Beiträge von DosAmp

    Also ich hatte erfolgreich an meinem Omnibook eine Cardbus-Karte mit Realtek-8185-Chipsatz (mit 802.11g und WPA2 in Hardware) unter Windows 98 SE in Betrieb, so wie sie jetzt auch unter einem abgespeckten XP SP3 und Linux läuft.

    Google doch einfach nach den entsprechenden Treibern, das heißt, dosdrvr.exe für Iomega Guest und dos_551.exe für den Iomega-SCSI-Treibern. Es gibt noch ein paar Mirrors davon.
    Auf derselben Site gibt es auch eine Bedienungs-Anleitung für diese. Für mich hatte es sich für den gelegentlichen Betrieb als genügend erwiesen, Guest zu benutzen und alle Treiber außer des benötigten (in meinem Fall zum Beispiel den für die parallele Schnittstelle mit EPP) aus der GUEST.INI auszukommentieren.

    Ansonsten kann ich mal eine CD von einem Buch über Zip-Laufwerke dumpen, die unter anderem die Treiber enthielten. Da in dem Buch primär Zip-Programme unter Windows 95 behandelt werden, die aktuellsten Treiber für DOS aber aus dem Jahre 1998 zu stammen scheinen, dürften es aber nicht die aktuellsten sein.

    Zitat von Alpha

    Hä? Natürlich sind die noch bei IOMEGA..

    http://download.iomega.com/english/dos_551.exe
    sollte für SCSI sein

    ftp://ftp.iomega.com/english/dosdrvr.exe
    sollte für parallel sein.


    WTF? Bei mir hat er immer nur einen 550 Failed to change to directory beim FTP geworfen.

    Außerdem sollten beide Treiber für beide Gerätearten gehen, solange man für seinen SCSI-Controller vorher den passenden ASPI-Treiber geladen hat.

    Zitat von Igor Todeshure

    … wobei ich noch keinen Weg gefunden habe, dort überflüssige Auswahlpunkte für die nicht benötigten Einträge aus der BOOT.INI auszublenden.


    Ein

    Code
    bcdedit /f /delete {ntldr}

    als Administrator sollte da helfen. Vorher würde ich dir aber empfehlen, einmal bcdedit /v auszuführen, um abzuklären, dass die Einträge aus der boot.ini ausgelesen und nicht wirklich in den BCD importiert wurden – ansonsten kannst du diese auch unter Angabe ihrer GUID einzeln löschen.

    Zitat von fatSherpa

    Du willst mir vermutlich sagen, daß das Board langsamer als Gbit-LAN ist? Wie unerfreulich!


    Ich sage damit nur, dass sich dann die Gigabit-Netzwerkkarte (welche in der Theorie bis zu 1 Gbit/s in beide Richtungen übertragen kann) und der SATA-Controller (SATA 1 kann bis zu 1,5 Gbit/s brutto bzw. 1,2 Gbit/s netto in beide Richtungen übertragen) dann die Bandbreite des PCI-Busses teilen müssen. Von der zeitlichen Einordnung her hast du vermutlich ein Mainboard nach der 32-bittigen PCI-2.1-Spezifikation, die eine maximale Gesamtbandbreite von 2,1 Gbit/s hat, die außerdem ebenfalls nur in der Theorie unter Volllast erreicht werden kann.

    Das heißt, selbst unter der realistischen Annahme, dass die Netzwerkkarte ohnehin maximal so schnell wie die Festplatte arbeiten kann und Festplatten weit unter dem Maximaldurchsatz von SATA liegen, kratzt du mit einem solchen System schon stark an den Durchsatz-Begrenzungen deines ältlichen Systems. Denn in die einfache Kalkulation ist zum Beispiel noch nicht eingeflossen, dass das System selber natürlich noch Bandbreite benötigt und Daten nur über den RAM von der Festplatte ins Netzwerk gelangen und umgekehrt, da kaum eine PCI-Steckkarte den direkten Datenaustausch mit anderen PCI-Geräten unterstützt.

    Wenn ich einen NAS bauen wollte, würde ich dazu tendenziell eher zu einem halbwegs modernen PCIe-Board mit einer dedizierten Netzwerkkarte mit eigenem Controller greifen – dann dürfte selbst ein Atom (der mit den Rechenaufwand für eine Onboard-Gigabit-Netzwerkkarte sicherlich überlastet ist) nicht mehr großartig den Durchsatz limitieren.
    Wenn du hingegen einfach nur archivierte Videos irgendwohin „verbannen“ willst, könnte auch so eine Retro-Friemel-Lösung ausreichend sein, solange ganz andere Verfahren (externe USB-Festplatte, Bandspeicherlaufwerk …) für dich weitaus weniger rentabel sind.

    Zitat von fatSherpa

    Ich hätte mir einen Adapter von Promise gesucht, mit denen hatte Ich bis jetzt die besten Erfahrungen. Vorrausgesetzt natürlich, daß die mit freeNAS zu betreiben wären.


    Die sollten eigentlich mit dem generischen ata(4)-Treiber funktionieren. Da die aktuelle Version von FreeNAS auf der aktuellen Stable-Version von FreeBSD, nämlich 8.2, beruht, kannst du vorher aber noch mal in dessen Hardware-Kompatibilitätsliste nachschlagen.

    Dein größtes Problem dürfte wohl sein, die lokale Speicherbandbreite deiner IDE-Datenträger (die vermutlich unter den 33,3 MB/s von UDMA2 liegt) sinnvoll auszuschöpfen, vorausgesetzt du hast eine gute Gigabit-PCI-Netzwerkkarte wie die Intel PRO/1000GT, die ihre eigene Rechenleistung mitbringt und nicht die allzu schmalbrüstige CPU zusätzlich belastet. Denn einen SATA-Controller zusätzlich an den PCI-Bus zu klemmen, würde ich wirklich nicht mehr empfehlen, zumal diese in der Regel auf SATA1 beschränkt sind.

    RFC 6214 - Adaptation of RFC 1149 for IPv6

    Eine Reihe von Aprilscherzen (vorher ist IP[v4] over Avian Carrier und eine QoS-Erweiterung herausgekommen) zieht sich fort. :D

    Zitat

    Furthermore, the MTU issues are non-linear with carrier age. That is, a young carrier can only carry small payloads, an adult carrier can carry jumbograms [RFC2675], and an elderly carrier can again carry only smaller payloads. There is also an effect on transit time depending on carrier age, affecting bandwidth-delay product and hence the performance of TCP.

    Zitat

    Similarly, routing carriers through the territory of predatory carriers may potentially cause severe packet loss. … There is evidence that some carriers have a propensity to eat other carriers and then carry the eaten payloads. Perhaps this provides a new way to tunnel an IPv4 packet in an IPv6 payload, or vice versa. However, the decapsulation mechanism is unclear at the time of this writing.

    Außerdem ein weiterer Punkt: Firefox 4.0.1 bleibt nicht mehr wie Firefox 3.6 ohne Eingreifen bei derselben Major-Nummer stehen, sondern updatet für Otto Normalverbraucher (der nur mal seinen Browser aktualisiert, wenn dieser oder Windows Update selber drauf kommt) gleich auf 5.0. Insofern gibt es da keinen Grund zur Beunruhigung.

    Einziger Benachteiligter dabei sind die Extension-Entwickler, die häufiger ihre Kompatibilität mit neuen Versionen und die entsprechenden Angaben dazu (mit welche Spanne von Firefox-Versionen ihre Erweiterung läuft) aktualisieren müssen. Aber notfalls kann man jeder Zeit einfach probieren, sich das XPI manuell herunterzuladen und die Angabe für die höchste unterstützte Versionsnummer einfach eins hochzusetzen.

    Wie wärs mit einer Installation von NT 5.0 auf einer NTFS5-Partition, dann ein Backup machen und auf eine NTFS3-formatierte Partition zurückspielen? Wenn auch das nicht von Erfolg gekrönt ist, konvertiert der NTFS-Treiber von Windows 2000 offensichtlich beim ersten Zugriff vollautomatisch eine Partition in die neue Version um.

    Zitat von LukeGee


    Das ist Gnome 3 öö.


    Ja, eben. Aber mit meiner Ubuntu-Installation zu Hause am Desktop-PC komm ich schon einigermaßen klar, wenn man sich einmal etwas dran gewöhnt hat, merkt man den Unterschied zur standardmäßigen Win7-Superbar oder dem OS-X-Dock kaum noch. Zur Oberflächen-Performance kann ich sagen, dass es bei mir mit C2D und einer GF8400GS mit offenen Nouveau/Gallium3D-Treibern ausreichend flott läuft, auf einem Netbook mit Atom und GMA950 dagegen so grenzwertig, wie man es nicht vom ehemaligen »Netbook Remix« erwarten würde. Sollte vielleicht endlich mal das Ubuntu 10.10 an meinem Dienstlaptop (Core i5 mit integrierter Grafik) upgraden und dann mal vergleichen.

    GNOME 3 kommt mir trotzdem um einiges polierter als diese auf GNOME 2 aufgesetzte Oberfläche vor. Hab mir jetzt halt mal Fedora 15 installiert, einerseits um die alte Arch-Installation hier zu ersetzen, wo ich mit jeder Kernel-Version selber die Module für Catalyst und WLAN neu bauen musste, andererseits um einfach mal ins kalte Wasser zu springen.

    Also ich such immer noch den alten Thread dazu, aber bei mir wars Kanotix 2005.04 in Faulinstallation (Kernel/Initrd aus dem ISO extrahiert und mit GRUB4DOS in den Windows-Bootlader eingetragen). Kernel war damals noch so alt, dass ich das Modul für die IC-Plus-Netzwerkkarte immer selber kompilieren und laden musste. Erste ernsthafte Distro war Ubuntu 6.06 LTS.

    An meinem Omnibook ist mangels Überschneidungen von Systemlaufzeit und Internet-Konnektivität übrigens immer noch Google Chrome 7 installiert. ;)

    Was ich übrigens auf technischer Ebene mitbekommen habe: Früher war die Firefox-Versionsnummer immer eng an die Versionsnummer der Gecko-Renderingengine gebunden (…, Firefox 3.0: Gecko 1.9, Firefox 3.5: Gecko 1.9.1, Firefox 3.6: Gecko 1.9.2, Firefox 4.0: Gecko 2.0) und jede neue Revision von Gecko hat auch eine neue Revision von Firefox (und umgekehrt) impliziert – weil Fennec (Beta-Version von Firefox Mobile) eine bestimmte Gecko-Versionsnummer reserviert hatte, wurde deswegen AFAIK sogar einmal eine Firefox-Revision übersprungen.

    Mit Firefox 5.0 hat man nun hingegen Gecko völlig „gleichgeschaltet“ und ebenfalls die Versionsnummer 5.0 verpasst. Nach außen ist das allerdings relativ egal, da meldet sich Gecko (z. B. im User-Agent) ohnehin nur über sein Builddatum.

    Ja, fusecompress ist insofern praktisch, dass man das Dateisystem im Fehlerfall normal mounten kann und Dateien mithilfe dd(1) (um den Header der komprimierten Daten, der eine feste Länge hat, zu überspringen) und dem zur jeweiligen Komprimierungsmethode gehörenden Unix-Kompressionstool (gzip für Deflate-, lzop für LZO-, xz für LZMA-Komprimierung etc.) dekomprimieren kann, wenn fusecompress selber nicht zur Hand ist. Alle anderen Vorteile des eingesetzten Dateisystems behält man dennoch damit bei.

    Ebenfalls der nicht unterstützenswerten Intention wegen, andere Leute als deinen bezahlten Abfalleimer zu benutzen, nur ein kurzer allgemeiner Denkhinweis, wie er schon mal von Dirk gegeben wurde: Überlege dir gut, wann deine potenziellen Käufer freie Zeit haben, um sich überhaupt erst mal auf eBay aufzuhalten und wie sie deine Auktion finden können. Alles weitergehende hat eBay eigentlich recht gut dokumentiert.