Beiträge von DosAmp

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    Der Kanal hat auch viele Beispiele für negative Harmonien (= Melodie wird an der Mittelachse des Notensystems gespiegelt), die viele Lieder sprichwörtlich auf den Kopf stellen.

    Ja, das scheint so zu funktionieren. :)
    Habe eine ähnliche Situation wie bei dir erzeugt (C:\Test\Programm\Programm.exe und C:\Test\Verknüpfung\Test.lnk) und die Verknüpfung mithilfe meines Programms gepatcht. Es nimmt Pfade zu Verknüpfungen (*.lnk) als Parameter, man kann diese auch per Drag-and-Drop daraufziehen.
    https://gist.github.com/DosAmp/4849037…1f3d1460abf2d9e
    Wenn ich anschließend den Ordner Test nach D:\ verschiebe, startet die Verknüpfung nach wie vor das Programm. Auch wenn wenig überraschend in den Eigenschaften der Verknüpfung nach wie vor C:\Test\… steht.

    Im Anhang ist eine mit MSVC 2015 kompilierte Kopie des Programms enthalten (benötigt die "Microsoft Visual C++ 2015 Redistributable (x64) - 14.0.xxxxx" laut Programmliste).

    Explorer kann nicht nur Verzeichnisse mit relativen Pfadangaben öffnen, sondern auch Programme ausführen – was darauf hinausläuft, dass es sich bei beidem um Variationen von ShellExecute handelt:

    Code
    C:\Windows\explorer.exe ..\Ordner2\Beispiel.exe

    Alternativ per Shell (Konsolenfenster poppt kurz auf):

    Code
    C:\Windows\System32\cmd.exe /c start ..\Ordner2\Beispiel.exe


    bzw. mit Wechsel des Arbeitsverzeichnis:

    Code
    C:\Windows\System32\cmd.exe /c cd ..\Ordner2 & start Beispiel.exe

    In allen diesen Fällen sollte man beachten, das Feld „Ausführen in“ leer zu lassen, damit die Verknüpfung kein Arbeitsverzeichnis vorgibt und dadurch vom übergeordneten Verzeichnis der Verknüpfung ausgeht – und nicht etwa C:\Windows oder C:\Windows\System32 wie vom Verknüpfungsassistent vorgegeben.

    Die Win32-API bzw. die COM-Schnittstelle der Shell hat zwar eine SetRelativePath-Methode, aber diese macht nicht, was man davon erwartet (ist dafür gedacht, den beabsichtigten Pfad zu einer Verknüpfungsdatei anzugeben, wenn man diese nicht mit dem IPersistFile-Interface in eine Datei schreibt, sondern per IPersistStream anderweitig bearbeitet).

    Prinzipiell gibt es für das Problem einen Hack. Verknüpfungen speichern üblicherweise immer einen absoluten und relativen Pfad zu ihrem Ziel. Letzterer wird aber in der Regel nicht benutzt, da eine Verknüpfung auch verschiedene Informationen enthält, die es dem Explorer erlauben, das verschobene Ziel einer Verknüpfung wiederzufinden (Kapitel 2.3.1 VolumeID, Seite 22ff. in „[MS-SHLLINK]: Shell Link (.LNK) Binary File Format“). Diese sind in deinem Fall aber völlig missführend, da sie z. B. auch die Seriennummer und Label des Laufwerks enthalten (hier z. B. auf Laufwerk „Windows 10“ auf dem Rechner „spitfire“), auf dem das Ziel abgelegt wurde.

    Programmatisch kann man nun das Flag ForceNoLinkInfo (um diese Strukturen zu ignorieren) sowie ForceNoLinkTrack (um ähnliche Strukturen für Vista aufwärts zu ignorieren) gemäß Kapitel 2.1.1 setzen, damit der Explorer bei fehlendem Ziel als nächstes auf den relativen Pfad zurückgreift. Das geht ebenfalls entweder wie oben beschrieben über das COM-Interface – oder indem man den 32-Bit-Integer an Offset 0x14 um die Flags 0x40100 ergänzt. Gegebenfalls schreibe ich im Zug dafür noch ein kleines Programm.

    Woher weißt Du das? Spielst Du selbst Cello / E-Cello?

    Nein, nur genügend Beispiele von bewusster Inkaufnahme von Beschädigung gesehen. Natürlich kann man das Instrument pfleglicher behandeln bzw. ein Stück so interpretieren, dass der Bogen heil bleibt.


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    Boom ist eine äußerst einfache Alternative zu foobar2000 vom gleichen Autor. Unter XP fehlt nur die Wiedergabe-Funktionalität für AAC-Dateien mangels DirectShow-Codecs.
    Ansonsten kannst du in Winamp das Fading im DirectSound-Plugin zurückfahren oder alternativ das Waveout-Plugin nutzen.

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    Elektrische Cellos beanspruchen genauso den Bogen, wenn man sie mit Rockmusik quält.

    Für Einweg-Synchronisation ohne weitere Mittel (außer rsync-Installation auf dem Zielsystem) ist rsync in der Tat das Mittel der Wahl.
    Für die Synchronisation mit einem entfernten Rechner (entweder verschlüsselt über SSH oder unverschlüsselt mit dem rsyncd-Daemon) nutzt rsync grundsätzlich immer Delta-Transfers, d. h. nur Änderungen werden bei bestehenden Dateien übertragen.
    Zur Automatisierung brauchst du dann nur noch einen Cronjob und entsprechend automatisierte Authentifizierung (entweder über SSH-Schlüssel oder RSYNC_PASSWORD-Umgebungsvariable bzw. anonyme Anmeldung bei rsyncd).
    Wirklich gute GUIs für rsync unter Windows kenne ich leider nicht. Übliche Synchronisierungswerkzeuge (MS SyncToy, robocopy) brauchen einerseits Netzwerkfreigaben und können andererseits leider keinen Delta-Transfer.


    Was spricht gegen DDO?

    Es ist nicht trivial, eventuelle Schäden an eingebetteten Partitionen zu beheben.
    Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass man mit installiertem DDO einfach nur die ersten 63 Sektoren der DDO-Partition (also in der Regel 126 Sektoren vom Start der Platte) überspringen muss, damit man einen ordentlichen MBR und LBA-partitionierte Platte erhält… also zum Beispiel

    Code
    losetup -o 32256 -P -f --show /dev/sdb1


    um die Platte als /dev/loopX und die Partitionen als /dev/loopXpY zu erhalten, wenn sie per USB-Adapter in ein Linux-System eingehängt wird.

    Mit dem alten IDE-Treibern hatte Linux einen Parameter hda=remap63, um Disk-Manager transparent einzubinden.

    Wie wir schon am Latenz-Minimierungs-Thread gesehen haben, sind aktuelle Nvidia-Treiber reiner Bloat, sollten aber normalerweise außerhalb Echtzeit-Anforderungen kein Problem darstellen, selbst wenn du GeForce Experience und andere unnötige (Userspace-)Komponenten installiert ist. Abgesehen davon kannst du trotzdem einmal LatencyMon ausführen, um eine offensichtliche Fehlerquelle (z. B. kaputte Netzwerk- oder USB-Geräte-Treiber, falls NDIS.sys oder usbport.sys auffällig lange Interrupt-Service-Routinen zeigt) auszuschließen.
    Ebenso die Performance-Verschlechterungen aus dem Meltdown-Patch, der im Rahmen des Januar-Patchbundles verteilt wurde, auch wenn dieser bei dir (alte CPU ohne PCIDs + I/O-lastige Dienste wie SQL Server) durchaus Auswirkungen zeigen könnte. (Das ist hinfällig, wenn es schon in den ersten Januar-Wochen oder vor dem Jahreswechsel gelahmt hat.)

    Windows 10 Pro als Upgrade aus verschiedenen Dreamspark-Lizenzen und verschiedene Linux-Distributionen (vorrangig Arch Linux, daneben an einzelnen Rechnern Fedora, openSUSE Tumbleweed, Linux Mint und Debian stable).
    Windows 7 läuft nur noch am Core 2 Duo, weil da Optimierungen neuerer Versionen mit 4 GB DDR2 und der GeForce 8400 nichts mehr rausreißen, Windows XP nur noch auf Spiele-Rechnern ab Pentium III und 256 MB RAM (man glaubt nicht mehr, wie viele aktuelle Software mindestens Windows 7 braucht).

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    http://www.oldschooldaw.com/forums/index.php?topic=3679.0
    Hier wird allerdings davon gesprochen, dass es mit Win95OSR2 laufen könnte.
    Oder interpretiere ich das falsch?

    Vermutlich, oder der Autor des Posts hat vorschnell "Windows 97" mit dem finalen Produkt Windows 95 OSR 2.5 gleichgesetzt bzw. zuviel in den Screenshot reingelesen, der dies nur nebenbei als Beispiel für ein ACPI-unterstützendes OS nennt, aber sich eigentlich um die Hardware-Voraussetzungen dreht.

    OSR 2.x unterstützt nur die erweiterte APM-Spezifikation 1.2. ACPI wird ab Windows 98 unterstützt, ist aber erst ab Win98SE/ME sowie Windows 2000 wirklich stabil.
    http://www.triga.de/power2/windows.htm

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    Ich widme diesen Post Diamant001.

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    Zitat

    Liebe WHF Assembly,

    Eure Assembly wurde angenommen, es wird einen Platz für Euch geben.

    Die wichtigsten Informationen haben wir Für Euch in einem Blog Post zusammengefasst:
    https://events.ccc.de/2017/12/18/tuw…s-auf-dem-34c3/

    Bitte kontaktiert das Assemblies Team sobald Ihr vor Ort seid damit wir Euch Euren Platz zeigen können:
    DECT: 2776
    Rocket Chat: https://rocket.events.ccc.de/channel/assemblies
    E-Mail: c3-assemblies@lists.ccc.de

    Bis vor Ort dann, euer Assembly-Team

    We did it, reddit WHF!

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    Zweites Remake eines Flashloops von 2008.

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    Die Kombination von Memes und Anime ist faszinierend.

    Ich wollte ein Regenbogen-Programm schreiben, welches "richtig" durch verschiedene Farben iteriert, aber ich glaube die Stacktiefe von 8 Werten reicht dafür nicht aus, um allein die Funktion, die einen Farbwert im Bereich [0…1) bzw. [0…360°) bzw. [0…255] nach RGB umrechnet, mit 8-Bit-Integer- statt Fließkomma-Arithmetrik zu schreiben. Notfalls kann man auch sicher eine Lookup-Tabelle mit 256 Einträgen bauen.


    Dabei skaliert immer nur ein Farbkanal innerhalb einer 60°-Drehung (bzw. einem Wertebereich von 42,666…) von Maximum zu 0 bzw. umgekehrt.

    Dann könnte man so ein Programm schreiben:

    So sähe im Übrigen die Lookup-Tabelle mit allen 256 Werten aus: