.pmoffscreen=false -Xms480M -Xmx640M
    javaw -jar pfad\zur\Minecraft.exe


    Die Optionen besagen, dass die 2D-Komponenten der Oberfläche komplett auf (3D-)Beschleunigung verzichten sollen, damit diese sich nicht ins Gehege mit der OpenGL-Benutzung durch LWJGL kommen.

    Die Shell-„Erweiterung“ ist in Windows 2000/XP fest integriert und nLite bietet dazu auch keine Option an. Du könntest höchstens mal dein Glück mit TweakUI 1.33 und der Option „Shell enhancements“ auf der IE-Registerkarte probieren, auch wenn ich eher denke, dass diese nur unter Win98/ME funktioniert.

    Eine annehmbare Kompression mit recht anpassbarem SFX-Modul für Windows (mit benutzerdefinierbarem Symbol, Bild und Text) bietet WinRAR, aber genau wie WinACE ists halt keine Freeware. Andere SFX-Module sind da sporadischer und erlauben in der Regel zum Beispiel nur, eine (Setup-)Datei nach der Extraktion auszuführen.

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    Word 5.0, das eigentlich eine DOS-Anwendung ist, erkennt zumindest das in späteren NT-Versionen immer noch enthaltene OS/2-Subsystem und bietet entsprechend laut Menüeintrag einen Wechsel zur OS/2- statt zur DOS-Kommandozeile an.

    Dass aber Microsoft OS/2 3.0 zu älteren OS/2-Versionen (bedingt) kompatibel ist, verwundert nicht. :>

    Wenn das wirklich der Fall sein sollte, wäre das in der Tat die praktikabelste Lösung, wobei ein Vorgehen wie das folgende eigentlich auch reichen sollte, um Bootsektor-Viren zu leeren:

    1. Windows-Partition formatieren.
    2. Mit einem entsprechenden Tool die Partitionstabelle sichern.
    3. Vorausgesetzt die Windows-Partition befindet sich unmittelbar am Anfang der Festplatte (das heißt, nach aller Gewohnheit des Windows-Setups und der meisten Partitionstools bei Sektor 63), würde es genügen, die ersten 64 Sektoren (MBR + 62 Sektoren zwischen MBR und Partition + erster Sektor der Partition) = 32 KiB der Festplatte zu überschreiben. Das müsste vorher mit einem externen Bootmanager (vorzugsweise ein Linux von einer Boot-CD) verifiziert werden.
    4. Partitionstabelle wiederherstellen. Eventuell andere Partitionen neben der Windows-Partition blieben damit unberührt.


    Ansonsten siehe oben, ggf. kann man das Problem der Bootsektor- und Betriebssystemreinigung trennen und ohne Neuinstallation auskommen.

    Vielleicht sitzt die Malware einfach immer noch in einer der zahlreichen Autostart-Listen (oder läuft als Dienst oder oder oder) und läuft nur nicht „ordnungsgemäß“, wenn sie nicht mit Adminrechten ausgeführt wird? Hier ist erst einmal ein richtiger Virenscan von Nöten.

    Du könntest für den Erstsupport aber mal eine Logdatei mithilfe von HijackThis erstellen und hier verlinken (EXE-Datei umbenennen, falls Malware deren Ausführung blockiert).