Beiträge von DosAmp

    Zitat von xCtrl

    samma... Kein Hintergrund bei den Texten unter den Desktopsymbolen... das war doch mit nem registry fix zu machen ne... hat den einer noch da?


    Ein bloßer Registry-Eintrag hat nicht genügt, aber es gibt eine Unmenge an Tools, die diesen Hack bewerkstelligen – manche temporär (machen die Desktop-Symbole einmalig transparent und beenden sich wieder), manche permanent (laufen im Hintergrund und setzen den Transparenz-Effekte neu, wenn z. B. ein Vollbild-Spiel beendet wird). Als konkretes Beispiel hab ich zum Beispiel Transpa2k2 oder die entsprechende Funktion des Wallpaper Changers benutzt (der nicht nur die Symboltexte transparent machen, sondern auch farblich an das eingestellte Hintergrundbild anpassen kann).

    Das Plus!-Pack umfasst hingegen nur all die Erscheinungs-Einstellungen, die ab Windows 98 ohnehin im Anzeige-Dialog vorhanden sind (gesamtes Fenster beim Ziehen anzeigen, Schriftartglättung, …).

    Die obige Zeile

    Code
    socket options = TCP_NODELAY SO_RCVBUF=8192 SO_SNDBUF=8192

    kannst du z. B. wieder in die smb.conf reinnehmen, ohne kann Samba um einiges langsamer laufen.
    Für ein paar andere Tipps siehe hier: Chapter 45: Samba Performance Tuning

    Zum Vergleich wäre es auch interessant, einfach mal einen FTP-Server auf deinem Linux-System zu installieren und die Übertragungsrate mit der von Samba zu vergleichen. Wenn FTP-Übertragungen langsam sind, dann liegt es an deiner Netzwerkverbindung, nicht an Samba.
    Weiterhin solltest du immer darauf achten, auf welche Daten du zugreifst. Mit vielen kleine Dateien hat SMB sowohl unter Unix als auch unter Windows traditionell Probleme.

    Klingt nicht trivial – und lässt sich am unproblematischsten wohl eher durch eine Systemwiederherstellung beheben, wenn du zufällig gerade einen von gestern/heute früh hast.
    Da ich schon davon ausgehe, dass du schon zur Genüge probiert hast, den Explorer einfach zu killen oder neuzustarten, würde ich mal versuchen, den Ordner %APPDATA%\Microsoft\Windows\Recent\AutomaticDestinations zu entleeren und dich wenigstens neu anzumelden – ggf. gehört zum dem leeren Icon noch eine „klemmende“ Jumplist.
    Eventuell wäre auch eine Komplettreinigung der „Windows Explorer“-Kategorie in CCleaner sinnvoll.

    Noch mal: Abwärtskompatibilität ist doch insoweit gegeben, dass nicht die Bildschirm-Hersteller waren, die das Ende der analogen Bildausgabe beschlossen haben, sondern die Hersteller von Grafikkarten? Zumindest aus der Perspektive von Intel und AMD wird nach wie vor die Möglichkeit gegeben sein, eueren alten Computer oder euer Netbook, die nur über einen VGA-Ausgang verfügen, an eueren neuen TFT anzuschließen. Ein gesunder Mensch würde ohnehin nicht mehr seinen Full-HD-Monitor an seinen PC per VGA verbinden, um die ohnehin durch die höhere Pixeldichte kleinere Darstellung erst unleserlich zu machen (mal ganz abgesehen von der ganzen Kalibrierungs-Schoße, die nach über 12 Jahren der dominierenden analogen Bildübertragung endlich der Vergangenheit angehört).
    Und solange das Betriebssystem neu genug ist, um überhaupt mit der installierten Grafikkarte klar zu kommen, gibt es allein des Unterschieds VGA zu DVI oder DisplayPort/HDMI wegen doch auch von Software-Seite keinen Bruch der Kompatibilität?

    Zitat von tk1908


    Soll ich die Zeilen dann löschen oder was soll ich da ändern?


    Die Angabe in der ersten genannten Zeile muss mit dem gemeinsamen Beginn aller deiner LAN-Adresse übereinstimmen (z. B. 192.168.178.), die in der zweiten Zeile ist die Netzmaske in Präfixlängen-Notation (z. B. 192.168.178.0/24) und letzte beiden Angaben müssen auf deine Broadcast-Adresse (z. B. 192.168.178.255) zeigen.

    Ansonsten kannst du erstmal versuchen, die Zeichen ebenfalls zu löschen oder mit Semikolons oder Rauten auszukommentieren. Jeweils Neustart des Samba-Servers nicht vergessen.

    Holy Carp, hast du viele nicht-standardmäßige Direktiven, benötigst du die tatsächlich alle für deinen speziellen Fall (Profil-Variablen, genaue Verschlüsslungsparameter…) oder willst du einfach nur einen einfachen Samba-Server? Ich würde an deiner Stelle eher mal mit einer einfacheren Konfiguration anfangen (ein guter Anfang wäre mal, alle Direktiven unter "null passwords = no" aus dem [global]-Abschnitt zu löschen).
    Ein weiterer Showstopper wären sicherlich die Zeilen

    Code
    hosts allow = 127. 192.168.0.
    interfaces = 127.0.0.1/8 192.168.0.0/24
    remote announce = 192.168.0.255
    remote browse sync = 192.168.0.255


    wenn sie nicht deinem LAN-IP-Bereich (zum Beispiel 192.168.1.*) entsprechen würden, dann würde der Samba-Server nur Verbindungen vom selben Rechner annehmen können.

    Meine aktuelle Adblock-Liste. Besonders ist die Wikipedia-Gib-mir-Geld-Regel erwähnenswert.

    Zitat von Magic94

    wie zum teufel mit VLC?!


    Entweder über den Direct3D-Desktop-Modus (ist Aero-kompatibel, ersetzt aber deinen Desktop) oder die DirectX-Hintergrund-Option (schaltet die Aero-Glass-Effekte aus, da es DirectDraw benutzt, das mit DWM inkompatibel ist – sieht außerdem in Bezug auf die Kantenglättung der Desktop-Icons schrecklich aus). Diese können jeweils nur bei Auswahl der entsprechenden Videoausgabe aktiv werden.
    Dann einfach das gewünschte Video in die Playlist laden, Wiederholung aktivieren, ggf. Bild auf Seitenverhältnis deines Monitors beschneiden lassen, Ton stummschalten, VLC per Doppelklick ins System-Tray verkrümeln und voilà.
    Ähnlich sollte es mit Media Player Classic gehen.

    Zitat von thosch97

    MP3 unter DOS solltest du dich vllt an DosAmp wenden :D


    Ich empfehle in diesem Falle ebenfalls MPXPlay bei ausreichend schnellem Rechnern (486 DX/Pentium), da einfach alle möglichen wellenform-basierenden Formate (AAC, AC3, FLAC, Monkey’s Audio, MP2/MP3, MPC, Ogg/Vorbis, WMA, WavPack) und Soundkarten (verschiedene SoundBlaster inkl. letzter Audigy und kompatiblen Karten, versch. On-Board-Soundchips, C-Media, ESS, GUS…) unterstützt werden. Das Programm, dessen Name mit meinem Benutzernamen übereinstimmt, ist dagegen nur ein kleiner Rohrkrepierer von Nullsoft, der Versuch, die AMP-Engine von WinAMP 1.x auf die ältere Plattform zu portieren.
    Bei deiner alten Linux-Version würde ich gerade beim Bildbetrachter einfach auf das setzen, was vorhanden ist, und eine möglichst aktuelle Version davon zu ergattern. Die bevorzugte historische Wahl des Musikabspielers ist XMMS, ein üblicher Videoplayer Xine oder MPlayer.