Beiträge von DosAmp
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Für das platzsparende Mitschreibenlassen eines IRC-Programms wie irssi in Abwesenheit:
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Ich habe mir vorgenommen, einerseits die Klausuren zu Ende des ersten Semesters nicht unter meinem Niveau abzuschneiden oder gar in manchen Fächern mit suboptimalen Dozenten zu versagen (was aber aufgrund der Menge zugelassener Hilfsmittel schwer zu „schaffen“ ist) und andererseits den Praktikums- und Verwaltungsrecht-Abschnitt erfolgreich zu absolvieren, ohne zu verkalken. Das aber nicht erst seit dem vergnügten Abend gestern, sondern eigentlich spätestens seit Beginn des letzten Monats.
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Du versuchst, den eigentlichen richtigen, aber dennoch falschen Abschnitt des ARC-Partitionsnamens zu ändern. Wenn NTLDR das Laden des Kernels über Int13 (multi-Notation, Festplatte wird über BIOS-Routinen angesprochen) versucht, handelt es sich aus Sicht des BIOS vermutlich nur um mehrere gleichwertige Festplatten an einem Controller – ich würde eher versuchen, den rdisk-Eintrag zu ändern.
Die Alternativen, nämlich die scsi-Notation (SATA-Platte wird über eine Kopie des SATA-Treibers im Stammverzeichnis namens NTBOOTDD.SYS angesprochen) oder die signature-Notation (NTLDR sucht alle Platten ab, bis er eine Partition mit der passenden Datenträgersignatur gefunden) sind vermutlich etwas arg aufwändig und ähnlich unzuverlässig. -
Wenn Susanne81 einige Handbücher gerne haben möchte und relativ höflich noch darauf hingewiesen hat, dass (ggf. auch nur ein Teil) durchaus per DHL-Päckchen geht, ist das kein Regelverstoß. -> Beiträge größtenteils wiederhergestellt.
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Also ich bitte dich – die DOSBox zu konfigurieren ist nun wirklich äußerst einfach, wenn man sich mal die kleinste Mühe macht, die Dokumentation zu lesen. Wenn du das Log-Fenster von DOSBox ansiehst (wird unter Windows nur ohne den Noconsole-Parameter angezeigt), wird dir der Pfad der Konfigurationsdatei angezeigt. Fast immer wird das %localappdata%\DOSBox\dosbox-0.xx.conf sein, wobei 0.xx entsprechend durch die DOSBox-Version zu ersetzen ist.
In dieser Konfigurationsdatei im Stil von .ini-Dateien findest du auch im [dosbox]-Abschnitt die Speichergröße.Code[dosbox] … # memsize: Amount of memory DOSBox has in megabytes. # This value is best left at its default to avoid problems with some games, # though few games might require a higher value. # There is generally no speed advantage when raising this value. memsize=16Weiterhin gehe ich davon aus, dass du für die virtuelle GUS in DOSBox schon entsprechend ein Patchset installiert hast.
Ansonsten wirst du bei deiner „Übermaschine“ schon eher auf das gegenteilige Problem stoßen, nämlich dass Programme aus dieser Zeit häufig auf zu viel RAM allergisch mit einer Fehlermeldung reagieren, die zu wenig RAM andeutet.

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Die Mobilrechner sind hier im LAN derzeit alle nach Bauart und erstem Buchstaben des Eigentümers benannt, so heißt mein Ideapad NETBOOK-J und mein persönliches Notebook NOTEBOOK-J. Die PCs sind mittlerweile in der Minderzahl, sodass sie ideenlos PC-NEU und PC-ALT heißen.
Aus der Rolle fallen dabei Systeme, die entweder so unbedeutend sind oder (zurzeit) selten benutzt werden, dass sie noch nach dem Legacy-Namensschema benannt sind (nämlich nach Gehäuse- oder Handelsmarke: OMNIBOOK, SCENIC, LIFEBOOK…) und keine statische IP-Adresse (oder irgendeine freie über dem eigentlich für Gäste vorgesehenen DHCP-Adressraum ;)) für sie vergeben ist. -
Zitat von mrshadowtux
Gibt es für Windows 3.1 eigentlich nen X-Server? Dann könnte man das Firefox-Fenster einer Linuxkiste forwarden

Hat Antz längst schon gefunden, ist zwar keine 16-Bit-Anwendung, läuft aber unter Win32s. -
Zitat von mrshadowtux
FAIL, er will surfen und nicht gefoltert werden

Auch wenn die Idee von thosch97 mal wieder überpragmatisch ist, das muss ausgerechnet der Tuxer sagen.
Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass der Threadersteller um die begrenzte Benutzbarkeit des IE3 im sogenannten Web 2.0 weiß und einfach nur so lange basteln möchte, bis es (und damit meine ich einfache Seiten) funktioniert.
WfW 3.11 samt NDIS2-Netzwerktreiber, MS-TCP/IP-Stack und dem IE5 zu installieren ist schon wesentlich einfacher, das gebe ich zu (zumal der Trumpet-Stack auch nie 100%ig bei mir lief). -
Mit Windows for Workgroups 3.11 ginge das einfacher, das bringt Netzwerkunterstützung gleich mit, du müsstest nur den TCP/IP-Stack von Microsoft (s. u.) installieren.

Ansonsten die Langversion:
Damit Internet-Anwendungen wie Web-Browser funktionieren, musst du erst einmal einen sogenannten TCP/IP-Stack installieren, damit TCP/IP-Funktionen über eine Datei namens WINSOCK.DLL funktionieren. Microsoft hat 1994 für WfW 3.11 einen eigenen TCP/IP-Stack herausgebracht, der aber, weil er schon teilweise 32-Bit-Technologie einsetzt, nicht auf dem üblichen Windows 3.1 läuft.
Weil auch der IE 3.0 selber nur ein WINSOCK zur Einwahl via Modem mitbringt, musst du eine der historischen Vorgänger von Drittanbietern benutzen, von denen der prominenteste wohl Trumpet WinSock ist. Diese setzen in der Regel auf einem sogenannten „Packet Driver“ auf, der für den Transport von IP-Paketen über eine Ethernet-Verbindung (oder früher für die Einwahl beim Provider und den Transport per DFÜ über die Telefonleitung) zuständig ist. Packet Driver sind für praktisch alle Netzwerkkarten verfügbar, auch für die meisten virtualisierten (wäre nett zu wissen, was für ein VM-Programm du benutzt).
Wenn dieser dann unter DOS eingerichtet ist, muss man nur noch den TCP/IP-Stack für die Verwendung des vorhandenen Packet Drivers sowie die Benutzung von DHCP konfigurieren und sicher stellen, dass in der Umgebungsvariable PATH das Verzeichnis mit der WINSOCK.DLL des Drittanbieters vor dem Windows-Verzeichnis aufgelistet ist. -
Zitat von Magic94
Der Split Tool ist wohl nicht DOS kompartibel.. zumindest mag mein DOS-PC das nicht.
Das Programm an sich läuft unter Windows, nur die Batchdatei könnte man in der Tat etwas anpassen, damit sie auch unter DOS läuft.
Versuch mal aus der erstellten Batchdatei alle Anführungszeichen und die Rename-Zeile zu entfernen, etwa so: -
Das entsprechende Plugin aktivieren und beim Start regelmäßig mal ins Programmfenster sehen. Tada.
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Benutz nahezu jedes beliebige Zip-Programm (außer 7-Zip, das erzeugt stets nur binär exakt zerschnippelte Archive, die man vorher erst binär aneinanderhängen muss, damit es mit anderen Programmen kompatibel ist) und erzeuge damit ein zerteiltes Archiv direkt auf Diskette, wobei du wohl 2 Disketten benötigst. Auf die zweite packst du PKUNZIP.EXE (das Original-Unzip für DOS). Mit einem Befehl wie
kannst du das datenträgerübergreifende Archiv dann entpacken, wobei du die Diskette mit dem letzten Teil (=2. Diskette) zuerst einlegen musst.Falls jemand fragt, warum nicht das freie UNZIP vom Info-Zip-Projekt: Das kann alleinstehend keine datenträgerübergreifenden Archive auspacken.
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Zitat von thosch97
Ich würde eher auf GRUB4DOS zurückgreifen, der NT-Bootloader ist nich so, außer man hat nur NTs
Hast du überhaupt die Dokumentation von GRUB4DOS gelesen, bevor du offensichtlich ohne Kenntnisse einfach eine aus den Fingern gesaugte Konfiguration postest? Nicht nur wird es nie die Partition (hd0,0) geben (GRUB 1 und seine Abkömmlinge zählen Geräte von Null, Partitionsnummern aber von Eins an), sondern man kann mit dem Map-Befehl in der Regel nur das BIOS-Mapping zu gesamten Geräten (Festplatten, Festplatten-Partitionen, Diskettenlaufwerke sowie von GRUB4DOS bereitgestellte Geräte wie Memdisk/Ramdisk, CD-Laufwerk, Image-/ISO-Datei von Dateisystem…) ändern, aber nicht on-the-fly die Partitionstabelle beeinflussen! Die einzige Ausnahme davon ist das In-situ-Mapping, z. B.
Das täuscht dem Betriebssystem eine Festplatte (hd0) vor, die so groß wie die Partition (hd0,2) ist und eine primäre Partition mit den Daten von (hd0,2) enthält, sodass DOS oder Win9x ohne Probleme von einer scheinbaren Festplatte booten können, auf der nur sie vorhanden zu sein scheinen. In diesem Fall muss man aber auch das Win95-Setup und alle folgenden Boot-Vorgänge über ein solches Mapping starten. Eine passende Partitionierung vorausgesetzt, würde man z. B. eine Win95-Diskette so booten: -
Diese virtuelle Netzwerkkarte entspricht keinem realen Netzwerkgerät, sondern dient dazu, wie der Name schon sagt, IPv6-Pakete über die althergebrachte Version des Internet-Protokolls IPv4 (siehe die entsprechenden Wikipedia-Artikel dazu) zu tunneln. Ordnungsgemäß würde sie als „Teredo Tunneling Pseudo-Interface“ im Geräte-Manager angezeigt werden, wenn man sich versteckte Geräte über den Menüpunkt im Ansicht-Menü anzeigen lässt. Der Treiber sollte normalerweise in Windows schon enthalten sein; die Inf-Datei liegt unter dem Namen „nettun.inf“ wie gehabt im Inf-Unterverzeichnis des Windows-Ordners.
Das heißt, einen Funktionalitätsverlust wirst du dadurch erst einmal nicht erleiden, solange du IPv6 gar nicht einsetzen willst. Dass das Laden des Treibers allerdings fehlschlägt, deutet auf einen ziemlich schwerwiegenden Fehler hin. Hast du neulich irgendwelche Software installiert, die mit Netzwerkfunktionalität zusammenhängt (dazu zählen auch Virtualisierungsprogramme wie VMware, Virtual PC, VirtualBox…)?
Anstatt den Treiber zu aktualisieren (was bei einer internen Windows-Komponente keinen Sinn macht), hast du schon mal versucht, das Gerät aus dem Geräte-Manager zu entfernen? -
Zitat von Antz
Bei Windows-Freigaben (also smb) kann WfW auch die langen Namen anzeigen, wie?
WfW scheinbar sogar vollkommen nicht, aber der Dateimanager von Win3.1 kann in der Tat in Kombination mit dem (älteren) LAN-Manager 2.1 für DOS lange Netzwerk-Dateinamen über SMB anzeigen:
Using WINFILE.INI's LongFileNames= Setting
Sämtliche Programme können trotz allen nur mit 8.3-Dateinamen umgehen. Dafür hatte ich meiner schwachen Erinnerung nach auch mal eine kaum funktionierende Lösung in den Händen, die ähnlich wie DOSLFN arbeitete (das über einen virtuellen Treiber ein solches virtuelles Netzlaufwerk für Win3.1x anbietet), aber die halbe API von Win3.1 über den Haufen warf.Im Übrigen ist besagte Unix-Distribution keinesfalls alt (OpenBSD 4.8 kam am 1. November raus), sieht aber im Auslieferungszustand immer noch so aus, zumal diese Standard-Konfiguration von fvwm stark an einen CDE-Desktop erinnert.
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Zitat von Antz
gefaked ist da rein garnichts
Mit „Fake“ meinte ich einen 386er-Treiber, der ein Netzlaufwerk vortäuscht. Mit langen Dateinamen von einem NT- oder Netware-Server kann Win3.1 schließlich durchaus umgehen, aber lokale Dateisystem-Treiber sind stets auf 8+3 limitiert.Zitat von Antzund meldet winver nicht immer 3.10 bei win 3.1 ? (Ist übrigens 3.11)
Ist mir auch so. In der VM hier hab ich nur WfW 3.11, müsste mal mein Win3.11 am Omnibook booten, um das zu verifizieren.Jetzt ist mir auch klar, warum alle Unwissenden die Wald-und-Wiesen-Version von Windows 3.1 stets „Windows 3.10“ nennen.
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Altmodischer X-Desktop ist altmodisch.