Beiträge von DosAmp

    Zitat von Coburg-M

    Hmm, zahlen die ned die KFZ-Steuer mit übern Spritpreis? Oder bin ich da jetzt etwas falsch informiert?


    Siehe meine in diesem Thread bisher ignorierte Recherche dazu:
    https://www.winhistory-forum.net/207963-post396.html
    Neben der Automobilsteuer (Verbrauchssteuer beim Kauf/Import eines Autos, 4%) und eventuellen Autobahnvignetten hast du in der Schweiz als laufende Aufwandssteuer hauptsächlich die Motorfahrzeugssteuer. Und die ist in Oldies Kanton nun mal ausschließlich vom Hubraum abhängig.

    Wenn der CD-Boot nach wie vor nicht direkt geht, lade dir doch einfach den Kernel/Initrd vom CD-Boot-Debian-Installer herunter, richte ein GRUB4DOS (du brauchst nur die grldr, die du am besten im Wurzelverzeichnis entpackst) mit einer minimalen menu.lst à la

    Code
    title Debian CD Boot
    root (hd0,0)
    kernel /vmlinuz
    initrd /initrd.gz

    ein und füge den GRUB-Bootlader zur boot.ini hinzu:

    Code
    [font='Courier New'][size=12]c:\grldr=GRUB4DOS[/size][/font]

    Das bootet einen minimalen Debian-Installer komplett im RAM (d. h. du kannst deine Windows-Partitionen aus dem Debian-Installer heraus ohne Probleme löschen), der sich seine Daten nicht wie bei einer Netboot-Installation aus dem Netz, sondern, wie der Name sagt, von optischen Datenträgern bezieht.

    Frühere Debian-Versionen hatten auch Disketten zum Booten von CDs. Smart Boot Manager kann leider nur von IDE-CD-ROM-Laufwerken booten.

    Zitat von Antz

    ps: bzw. CDs mit syslinux-Loader sollen gehen, Isolinux nicht.


    Die gibt es nicht. ;) ISOLINUX bootet von CDs, PXELINUX vom Netzwerk, SYSLINUX von FAT-, EXTLINUX von Linux-Dateisystemen.

    Zitat von Xaar

    Das mit den zwei Gameports passt schon, Game-Port-Karten mit zwei Gameports gabs :)


    Jau, deswegen unterstützt das Interface des analogen Gameports auch insgesamt vier Achsen und vier Knöpfe: Viele Spiele waren früher darauf ausgelegt, von zwei Spielern mit je einen Joystick mit zwei Knöpfen gespielt zu werden, was man z. B. schön sehen kann, wenn man sich die Joystick-Funktionen von QBasic anschaut. Für die dann aufkommenden Vier-Tasten-Joysticks, ggf. mit zusätzlichen Dingen wie Schubregler, wurden die zwei Tasten und Achsen des zweiten Joysticks einfach mitbenutzt.

    Schau dir mal SWSVPKT (Shareware) oder NDIS3PKT (Seite ist für diesen Monat wegen Traffic-Überschreitung down, Download kannst du dir aber trotzdem ergoogeln) an.

    Wenn du irgendwann mal auf ein 64-Bit-System aktualisiert, fällt das direkte Ablaufen von DOS-Software aber weg. Eine langfristige Alternative wäre, mit einer Virtualisierungssoftware wie Virtual PC 2007 oder VirtualBox eine virtuelle DOS-Maschine aufzusetzen, diese über eine gebridgete virtuelle Netzwerkkarte in dein LAN einzubinden und einen Packet Driver für die virtuelle Netzwerkkarte zu installieren, die man relativ leicht (für die virtualisierte Intel-Netzwerkkarte von VPC oder die AMD-Netzwerkkarte von Virtual PC) finden kann.

    Einsetzen kannst du einen Packet Driver für jede DOS-Software, die TCP/IP (und manchmal andere Protokollsuiten, aber Netware u. ä. haben ohnehin andere Arten von Netzwerktreibern) spricht, zum Beispiel auf dem WATTCP-Netzwerkstack aufbauende Programme wie Arachne.

    Zitat von michi

    hm, schon anderen RAM probiert? bzw. bei mehreren Riegeln jeweils einen herausgenommen?


    Ja, jeweils gleiches Ergebnis.

    Zitat von michi

    Andere Grafikkarte schon ausprobiert? sonst vielleicht noch andere CPU oder ein anderes Netzteil testen...


    Habe leider keine Ersatzkomponenten dafür (zumal die CPU durch den Lüfter nicht so einfach abzunehmen ist), könnte maximal mal „Starthilfe“ mit dem 300W-Netzteil meines PCs probieren.

    Zitat von Spit

    drehen die lüfter volle pulle oder wie drehen sie? beschreib mal genau was beim anschalten passiert mit den lüftern


    Ja, CPU-Lüfter läuft auf Maximalgeschwindigkeit. Normalerweise wurde der bei dem PC auch erst während des Bootens des Betriebssystems heruntergeregelt.

    Morgen,

    habe gestern folgenden PC hereinbekommen:

    FSC Scaleo P320
    Mainboard: ASUS P5SD1-FM2 (Sockel 775, DDR-RAM, PCIe)
    CPU: Pentium 4 HT
    Chipsatz: SiS 649/965
    Graka: ATI Radeon X800
    Netzteil: Delta Electronics DPS-350AB

    Symptom: System soll laut Auskunft des Eigentümers vom einen auf den anderen Moment komplett eingefroren und danach ausgeschaltet worden sein. Seitdem zeigt das Board beim Anschalten keinerlei Spuren eines Bootvorgangs: Nur die Laufwerke und Lüfter laufen an, dies passiert auch mit einer Minimalausstattung (RAM, Grafikkarte, Festplatte, Tastatur) als auch völlig ohne Systemkomponenten (d. h. es wird auch nicht durch Pieptöne die Abwesenheit von RAM, Grafikkarte oder Tastatur bemängelt). Als einzige Besonderheit leuchtet die LED des Kartenlesers bereits vor dem Anschalten, wenn dieser angesteckt ist.

    Die üblichen Tricks wie BIOS-Resetschalter/Herausnahme der Backup-Batterie sowie längeres Gedrückthalten des Einschalters bei ausgeschaltetem Netzteil bringen ebenfalls nichts.
    Elkos sehen meiner Einschätzung nach oberflächlich auch in Ordnung aus.

    Spoiler anzeigen



    Es ist mir schon bekannt, dass das Mainboard nicht gerade zu den qualitativ hochwertigsten gehört, der Eigentümer will auch keinen großen Betrag mehr in den Computer investieren. Ich frage mich aber dennoch, was genau daran defekt sein könnte.

    Zitat von Xaar

    Irgendwie kommt mir die "Leisungssteigerung" zwischen 32bit Modus und 64bit Modus seltsam vor. Sollte die doch echt so groß sein, sofern man statt 32bit Software äqivalente 64bit Software ausführt?


    Nun ja, es ist ein Benchmark und daher per se eine Software, bei der Unterschied von vorherein am deutlichsten ausfällt. Bei Anwendungssoftware sollte die Spanne geringer ausfallen, wobei die architektonischen Vorteile neben des breiteren Adress- und Datenbus (mehr Register, effektiverer Funktionsaufruf, SSE2-Erweiterungen als Plattform-Konsens…) stets sichtbar sein sollten.

    In der Regel sollte ein Eintrag in der /etc/fstab mit dem Dateisystem ncp klappen, wenn du einen Symlink mount.ncp hast, der auf ncpmount zeigt. Wenn nicht anders angegeben, benutzt der beim Start aufgerufene mount-Befehl zur Erledigung seiner Arbeit nämlich Hilfsprogramme vom Namen mount.<Dateisystem>.

    EDIT: mount.ncp sollte ein separates, bereits vorhandenes Programm sein. Es ist nur ein dünner Wrapper um ncpmount, da letzteres die generelle Syntax des mount-Befehls nicht unterstützt.

    Zitat von Xaar

    Java 7? 8|


    Die nächste Version der Java-Plattform. Kommt voraussichtlich noch diesen Sommer (Ende Juli) heraus. Als normaler Endanwender würde ich bis dahin noch die Benutzung der Stable-Version (gerade für Nicht-Technies) empfehlen, da diese im Gegensatz zum Preview-Release von Java 7 u. a. über einen Auto-Updater verfügt (sofern nach Update 25 in den zweiten Monaten überhaupt noch größere Updates nachgereicht werden).

    Hab schon seit Ewigkeiten (mindestens seit Beta 1.2) ähnliche Probleme mit einer Intel-Onboardgrafik an den Rechnern in der Uni hier ;), die auch unabhängig von der Java-Version sind: Im Browser funktioniert es, im Standalone-Launcher nicht. An den Rechnern im CAD-Labor mit Grafikkarten der Radeon-HD-4000er-Serie allerdings auch letzteres.

    Allerdings stürzt Minecraft hier nach einigen Sekunden „sauber“ ab.

    Allgemein siehe: HELP <Befehl> oder <Befehl> /?. In diesem Fall also HELP XCOPY.

    Aber der Kürze wegen für dich: Für das rekursive Kopieren ist wie beim einfachen COPY der Parameter /S zuständig. Wenn du auch leere Verzeichnisse kopieren willst, benutze stattdessen /E. Versteckte und System-Dateien werden mithilfe des Schalters /H kopiert (da ich mal annehme, dass du eine Art System-Backup machen willst). Im Falle eines mehrmaligem Backups werden alte Dateien mit /U überschrieben.

    Was für eine Qualität ist das Patchkabel? Für Gigabit brauchst du mindestens CAT5e- (CAT5 kann zuverlässig nur Fast Ethernet), besser CAT6-Kabel. Das ist in der Regel auf die Ummantelung des Kabels aufgedruckt.

    Ob Patch- oder Crossover-Kabel sollte hingegen bei Gigabit-Karten nicht mehr von Belang sein, diese können alle Auto-MDI-X.

    Meine Referenz an Multitasking-Fähigkeit wären ebenfalls ein Browser mit Flashvideo, eine Office-Suite mit mehreren geöffneten Dokumenten und ein kleineres Spiel (von den drei genannten natürlich eines im Hintergrund ;)) gleichzeitig laufen lassen zu können. Grob gesagt wäre meine Hardware-Einstufung etwa so:

    CPU: mindestens Single-Core-Prozessor mit Hyper Threading (Pentium 4 HT, Atom), besser Dual-Core-Prozessor mit 64-Bit-Support (besonders ab 3 GiB Hauptspeicher)
    RAM: mindestens 2 GiB (allermindestens 1 GiB, aber zwischen 1 und 2 GiB nimmt die Performance in spürbarem Maße zu), besser 4 GiB
    Grafik: mindestens Onboard/CPU-Lösung mit DirectX 9 und echtem Pixel Shader 2.0, in Desktop-Rechner besser DirectX-10.1-Grafikkarte; in beiden Fällen am besten mit Video-Dekoder, der H.264 komplett in Hardware zu dekodieren vermag
    Speicher: mindestens moderne Festplatte mit 7200 rpm (Notebook: 5400 rpm), nativem SATA2-Interface und Perpetual Recording, besser SSD (zumindest als Bootplatte)
    Netzwerk-Konnektivität: mindestens Fast Ethernet / 802.11g, besser Gigabit Ethernet / 802.11n