Beiträge von DosAmp
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Linux ist vermutlich am einfachsten von all diesen Betriebssystemen zu installieren (und genügt damit zuletzt zu installieren), weil man in der Regel die Root-Partition und den Bootlader beliebig positionieren kann. Wenn Linux und der NT-Lader sich auf derselben Festplatte befinden und man den Bootcode statt in den MBR an den Beginn der Linux-Partitionstabelle schreiben lässt, kann man sogar die einfache Variante mit dd wählen, um GRUB zu NTLDR hinzuzufügen:
/dev/sdaXX wäre dann durch den wirklichen Blockgerät-Namen der Linux-Bootpartition sowie /windows durch den Einhängepunkt der (schreibbar eingehängten) Windows-2000-Partition zu ersetzen.
Dann müsste man nur noch eine Zeile wie diese zur boot.ini hinzufügen: -
Mal als längst überflüssiges Update: Nummer Eins ist bei mir schon seit längeren jetzt
Haupt-Notebook: Toshiba Satellite L650-13M
Intel Core i5-430M (2×2,26 GHz, HT/Turbo Boost)
4 GB RAM (DDR3)
ATI Mobility Radeon HD5650 (1 GB VRAM dediziert)
320 GB HDD
DVD-DL/RAM/±RW- und Blu-Ray-Brenner
Windows 7 HP 64-Bit, Arch Linux x86_64Weiterhin ist das am Innengehäuse herumschabende und potenziell optische Datenträger zerstörende Quanta-Laufwerk jetzt entgültig aus dem Omnibook gewichen und wurde durch ein Teac-Laufwerk ersetzt, das das BIOS aber nicht erkennen und booten will. Aber wozu gibts im Ernstfall Smart Boot Manager und das MEMDISK-Tool aus der Syslinux-Programmsuite.

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Sorry für das Abstauben, aber so richtig hab ich seit über einer Woche nicht mehr reingeschaut.
Bei mir waren das wohl ein 386SX-Klon, 4 MB RAM, 50-MB-Platte, Windows 3.1 (ursprünglich Windows 3.0) und ein Noname-Nadeldrucker. Wenn auch nicht besonders lange.
Als „Shell“ diente damals noch der Norton Commander 3.0 und ob man Windows 3.1 mit oder ohne SmartDrive startete, war trotz des minimalen Arbeitsspeichers nicht ganz ohne Effekt, im Gegenteil, die Startzeit der DOS-Oberfläche war im letzteren Fall mehr als dreifach so groß.
Richtige PC-Erfahrungen habe ich aber erst an einem P1 200 MHz mit 72 MB (ursprünglich 32 MB) RAM, Windows 95b, SVGA-Grafik, Soundkarte sowie späterhin 56K-Modem (bzw. bei meinen Großeltern [P1 100 MHz, 32 MB (ursprünglich 8 MB) RAM, vermutlich Win95a]) machen können.
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Danke, danke. Komme gerade von meiner ersten beruflich verbrachten (Einführungs-)Woche zurück (weswegen ich bis gestern gar nicht und dann nur einmal unfreiwillig hier war) und darf sogar noch ein bisschen Geburtstag feiern.
Zitat von miguelDosamp ist erst 20? So wie ich dich in Erinnerung habe, müsste es doch dein 30ter sein

Wenn du damit auf meine meist gewählte Wortwahl (so wie diesen Beitrag feile ich an vielen Beiträge vorher im Texteditor meiner Wahl, nicht nur auf die Gefahr hin, dass Firefox mal abkratzt) und anspruchsvolle Problemlösung anspielst, kann ich durchaus verstehen, dass ich bisher nicht wie ein „Teenager“ gewirkt habe (was ich ab sofort auch nicht mehr tun muss :D).Andere haben mit dem Altsein und -werden im Übrigen schon eher Probleme.

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Kleiner PHP-Codefetzen, um zum Beispiel auf einem Freehoster ein großes hochgeladenes Zip-Archiv zu entpacken, anstatt hunderte winzige Dateien hochzuladen. Benötigt das zip-Modul.
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Mein Ethik-Unterricht in der Sekundarstufe bestand für mich zum meisten Teil darin, Kant und andere philosophische Schwergewichte auf der einen und die religiösen Leitfiguren der Welt auf der anderen Seite zu lesen und interpretieren, Videos zu schauen (und dasselbe auf diese anzuwenden), trollige Gruppenarbeiten durchzuführen, von der Lehrerin als moralischer Kleinwuchs bezeichnet zu werden (nun gut, ich meist weniger) und perfide Leistungskontrollen zu schreiben. Mit billig gute Noten abstauben ohne ansatzweise hinzuhören und mitzudenken („warm, trocken und gemütlich dasitzen“) war da jedenfalls nichts.
Mein Empfinden zum Ende meiner schulischen Laufbahn war, dass man auf jeden Fall von dem Haufen Theorie im Ethik-Unterricht ethische und moralische Grundsätze lernen und fürs Leben mitnehmen konnte (was im Gegensatz zum Religionsverständnis der Schwerpunkt des Fachs Ethik ist), dass jedoch die meisten nicht gewillt waren, das tatsächlich zu tun. Nicht dass ich ein zweites Fach neben Informatik vermisst hätte, in dem man mal vom Stress der anderen Fächer abschalten konnte.

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Zitat von Aquanox1968
Unter Dos nimm ich aber Lame dazu, der ist schneller als BladeEnc.
Unter Win9x/NT nimm ich den guten alten Xing Audiocatalyst 2.1. … Einen Schnelleren gibts bis heute nämlich keinen.
2001 war LAME nun mal einerseits noch praktisch unbekannt und andererseits nicht von der äußerst hohen Qualität wie heute.
Dass es für eine höhere Qualität in der Regel länger als vergleichbare MP3-Enkoder braucht, nehme ich heutzutage gerne in Kauf. Audiodateien werden nur einmal enkodiert, aber vielleicht mehrere hundert Male gehört und weitergegeben. Das ist auch der Grund, warum ich jede größere PNG-Datei, die ich ins Netz stelle, noch mal durch einen PNG-Optimierer schicke, selbst wenn das vielleicht nur zu 10–20% Größenersparnis führt. -
Zitat von Sje
Ich wette mein 386er kann keine mp3 abspielen, ist ja bloß ein 386SX mit 25 Mhz und 4 MB RAM

Per se nein, aber was AnArChO da am Druckerport klemmen hat, ist ein externer MP3-Dekoder, der sämtliche Rechenleistung selber erbringt und daher nur einen Rechner benötigt, der schnell genug ist, in Echtzeit die Daten von CD/Festplatte zum LPT zu schaufeln.
In Software brauchst du wie gesagt mindestens einen 486DX für halbwegs erträglichen Klang (der Frauenhofer-Dekoder bringt zwei Optimierungen für „80486“ und „Pentium class“ mit), aber selbst mein Pentium 200 war mit Windows 95 + Winamp (bzw. gar BladeEnc zum Umrechnen
) noch gut beschäftigt. Und damals hat noch keiner an VBR/320 kbps gedacht. -
Zitat von niwax
Ick möchte aber nicht nur drin lesen, sonder auch mit eingenen Programmen beliebig drauf zugreifen können (Texte extrahieren, Quellen auflisten, Wörter zählen zB)
Für diesen Anwendungsfall ist aber der XML-Dump, eine richtige Programmierung vorausgesetzt (sprich: wenn man nicht gerade versucht, aus einer Multi-Gigabyte-Datei einen DOM-Baum zu bauen), wesentlich besser geeignet.Im Übrigen noch ein Tipp zum ursprünglichen Problem: Versuch noch einmal, falls du das nicht schon tust, statt dem angestaubten Final-Release von 7-Zip die aktuelle Beta zu verwenden.
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Zitat von darkhuhn
Muss ich mal ändern, spätestens wenn ich 18 bin.
In Deutschland bist du schon ab dem 14. Lebensjahr voll religionsmündig und kannst selbst gegen den Widerstand deiner Eltern aus der Kirche austreten.Ansonsten habe ich Religion so richtig erst im Ethikunterricht erfahren und kapiert, vorher war das nie nötig zu besprechen.
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Zitat von windowsneptune
So nen (anscheinend altes) "daswhf.wmv" auf Chiakis Yafu

https://www.winhistory-forum.net/off-topic/4355…-die-serie.htmlAlt nicht, aber trotz alledem lustig. Selbst meinen Ex-Mit-Zivildienstleistenden konnte ich anhand dieses Videos äußerst leicht nahebringen, um was es sich beim WHF handelt (weil ich der einzige gewesen bin, der statt auf irgendwelchen Community-Seiten, wo konstant betont wurde, wie einödig es so weit außerhalb einer gewohnten Zivilisation mit Handy-Empfang und verkabeltem Internetes ist, auf WHF, Twitter und Fefe abgehangen hat).
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Zitat von Susanne81
DosAmp Nein nur Öffnen ist fett gedruckt
Da hast du das Problem. Die Standardaktion ist normalerweise „Explorer“, „Öffnen“ öffnet stets ein neues Explorer-Fenster.Wenn das Umstellen der von Sje genannten Einstellung von „Jeden Ordner im selben Ordner öffnen“ auf „Jeden Ordner in einem eigenen Fenster öffnen“, abspeichern und zurückstellen nicht funktioniert, versuch mal diesen Code als .reg-Datei zu speichern und als Admin in die Registry zu importieren:
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Ist bei einem Rechtsklick bei dir „Explorer“ oder „Öffnen“ die (fettgedruckte) Standardaktion für Ordner?
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Zitat von winfreak
… ich hoffe das 13. Lebensjahr wird genau so gut wie das 12., wenn nicht besser.
NOTE: Eine Person, die 13 Jahre alt ist, hat ihr 13. Lebensjahr bereits hinter sich und fängt gerade mit dem 14. an.
Aber trotzdem: Alles Gute und nachträglich noch einen schönen Geburtstag – und das, was du ab heute damit anfangen wirst.
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Vorhin: Nebenbei Shark Bait auf einem dritten Kanal, aus dessen Zielgruppe ich allerdings mittlerweile entwachsen bin. Hauptsächlich der deutschen Synchronstimmen und nicht der zusammenplagiatierten Handlung wegen – ein Oberbayer und ein Saupreiß als Bösewichte sowie eine Yoda-Schildkröte als Lehrmeister.

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Versuch mithilfe eines Torrents deinen Download zu reparieren, indem du die existierende Datei als Downloadziel benutzt. Eine bessere Möglichkeit gibt es wohl nicht – wenn du nicht die originale Datei bereits besitzt oder exakt extrahiert bekommst, kannst du auch nicht deren CRC32 berechnen. Ansonsten kannst du freilich den 7-Zip-Sourcecode hacken und die Prüfsummen-Überprüfung rausnehmen, allerdings ist die Wahrscheinlich hoch, dass es nach der fehlerhaften Stelle zur Desynchronisierung kommt.
Ggf. wärs je nach angestrebten Verwendungszweck auch mal einen Gedanken wert, einen aktuellen XML-Dump in eine MySQL-Datenbank umzuwandeln und als „richtiges“ MediaWiki (bzw. mit WikiTaxi unter Windows) zu nutzen?
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Zitat von gandro
Kennt einer für Unix/Linux nen Tool was zwei Dateibäume vergleicht, so dass ich synchronisieren kann, also doppelte Dateien in verschiedenen Pfaden erkennt und mir sagt, welche Dateien nur im einen Baum vorhanden sind?
Und die Bäume waren ursprünglich mal von der Verzeichnisstruktur her synchron (du suchst also eine Funktionalität wie ein vereinfachtes, bidirektionales rsync(1)) oder ist ihre Relation zueinander wie Kraut und Rüben, sodass man sich nicht auf Dateinamen, Dateigrößen oder Modifikationszeiten verlassen kann? Im ersteren Fall könnte es genügen, sich aus find(1)(, sort(1)) und comm(1) (gemeinsame oder unikale Zeilen zweier sortierter Dateien ausgeben) fix ein Skript zusammenzukleben, das nur mit den unterschiedlichen Zeilen operiert.EDIT: Das sähe wohl etwa so aus (hab ich gerade in Notepad++ zusammengebaut, kann nicht für die Funktionalität garantieren):
Code
Alles anzeigenpushd $TREE1 find | sed 's/^\.\///' | sort > /tmp/tree1 popd; pushd $TREE2 find | sed 's/^\.\///' | sort > /tmp/tree2 popd # in TREE2 fehlende Dateien kopieren comm -23 /tmp/tree1 /tmp/tree2 | \ while read f; do f=${f#./} # schneller als dirname [ -d $TREE2/${f%/*} ] || mkdir -p $TREE2/${f%/*} [ -e $TREE2/$f ] || cp $TREE1/$f $TREE2/$f done # dasselbe andersrum comm -13 /tmp/tree1 /tmp/tree2 | \ while read f; do f=${f#./} [ -d $TREE1/${f%/*} ] || mkdir -p $TREE1/${f%/*} [ -e $TREE1/$f ] || cp $TREE2/$f $TREE1/$f done rm /tmp/tree1 /tmp/tree2Auch wenn ich auf einmal dir gar nicht sagen kann, was dieser Schnippsel besser als
erledigen soll.