Beiträge von DosAmp

    Zitat von penguin

    schommal was von windows8.de gehört


    Nope. Und ich glaube, das wird sich auch nicht so schnell ändern:

    HTML
    $ wget -qO- http://windows8.de/
    <html><head><title></title><meta name="revised" content="1.1.7" /></head><body></body></html>
    $ wget -qO- http://www.windows8.de/
    <html><head><title></title><meta name="revised" content="1.1.7" /></head><body></body></html>


    Nichttechnisch ausgedrückt: Was will ich mit einer leeren Seite? :)

    Weiß nicht unbedingt, was du gegen ein Pentium-II-Laptop hättest, außer dass einige sehr rare Fälle mit einem MMX-fähigen Prozessor nicht harmonieren.
    Besonders die ehemaligen Business-Modelle unter 300 MHz verursachen noch keine Probleme wegen zu großer CPU-Geschwindigkeit (jedenfalls nicht mehr als ein Pentium MMX das bereits tun würde – der Turbo-Pascal-„Division-durch-Null“-Bug tritt z. B. erst darüber ein), haben aber zu großen Teilen Soundblaster-kompatible Audio-Hardware, teilweise sogar USB. Nicht umsonst wurde der Pentium II zwar auf Basis des Pentium Pro entwickelt, aber noch für 16-Bit-Anwendungen optimiert.

    Notch macht sich über den Mann-Co.-Shop in Team Fortress 2 lustig und hat mit dem letzten geheimen Update gestern Abend verschlossene, leuchtende Kisten und den Minecraft Shop eingeführt, wo man zum Beispiel einen „Steve Co. Supply Crate Key“ oder „Creeper Sattle“ kaufen kann. :)

    Hab da schon mal genauer darüber in diesem Beitrag recherchiert, inkl. welches .NET noch auf welchem Windows nachzuinstallieren ist. In der Regel brauchst du für 2000/XP/Vista nur .NET 3.5 nachinstallieren, wenn du keinen Bedarf für .NET-1.x- oder 4.x-Anwendungen hast (erstere gibt es kaum noch, letztere kommen erst langsam auf).

    Für die Entwicklung für eine bestimmte .NET-Version solltest du aber in der Regel das genaue SDK für diese Version benutzen.

    Ich kann mal probieren, die Platte an ’nem anderen Port oder Stromstecker zu platzieren, auch wenn das, so glaube ich, nicht viel bringt:

    Zitat

    Somehow, the Gigabyte BIOS (specifically the Serial ATA AHCI BIOS, Version iSrc 1.20E part of the BIOS that is enabled when AHCI is selected) checks the hard drives. If any of the hard drives has ever had an IDE mode OS installed on it, the BIOS will hang (status message 23) on this device. I have found no BIOS settings that stop this test from happening.

    The only way around I have found is a low level format of the drive, which defeats the purpose of not wanting to reinstall the OS.


    Offenbar interpretiert das SATA-BIOS eine leere, als bootbar markierte NTFS-Partition als im IDE-Modus installiertes Betriebssystem und stellt sich stur.

    Der Gigabyte-Mitarbeiter empfiehlt BIOS-Reset, Neustart und Aktivierung von AHCI:

    Zitat

    Plug your OS drive into SATAII Port 0, this should correct things. Also be sure your CD/DVD is plugged into SATAII 4 or 5.

    If that does not help, leave your drives connected in that fashion as that is how they should be, then clear your CMOS fully and then start the machine and load optimized defaults, then save/apply/reboot F10 back to the BIOS. Once in the BIOS again after that set AHCI again and try once more.


    Ich werde das wohl morgen ausprobieren, wenn das Backup durchgelaufen ist – wenn nicht, werde ich wohl noch mein Linux sichern und wie oben angegeben mit SeaTools oder DBAN die Platte komplett platt machen.

    Hallo,

    wie vielleicht schon länger bekannt, besitze ich einen Fujitsu-Siemens-PC mit den folgenden Specs:

    • Mainboard: Gigabyte GA-8P965UBH (OEM-Modell für FSC, Handbuch siehe hier)
    • Chipsatz: Intel P965 Express (Southbridge ist ICH8)
    • neustes BIOS-Update (Version F9 vom 04.06.2007) ist drauf
    • Festplatte: Seagate Barracuda 7200.10 (ST3320820AS, 320 GB, SATA II)


    Ein normaler Bootvorgang hat bei diesem Rechner normalerweise so ausgesehen, dass das BIOS kurz die Kontrolle an das BIOS des SATA-Controllers übergibt, das die SATA-Geräte ermittelt und an das BIOS zurückgibt.


    Erst dann wird das Betriebssystem gebootet oder das BIOS-Setup gestartet.

    Auf der Festplatte war bisher von Haus aus eine WinRE-Partition (versteckte NTFS-Partition mit Identifier 0x27) und eine Partition mit einem OEM-Vista, sowie nachträglich eine NTFS-Datenpartition und eine Linux-Partition angelegt. Ich habe die WinRE- und die Vista-Partition gesichert und anschließend mit einer Linux-Boot-CD gelöscht und durch eine große NTFS-Partition ersetzt, auf der ich Windows 7 installieren will.

    Seit dem Neustart bleibt das SATA-BIOS nach der Zeile

    Code
    Controller Bus#00, Device#1F, Function#02: 06 Ports, 02 Devices


    hängen, solange die Platte angeschlossen ist – das SATA-BIOS erkennt zweifellos zwei Geräte, hat jedoch (was mir die Zeile „This version supports only Hard Disk and CDROM drives“ auch nahelegt) Probleme, damit umzugehen. Wenn ich die Platte abklemme, wird das DVD-Laufwerk einwandfrei erkannt und ich kann das BIOS-Setup aufrufen, um "SATA RAID/AHCI Mode" auf "Disabled" zu stellen und so den SATA-Controller auf IDE-Modus zu konfigurieren. In diesem Modus wird das SATA-BIOS nicht aufgerufen und das BIOS erkennt die Festplatte.

    Woran kann diese spontane Fehlfunktion liegen? Ich möchte weder nur die Symptome bekämpfen noch aus verständlichen Gründen bei Win7/Linux auf AHCI nicht verzichten.

    (Mache gerade sicherheitshalber ein Image der Daten- und der Linuxpartition per SATA-USB-Adapter, die Platte ist entsprechend bis morgen nicht benutzbar.)

    Zitat von pETe!

    http://localhost/more/386/softwareversionen.htm
    Sicher das die Liste online ist?


    Sicher. ;)
    http://www.winhistory.de/more/386/softwareversionen.htm

    Zitat von Dirk

    Liste ist jetzt online. 7Zip könnte ich hinzufügen, aktuelle unterstützt noch alle ab win 95, oder wie?


    Die aktuellen Versionen von 7-Zip habe ich sehr hakelig bis gar nicht laufend auf einem reinen Windows 95c in Erinnerung, am besten laufen noch die Legacy-Version 4.65 und die Entwicklungs-Versionen bis 9.10 beta, wenn man nach der Installation neu gestartet hat. Windows 98/ME kann problemlos mit den neusten Versionen umgehen.

    Zitat von Xaar

    Bei Nero 6 und 7 (sind die Versionen, die ich kenne) konnte man mit dem Image Recorder nur Images im Format *.NRG erstellen...


    Ich möchte meine Hand dafür nicht ins Feuer legen (benutze Nero schon seit längerem nicht mehr aktiv), aber spätestens seit Nero 7 konnte man im Speichern-unter-Fenster des Image Recorders auch ISO auswählen. Außerdem sind NRG-Dateien ohnehin nur rohe CD-Images (wobei der gesamte CD-Inhalt im Falle einer reinen Daten-CD mit einem ISO- oder UDF-Dateisystem identisch ist) mit einem zusätzlichen Header fixer Größe, den man leicht mit einem Hexeditor wegbekommt. ;)

    WinImage kann im Übrigen nur eine CD in ein ISO-Image lesen, aber kein Dateisystem von sich aus erzeugen.

    Zitat von thosch97

    Ähh, und wie mach ich das jeweils?


    Um mal vom einfacheren Fall auszugehen:
    kill(1): terminate process - Linux man page

    Einfach kill mit der PID entweder der Login-Shell (ein Prozess, der ein Bezeichnung in der Form "-bash" oder analog für andere Shells trägt) oder besser der SSH-Sitzung (in diesem Fall "sshd: crasbe@pts/1") aufrufen. Der Benutzer kann natürlich noch weitere Prozesse (etwa in einer Screen-Sitzung) laufen lassen, deren Ausführung nicht beim Schließen des Pseudo-Terminals beendet wird, die du je nach Bedarf im Anschluss ebenfalls killen solltest, falls er etwas Dummes anstellt.

    Schau dich nach kostenlosen Brennprogrammen à la InfraRecorder oder CDBurnerXP um, die ein CD-Dateisystem nicht nur brennen, sondern auch in eine ISO-Datei schreiben können.

    Zitat von Wndows 0.99

    Im Zertifikat-Manager komme nicht mehr weiter. Was muss man da denn genau tun?


    Für IE und andere Browser (z. B. Google Chrome), die statt auf einen eigenen (Firefox, Opera) auf den Windows-Zertifikatespeicher zugreifen, musst du sicherstellen, dass du das Zertifikat im richtigen Speicher „Vertrauenswürdige Stammzertifikatsstellen“ und nicht wie standardmäßig unter „Eigene Zertifikate“ installierst: