Zitat von !gandroWillst du jetzt an deine PNs, … hast du bisher keinen Grund genannt, warum wir dir das erlauben sollten.
Eben. Nur ein driftiges Dringlingkeitsargument fehlt.
Wenn hier nur noch weiterer Wayne kommt, mach ich wieder zu.
Zitat von !gandroWillst du jetzt an deine PNs, … hast du bisher keinen Grund genannt, warum wir dir das erlauben sollten.
Eben. Nur ein driftiges Dringlingkeitsargument fehlt.
Wenn hier nur noch weiterer Wayne kommt, mach ich wieder zu.
Zitat von freakednunja ein facebook ist nurmehr sehr abgespeckt über m.facebook.com nutzbar.
Allerdings, die mobilen Dienste sind ein wenig die Rettung für alte Computer und Browser, die mittlerweile über ähnlich begrenzten Ressourcen wie die aktuellen Smartphones besitzen.
Die Twitter-Website kann ich zum Beispiel, gerade erst recht mit der neuen Oberfläche, am Omnibook wegen der Menge an Javascript gar nicht mehr sinnvoll benutzen; mit Tweete (das von seinem Platzverbrauch her eigentlich für mobile Geräte optimiert wurde, aber auch anbietet, ein Profil für einen Desktop-PC anzulegen) geht dies noch zufriedenstellend.
Hast du überhaupt schon den TCP/IP-Stack (siehe z. B. die Winhistory-Updateseite zu WfW 3.11) ordnungsgemäß installiert? Ohne eine solchen ist es unmöglich, ins Internet zu gelangen oder Dateien mit einem XP-Rechner auszutauschen. (Für Vista/7 müsstest du zudem noch eine Einstellung setzen, die die von DOS bis einschließlich Win9x genutzte LAN-Manager-Authentifizierung für die Windows-Freigaben erlaubt.)
Ansonsten mach doch einfach mal das, was die Spiele sagen, nämlich PIF-Dateien mit dem PIF-Editor erstellen, die genauen Hardware-Anforderungen der Spiele angeben und im selben Verzeichnis wie die ausführbare Datei mit der Endung .PIF abspeichern.
Die Speicherverwaltung unter den DOS-Boxen in Windows 3.1 ist zwar im Vergleich zu Win95/98 ausbaufähig, aber auf Anhieb fällt mir kein DOS-Spiel ein, dass ich so noch nicht zum Laufen bekommen habe. Wenn du allerdings schon vor dem Start von Windows wenig, das heißt, nur knapp über 500 KB konventionellen Speicher frei hast (wobei MEMMAKER dir durchaus helfen kann), kann es schon knapp werden mit manchem Spiel und du musst dann notgedrungen auf blankes DOS ausweichen.
Die „Startet einfach garnicht“-Fehler könntest du im Übrigen präzisieren, indem du sie im DOS-Fenster in Windows statt über ein Symbol im Programm-Manager startest.
Zitat von Dirkdas su ding läuft als programm, wäre es populär, gäbe es schadprogramme, die es einfach selbst ausfüllen.
SuRun ist eben nicht wie unzählige andere Programme, die im Endeffekt nur die Ausführen-als-Funktion von Windows duplizieren.
Programme (inkl. der eingebauten Runas-Funktionalität), die dies nicht tun, sind unter NT <6.0 tatsächlich anfällig gegen automatisiertes „Ja“-Geklicke und sogar Admin-Passwortklau, wie Herr Bruns selber auf der SuRun-Seite (im Abschnitt „Warum keine Windows Bordmittel?“) mit der Demo IATHook demonstriert.
Es ist einfach aus dem einzigen Grund nicht populär, weil der durchschnittliche User unter XP nun einmal mit Adminrechten arbeitet und erst ab Vista dazu angehalten wird, über Sicherheit ernsthaft nachzudenken. ![]()
Zitat von penguinwo finde ich denn SuRun?
Weil jeder unkreative Lamer Let Me Google That For You verlinken kann (und ich wette, dass dies in der Zwischenzeit jemand getan hat):
Siehe auch: Let me Bing that for you!
Unabhängig vom Betriebssystem ist FORMAT /? dein Freund.
Seit MS-DOS 6.x sollte FORMAT jedoch einen praktischen Parameter /F mitbringen, der die Größe der Diskette annimmt (also in deinem Fall /F:180, /F:360 oder /F:1.2) und die Diskette passend formatiert – und damit die Angabe der Anzahl von Spuren, Sektoren und Diskettenseiten überflüssig machen sollte. Das alles natürlich unter der Voraussetzung, dass dein 5¼″-Laufwerk auch mit all diesen Diskettentypen umgehen kann.
−6 °C gerade noch draußen heute (mal sehen, wie viel das bisschen Sonnenschein noch reißen kann), aber im Gegenzug für ihre Kälte ist die Luft draußen herrlich frisch. ![]()
Zitat von xchrissix95SuRun gibts dafür.
Ack, und das funktioniert bei mir in der Praxis am Netbook sehr gut – zumal man damit z. B. nur selektiv die Systemsteuerung (um mal ein Programm zu deinstallieren) oder ein Setup-Programm (über den entsprechenden Punkt im Systemmenü des Fensters) mit Adminrechten starten kann. Man kann auch Programme in SuRun konfigurieren, dessen Start SuRun automatisch abfängt und eigenhändig mit Adminrechten startet (für Setup-Programme ist das sogar einigermaßen automatisiert).
Wie jedes Jahr stimm mich schon langsam mit dem selben Album auf die Jahreszeit ein. ![]()
Die Roten Rosen – Wir warten auf’s Christkind (1998)
Zitat von Aquanox1968Als die V5-6000 noch in aller Munde war, gabs noch die GF256 bzw GF2, die gute 2te war. … Also der Vergleich hinkt ein wenig.
Dass man eine Graka von 2000 nicht notwendigerweise mit einer von 2002 vergleichen sollte, ist mir schon bewusst. Es geht mir vor allem um den nüchteren Praxisbezug aus heutiger Sicht.
Darauf, dass das proprietäre Glide auf dem Massenmarkt durch eine für 3dfx-Karten nur suboptimale, aber dafür für die breite Palette von 3D-Beschleunigern verwendbare Schnittstelle von Microsoft ersetzt wurde und OpenGL auf der Windows-Plattform primär nur noch von prominenten Gegnern von Direct3D (z. B. id software) sowie plattformübergreifenden Open-Source-Spielen benutzt (werden) wird (Microsoft bemüht sich nicht einmal mehr darum, ihre mit dem OS vorinstalliert oder per Windows Update einfliegenden NVIDIA-/AMD-Grafiktreiber mit OpenGL-Support auszustatten!), möchte ich dich lieber gar nicht erst noch ansprechen. ![]()
Zitat von PlayitlouderWir hier im WHF brauchen sowas nich kaufen, dauert sicher nich mehr lang, dann findet Oldie sowas aufm Schrott :D:D
Wie gesagt, wenn du „sowas“ auf dem Schrott findest, dann wird ohnehin Weltuntergang sein.
Ich für meinen Teil würde das Ding auch nur vermutlich in einem Glaskasten ausstellen. Wenn man mal einige Benchmarks durchliest, dann wird die V5 6000 gerade bei 32 Bit Farbtiefe schon von jeder mittlerweile uralten GF4Ti oder Radeon 8500 mit der gleichen Menge an VRAM abgesägt. Da bringt mir dann auch das deutlich besser aussehende Antialiasing der Voodoo auf 16 Bit nichts. Und 4 zusätzliche Wärmeschleudern, die ggf. sogar noch ihre eigene Stromversorgung benötigen, brauche ich im PC ebenfalls nicht.
Zitat von Blue… oder wenn du sau viel zeit hast gentoo?
Falls du’s noch nicht mitbekommen hast: glibc 2.4 hat den Support für den i386-CHOST gedroppt – und die meisten alternativen libc's ebenso.
Andererseits, wer braucht schon auf einem 386er aktuelle Software? Die brauchbare kommerzielle Alternative läuft auf ein System hinaus, dessen Software-Komponenten im Durchschnitt ebenfalls mindestens 15 Jahre alt sind. Zur vollständigen Erkennung aller Hardware eines solchen Systems braucht man sicher keine Kernel-2.6-basierte Distro.
Zitat von thosch97Das Theme stellt man doch unter XP über Rechtsklick{Desktop}->Eigenschaften ein, und nicht über den Arbeitsplatz?
Nicht, wenn das Systemsteuerungs-Applet „Anzeige“ gesperrt ist. Allerdings ist bei winfreak genauso das Applet „System“ (das man über Eigenschaften von Arbeitsplatz oder Win+Pause aufruft) gesperrt, sodass er nicht über dieses die Einstellung „Visuelle Stile für Fenster und Schaltflächen verwenden“ aktivieren kann, wie schon mehrmals angesprochen. Zwar könnte man dieselbe Einstellung sicherlich in der Registry vornehmen, aber wenn diese auch noch durch einer Sicherheitsrichtlinie außer Kraft gesetzt wird, siehts ganz düster aus.
Da seit der gleichzeitigen erstmaligen Verfügbarkeit von IA-32-kompatiblen 64-Bit-Prozessoren und brauchbaren 64-Bit-Betriebssystemen aus dem Hause Microsoft mittlerweile fast schon wieder 4 Jahre ins Land gegangen sind, wollte ich mal fragen, wie der Stand in der Benutzung „nativer“ Software inzwischen ist. Hat sich das bei euch in den letzten Monaten/Jahren spürbar vermehrt?
Ich hab mal die Software an meinem Privat- und Dienstlaptop zusammengezählt und bin mittlerweile auf eine doch recht ansehnliche Liste gekommen:
*) Diese Software ist per se 32-bittig, ihre eigentliche Funktionalität wird jedoch durch 64-Bit-Treiber und -Hintergrundprozesse bereitgestellt.
Bevorzugt ihr stets die 64-Bit-Variante für ein 64-Bit-System, wenn von einem Programm sowohl eine 32- als auch 64-Bit-Variante angeboten werden?
Zitat von freakeddie datei comctl32.dll auf C: verschwindet zwar, aber die in system32 bleibt die selbe?
Da scheinen im Internet und bei Microsoft selber verschiedene Meinungen zu bestehen. o_O Überall ist von der Variante mit Ausrufezeichen die Rede, aber in der MSDN-Dokumentation zu MoveFileEx (im Abschnitt „Remarks“) kommt es nicht vor.
Aber um sich diesen Aufwand zu ersparen, scheint Microsoft auch dafür schon ein schönes Tool für NT4 und das Win2k Resource Kit entwickelt zu haben: InUse.exe (Download). ![]()
InUse scheint sich übrigens nicht einfach unter den Rename-Operations einzutragen, sondern unter den besagten Preboot-Autostart, was weitere Probleme diesbezüglich vermeiden sollte. ![]()
Ich glaub, das sollte der Session Manager für dich erledigen.
How to replace in-use files at Windows restart
Eine Alternative ist es, die Windows-Reparaturkonsole aus deinem i386-Ordner zu installieren und damit die Datei zu überschreiben.
Dritte Möglichkeit: Zum Multi-String-Wert BootExecute unter genanntem Registry-Schlüssel gewünschte Anwendungen hinzufügen. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob cmd.exe /C [i]<Pfad_zum_Skript>[/i] da als Wert funktionieren würde.
Zitat von Dirkich finde das format so cool. ist nen bissel widescreen mit pivot.
War für Textverarbeitung und ähnliche Späße halt ideal, weil der Bildschirm gerade die Größe eines US-Letter-Blattes hatte. Ich frage mich, was für Erfolgschancen heutzutage Monitore haben, die z. B. genau die Größe eines DIN-A3-Blattes haben. ![]()