Beiträge von DosAmp

    Es liegt höchstwahrscheinlich am Bildsensor. Etwas ähnliches hatte ich mit meiner zweiten Digicam ebenfalls – erst hatte ich ab und zu bei hellen Blitzlichtbildern ein lilafarbenes Streifenmuster, dann plötzlich hat die Kamera nur noch solche Bilder produziert (und dabei noch seltsame Verzerrungen hinzugefügt, was fast so aussieht, als ob die Pixel geschmolzen wären).

    Zitat von DosAmp

    …, aber angesichts einer vermurksten Installation (Windows startete wegen angeblichen Inkompatibilitäten mit dem IDE-Controllern ab dem dritten Start nur noch im MS-DOS-Kompatibilitätsmodus) werd ich das wohl mal komplett neu aufsetzen.


    Hab da gerade noch was auf einer bereits als „defekt“ eingestuften Diskette wiederentdeckt. :D

    Starte unter Windows eine VirtualBox-VM im Hintergrund bzw. beende sie (acpid vorausgesetzt):

    Code
    "C:\Program Files\Oracle\VirtualBox\VBoxHeadless.exe" -s "Debian distcc" -v off
    "C:\Program Files\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" controlvm "Debian distcc" acpipowerbutton

    Die Idee zu diesem Thread ist mal wieder im IRC hochgekommen. Welchen Zweck erfüllt für euch euer Heimserver? Was für Dienste führt ihr darauf aus, läuft dieser rund um die Uhr oder nur bei Bedarf?

    Ich komme bisher insgesamt auf:

    • Bitlbee-Gateway für IM-Konnektivität älterer Rechner
    • CUPS-Druckserver mit angeschlossenem Laserdrucker
    • DNSMasq als kombinierter DNS/DHCP-Dämon für Gäste
    • lighttpd als interner Webserver, der bald auch dauerhaft online gehen soll
    • NTP-Server, weil mir der integrierte Zeitserver der Fritzbox suspekt ist
    • Samba inkl. WINS-Server als Dateiserver und zur Druckerfreigabe für Windows-Clients
    • Squid-Proxy zum Web-Cachen, gerade bei ausgelasteter Verbindung
    • Transmission-Daemon zum Seeden freier Betriebssysteme über Nacht


    Aufgrund der genutzten Funktionen läuft mein Heimserver durch. Wie sieht das bei euch anderen Besitzern solcher Rechner aus?

    Welche „besseren Windows-Konsolenprogramme“ gibts denn auch? :>

    Bloß dass dd unter Windows nicht mit /dev/sdXX-Pfaden funktioniert. Gib mal in einer Adminshell dd --list ein, dann gibts alle NT-Blockgeräte aus. Such dir deine externe Festplatte anhand der Größe und der Nummer (interne Festplatten zuerst, USB-Geräte werden anschließend gezählt) aus und wähle den Eintrag, der auf Partition0 (mit der nullten Partition meint NT die gesamte Festplatte) endet. Bei meiner internen Platte wäre das z. B.

    Code
    \\?\Device\Harddisk0\Partition0
      link to \\?\Device\Harddisk0\DR0
      Fixed hard disk media. Block size = 512
      size is 320071851520 bytes

    Die Befehlszeile wäre dann

    Code
    dd if=pcbsd.img of=\\?\Device\HarddiskX\Partition0 bs=8M

    … wobei du den Pfad zum Image und die Nummer der Festplatte natürlich anpassen musst.

    Ansonsten im Zweifelsfall dd von einer kleinen Live-Linux-CD an deinem Rechner oder unter Windows WinImage als Admin benutzen.

    Einerseits könnte es sich dabei tatsächlich um eine Kopie des originalen Microsoft-Datenträgers handeln, der nur zur internen Verwendung gedacht ist, weder Seriennummer noch Aktivierung benötigt und den außerhalb Microsoft höchstens OEMs zu Gesicht bekommen haben. Andererseits behauptet Microsoft aus nachvollziehbaren Gründen, dass das, was von der Crackergruppe DiGiTAL unter diesem Namen veröffentlicht wurde, eine gewöhnliche Raubkopie eines englischen Office 2007 Enterprise mit integriertem Key ist.

    Kurz gesagt: Was auch immer es ist, als Privatmensch besäße man es ohnehin in jedem Fall unrechtmäßig.

    1996: Zweiter PC wird angeschafft, weil der alte kein CD-Laufwerk hat und die Nachrüstung in einem 386SX nicht als sinnvoll erscheint.
    2001: Dritter PC wird angeschafft, weil der alte kein USB hat und die Nachrüstung in einem P1 200 MHz nicht als sinnvoll erscheint.
    2007: Vierter PC wird angeschafft, weil auf dem alten weder WinME noch Win2k auf Dauer stabil laufen. Im Nachhinein bemerke ich jedoch, dass auf dem Rechner stabil WinXP und Linux laufen.

    Ich würde sagen, es waren bisher eher Killer-Technologien, die zu einem Wechsel bewogen haben. Dieses Jahr ändert sich das bei mir aufgrund des konkreten Anlasses „Studium“ jedoch und nebenbei nehme ich halt die derzeit aktuellste Technik auf.

    Meine Empfindung ist ansonsten, dass ein Rechner schon mindestens 6 Jahre halten sollte.

    Code
    dd if=/dev/zero of=$RAMDISK/swap.img bs=$GROESSE_RAMDISK count=1
    mkswap $RAMDISK/swap.img

    So würde ein Schuh draus. Auch wenn das überhaupt keinen Sinn hat: Linux knappst dann die Auslagerungsdatei von dem RAM ab, den es sonst ohnehin zur Verfügung hätte. Und das ist ohne PAE nun mal die leicht reduzierten 4 GiB und mit bis zu 64 GiB, die aber relativ umständlich (d. h. langsamer und nachwievor mit einer Beschränkung des virtuellen Speichers von einzelnen Prozessen) angesprochen werden, weswegen du in diesem Falle besser gleich ein 64-Bit-System nutzen solltest.

    Die Verwendung einer RAM-Disk als Auslagerungsdatei macht wirklich, wirklich nur bei technisch Verkrustetem wie Win9x in Verbindung mit massig RAM Sinn, sonst nie!

    Zitat von thosch97

    So, das unter Vista/7 wird ja wohl gehen, unter Linux weiß ich jetzt auch wie man eine RAMdisk anlegt. Aber wie bringe ich ihn dazu, diese als swap zu nutzen?


    Warum willst du dir das so derbe umständlich machen? Nimm einfach einen PAE-fähigen Kernel, der auch bei 32-Bit deine gesamten 4 GiB ansprechen kann (oder im Falle eines entsprechend fähigen Systems gleich einen 64-Bit-Kernel) und gut.

    Aber ansonsten ists einfach:

    • mit dd leere Datei auf RAM-Disk anlegen
    • daraus mit mkswap eine Auslagerungsdatei machen
    • swapon $AUSLAGERUNGSDATEI