Beiträge von DosAmp

    Dieser Satz kein Verb. Was passiert nur selten?

    Außerdem wär der Originalhersteller des BIOS-Setups (Award oder Phoenix) interessant, um den Piepcode genauer zu bestimmen. Zwei kurze Töne allgemein deuten eher auf die Grafik hin, aber das muss nichts heißen.

    Zitat von clik!84

    Ich schrieb nicht UMSONST WinZip, weil seit 14.5 9.0 es unbenutzbar wurde :)


    Genau.

    Zipx ist wie gesagt proprietärer Schwachfug, mit dem außer WinZip und den neusten Versionen des originalen PKZIP kein Programm etwas anfangen kann. Und der Deflate-Algorithmus von 7-Zip steckt für konventionelle Zip-Dateien sowohl WinZips Legacy-Algorithmus auf Basis von PKZIP als auch Zlib (die Open-Source-Bibliothek, die für so ziemlich 98% aller Zip- und PNG-Unterstützung in kostenlosen Programmen verantwortlich) in die Tasche. Kombiniere das mit der seit WinZip 9 rapide unbrauchbar gewordenen Oberfläche und man erhält keinen einzigen Grund, WinZip zu nutzen, geschweige denn zu kaufen.

    Zitat von Spit

    gibt doch nichma 128bit x86 cpus, oder?


    Nope. Das leitet sich schon davon ab, dass es bisher keine Plattform mit einem 128 Bit breiten Datenbus gibt und es keinen
    Was in der Realität mit x86-Prozessoren geht, ist die Bearbeitung von insgesamt 128 Bit auf einmal durchaus möglich – aber nur von 2 64-Bit-Integers/Double-Floats (bei x86_64), 4 32-Bit-Integers/Single-Floats, 8 16-Bit-Integers usw., was sich dann SSE nennt. ;)

    Aber was solls, die Quelle ist ohnehin Winfuture und die Kommentare zu dem Artikel entsprechend trollig.

    Zitat von thosch97

    Ich frag mich was das bringen soll, unter DOS gehts doch auch


    DOS spricht von sich aus die parallele Schnittstelle auch nur im Normalmodus an, wie Centronics-Schnittstellen seit eh und je im PC angesprochen wurden, das heißt via Interrupt und ohne DMA-Zugriffe. 32-Bit-Betriebssysteme und zusätzliche Geräte wie Zip-Laufwerke benutzen jedoch immer einen Treiber, der auch erweiterte Übertragungsmodi wie EPP/ECP ermöglicht, was aber Drucker des vorvorletzten Jahrzehnts aber in der Mehrzahl der Fälle nicht unterstützen.
    Hatte das selbe Problem mit einem Thermodrucker hier – mit Normalmodus funktionierte er einwandfrei, wenn auch mangels Dokumentation nur als Reintext-Drucker wirklich zufriedenstellend.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Via Crackajack (bald wieder bekannt als Nerdcore).

    PS:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Eigentlich schade, wie viele Trailer und halbvollendete HL(2)-Kurzfilme es gibt. Es wäre wert, den Aufwand mal zu bündeln.

    Mal abgesehen vom viel zu geringem RAM im zweistelligen Kilobyte-Bereich: Viel Spaß damit, einen Emulator für eine 16-Bit-CPU (Intel 8086) für eine 8-Bit-CPU wie den Zilog Z80 zu schreiben. Selbst ein 8-Bit-Betriebssystem für Heimcomputer vor der IBM-PC-Ära wie CP/M könntest du sehr wahrscheinlich nicht laufen lassen.
    In der Tat ist das höchste der Gefühle häufig, einen programmierbaren Taschenrechner auf irgendeine Art zu exploiten und Assemblerprogramme (Textverarbeitung, Spiele…) darauf laufen zu lassen.

    Sagt dein Ubuntu, dass die LAN-Verbindung erfolgreich automatisch mithilfe von DHCP konfiguriert wurde, wenn du den Rechner mit dem Speedport verbindest? Dann solltest du entweder in der Datei /etc/resolv.conf (eine Zeile, die mit nameserver beginnt) oder im Terminal über den Befehl /sbin/route -n (die IP aus der Spalte „Router“ für das Ziel 0.0.0.0 [=Internet]) einen Anhaltspunkt für die IP-Adresse des Speedports bekommen.

    Mein CGI-Status-Shellskript am Heimserver sieht im Übrigen jetzt schon so aus und hat eine durchschnittliche Laufzeit von etwa 300 ms. :oO3:

    Spoiler anzeigen
    Zitat von thosch97

    Wollts nur ma weiterleiten, hab aber auch keine Ahnung von so Skripten


    Danke. Ist zwar nicht relevant, aber ich habe zu Beginn von check_operator() einmal vergessen, den Parameter zu quoten, sodass die Shell für den Stern eine Pfaderweiterung durchgeführt und alle Dateien im aktuellen Verzeichnis eingesetzt hat – was bei dir vermutlich zu weitaus mehr als einem Parameter geführt hat. In meiner „Entwicklungsumgebung“ war da aber nur die taschenrechner.sh. ;)

    Ich hatte dazu in meiner vorherigen Thunderbird-Konfiguration ein fertig eingerichtetes Enigmail (Frontend zu GnuPG), habs aber wie die meisten in diesem Thread außer für Selbsttest-Mails niemals benutzt – mein letztes Schlüsselpaar ist, glaube ich, bereits vorletztes Jahr abgelaufen. :oO3:

    Zitat von niwax

    Was eher mal sinnvoll wäre: Stark verschlüsselte Verbindungen beim Senden von Mails. Dann bräuchte man keine manuelle Verschlüsselung mehr.


    Tolle Wurst. Dann hängen sich Echolon und der Schlüffelstaat halt im bzw. zwischen den Mailservern ein.
    Es benötigt wohl keiner großen Überlegung, dass bei Mails oder IMs einzig Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen ein ausreichendes Maß an Vertraulichkeit bieten.

    Zitat von i8086.de

    Um die Ausführung aller Befehle der Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT zu umgehen, drücken Sie unmittelbar nach dem Einschalten des Computers die F5-TASTE, sobald die Meldung "Starten von MS-DOS..." zu sehen ist.


    Um gandro zu zitieren: Ich werd alt.

    Distribution Media Format - Wikipedia, the free encyclopedia

    Größere Cluster (1 oder 2 KiB statt 512 Byte – deswegen können diese Disketten normalerweise unter WinNT nicht eingelesen werden, nur unter Win9x), ein Maximum an Sektoren pro Spur und in der Größe reduzierte FAT (wenn man Software in Archive auf Disketten aufteilt, braucht man keinen Platz für 256 Wurzel-Dateieinträge) machens möglich.
    Ein anderes bekanntes Software-Produkt, das dieses Format nutzt, ist Windows 95 auf Diskette (siehe auch die Winhistory-Anleitung dazu).

    Man kann auch eine Diskette mit bekannten Tools wie WinImage auf einem modernen Windows ohne Probleme etwa auf 1,72 MiB formatieren, ohne Leseprobleme zu bekommen.

    Wenn du unbedingt Paint unter Windows 7 ersetzen willst, musst du schon mit einem Adminkonto arbeiten und die Meldungen der UAC zulasssen. ;)
    Ansonsten wird auch das nicht ohne Umwege (kopieren über dllcache etc.) funktionieren, weil der Windows-Systemdateischutz in diesem Falle greift. Warum nennst du die Datei nicht einfach xppaint.exe oder legst sie einfach woanders ab? So kannst du zum Amateurzeichnen weiterhin das Paint aus Windows XP benutzen, ohne auf die zusätzlichen Funktionen des Windows-7-Paint zu verzichten.