Beiträge von DosAmp

    1996: Zweiter PC wird angeschafft, weil der alte kein CD-Laufwerk hat und die Nachrüstung in einem 386SX nicht als sinnvoll erscheint.
    2001: Dritter PC wird angeschafft, weil der alte kein USB hat und die Nachrüstung in einem P1 200 MHz nicht als sinnvoll erscheint.
    2007: Vierter PC wird angeschafft, weil auf dem alten weder WinME noch Win2k auf Dauer stabil laufen. Im Nachhinein bemerke ich jedoch, dass auf dem Rechner stabil WinXP und Linux laufen.

    Ich würde sagen, es waren bisher eher Killer-Technologien, die zu einem Wechsel bewogen haben. Dieses Jahr ändert sich das bei mir aufgrund des konkreten Anlasses „Studium“ jedoch und nebenbei nehme ich halt die derzeit aktuellste Technik auf.

    Meine Empfindung ist ansonsten, dass ein Rechner schon mindestens 6 Jahre halten sollte.

    Code
    dd if=/dev/zero of=$RAMDISK/swap.img bs=$GROESSE_RAMDISK count=1
    mkswap $RAMDISK/swap.img

    So würde ein Schuh draus. Auch wenn das überhaupt keinen Sinn hat: Linux knappst dann die Auslagerungsdatei von dem RAM ab, den es sonst ohnehin zur Verfügung hätte. Und das ist ohne PAE nun mal die leicht reduzierten 4 GiB und mit bis zu 64 GiB, die aber relativ umständlich (d. h. langsamer und nachwievor mit einer Beschränkung des virtuellen Speichers von einzelnen Prozessen) angesprochen werden, weswegen du in diesem Falle besser gleich ein 64-Bit-System nutzen solltest.

    Die Verwendung einer RAM-Disk als Auslagerungsdatei macht wirklich, wirklich nur bei technisch Verkrustetem wie Win9x in Verbindung mit massig RAM Sinn, sonst nie!

    Zitat von thosch97

    So, das unter Vista/7 wird ja wohl gehen, unter Linux weiß ich jetzt auch wie man eine RAMdisk anlegt. Aber wie bringe ich ihn dazu, diese als swap zu nutzen?


    Warum willst du dir das so derbe umständlich machen? Nimm einfach einen PAE-fähigen Kernel, der auch bei 32-Bit deine gesamten 4 GiB ansprechen kann (oder im Falle eines entsprechend fähigen Systems gleich einen 64-Bit-Kernel) und gut.

    Aber ansonsten ists einfach:

    • mit dd leere Datei auf RAM-Disk anlegen
    • daraus mit mkswap eine Auslagerungsdatei machen
    • swapon $AUSLAGERUNGSDATEI

    Gegenfrage: Welche fundamentalen Konflikte/Mängel existieren in der 2.6-Serie, deren Lösung zu Linux 2.8 (oder gar 3.0, wenn man sich überhaupt darunter etwas vorstellen kann) führen würde und für die sich der Bruch mit Kontinuität und Kompatibilität lohnt?

    Naja, zumindestens die 4 MHz sollten eingetragen werden. Wenn ich mir den Thread so durchlese, gingen 2 MHz nur noch mit einem per nLite abgespeckten XP stabil bzw. im Betrieb mit Macken:

    Zitat von Antz

    Ist schon seltsam mit 2Mhz,
    mit 4 startet XP noch ganz normal, bei 2 scheinen einige Dienste nicht mehr geladen zu werden, die Mhz-Anzeige fehlt und die Eingabegebietsschemaleiste ist ganz links platziert, gnaz zu schweigen vom Bluescreen mit 20Mb Ram

    Zitat von Alex

    Is das hier jetzt eigendlich schon auffer Winhistory Seite öö?
    Find nix :b2:

    Zitat von Antz

    Bis jetzt nichts,
    gut, bei 2Mhz gings ja nicht mehr ohne Tricks

    Aber der versuch mit 4Mhz lief normal

    Zitat von chiaki

    heh das war ironie vom sandwich?


    Ich bin ehrlich: Ich weiß es nicht. Aber provokant war es auf jeden Fall.
    Und mindestens einen ironischen Schnitzer oder Wortwitz in einem Beitrag von s4ndwichMakeR zu vermuten, ist keine so verkehrte Grundhaltung.


    Morgen wird die Soße um drei Versionen aktualisiert. Aber per Neuinstallation, nicht Upgrade.

    Und nein, das ist nicht mein Rechner, das ist das praktisch nie benutzte Alternativbetriebssystem meines Vaters.

    Zitat von thosch97

    LOL da is ja der ganze Sinn einer Swappartition weg!


    Ein Tipp: Wenn du dir nicht sicher bist, ob es sich bei einer Aussage um Ironie handelt, die von humorvollen Menschen wie s4ndwichMakeR öfter mal zur Auflockerung eines Threads eingestetzt werden (etwa, weil sie nicht mit dem Ironiemarker ;) oder den Sarkasmusmarkern :oO3: oder :oO: gekennzeichnet ist), verkehre die Aussage in ihr Gegenteil. Wenn sie danach logisch oder gar selbstverständlich erscheint, hast du bereits ein Indiz für Ironie. Ein weiteres wäre in diesem Beispiel die Isoliertheit der Aussage und dass keines der erfahreneren Forenmitglieder auf diese eingegangen ist. Den letzten Satz kannst du im Übrigen analog auf mögliche rhetorische Fragen anwenden.

    Ansonsten: Ja, es gibt manchmal technische Gründe für den Einsatz von Swapdateien/-partitionen auf einer RAM-Disk. Das ist immer dann der Fall, wenn ein Betriebssystem nur mit einer begrenzten Menge RAM zurechtkommt, aber trotzdem über manchmal verwinkelte Wege bis zu 100% des installierten Arbeitsspeichers ansprechen kann.
    Windows 9x (meist in einer Multiboot-Konfiguration mit einem aktuelleren Betriebssystem) ist ein typisches Beispiel: Für mehr als 512 MiB ist dieses System einfach nicht konzeptiert. Man kann das Problemkind Dateicache zwar zähmen, aber ab einem bestimmten Speicherausbau hilft nur noch die scharfe Begrenzung auf diesen Betrag, der Rest liegt brach. Nun kann man auf DOS-Ebene mit einer RAM-Disk gerade das verhindern. Die meisten werden den zusätzlich gewonnenen temporären Speicherplatz zwar sinnvollerweise für temporäre Dateien gerade von Anwendungen wie Photoshop 7 etc. benutzen, aber auch eine Auslagerungsdatei darauf macht Sinn, weil Windows 9x trotz ConservativeSwapUsage=1 und anderer Optimierungen frühzeitig Anwendungen zu Gunsten des recht starren Dateicaches auslagert.

    Zitat von Florian Wolf

    die angaben stimmen zwar, aber er zeigt mir dann "550 Access denied" an!


    Ich hatte gerade eben auch mit dem Webbrowser Probleme, auf diesen FTP-Server zu kommen. Aber mit einem „richtigen“ FTP-Client wie FileZilla funktioniert es, ich konnte die Datei k7001b13.exe erfolgreich runterladen.

    Ansonsten könntest du eventuell probieren, im Falle von Linux die Festplatte in einen anderen Rechner einzubauen (oder per USB-Adapter anzuschließen), das Linux-Installationsmedium auf eine temporäre Partition zu bügeln (die zweckmäßigerweise später zur Auslagerungspartition würde) und mithilfe Syslinux oder GRUB o. ä. zu starten.

    Zitat von freaked

    sorry aber die einrichtung is einfach nur katastrophe?? oma blümchen style??


    Natürlich ist der Tisch ein bisschen althergekommen bedeckt und auch die Tapete hat ihre besten Zeiten hinter sich, aber das ist und bleibt konzeptionell eine (sogar im Falle von Besuch per Schiebetür schließbare) Abstellkammer und so werde ich sie auch noch auf längere Zeit benutzen.

    Jo, das wollte ich ohnehin schon mal fragen … auf welchen Zeichensatz habt ihr eueren alternativen OSCAR-Client eingestellt? Windows-1252 (aka CP1252 aka „ANSI“), Latin-1 (aka ISO-8859-1), Latin-9 (aka ISO-8859-15 aka Latin-1 mit Euro), UTF-8, …? Es ist nämlich so, dass ich häufiger mal per ICQ Umlaute als kyrillische Buchstaben bekommen habe, aber das so ziemlich unabhängig davon, was ich als Zeichensatz in Pidgin eingestellt habe.