Beiträge von DosAmp

    Zitat von husan

    Und dann kommt noch Rosalina im Zero Suit von Samus Aran...wer bringt mich bloss auf all diese Ideen...


    Solche Vorstellungen hat jeder von uns, der Videospiele auch als Kunstform konsumiert und über sie reflektiert, oftmals bis in den Traum hinein (von meinem HL2-Flashback diesbezüglich letztes Jahr gar nicht zu reden :D). Nur verfügt nicht jeder von uns über die passenden künstlerischen Mittel (und Fähigkeiten), um das auszudrücken.

    Wenn du das in die Website einbinden willst, wozu brauchst du das überhaupt als konventionelle Videodatei und nicht als GIF/APNG? Das sind eh nur wenige Farben als Platteneinträge, die Windows kontinuierlich durchshiftet.
    Mein primärer Punkt ist, dass die gängigen Videos-Codecs auf Blockgrößen von 8x8 oder gar 16x16 Pixel getrimmt sind und daher dein 13 Pixel hohes Video alles andere als optimal kodiert wird (bei dem Windows-98-Bootbalken kann man sich übrigens drüber streiten).

    Explorer-Icon-Cache unter NT >= 5.0 regenerieren:

    Meine relativ plattformübergreifende .vimrc:


    (Sorry, einiges davon ist einfach so aus der vimrc.example geklaut. ;))

    Zitat von Susanne81

    Ja, hatte mich auch gewundert. Hat sich komischerweise nicht geändert, obwohl ich jetzt 2 GB mehr RAM und eine größere Festplatte habe :/


    Mehr Arbeitsspeicher ändert bei richtigem Setup (Dual Channel etc.) in der Regel nichts an dessen Geschwindigkeit – und Geekbench fasst die Festplatte überhaupt nicht an (außer du hättest so wenig Arbeitsspeicher, dass er auslagern muss), es ist ein reiner CPU-/Speicherbenchmark. ;)

    Zitat von TAL

    Nunja das Forum hier läuft ja via HTTP 1.0 noch relativ gut, …


    Du hast ja auch schon seit längerem separate IPv4- und IPv6-Adressen für WHF und IMG-Share, du Bonz. :D
    Aber früher wars wirklich so, dass man mit IE 2.0 auf IMG-Share rausgekommen ist, wenn man die Adresse vom WHF eingetippt hat.

    Zitat von TAL

    Sonst zu dem unterem Bild, schaut mir danach aus das irgendwo kein 200er gesendet wird?


    Das mit PuTTY find ich komisch, denn nachdem ich die Zeile getippt hatte (und zum Request gehört immer noch eine abschließende Leerzeile hinzu), hatte er noch gar keinen Grund, mir entweder die Verbindung wegen meines (Nicht-)„Browsers“ zu kappen (hatte noch keine User-Agent-Zeile abgeschickt und bis dahin macht das jeder HTTP-1.0-Browser so) oder zumindest einen 200er-Rückgabecode zu verweigern. Sieht so aus, als ob der Server HTTP 1.0 allgemein nicht mag.
    Links hat AFAIK dagegen ’nen echten 403 bekommen. Ich schau mir aber das noch mal näher an, wenn ich heute Nachmittag zu Hause angekommen bin.

    Zitat von Dirk

    Btw kommt mit dem IE 2.0 nen serverfehler von hosteurope (jede seite wh), ohne das ich das scheinbar von meiner seite beeinflussen könnte. also irgendwann stirbt nen browser eh aus.


    Zumindest stirbt HTTP 1.0 aus – dass auf derselben IP(v4)-Adresse nur ein Webserver läuft, ist mittlerweile eher eine Ausnahme. ;)

    Auch wenn im Moment auch andere Dinge nicht funktionieren.

    Zitat von niwax


    Dann haste das Prinzip von HTML+CSS nicht verstanden.


    Nein, freaked hat in dem Punkt schon recht: Was inhaltlich eine Tabelle ist, sollte man auch als Tabelle auszeichnen und verwenden. Diese Trennung von Inhalt und Darstellung ist der zentrale Punkt von HTML als Markup-Sprache (und CSS als Design-Beschreibungssprache) – <div> war ursprünglich einfach nur dafür da, zum Zwecke der Gruppierung mehrere Absätze einen Container dazustellen. Und dabei sollte man es möglichst auch bewenden lassen.
    Im Gegenzug war die HTML-3.2-Unsitte des 20. Jahrhunderts, Dinge auf einer Website mit Tabellen anzuordnen, entgegengesetzt genauso verwerflich. Den damaligen Webdesignern fehlte aber dafür auch durchgängig unterstütztes CSS.

    Mit dem RAM solltest du wohl wirklich etwas zurückgehen. Windows 98 braucht zum Beispiel ebenfalls ein paar quirklige Tricks, damit Dinge wie der Datei-Cache mit mehr als 512 MB RAM anstandslos laufen. Auch wenn das kein so unüberwindbares Problem wie bei OS/2 ist.

    OS/2 und Linux benötigen bei diesem Setup vermutlich auf jeden Fall einen zusätzlichen Bootmanager zum NT-Bootlader.

    Zitat von freaked


    auf deiner website absoluter extremer überdrüber ultra mass epic fail.


    Warum das?
    Ich möchte nicht unbedingt der sein, der einen Browser-Flame anfängt, aber: So wie ich dass sehe, füllt winhistory.de mittlerweile die Lücke für den modernen Betrachter (mit modernen Browsern), der sich mit der Computer/Betriebssystem-Historie auseinandersetzen und sich ggf. für einen Museumsrechner das letzte Service Pack besorgen will. Da muss man auf eine Krücke wie IE6 nun wirklich keine unnütze Entwicklungszeit mehr verschwenden, damits auch noch auf den tendenziell aussterbenden Windows-98-Rechnern ordentlich aussieht. Wenn, dann benutzen ihn ohnehin nur Nerds, die um bessere Alternativen wissen und bis zu deren Benutzung mit einem zerfledderten Design (oder bei ausgeschaltetem CSS am besten gar keinem) leben können (oder gleich so 0x539 sind, ftp.exe zu nutzen :D).

    Zitat von Aquanox1968

    ..womit dieser der gleichen Sache dient wie beispielsweise etwa eine PloP Floppy bei Boot-unwilligen CD/DVD Laufwerken, wenn ich das richtig verstanden habe...


    Richtig. Bloß dass du in einem Laptop mit nur einem Erweiterungsschacht immer nur CD-Laufwerk oder Diskettenlaufwerk einbauen kannst. So hat man nur eine zusätzliche Schwierigkeitsstufe, nämlich ein Disketten-Image mit SBM (PLoP lief auf den Omnibook trotz aller versuchter Einstellungen leider überhaupt nicht) von Festplatte zu booten. ;)

    Linux ist vermutlich am einfachsten von all diesen Betriebssystemen zu installieren (und genügt damit zuletzt zu installieren), weil man in der Regel die Root-Partition und den Bootlader beliebig positionieren kann. Wenn Linux und der NT-Lader sich auf derselben Festplatte befinden und man den Bootcode statt in den MBR an den Beginn der Linux-Partitionstabelle schreiben lässt, kann man sogar die einfache Variante mit dd wählen, um GRUB zu NTLDR hinzuzufügen:

    Code
    root@linux:~# dd if=/dev/sdaXX of=/windows/bootsect.lnx count=1


    /dev/sdaXX wäre dann durch den wirklichen Blockgerät-Namen der Linux-Bootpartition sowie /windows durch den Einhängepunkt der (schreibbar eingehängten) Windows-2000-Partition zu ersetzen.
    Dann müsste man nur noch eine Zeile wie diese zur boot.ini hinzufügen:

    Code
    C:\BOOTSECT.LNX="GRUB Linux-Loader"

    Mal als längst überflüssiges Update: Nummer Eins ist bei mir schon seit längeren jetzt

    Haupt-Notebook: Toshiba Satellite L650-13M
    Intel Core i5-430M (2×2,26 GHz, HT/Turbo Boost)
    4 GB RAM (DDR3)
    ATI Mobility Radeon HD5650 (1 GB VRAM dediziert)
    320 GB HDD
    DVD-DL/RAM/±RW- und Blu-Ray-Brenner
    Windows 7 HP 64-Bit, Arch Linux x86_64

    Weiterhin ist das am Innengehäuse herumschabende und potenziell optische Datenträger zerstörende Quanta-Laufwerk jetzt entgültig aus dem Omnibook gewichen und wurde durch ein Teac-Laufwerk ersetzt, das das BIOS aber nicht erkennen und booten will. Aber wozu gibts im Ernstfall Smart Boot Manager und das MEMDISK-Tool aus der Syslinux-Programmsuite. :D

    Sorry für das Abstauben, aber so richtig hab ich seit über einer Woche nicht mehr reingeschaut.

    Bei mir waren das wohl ein 386SX-Klon, 4 MB RAM, 50-MB-Platte, Windows 3.1 (ursprünglich Windows 3.0) und ein Noname-Nadeldrucker. Wenn auch nicht besonders lange.
    Als „Shell“ diente damals noch der Norton Commander 3.0 und ob man Windows 3.1 mit oder ohne SmartDrive startete, war trotz des minimalen Arbeitsspeichers nicht ganz ohne Effekt, im Gegenteil, die Startzeit der DOS-Oberfläche war im letzteren Fall mehr als dreifach so groß. :D

    Richtige PC-Erfahrungen habe ich aber erst an einem P1 200 MHz mit 72 MB (ursprünglich 32 MB) RAM, Windows 95b, SVGA-Grafik, Soundkarte sowie späterhin 56K-Modem (bzw. bei meinen Großeltern [P1 100 MHz, 32 MB (ursprünglich 8 MB) RAM, vermutlich Win95a]) machen können.