Beiträge von DosAmp

    Gegenfrage: Wenn die SuSE-Leute 3.5.9 für die Distro benutzen und mit Patches pflegen, aus welchen Gründen brauchst du dann so dringend die 3.6.3 (außer dass du unbedingt Personas nutzen willst)? Ich weiß schon zur Genüge, dass man sehr schnell früher oder später in Konflikte gerät, wenn man das native Paketsystem seiner Distro wegen jeder unaktuellen Software links liegen lässt – selbst openSuSE hat Möglichkeiten, Pakete selber bauen zu können.

    Zitat von hecken

    Übrigens: Anscheinend wurde jetzt auch klammheimlich der Win 2k Support von Steam eingestellt :b2:


    Ob das mit dem Mac-Update gekommen ist, weiß ich nicht, aber mir erscheint das unlogisch – warum sonst hätte Valve noch am 5. Mai ein Update herausgebracht, dass die Startprobleme von Steam unter Win2k löst?

    Zitat von Blue-Fox

    Wieso lustige Plugins?


    Irony. Chrisse has it.

    Nein, um das noch ein wenig exakter zu gestalten: GStreamer ist in der Regel in base (Basiskomponenten halt), good, bad und ugly (mit analog benannten Paketen) unterteilt, je nach Distro gibts auch z. B. Anbindungen an FFmpeg oder MPlayer. Für die „bösen“ instabilen, experimentellen und/oder patentbelasteten Formate wie MP3 oder AAC braucht man z. B. bad oder ugly.

    Zitat von klemmi

    ICh persönlich drucke mit brother und billigpatronen für 1,50€ seit 3 Jahren billig und zuverlässig (und viel). Wobei man natürlich mit der billigen Tinte ein Risiko eingeht.


    Selbe Situation seit 2005. Das Ergebnis war im Durchschnitt immer gut, allerdings hab ich so den Verdacht, dass die Remake-Tinte einen erhöhten Reinigungsbedarf nach sich zieht (nicht dass Brother-Drucker sich schon von alleine genug reinigen würden ;)) – unlängst musste ich deswegen per Service-Modus den internen Reinigungszähler auf Null zurücksetzen, da der Drucker diesbezüglich eine feste Sicherheitsgrenze eingebaut hat, nach der der eingebaute Schwamm, der die beim Reinigen „verschüttete“ Tinte auffängt, nach Meinung von Brother sich voll genug gesogen hat und vom Service-Mitarbeiter ausgetauscht werden muss. Mit der Folge, dass jetzt nach längerer Standzeit ohne Reinigung die erste Seiten mit mehr oder weniger große schwarze Flecken in den Ecken ausgegeben wird.

    Aber solche „künstliche“ Beschränkungen findet man auch bei Laserdruckern. Die Nachfolger meines Samsung-Laserdruckers haben zum Beispiel mittlerweile auch Chips an jeder Kartusche, die das Drucken der Toner-Selbstnachfüller-Fraktion zum Leid ab einer bestimmten Grenze ohne Lötaktionen verweigern.

    Zitat von husan

    Teamspeak daten (hab noch nie Teamspeak verwendet ^_^" )


    Wird wohl entweder Wyntons (pinkiserver.ath.cx) oder Sjes (sje2006.selfhost.eu) Server werden, beide auf dem Standard-Port 9987. Installation ist einfach: Client von der offiziellen Seite laden, installieren, Assistent durchlaufen lassen (kannst entweder Push-to-Talk wählen oder Lautstärkeerkennung kalibrieren), fertig.

    Zitat von Sje

    Welche Größe wäre denn passend?


    Starre Regeln wie 1½-fache Größe des RAMs sind out – du musst es einfach selber wissen. ;)
    Das beste (ein speichermäßig nicht durch Tools veroptimiertes Betriebssystem vorausgesetzt) wäre, bei intensiven Gebrauch von RAM durch Programme mal im Task-Manager zu schauen, wie stark die Auslagerungsdatei belegt ist und nach persönlichem Gefühl, ob und wie man jemals diese Grenze überschreiten wird, zwischen 75 und 150%* draufzuschlagen.

    *) rein subjektive, persönliche Empfehlung von DosAmp

    Am Server hab ich 500 MB bei etwa 382 MiB nutzbarem RAM. Ideapad muss sich zur Zeit mit einer billigen Swapdatei auf der Festplatte begnügen (die ich bei 1 GB in Kombination mit LXDE ohnehin eher mehr des Gewissens wegen angelegt habe), am Haupt-PC mit 2 GB RAM benutze ich jedoch wie Heck (schon allein, weil meine Partitionstabelle mit primären Partitionen voll ist :oO3:) bereits keine Swappartition mehr, was bereits schon früher mit Ubuntu auch bei speicherzehrender Benutzung tadellos funktioniert hat.

    Die beiden genannten Gründe für eine Swappartition treffen mich nicht: Ruhezustand unter Linux brauche ich bei einem schnell startenden System nicht (und steht ohnehin immer latent in Konflikt mit der Ruhezustandsfunktion von Windows) und als Installationsmedium hat man an alten wie an neuen Rechnern sowohl optische Datenträger als auch USB zu Verfügung.

    Mein P4 dient mir mittlerweile eher als Backup-Rechner (und leistungsfähiger Retrospiel-Rechner mit Windows 98SE), falls mal was mit meinem C2D ist. Als Mobilgerät hat das Ideapad mittlerweile das Omnibook ebenfalls verdrängt, letztes will aufgrund des langsam den Geist aufgebenden Plastik auch keiner mehr außer mir (das ist mein erster und vermutlich letzter Rechner, auf dem Win3.1 in 1024×768@24 und mit 16-Bit-Stereo-Sound läuft). ;)

    Hab mal ein bisschen mit der Stoppuhr gemessen. :)

    PC

    • 00:19 Bootmanager (davon 10s allein für das SATA-BIOS, das Ewigkeiten zum Erkennen einer Festplatte und eines optischen Laufwerks braucht -.-)
    • 00:37 Arch Linux ist geladen und zeigt den Konsolen-Login.
    • 00:45 Windows Vista ist geladen und zeigt den Anmeldebildschirm.
    • 00:44 Der X-Server inkl. Openbox, tint2 und emelFM2 ist unter Arch geladen.
    • 01:30-01:45 Die Autostartprogramme unter Vista sind abgearbeitet und man kann beginnen, flüssig zu arbeiten (mit Aussetzern schon ab 01:15).


    Alter PC

    • 00:35 Bootmanager (davon einiges fürs VGA-BIOS)
    • 01:03 Windows XP ist geladen und zeigt den Anmeldebildschirm.
    • 01:05 Arch Linux ist geladen und zeigt den GDM-Anmeldebildschirm.
    • 01:10 Windows 98 SE ist vollständig geladen und man kann beginnen zu arbeiten.
    • 01:21 GNOME ist unter Arch vollständig geladen.
    • 01:33 Die Autostartprogramme unter XP sind abgearbeitet und man kann beginnen zu arbeiten.


    Ideapad

    • 00:44 Windows XP ist geladen und zeigt den Anmeldebildschirm.
    • 01:00 Die Autostartprogramme unter XP sind abgearbeitet und man kann beginnen zu arbeiten.

    Da PC und Ideapad meine Hauptrechner sind, hab ich mal für den Mittelwert, also 42 Sekunden, gestimmt.