Weils nicht unter die gerade genannte Bedingung fällt:
Juni 2009
Online-Zeit: 717h 36min (99,67%)
Gesamt-Traffic: 213376 MB
Upstream-Traffic: 25867 MB
Downstream-Traffic: 187509 MB
Anzahl Verbindungen: 35 (1,2 pro Tag)
Weils nicht unter die gerade genannte Bedingung fällt:
Juni 2009
Online-Zeit: 717h 36min (99,67%)
Gesamt-Traffic: 213376 MB
Upstream-Traffic: 25867 MB
Downstream-Traffic: 187509 MB
Anzahl Verbindungen: 35 (1,2 pro Tag)
Zitat von GriggiBist du dir auch sicher, dass der 1 GHz Tualin aufs Board passt bzw. vom Leistung/Verbrauchsverhältnis der beste Prozessor ist?
List of CPU power dissipation
Jedenfalls gegenüber einem Coppermine mit 1 GHz schneidet er deutlich besser ab. Auch wenn etwas wie ein 500-MHz-Coppermine (ggf. sogar als Celeron) energisch viel besser abschneidet, wenn man die Leistung nicht benötigt.
Solange du keinerlei Quelle nennst (was häufig auf einen Regelverstoß hinauslaufen würde) oder etwas technischer das ganze betrachtest (indem du etwa die Installation von den Dateigrößen her und binär mit einer 1.01-Installation vergleichst), wird keiner das hier für ein Original halten. ![]()
Im einfachsten Falle sollte es ein String (oder eine einfache Integer-Zahlenfolge) innerhalb der MSDOS.EXE oder einer Versions-DLL sein. Diesen mit ’nem Hex-Editor innerhalb des Disketten-Images abgeändert und fertig ist die 1.00 oder die Premiere Edition. Für Datum gibts ansonsten so tolle Tools wie ntouch/dtouch.
Ich frag mich ernsthaft, was DEHUMANIZER95 für eine alte Version von DOSBox benutzt, die weder dynamische CPU-Emulation noch -Taktanpassung kann. ![]()
Und ja, DOSBox kann durchaus Vorteile besitzen. Ein schneller modernen Rechner mit DOSBox (oder Emulator für eine Spielkonsole der 80er/90er) kann für den ab und zu nur mal Retro-Spiele zockenden Anwender im Endeffekt weniger Verwaltungsaufwand bedeuten (vor allem bei der Hardware-Pflege und den Frickelkram der DOS-Umgebung wie z. B. der Speicherverwaltung, wo dir DOSBox ohne große Verrenkungen und erst zu ladene TSRs stets 633K konventionellen und 63K oberen Speicher bietet) als ein einigermaßen gut ausgerüsteter 486er/Pentium, der mit derselben, teilweise heute schon schwer zu erhaltenden Hardware (SB16/GUS, VESA-Grafikkarte, Netzwerkkarte) ausgerüstet ist.
Zitat von Spitein bios update is wichtig, und sollte immer getätigt werden
Situation 1: Board mit altem BIOS
Das Betriebssystem läuft unabhängig von seiner Konfiguration wegen Fehlern im alten BIOS nicht stabil. Der Benutzer aktualisiert das BIOS und weiß sofort anhand des Ergebnisses, ob das Problem im BIOS begründet war.
Situation 2: Board mit allerneustem BIOS
Der Benutzer aktualisiert bedingungslos das BIOS eines Boards, das er bekommt, ohne dieses mit einem Betriebssystem zu testen. Irgendwann später installiert er ein Betriebssystem darauf, das nicht stabil läuft, aber schließt von vornherein das ggf. (gerade bei Noname-Herstellern häufiger) mit neuen Fehlern gespickte BIOS als Fehlerquelle aus, weil er dieses schon auf den aktuellen Stand gebracht hat. Erst nach längerer Recherche stößt er auf die Fehlerquelle.
Kann irgendwer sonst die Gründe gegen ein bedingungsloses BIOS-Update nachvollziehen?
Zitat von BlueKann VirtualPC, VirtualBox, VMWare eigentlich D3D bzw DDraw? Ich glaube nüscht..
Virtual PC 2007 kann wie auf einer echten S3 Trio die gewöhnliche DirectDraw-Unterstützung emulieren, VirtualBox ein experimentelles Direct3D 9 über den Wine-OpenGL-Wrapper und VMware nativ Direct3D mit WDDM-Treibern.
Auf jeden Fall sollte man ohne Probleme virtuell unter allen Betriebssystemen ab Windows 98 die entsprechend unterstützte Version von DirectX 9 (Dezember-2006-Redist von 9.0c unter Win98/ME oder derzeit DirectX 9.29 unter Win2k/XP) installieren können.
Zitat von Alpha38W ist doch nicht Sparsam... eher alles unter 20W.
Allerdings, selbst mein leistungsstärkerer P3 mit 3,5″-Festplatte kommt im Leerlauf auf 29 W. Aber selbst das ist mir ehrlich gesagt langfristig (d. h. wenn nicht mehr Eltern Strom bezahlen oder dieser in der Miete enthalten ist) noch zu viel.
England verliert mit einem 2:4 der Herzen.
Für alle bisher Unwissenden: Deutschland hat 4:1 gewonnen. Aber mit einem nicht vom Schiri erkannten/gegebenen 2:2 der Engländer zur Halbzeitpause.
Für i586 optimierte Software wird nun mal nicht auf einem 486er laufen, selbst wenn man alle Fehlermeldungen wegpatcht. ![]()
Mal wieder einen Mashup. ![]()
http://www.youtube.com/watch?v=OY0-VNKgLaU
+ http://www.freesound.org/samplesViewSingle.php?id=91765
Im Übrigen ahnt man gar nicht, was man selbst aus moderner Popmusik noch alles an Wert herausholen kann.
Zitat von adunSystem requirements for Endpoint Security and Control (SAV) for Windows, version 9
Windows 2000/XP/Vista/7, Server 2003/2008System requirements for Sophos Anti-Virus for Windows, version 4.7
Windows 98 SE
Fällt was auf? ![]()
Windows NT: Gut zu wissen, dass das noch der Fall ist. Nur dass Avast überhaupt nicht mehr das Setup von Version 4.8 zum Download anbietet, ist für den Neuinstallierer doof.
Zitat von problemizerDen einzigen Scanner, den ich sonst noch kenne, der unter Win9x (DOS) läuft, ist F-PROT AntiVirus for DOS, kostenlos ( F-PROT Antivirus for DOS - home use - F-PROT Antivirus Downloads )
Zu recht ist diese Software aber ebenfalls längst gestorben. Letztes Software-Update ist von 2005, letzte Viren-Signaturen von Ende 2008. F-Prot lässt sich aufgrund des Alters der Signaturen nicht mehr starten.
Zusammengefasst kann man sagen, dass aktuelle Virenscanner (mit Virenwächter) einfach für Windows 9x ausgestorben sind.
Wenn du unbedingt noch einen lokal installierten Virenscanner haben möchtest: ClamWin, die Windows-Portierung des bekannten Open-Source-Scanners ClamAV, läuft bei mir gerade unter Windows 98. Die täglichen Updates sind dank Differenzbildern relativ klein. Allerdings hat diese Scanlösung drei Knackpunkte:
----------- SCAN SUMMARY -----------Known viruses: 802500Engine version: 0.96.1Scanned directories: 11Scanned files: 125Infected files: 0Data scanned: 1161.79 MBData read: 655.45 MB (ratio 1.77:1)Time: 793.570 sec (13 m 13 s)
__wdecode() { echo -e $(sed 's/_/ /g; s/%/\\x/g'); }
wikilinks() { wget -qO- [noparse]http://de.wikipedia.org/wiki/$1[/noparse] |\
grep '"/wiki/' | sed 's/.*"\/wiki\/\([^ ]*\)".*/\1/' | grep -v -e ':' -e '$1' |\
sort -u | while read l; do __wdecode <<<$l; done; }
![]()
Alle Artikel ausgeben, auf die ein Wikipedia-Artikel verlinkt ist, z. B.
Zitat von MB453-UserWelchen Sinn macht denn soetwas bitte? Die Pakete werden auf dem Server doch eh nur durchgeroutet.
Allerdings, ein zusätzliches Gateway würde rein gar nichts bringen, außer wenn du darauf einen Web-Proxy mit Inhaltsfilter laufen lässt (der dich aber nur vor schädlichen Web-Inhalt schützt). Sämtlichen Inhalt durch einen Offline-Virenscanner zu jagen, wäre aber extrem ressourcenfressend und ausbremsend.
Ich würde eher auf den alten Rechnern den Virenscanner komplett deinstallieren (mein Win98 hat ebenfalls keinerlei Schutzsoftware mehr) und kritische Dinge auf modernen Kisten herunterladen, scannen und im Netzwerk freigeben.
Ein Tipp: Bevor du großartig versucht, viele Pakete inkl. deren Abhängigkeiten einzeln zu installieren, versuch gleich ein Repository zu finden, dass alle deine gewünschten Pakete enthält, und dieses in die sources.list aufzunehmen. dpkg kann (im Falle eines einzelnen Fremd-Paketes) nämlich sehr wohl Abhängigkeiten aus einem Repo nachinstallieren, außerdem musst du dann dich nicht ständig selber darum kümmern, nach aktuelleren Versionen zu suchen.