Zitat von ggeretsaehttp://browse.geekbench.ca/geekbench2/view/411952so das wars jetz aber auch entgültig ;D
Wieviel GHz pro Kern sind das diesmal? ![]()
Zitat von ggeretsaehttp://browse.geekbench.ca/geekbench2/view/411952so das wars jetz aber auch entgültig ;D
Wieviel GHz pro Kern sind das diesmal? ![]()
In der Tat ist wohl ein VIA C3 zum gescheiten Abmixen von mindestens zwei Spuren mit üblicher DJ-Software wie Virtual DJ schon hart an der Grenze und eher mehr zum reinen Hören von Musik geeignet. Das ist erst recht der Fall, wenn ihr das ganze noch mit Dual-Monitor-Visualisierung unterlegen wollt.
An Rechenpower würde ich mindestens einen mittelalten P4/AMD empfehlen, wenns auf Gebraucht-Hardware basieren soll, oder entsprechend einen einfachen Dual-Core (Pentium Dual-Core / C2D, Atom D525, Athlon II X2).
Auf der von dir besagten Hardware hinge der Einsatz eines Dual-Monitor-Betriebs in der Regel einfach davon ab, ob das BIOS einen Betrieb der On-Board-Grafik unter einem Betriebssystem mit gesteckter Grafikkarte ermöglicht.
Hab mal meine älteren Rechner erneut mit der neusten Version gebenchmarkt. ![]()
Linux PC (Intel Pentium 4 1400MHz) : Geekbench Result Browser
Linux PC (Pentium III) : Geekbench Result Browser
Gerade letzterer Test einer als (Rest eines) „Heimservers“ benutzte Maschine sagt natürlich eine deutliche Sprache, wenn das durchschnittliche Netbook eine doppelt so große Rechenleistung und mehr als doppelt so viel RAM hat, ein Viertel an Strom zieht und nur etwa ein Drittel des Platzes einnimmt.
Zitat von thosch97Gibts die alte vielleicht auch noch irgendwo für Linux AMD64
Wenns euch wirklich was wert ist, könnten wir versuchen, wie bereits schon mal von mir vorgeschlagen, für eine gemeinschaftliche Geekbench-Lizenz (z. Zt. ≈ 9,50€ / 12 CHF) zusammenzulegen.
Zitat von ggeretsae@dos, das sind 2x4x3,35ghz
Hattest du überhaupt schon mal einen Eintrag auf Normalfrequenz (2,70 GHz) hier im Thread und wenn ja, welcher war der letzte? Geekbench hat immer nur diesen ermittelt, soweit ich sehe.
Am besten ihr schreibt das immer gleich dazu, ob und auf wieviel ihr übertaktet habt.
http://dosamp.do.funpic.de/Muell/wut-texte/ideapad.geekbench
Mit Kernel 2.6.38 im Single-User-Modus.
Nicht dass ich jemand auf Gedanken bringen wollte.
Aber eben auch um Windows 3.x zu verkaufen, hat Microsoft, bevor sie zum Verkauf des Windows-4.0-Bundles MS-DOS als Standalone-Produkt im Ganzen abgesägt haben, die MS-DOS-Shell eingeäschert.
Die DOS-Shell hatte ja schon erste Ansätze zum Mehrprogrammbetrieb, die sich aber auf das komplette Auslagern, Unterbrechen und Fortsetzen von Programmen beschränkte und im Vergleich zu anderen Multitasking-Aufsätzen für DOS wie z. B. DESQview ein Witz war.
Zwar ist Windows 3.x ohnehin auf einem 286er nicht zu empfehlen, aber selbst da würde ich einen Norton Commander 3.0 (oder Volkov Commander) auf jeden Fall als Shell vorziehen: Dieser beherrscht ebenfalls (kaskadierte) Menüs, die man auch automatisch beim Programmstart anzeigen lassen kann (an unserem 386er haben wir Windows und diverse Spiele stets nur vom NC aus gestartet) und ist wesentlich schneller bei Einlesen von Ordnern.
Zitat von clik!84geht im NT4-Setup, mit FDISK von ner win98-Diskette gehts nicht. NT ab 3.1 wird das unterstützt.
Abgesehen davon, dass eine FAT16-Partition mit 64 KiB Clustergröße verhältnismäßig ineffizient ist und schneller volllaufen wird, bringt ihm aber trotzdem nichts, wenn er nach Ratschlag von NoNameNeeded darauf Windows 95 installieren soll, das weder die Partition benutzen noch darauf installiert werden kann.
Je nachdem, ob du von Win95 aus auf die NT-Partition zugreifen willst oder nicht, wäre vielleicht folgendes zu überlegen:
Zitat von mrshadowtuxDas dort zu sehende Inline-Quoting ist mit Thunderbird eine Qual, da es immer Tofu macht und man den Text nicht gescheit aus dem TOFU-Block ausgeschnitten bekommt.http://de.wikipedia.org/wiki/Fullquote
Man klaut auch nicht aus fremden Zitaten ohne Quellenangabe. Für alles andere kann man in einem Zitat auch Enter drücken, um selbiges zu zerteilen und auf die Teile passend zu antworten.
Siehe auch: „Als Zitat einfügen“ (Strg+Q).
Zitat von chiakiunterschätze ein pentium 1 nicht!
mit MMX packts das.
Netter Trollversuch. Nicht nur, dass der Pentium MMX schon bei 320x240 mit 224Kbit-Stereoton mit Framedrops beginnen wird, wenn ein solcher Clip auf einem Pentium II an der Grenze der Auslastung läuft – die lahme 2D-Grafikkarte, die kein schnelles Laden von Bildern in den Grafikspeicher erlaubt, limitiert dein Ergebnis noch zusätzlich.
Unter 240p machts dann aber auch keinen Spaß mehr, wenn auf eine Video- drei Bildschirmzeilen kommen.
Zitat von thosch97Warum eigentlich nicht? Eigentlich müsste Parallel ja schneller sein
An sich schon, du bekommst aber dadurch auch zusätzliche Probleme wie Übersprechen zwischen den Leitungen (ein Grund, warum man bei IDE für Geschwindigkeiten über 33 MB/s von 40- auf 80adrige Kabel umgestiegen ist) oder Signallaufzeit-Unterschiede. Effektiv ist gerade wegen letzterem bei SCSI dann wie bereits erwähnt bei Ultra-320 Schluss gewesen, zumal sich schon SAS als Nachfolger zu etablieren begann.
Zitat von Grunihat man das nicht aber während der vollständigen implementierung von sata eingeführt, sodass sd* auch für sata stehen könnte? ich meine da wär mal was gewesen.
Das geschah bereits mit der Veröffentlichung von Linux 2.6 (also noch lange vor den ersten SATA-Platten), als man als Ersatz für die alten IDE-Treiber libATA im Linux-Kernel einführte. Lediglich Debian und einige andere Linux-Distros hatten noch lange einen Patch, der udev dazu verlasste, IDE-Geräte klassisch als hda, hdb etc. zu benennen. SATA-Geräte im PATA-Emulationsmodus laufen nach wie vor über diese Bibliothek, der AHCI-Modus war eh schon immer wie SCSI gehandelt worden.
Die Ressourcenbenutzung von SCSI-Treibern kann man sich sehr gut anhand der Windows-9x-Bootdiskette vor Augen führen, deren Hauptbestandteil neben den DOS-Kerndateien Treiber für SCSI-CD-ROM-Laufwerke waren. Als mir das klar wurde, entpuppte sich die Behauptung, dass die Bootdiskette die aktuelle Hard- und Softwareausstattung eines Systems widerspiegelt und daher regelmäßig erstellt werden soll, als Luftnummer. ![]()
Wie oreissig schon mal erwähnt hatte, ist ATAPI (ATA with Packet Interface) eigentlich auch nur ein Standard, um die SCSI-Befehle, die die CD-ROM-Laufwerke ohnehin verstehen, auch über IDE benutzen zu können.
Nicht zu vergessen, dass das Speichercontroller-Interface moderner Betriebssysteme (Windows NT, Linux, FreeBSD mit CAM-Treibern…) auf SCSI aufbaut.
Schon Netscape 6 / 7 läuft mit 16 MB RAM auch mit viel Geduld eigentlich nicht mehr sinnvoll, Firefox 1.5 erst recht nicht, Opera vermutlich auch nicht. Aber das musst du selber wissen.
Auf jeden Fall ist es bei diesen Ressourcen sinnvoll, jegliche Nutzung von Java, JavaScript, ActiveScript etc. zu deaktivieren, um wenigstens die verbleibenen, hauptsächlich aus Bildern bestehenden Seiten störungsfrei betrachten zu können.
freaked hat vielleicht noch etwas zu einem optimierten Firefox 1.0 zu sagen.
http://www.contactmusic.com/videos.nsf/str…n-hosen-azzurro
Imma pushin’ ma Opel.
Zitat von BlueSieht geil aus!
Ja. Bis auf die üblichen, seit Ewigkeiten nicht reparierten Fuckups – diesmal in Kombination von PulseAudio mit Logitech-Kameras. -.-
Zitat[ 28.840143] 2:3:1: cannot set freq 16000 to ep 0x86[ 29.840085] 2:3:1: cannot set freq 16000 to ep 0x86[ 30.840209] 2:3:1: cannot set freq 16000 to ep 0x86[ 31.840085] 2:3:1: cannot set freq 16000 to ep 0x86[ 32.840215] 2:3:1: cannot set freq 16000 to ep 0x86[ 33.840084] 2:3:1: cannot set freq 16000 to ep 0x86[ 34.840084] 2:3:1: cannot set freq 16000 to ep 0x86
…
System läuft entsprechend lahm, sobald irgendeine Anwendung (Audio-Panel, Browser, …) auf Audio zugreift und die Webcam nicht abgezogen wird.
Meine Ubuntu-11.04-Testinstallation mit Nouveau und Gallium3D:
Läuft bis auf die üblichen Anfangsmacken nach der ersten Anmeldung (Software-Center will sich nicht öffnen, Audio-Applet zeigt Lautstärke nicht richtig an etc.) ganz gut.