Beiträge von DosAmp

    Zitat von oreissig

    na ob ein Ossi-Unix die Infos zum Ansprechen eines VT100 (was es dort und damals wohl kaum gab) überhaupt mitbringt? müsste man mal probieren, aber wirklich überzeugt bin ich von der annahme erstmal nicht


    Bei UNIX-Systemen muss man dazu, wie bereits in jenem Thread erwähnt, nur eine passende Termcap-Datei anlegen (oder von einem Linux-System herüberkopieren und anpassen) und dann kann auch ein P8000 ein(en) VT100-Terminal(emulator) ansprechen. Da es aber auch Terminale gab, die man in einen VT100-Modus schalten konnte, gehe ich mal davon aus, dass das von Haus aus läuft.

    Zitat von Xaar

    Theoretisch machbar wäre auch noch WEGA 3.0 und 3.1 (System III UNIX aus DDR-Zeiten), allerdings müsste ich dafür per Serieller Schnittstelle auf den Rechner drauf (idealerweise per ADM31-Emulator, so jemand so einen hat :D)


    Kannst ja den Rechner per Umgebungsvariable (in /etc/profile oder ähnlich) in eine VT100-kompatible Ausgabe zwingen (TERM=vt100; export TERM unter der Bourne-Shell) und dann mit einem normalen VT100-Terminalemulator benutzen – und mit einer Linux-Kiste daneben (die zwischen Internet und serieller Schnittstelle übersetzt) einen Telnet-Server anbieten. Nur vor Benutzung eines echten ADM31-Terminals sollte das natürlich zurückgesetzt werden.

    Eigentlich schade, dass man nicht noch mal seine Spende an die Entwickler weiter differenzieren kann, aber für eine aktuelle Version als Setup sowie mit Linux-Unterstützung gebe ich nach dessen Geburtstags-Pay-what-you-want gerne noch mal ein zweites Mal Geld für Crayon Physics Deluxe aus. ;)

    F!XMBR hatte übrigens vor längerem schon mal eine Rezension über VVVVVV.

    1. %APPDATA%*\Mozilla\Firefox\profiles.ini öffnen und eventuelle Zweitprofile neben deinem Standardprofil (meist erkennbar am Namen default oder der Sektion [Profile0]) löschen.
    2. Überflüssige Profile aus %APPDATA%\Mozilla\Firefox\Profiles löschen.
    3. Falls du deine Lesezeichen wirklich sichern musst: Firefox starten, Lesezeichen-Manager (Strg+Umschalt+B) öffnen und über „Importieren und Sichern“ entweder als JSON sichern oder als altmodische bookmarks.html exportieren (zur Wiedereinspielung empfiehlt sich ersteres).
    4. Firefox über Deinstallationsroutinen deinstallieren und danach den gesamten Ordner „Mozilla Firefox“ im (32-Bit-)Programme-Ordner löschen, falls noch etwas übrig geblieben ist.
    5. Firefox 5.0.1 sauber installieren.
    Zitat von i_like_old_os

    Ich hab etwas gelesen, das dies nur online gehen soll, stimmt das?


    Du musst Firefox Sync (Synchronisation mehrerer Profile an verschiedenen Rechnern) nicht nutzen, wenn du es nicht benötigst.

    *) Hinweis für oreissig: AppData\Roaming entspricht „Anwendungsdaten“ unter XP, AppData\Local „Lokale Anwendungsdaten“, wo Firefox z. B. den Cache speichert.

    Also beim RTL-Surfstick sind es unabhängig von der gebuchten Dauer (90 Minuten bis 1 Monat) stets 1 GB UMTS-Datenvolumen, dass es auf kurze Sicht mehr wären, käme mir ungewohnt vor – auch wenn Leute, die UMTS nicht als vollwertigen Internet-Zugang ansehen und entsprechend für Downloads missbrauchen, in Kombination mit dem Vodafone-Zwangsproxy (den man aber bei Bedarf durch HTTPS oder einen Tunnel umgehen kann) in 90 Minuten ohnehin selten mehr als 50 MB Traffic haben.

    Zitat von thosch97

    Ist das nicht auch ein bissel viel für die db mit den ganzen angemeldet-aber-noch-nie-wirklich-aktiv-aka-not-stammkundschaft-usern?


    Wie schon TAL im IRC erläutert hatte: Gegenüber den Ressourcenbedarf, den allein ein mittelgroßer Thread, geschweige denn ein Monster wie der UIT, in einem vBulletin-Board bei jedem Aufruf erzeugt, machen sich die paar hundert Kilobyte Verwaltungsdaten für die grobgeschätzt 400 dauerabwesenden Mitglieder im WHF geradezu lächerlich aus.

    Eine relative eindeutige zeitliche und logische Zuordnung ist, auch gestützt durch entsprechende Microsoft-Unterlagen, wirklich nur für die Richtung Endanwender → Professionell angebbar, nicht andersherum.

    Windows for Workgroups 3.1x → Windows NT 3.1 Workstation
    Windows 95 (Originalversion) → Windows NT 3.51 Workstation
    Windows 95 (spätere Revisionen), Windows 98/98 SE → Windows NT 4.0 Workstation
    Windows ME → Windows 2000 Professional
    ab Windows XP: Unterscheidung nach Editionen

    (Wohlgemerkt war WfW eher die professionellere Peer-to-Peer-Netzwerkvariante zum per se als Einzelplatzbetriebssystem verkauften Windows 3.1x und NT 3.1 eher den fortgeschritteneren Netzwerkern ein Begriff, die eine Server-Client-Infrastruktur bevorzugten.)

    Zitat von windowsneptune

    was habt ihr alle gegen windows me? hatte fast noch nie nen absturz, kompatibilitätsprobleme oder instabilitäten mit...?


    Nichts besonderes, nur eben dass viele technisch Unerfahrene durch das „versteckte“ DOS-Subsystem und das Windows-2000-Look-and-Feel derart in die Irre geführt und dadurch enttäuscht wurden, dass es sich dabei nicht um ein vollwertiges „Windows 2000 Home Edition“ handelte, sondern doch nur um ein leicht aktualisiertes Windows 98 SE mit Ausblick auf kommende Technologien (NT5-Netzwerk-Stack, Systemwiederherstelung, reines WDM-Treibermodell, WIA-Scannerschnittstelle …), das historisch als kurze Brückentechnologie bis zur Veröffentlichung von Windows XP diente.

    Meiner Erfahrung nach unterscheidet sich Windows ME wenig in der Stabilität von Windows 98 SE. Mit beiden sind zwar immer noch problemlos Aufgaben wie Musik wiedergeben, Office-Anwendungen oder Prä-Web-2.0-Surfen möglich, aber gerade Spiele waren bei mir häufig der Knackpunkt, wo ich einen ordentlichen Speicherschutz vermisst habe – wenn ich an meiner alten Installation z. B. ein bisschen Autobahn Raser II und Half-Life gezockt und noch ein bisschen mit Opera im Netz gesurft habe, kann ich danach am besten gleich den Rechner neustarten, da nach meiner Erfahrung dann unerwartete Anwendungs- und Betriebssystemabstürze nicht lange auf sich warten lassen.

    Meine Erfahrung bezüglich des Scores auf verschiedenen Plattformen ist etwa auch so:
    Linux 64-Bit im Single-User-Modus > Windows 64-Bit > Windows 32-Bit > Ubuntu mit grafischer Oberfläche

    Zitat von clik!84

    Lesen müßte man können, da steht was von 13.01.2015 ;)


    Lesen müsste man können, da steht was von „Mainstream-Support“ (was sich selbstverständlich auf das aktuellste Service Pack bezieht) und nicht „Service-Pack-Support“ (was im Falle bisher nur eines veröffentlichen Service Packs auch Support für Service Pack 0 aka RTM beinhaltet). :rolleyes:

    Zitat von xCtrl

    Minecraft läuft wegen bad video drivers nicht -.- (wollt ich einfach mal testen ^^)


    Explizit das oder nur „No accelerated pixel format found“? Ich habs mit den Optionen des Applet-Minecraft von der Website zum Laufen bekommen. Bei dir sähe das vermutlich etwa so aus:

    Code
    @echo off
    set _JAVA_OPTIONS=-Dsun.java2d.noddraw=true -Dsun.awt.noerasebackground=true -Dsun.java2d.d3d=false -Dsun.java2d.opengl=false -Dsun.java2d.pmoffscreen=false -Xms480M -Xmx640M
    javaw -jar pfad\zur\Minecraft.exe


    Die Optionen besagen, dass die 2D-Komponenten der Oberfläche komplett auf (3D-)Beschleunigung verzichten sollen, damit diese sich nicht ins Gehege mit der OpenGL-Benutzung durch LWJGL kommen.

    Die Shell-„Erweiterung“ ist in Windows 2000/XP fest integriert und nLite bietet dazu auch keine Option an. Du könntest höchstens mal dein Glück mit TweakUI 1.33 und der Option „Shell enhancements“ auf der IE-Registerkarte probieren, auch wenn ich eher denke, dass diese nur unter Win98/ME funktioniert.

    Eine annehmbare Kompression mit recht anpassbarem SFX-Modul für Windows (mit benutzerdefinierbarem Symbol, Bild und Text) bietet WinRAR, aber genau wie WinACE ists halt keine Freeware. Andere SFX-Module sind da sporadischer und erlauben in der Regel zum Beispiel nur, eine (Setup-)Datei nach der Extraktion auszuführen.

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    Word 5.0, das eigentlich eine DOS-Anwendung ist, erkennt zumindest das in späteren NT-Versionen immer noch enthaltene OS/2-Subsystem und bietet entsprechend laut Menüeintrag einen Wechsel zur OS/2- statt zur DOS-Kommandozeile an.

    Dass aber Microsoft OS/2 3.0 zu älteren OS/2-Versionen (bedingt) kompatibel ist, verwundert nicht. :>