Im einfachsten Falle sollte es ein String (oder eine einfache Integer-Zahlenfolge) innerhalb der MSDOS.EXE oder einer Versions-DLL sein. Diesen mit ’nem Hex-Editor innerhalb des Disketten-Images abgeändert und fertig ist die 1.00 oder die Premiere Edition. Für Datum gibts ansonsten so tolle Tools wie ntouch/dtouch.
Beiträge von DosAmp
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Ich frag mich ernsthaft, was DEHUMANIZER95 für eine alte Version von DOSBox benutzt, die weder dynamische CPU-Emulation noch -Taktanpassung kann.

Und ja, DOSBox kann durchaus Vorteile besitzen. Ein schneller modernen Rechner mit DOSBox (oder Emulator für eine Spielkonsole der 80er/90er) kann für den ab und zu nur mal Retro-Spiele zockenden Anwender im Endeffekt weniger Verwaltungsaufwand bedeuten (vor allem bei der Hardware-Pflege und den Frickelkram der DOS-Umgebung wie z. B. der Speicherverwaltung, wo dir DOSBox ohne große Verrenkungen und erst zu ladene TSRs stets 633K konventionellen und 63K oberen Speicher bietet) als ein einigermaßen gut ausgerüsteter 486er/Pentium, der mit derselben, teilweise heute schon schwer zu erhaltenden Hardware (SB16/GUS, VESA-Grafikkarte, Netzwerkkarte) ausgerüstet ist.
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Zitat von Spit
ein bios update is wichtig, und sollte immer getätigt werden
Situation 1: Board mit altem BIOS
Das Betriebssystem läuft unabhängig von seiner Konfiguration wegen Fehlern im alten BIOS nicht stabil. Der Benutzer aktualisiert das BIOS und weiß sofort anhand des Ergebnisses, ob das Problem im BIOS begründet war.Situation 2: Board mit allerneustem BIOS
Der Benutzer aktualisiert bedingungslos das BIOS eines Boards, das er bekommt, ohne dieses mit einem Betriebssystem zu testen. Irgendwann später installiert er ein Betriebssystem darauf, das nicht stabil läuft, aber schließt von vornherein das ggf. (gerade bei Noname-Herstellern häufiger) mit neuen Fehlern gespickte BIOS als Fehlerquelle aus, weil er dieses schon auf den aktuellen Stand gebracht hat. Erst nach längerer Recherche stößt er auf die Fehlerquelle.Kann irgendwer sonst die Gründe gegen ein bedingungsloses BIOS-Update nachvollziehen?
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Zitat von Blue
Kann VirtualPC, VirtualBox, VMWare eigentlich D3D bzw DDraw? Ich glaube nüscht..
Virtual PC 2007 kann wie auf einer echten S3 Trio die gewöhnliche DirectDraw-Unterstützung emulieren, VirtualBox ein experimentelles Direct3D 9 über den Wine-OpenGL-Wrapper und VMware nativ Direct3D mit WDDM-Treibern.Auf jeden Fall sollte man ohne Probleme virtuell unter allen Betriebssystemen ab Windows 98 die entsprechend unterstützte Version von DirectX 9 (Dezember-2006-Redist von 9.0c unter Win98/ME oder derzeit DirectX 9.29 unter Win2k/XP) installieren können.
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Zitat von Alpha
38W ist doch nicht Sparsam... eher alles unter 20W.
Allerdings, selbst mein leistungsstärkerer P3 mit 3,5″-Festplatte kommt im Leerlauf auf 29 W. Aber selbst das ist mir ehrlich gesagt langfristig (d. h. wenn nicht mehr Eltern Strom bezahlen oder dieser in der Miete enthalten ist) noch zu viel. -
England verliert mit einem 2:4 der Herzen.
Für alle bisher Unwissenden: Deutschland hat 4:1 gewonnen. Aber mit einem nicht vom Schiri erkannten/gegebenen 2:2 der Engländer zur Halbzeitpause.
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Für i586 optimierte Software wird nun mal nicht auf einem 486er laufen, selbst wenn man alle Fehlermeldungen wegpatcht.

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Mal wieder einen Mashup.

http://www.youtube.com/watch?v=OY0-VNKgLaU
+ http://www.freesound.org/samplesViewSingle.php?id=91765Im Übrigen ahnt man gar nicht, was man selbst aus moderner Popmusik noch alles an Wert herausholen kann.
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Zitat von adun
System requirements for Endpoint Security and Control (SAV) for Windows, version 9
Windows 2000/XP/Vista/7, Server 2003/2008System requirements for Sophos Anti-Virus for Windows, version 4.7
Windows 98 SE
Fällt was auf?
Windows NT: Gut zu wissen, dass das noch der Fall ist. Nur dass Avast überhaupt nicht mehr das Setup von Version 4.8 zum Download anbietet, ist für den Neuinstallierer doof.
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Zitat von problemizer
Den einzigen Scanner, den ich sonst noch kenne, der unter Win9x (DOS) läuft, ist F-PROT AntiVirus for DOS, kostenlos ( F-PROT Antivirus for DOS - home use - F-PROT Antivirus Downloads )
Zu recht ist diese Software aber ebenfalls längst gestorben. Letztes Software-Update ist von 2005, letzte Viren-Signaturen von Ende 2008. F-Prot lässt sich aufgrund des Alters der Signaturen nicht mehr starten.Zusammengefasst kann man sagen, dass aktuelle Virenscanner (mit Virenwächter) einfach für Windows 9x ausgestorben sind.
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Wenn du unbedingt noch einen lokal installierten Virenscanner haben möchtest: ClamWin, die Windows-Portierung des bekannten Open-Source-Scanners ClamAV, läuft bei mir gerade unter Windows 98. Die täglichen Updates sind dank Differenzbildern relativ klein. Allerdings hat diese Scanlösung drei Knackpunkte:
- Sie bringt keinen Online-Virenwächter mit, Dateien und Ordner werden ausschließlich auf Anweisung überprüft. Allerdings würde ich auf einem alten Rechner mit wenig Arbeitsspeicher ohnehin keinen solchen mehr laufen lassen.
- ClamAV ist darin leider nicht annähernd so effizient wie kommerzielle Virenscanner, eine Datei auf viele verschiedene Virensignaturen auf einmal zu überprüfen. Ein Testlauf über meinen Download-Ordner sah etwa so aus:
Spoiler anzeigen
----------- SCAN SUMMARY -----------Known viruses: 802500Engine version: 0.96.1Scanned directories: 11Scanned files: 125Infected files: 0Data scanned: 1161.79 MBData read: 655.45 MB (ratio 1.77:1)Time: 793.570 sec (13 m 13 s)
- Von bekannten Virenscanner-Vergleichstests wie AV-Comparatives gibt es selten verlässliche Statistiken über die Erkennungsraten von ClamAV. Es wird im professionellen Bereich vor allem von Mail-Providern verwendet, die zusätzlich zu den Spam-Filtern damit Dateianhänge scannen.
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Code
__wdecode() { echo -e $(sed 's/_/ /g; s/%/\\x/g'); } wikilinks() { wget -qO- [noparse]http://de.wikipedia.org/wiki/$1[/noparse] |\ grep '"/wiki/' | sed 's/.*"\/wiki\/\([^ ]*\)".*/\1/' | grep -v -e ':' -e '$1' |\ sort -u | while read l; do __wdecode <<<$l; done; }
Alle Artikel ausgeben, auf die ein Wikipedia-Artikel verlinkt ist, z. B.
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Zitat von MB453-User
Welchen Sinn macht denn soetwas bitte? Die Pakete werden auf dem Server doch eh nur durchgeroutet.
Allerdings, ein zusätzliches Gateway würde rein gar nichts bringen, außer wenn du darauf einen Web-Proxy mit Inhaltsfilter laufen lässt (der dich aber nur vor schädlichen Web-Inhalt schützt). Sämtlichen Inhalt durch einen Offline-Virenscanner zu jagen, wäre aber extrem ressourcenfressend und ausbremsend.
Ich würde eher auf den alten Rechnern den Virenscanner komplett deinstallieren (mein Win98 hat ebenfalls keinerlei Schutzsoftware mehr) und kritische Dinge auf modernen Kisten herunterladen, scannen und im Netzwerk freigeben. -
Ein Tipp: Bevor du großartig versucht, viele Pakete inkl. deren Abhängigkeiten einzeln zu installieren, versuch gleich ein Repository zu finden, dass alle deine gewünschten Pakete enthält, und dieses in die sources.list aufzunehmen. dpkg kann (im Falle eines einzelnen Fremd-Paketes) nämlich sehr wohl Abhängigkeiten aus einem Repo nachinstallieren, außerdem musst du dann dich nicht ständig selber darum kümmern, nach aktuelleren Versionen zu suchen.
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Okay, zur technischen Seite hab ich mich schon ausgelassen. Ich fass mal zusammen, was ich in kurzer Zeit über die spielerische Seite gelernt habe:
Pro- Das Radar zeigt nach dem Tod die Namen der Spieler an.
- Die zu breiten Animation der CT-Models im Klassen-Auswahlmenü wurden korrigiert.
- Die Ergebnisanzeige ist informativer und v. a. optisch stärker an die von Team Fortress 2 angelehnt.
- Neuer, besser zu Breitbildformat passender Menühintergrund.

Contra- Die Endrunden-Statistiken inkl. Nominierung des Most Valuable Player (MVP) und „interessanten Fakten“ („DosAmp hat nach nur 39 Sekunden einen gegnerischen Spieler ausgeschaltet“) nerven. Dagegen werden die Errungenschaften noch relativ dezent dargestellt.
- „X hat Sie getötet“ inkl. der Möglichkeit, „diesen Moment“ per F5 direkt in der Steam-Cloud speichern zu können, hindert an der Betrachtung des Spielablaufs in einer Runde nach dem eigenen Tod (man muss erst die Leertaste drücken). Eventuell lässt sich dies durch Deaktivierung der Steam Cloud in den Multiplayer-Optionen ausschalten.
- Das Flupp-Geräusch bei Einblendung der zentrierten Nachrichten wie z. B. „Sie haben einen Freund/Feind/Geisel gesichtet“ irritiert.
- Von Spit: Der Nickname ist immer auf den Steam-Nickname eingestellt. Er kann weder in den Optionen noch im Spiel über die Konsole (name $NEUERNICK) geändert werden.
- Beim Sterben zeigen die Modelle kein Ragdoll-Verhalten mehr. Wenn sie sterben, fallen alle Spieler zunächst auf die Knie, dann nach vorne um und legen zum Schluss die Hände auf den Kopf (?!).
- Standardmäßig ist die von Portal bekannte Bewegungsunschärfe beim Rotieren eingeschaltet. Gegenüber den bisher genannten Punkten kann man dies aber in den Grafik-Optionen abstellen.
- Errungenschaften und Punkte werden selbst bei einem lokalen Spiel vergeben, dass aus genau einem menschlichen Spieler und Bots besteht.
Fazit: Technisch ist das Spiel jetzt auf dem aktuellen Stand, doch im Spiel-Interface hat Valve einiges aus Anlass der Portierung auf OS X verschlimmbessert. -
Da die ständigen IIS-ist-doof-nimm-gleich-lieber-Apache-Flames unabhängig von der Tatsache, dass es mit IIS häufiger mal Probleme gibt, doch auf den Geist gehen, hier mal ein Lösungsversuch (Bild nicht von mir, nur zur Illustration):
Spoiler anzeigen
Ähnlich sollte es auch bei IIS 6 sein. Meiner Meinung nach sollte es genügen, auf Windows-Authentifizierung zu stellen und dann einfach in Windows einen Gast-Account ohne Passwort anzulegen (man kann zum Test unter diesem Account ein Programm starten, dass WMI benutzt, wie zum Beispiel die VB-Versionen von Siginfo). Aber völlig ohne Authentifizierungsmethode aka „Anoymne Authentifizierung“ kann man unter Windows einfach nicht auf WMI zugreifen.
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Mal schauen, ich lad ebenfalls gerade das Update zur Mac-Einführung herunter, 900 MB sind nicht gerade wenig.

News - Counter-Strike: Source Update Released
Multicore-Unterstützung und Engine-Aktualisierung auf Source 2009 klingt erst mal als Endbenutzer nicht schlecht (auch wenn das als Modder ggf. wieder ganz anders aussieht, siehe den Ärger, den es bei vielen HL2- und Portal-Mods gegeben hat). Dass es jetzt Achievements en masse, Allzeit-Spielerstatistiken, ein neues Scoreboard, in dem (wie bereits bei CS 1.6) Avatare angezeigt werden und man die Farben für CTs, Terroristen und tote Spieler einstellen kann, … gibt, werden zwar manche als Verkrüppelung des Spiels sehen, aber mir ists relativ gleichgültig.
Was zum Beispiel die neue Taschenlampe und die leichtere Besteigung von Leitern bedeuten, muss ich erst genauer betrachten.Letzten Endes gibt es bei jedem größeren Update von Valve immer Zeter und Mordio. Erinnert ihr euch noch, als für CS 1.6 das Update zur Vermeidung von Russian Walking eingeführt wurde, bei dem auch ein Geräusch beim Abspringen gespielt wurde? Manche meinten schon, sie holen ihre alte NES mit Super Mario Bros. raus, das kann Nintendo im Zweifelsfall nicht noch nachträglich verschlimmbessern. In der Zwischenzeit haben sich die Wogen geglättet, Valve hat eine weniger nervige Lösung für das Problem gefunden und alles war wieder gut.
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Bitte keine derart alten Threads ausbuddeln. Der stammt ja noch aus der Zeit, als Windows 7 noch in Beta war.
*klick*