Beiträge von DosAmp

    Noch mal aktualisiert und nach Priorität sortiert:

    1) Haupt-PC: FSC Scaleo Hi 2505
    Intel Core 2 Duo E6400 (2×2,13 GHz)
    2 GB RAM (DDR2)
    Sapphire nVidia GeForce 8400 GS (mit G98-GPU)
    320 GB HDD
    DVD-RAM/±RW/DL-Brenner
    Windows Vista HP SP2 32-Bit, Arch Linux x86_64

    2) Netbook: Lenovo Ideapad S10-2
    Intel Atom N270 (1,60 GHz HT)
    1 GB RAM (DDR2)
    integrierte Intel-945GME-Grafik
    160 GB HDD
    externer DVD±RW-Brenner
    Windows XP Home SP3 [+ Arch Linux i686]

    3) Heimserver: FSC Scenic xS (z. Zt. nicht im Betrieb)
    Intel Pentium III 866 MHz
    384 MB SD-RAM
    40 GB HDD
    Arch Linux i686

    4) (z. Zt. eher nur noch) Backup-/Retrospiel-PC: FSC Highclass P140
    Intel Pentium 4 Willamette 1,4 GHz (First Generation Netburst Power Hog)
    768 MB RD-RAM
    nVidia GeForce 4 Ti 4200 (original, nicht von OEM)
    160+80 GB HDD
    DVD±RW-Brenner
    HDD 1: Windows XP Professional SP3, Arch Linux i686
    HDD 2: Windows 98 SE
    [HDD 3: Windows NT 4.0 WS SP6a]

    5) Backup-Laptop: HP Omnibook 4150 (erste Generation)
    Intel Mobile Pentium II 366 MHz
    128 MB SD-RAM
    Neomagic NM2200 A/V (aka MagicMedia 256AV)
    angeknackste 80-GB-Toshiba-Platte sowie 2,1-GB-Retro-Seagate
    DVD/CD-RW-Kombolaufwerk (t3h QSI zombie drive :fresse:)
    HDD 1: Windows XP Pro SP3, Arch Linux i686
    HDD 2: MS-DOS 6.22 + Windows 3.11, Windows NT 4.0 WS SP6a

    Hehe, im Kindergarten hat die Chefin auch ein K7S5A mit nem Duron Morgan 1,0 GHz drauf, das ziemlich instabil läuft: Manchmal liefert es nur farbige Klötzchen beim Start (wegen dessen ich bereits die passive Rage128 Pro im Visier hatte, die in einem anderen Rechner einen OpenGL-Dauertest problemlos überstanden hat) und manchmal schmiert XP unvermittelt beim Anstecken/Abziehen von USB-Geräten (und dann meist in einem grafikorientierten Treiber, was aber wie gesagt vermutlich nichts mit der Grafikkarte zu hat) mit einem Bluescreen ab – CPU und RAM waren aber fehlerfrei.
    Ich glaube, meinen Ratschlag, die 128 MB RAM mal für flüssiges Arbeiten auszubauen, kann ich wieder überdenken… im Rathaus haben sie noch ein paar ähnlich lahme Ersatzkisten herumstehen, die aber wenigstens stabil laufen.

    Bash
    #!/bin/bash
    # 'true' kann man natürlich durch Abbruchbedingung ersetzen
    # z. B. [[ ! -f /var/run/stoprecording ]]
    while true; do
            gst-launch-0.10 -q v4l2src num-buffers=1 ! pngenc ! filesink location=webcam.png &>/dev/null
            convert webcam.png -resize 320x240 -quality 75 webcam.jpg
            rm webcam.png
            sleep 10s
    done

    Ein kleines Skript, um von einer Webcam regelmäßig Schnappschüsse zu machen, wenn ihr Ausgabeformat wie das meiner alten Kamera nur von gstreamer unterstützt wird. gst-launch-0.10 ggf. durch die aktuelle Version von gstreamer ersetzen, falls diese sich mal irgendwann ändert. Imagemagick kann man je nach Geschmack natürlich austauschen. ;)

    Joel Veitch – The Internet Is Made Of Cats (2010)

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    Mein heutiger Ohrworm.


    Hmm, mit Kernel 2.6.33 funktioniert meine Schrottcam mit PAC7311-Chipsatz jetzt sogar mal unter Linux (in dem Sinne, das man überhaupt ein Bild bekommt)…allerdings hat man dafür eine Farbenorgie bei Außenaufnahmen, das Bild wechselt ständig zwischen Blau- und Orangestich. :D

    Wenn trotzdem aber jemand Interesse an einer (S/W-)Wettercam hätte, könnte ich mal wieder in nächster Zeit den Scenic reaktivieren.

    Zitat von Florian Wolf

    Blue: was meinst du mit umbauen, wie denn


    Einen Stecker an einem der beiden Enden noch mal komplett auseinandernehmen, die Drähte wie bei einem käuflichen Crossover-Kabel vertauschen und wieder mit passender Elektrowerker-Technik zusammenbauen. Ehe man sich als technischer Laie (Blue hat davon von Beruf her Ahnung) aber so eine Zange und ggf. einen neuen Stecker geliehen/gekauft hat, kann man sich gleich ein Crossover-Kabel bzw. einen kleinen Adapter kaufen, der aus einem Patch- ein Crossoverkabel macht.

    Allerdings hab ich auch schon mit einem gewöhnlichen Patchkabel zwischen zwei 100MBit-Karten Daten ausgetauscht – hat zwar eine Weile gedauert, bis eine davon mitbekommen hatte, dass das Kabel „verdreht“ ist, funktionierte aber am Ende doch. Wichtig ist, dass mit Nicht-Gigabit-Ethernetadaptern der Treiber dafür eine Option bietet, schau mal im Geräte-Manger bei den „Erweitert“-Eigenschaften der Netzwerkkarte nach einer Option, die wie „Jack Sense“ oder „Auto MDI“ klingt.

    Außerdem hat Quasi recht – automatische Konfiguration funktioniert nicht, da du in deinem kleinen Zwei-Rechner-Netzwerk vermutlich keinen DHCP-Server hast. Nimm einfach seine angegebene Konfiguration – ohne Internet kannst du sogar das Gateway weglassen, wenn keiner der Rechner für den anderen seine Internetverbindung freigibt.


    Einem kurzen nmap zufolge gibt der Eigentümer der Verbindung damit nicht nur sein DSL 6000, sondern auch das (selbstverständlich nicht PW-geschützte) Webinterface seiner Dreambox Enigma 2 frei, über das man alle möglichen TV-Programme programmieren und herunterladen kann. m(

    Übersicher, aber damit unnutzbar eingerichtet (als Gast kann man nicht mal irgendein Programm starten). Außerdem ist das System durch irgendeinen Prozess dauerhaft 100%ig ausgelastet – das ist hoffentlich nicht der Terminalserver, ansonsten könntest du die langsame Möhre echt knicken.

    Zitat von Micha94

    Installieren Sie das entsprechende Paket (möglicherweise
    linux-headers-<version> wobei Sie <version> mit 'uname -r' herausfinden können)…


    Dann mach doch bitte mal exakt das, was da steht…

    Code
    apt-get install linux-headers-`uname -r`

    Jupp, hab anscheinend noch nicht mitbekommen, dass die Datei von Vista nach 7 ihre Position gewechselt hat. ;)
    Auch wenn ich mir da nicht hundertprozentig sicher bin, weil den INF-Cache zu leeren meist nur Sinn macht, wenn Windows seine eigenen Treiber überhaupt nicht mehr finden kann, nicht aber, wenn die Treiber gefunden werden, aber (auf Anhieb) nicht richtig laden.

    Ein einfacher vierter Tipp wäre im Übrigen, die Systemwiederherstellung zu bemühen und das System auf den Stand von vorgestern, falls möglich, zurückzusetzen. Aufgrund meiner vielen negativen Erfahrungen damit damals unter ME vergesse ich diese Option nur allzu leicht. :D