Beiträge von DosAmp
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Zitat von Mr. Vain
Es sind noch 35GB frei, aber um mehrere Partitionen zu erstellen, muss ich also alles formatieren und z.B. Windows 2000 neu installieren?
Wenn du einen Wohnblock hast, der zu großen Teilen leersteht, kannst du auch kein Haus an die Stelle bauen, auch wenn da noch Platz für Bewohner wäre.
Zitat von Mr. VainWindows 7 konnte auch keine Partition bei der Installation erstellen...
Doch, kann es (erster Suchtreffer bei Google). Mit der Konsole kannst du sogar Partitionen verkleinern. -
1. Virtuelle PCs erstellt man mit dem entsprechenden Assistenten deiner bevorzugten Virtualisierungslösung.
2. Emulatoren erstellt man mit einer Programmierumgebung und je nach Komplexität der zu virtualisierenden Plattform mit einem umfangreichen Expertenwissen mehrerer Leute.
Wenn du dir mal einen x86-Emulator stichprobenhaft ansehen willst, wäre z. B. der Quellcode von Bochs (C++) einen Blick wert. Wenn du allerdings einen Emulator selber schreiben willst, dann bitte fang nicht mit der x86-(PC-)Architektur, sondern mit etwas einfacheren an – damit du auch einen Lerneffekt davon hast. -
Erstellen ja – aber wenn kein Platz da ist, kann man auch keine Partition erstellen.
NTFS-Partitionen im laufenden Betrieb verkleinern (und vor allem die Systempartition) können erst Vista und 7. Sorry, aber ohne externe Tools wie GParted wird das nichts (und dann könntest du gleich die Festplatte plätten und zwei neue Partitionen anlegen). -
Erst mal Luft holen und diese Anleitung für private Website-Anbieter überfliegen (via F!XMBR) …
Lesepflicht für alle: 17 Fragen zum neuen JMStV » t3n News… und am Ende das Fazit lesen.
Vorerst ist es erst mal dringend empfehlenswert, dich als Jugendschutz-Beauftragten im Impressum einzutragen, um wenigstens den ersten Abmahn-Trollen aus dem Weg zu gehen.
Der Rest (Kennzeichnung mit Meta-Tags für Erkennung durch angeblich nächstes Jahr auf den Markt geworfene Kinderschutz-Software) ist ohnehin im Moment reichlich spekulativ und vom Gesetz nicht vorgegeben.Freigabe für jede Alters ist nach offiziellen Maßstäben äußerst kritisch; gerade in dem Falle stimmt die gesetzliche Realität seltenst mit dem gesunden Menschenverstand überein.
Nur eins weiß ich, das Forum ginge am einfachsten vermutlich wirklich erst als „ab 18“ durch. -
Zitat von !gandro
Willst du jetzt an deine PNs, … hast du bisher keinen Grund genannt, warum wir dir das erlauben sollten.
Eben. Nur ein driftiges Dringlingkeitsargument fehlt.Wenn hier nur noch weiterer Wayne kommt, mach ich wieder zu.
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Zitat von freaked
nunja ein facebook ist nurmehr sehr abgespeckt über m.facebook.com nutzbar.
Allerdings, die mobilen Dienste sind ein wenig die Rettung für alte Computer und Browser, die mittlerweile über ähnlich begrenzten Ressourcen wie die aktuellen Smartphones besitzen.
Die Twitter-Website kann ich zum Beispiel, gerade erst recht mit der neuen Oberfläche, am Omnibook wegen der Menge an Javascript gar nicht mehr sinnvoll benutzen; mit Tweete (das von seinem Platzverbrauch her eigentlich für mobile Geräte optimiert wurde, aber auch anbietet, ein Profil für einen Desktop-PC anzulegen) geht dies noch zufriedenstellend. -
Hast du überhaupt schon den TCP/IP-Stack (siehe z. B. die Winhistory-Updateseite zu WfW 3.11) ordnungsgemäß installiert? Ohne eine solchen ist es unmöglich, ins Internet zu gelangen oder Dateien mit einem XP-Rechner auszutauschen. (Für Vista/7 müsstest du zudem noch eine Einstellung setzen, die die von DOS bis einschließlich Win9x genutzte LAN-Manager-Authentifizierung für die Windows-Freigaben erlaubt.)
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Ansonsten mach doch einfach mal das, was die Spiele sagen, nämlich PIF-Dateien mit dem PIF-Editor erstellen, die genauen Hardware-Anforderungen der Spiele angeben und im selben Verzeichnis wie die ausführbare Datei mit der Endung .PIF abspeichern.
Die Speicherverwaltung unter den DOS-Boxen in Windows 3.1 ist zwar im Vergleich zu Win95/98 ausbaufähig, aber auf Anhieb fällt mir kein DOS-Spiel ein, dass ich so noch nicht zum Laufen bekommen habe. Wenn du allerdings schon vor dem Start von Windows wenig, das heißt, nur knapp über 500 KB konventionellen Speicher frei hast (wobei MEMMAKER dir durchaus helfen kann), kann es schon knapp werden mit manchem Spiel und du musst dann notgedrungen auf blankes DOS ausweichen.
Die „Startet einfach garnicht“-Fehler könntest du im Übrigen präzisieren, indem du sie im DOS-Fenster in Windows statt über ein Symbol im Programm-Manager startest. -
Zitat von Dirk
das su ding läuft als programm, wäre es populär, gäbe es schadprogramme, die es einfach selbst ausfüllen.
SuRun ist eben nicht wie unzählige andere Programme, die im Endeffekt nur die Ausführen-als-Funktion von Windows duplizieren.- Im Gegensatz zu den Windows-Bordmitteln und genannten Programmen besitzt SuRun auch eine Komponente, die im System-Kontext läuft (also vergleichbar zur UAC) und die ähnlich wie der Anmelde-Dialog von Windows einen eigenen, sicheren Desktop für SuRun bereitstellt, auf den man vom Benutzer-Desktop aus nicht zugreifen kann. Es sei denn, die Malware läuft bereits als Systemdienst/Rootkit, aber das untergrübe auch jede andere Sicherheitslösung.
Programme (inkl. der eingebauten Runas-Funktionalität), die dies nicht tun, sind unter NT <6.0 tatsächlich anfällig gegen automatisiertes „Ja“-Geklicke und sogar Admin-Passwortklau, wie Herr Bruns selber auf der SuRun-Seite (im Abschnitt „Warum keine Windows Bordmittel?“) mit der Demo IATHook demonstriert.
- Es verleiht den sogenannten „SuRunnern“ nur die Rechte eines Administrators, ohne Programme außerhalb der Umgebung des Benutzers auszuführen (wie es z. B. mit der UAC unter Vista/7 im Falle eines Nicht-Administrators der Fall ist).
Es ist einfach aus dem einzigen Grund nicht populär, weil der durchschnittliche User unter XP nun einmal mit Adminrechten arbeitet und erst ab Vista dazu angehalten wird, über Sicherheit ernsthaft nachzudenken.
- Im Gegensatz zu den Windows-Bordmitteln und genannten Programmen besitzt SuRun auch eine Komponente, die im System-Kontext läuft (also vergleichbar zur UAC) und die ähnlich wie der Anmelde-Dialog von Windows einen eigenen, sicheren Desktop für SuRun bereitstellt, auf den man vom Benutzer-Desktop aus nicht zugreifen kann. Es sei denn, die Malware läuft bereits als Systemdienst/Rootkit, aber das untergrübe auch jede andere Sicherheitslösung.
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Zitat von penguin
wo finde ich denn SuRun?
Weil jeder unkreative Lamer Let Me Google That For You verlinken kann (und ich wette, dass dies in der Zwischenzeit jemand getan hat):Siehe auch: Let me Bing that for you!
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Unabhängig vom Betriebssystem ist FORMAT /? dein Freund.
Seit MS-DOS 6.x sollte FORMAT jedoch einen praktischen Parameter /F mitbringen, der die Größe der Diskette annimmt (also in deinem Fall /F:180, /F:360 oder /F:1.2) und die Diskette passend formatiert – und damit die Angabe der Anzahl von Spuren, Sektoren und Diskettenseiten überflüssig machen sollte. Das alles natürlich unter der Voraussetzung, dass dein 5¼″-Laufwerk auch mit all diesen Diskettentypen umgehen kann. -
−6 °C gerade noch draußen heute (mal sehen, wie viel das bisschen Sonnenschein noch reißen kann), aber im Gegenzug für ihre Kälte ist die Luft draußen herrlich frisch.

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Zitat von xchrissix95
SuRun gibts dafür.
Ack, und das funktioniert bei mir in der Praxis am Netbook sehr gut – zumal man damit z. B. nur selektiv die Systemsteuerung (um mal ein Programm zu deinstallieren) oder ein Setup-Programm (über den entsprechenden Punkt im Systemmenü des Fensters) mit Adminrechten starten kann. Man kann auch Programme in SuRun konfigurieren, dessen Start SuRun automatisch abfängt und eigenhändig mit Adminrechten startet (für Setup-Programme ist das sogar einigermaßen automatisiert). -
Wie jedes Jahr stimm mich schon langsam mit dem selben Album auf die Jahreszeit ein.

Die Roten Rosen – Wir warten auf’s Christkind (1998)
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Zitat von Aquanox1968
Als die V5-6000 noch in aller Munde war, gabs noch die GF256 bzw GF2, die gute 2te war. … Also der Vergleich hinkt ein wenig.
Dass man eine Graka von 2000 nicht notwendigerweise mit einer von 2002 vergleichen sollte, ist mir schon bewusst. Es geht mir vor allem um den nüchteren Praxisbezug aus heutiger Sicht.Darauf, dass das proprietäre Glide auf dem Massenmarkt durch eine für 3dfx-Karten nur suboptimale, aber dafür für die breite Palette von 3D-Beschleunigern verwendbare Schnittstelle von Microsoft ersetzt wurde und OpenGL auf der Windows-Plattform primär nur noch von prominenten Gegnern von Direct3D (z. B. id software) sowie plattformübergreifenden Open-Source-Spielen benutzt (werden) wird (Microsoft bemüht sich nicht einmal mehr darum, ihre mit dem OS vorinstalliert oder per Windows Update einfliegenden NVIDIA-/AMD-Grafiktreiber mit OpenGL-Support auszustatten!), möchte ich dich lieber gar nicht erst noch ansprechen.

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Zitat von Playitlouder
Wir hier im WHF brauchen sowas nich kaufen, dauert sicher nich mehr lang, dann findet Oldie sowas aufm Schrott :D:D
Wie gesagt, wenn du „sowas“ auf dem Schrott findest, dann wird ohnehin Weltuntergang sein.Ich für meinen Teil würde das Ding auch nur vermutlich in einem Glaskasten ausstellen. Wenn man mal einige Benchmarks durchliest, dann wird die V5 6000 gerade bei 32 Bit Farbtiefe schon von jeder mittlerweile uralten GF4Ti oder Radeon 8500 mit der gleichen Menge an VRAM abgesägt. Da bringt mir dann auch das deutlich besser aussehende Antialiasing der Voodoo auf 16 Bit nichts. Und 4 zusätzliche Wärmeschleudern, die ggf. sogar noch ihre eigene Stromversorgung benötigen, brauche ich im PC ebenfalls nicht.
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Zitat von Blue
… oder wenn du sau viel zeit hast gentoo?

Falls du’s noch nicht mitbekommen hast: glibc 2.4 hat den Support für den i386-CHOST gedroppt – und die meisten alternativen libc's ebenso.Andererseits, wer braucht schon auf einem 386er aktuelle Software? Die brauchbare kommerzielle Alternative läuft auf ein System hinaus, dessen Software-Komponenten im Durchschnitt ebenfalls mindestens 15 Jahre alt sind. Zur vollständigen Erkennung aller Hardware eines solchen Systems braucht man sicher keine Kernel-2.6-basierte Distro.
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Zitat von thosch97
Das Theme stellt man doch unter XP über Rechtsklick{Desktop}->Eigenschaften ein, und nicht über den Arbeitsplatz?
Nicht, wenn das Systemsteuerungs-Applet „Anzeige“ gesperrt ist. Allerdings ist bei winfreak genauso das Applet „System“ (das man über Eigenschaften von Arbeitsplatz oder Win+Pause aufruft) gesperrt, sodass er nicht über dieses die Einstellung „Visuelle Stile für Fenster und Schaltflächen verwenden“ aktivieren kann, wie schon mehrmals angesprochen. Zwar könnte man dieselbe Einstellung sicherlich in der Registry vornehmen, aber wenn diese auch noch durch einer Sicherheitsrichtlinie außer Kraft gesetzt wird, siehts ganz düster aus. -
Da seit der gleichzeitigen erstmaligen Verfügbarkeit von IA-32-kompatiblen 64-Bit-Prozessoren und brauchbaren 64-Bit-Betriebssystemen aus dem Hause Microsoft mittlerweile fast schon wieder 4 Jahre ins Land gegangen sind, wollte ich mal fragen, wie der Stand in der Benutzung „nativer“ Software inzwischen ist. Hat sich das bei euch in den letzten Monaten/Jahren spürbar vermehrt?
Ich hab mal die Software an meinem Privat- und Dienstlaptop zusammengezählt und bin mittlerweile auf eine doch recht ansehnliche Liste gekommen:
Spoiler anzeigen
- AutoHotkey
- 7-Zip
- BOINC
- ffdshow
- GhostScript
- InfraRecorder
- experimentell: IE8 x64 + Flash 10.2 beta
- sämtlicher Java-Entwicklerkrams (JRE, JDK, Eclipse)
- LAME
- MS Office 2010
- OpenTTD
- PDF-XChange Viewer
- Python
- TrueCrypt*
- VirtualBox*
- WinRAR
- WinVICE
- XviD
*) Diese Software ist per se 32-bittig, ihre eigentliche Funktionalität wird jedoch durch 64-Bit-Treiber und -Hintergrundprozesse bereitgestellt.Bevorzugt ihr stets die 64-Bit-Variante für ein 64-Bit-System, wenn von einem Programm sowohl eine 32- als auch 64-Bit-Variante angeboten werden?