Beiträge von DosAmp

    Zitat von thosch97

    4 GiB? Linux? wär bei mir nach 10 minuten voll.


    Bei einer indifferenten Auswahl von Programmen (wie es bei Ubuntu + nachinstallierten Programmen durchaus schnell vorkommt) kann das passieren, ansonsten würde ich nicht behaupten, dass es für viele Anwendungsgebiete zu wenig ist.

    Zitat von thosch97

    wie alt ist die überhaupt?


    Recht aktuell. Wie ein wenig Googeln nämlich hervorbringt, ist es u. a. die interne SSD des eeePC 4G.

    Zitat von oreissig

    Hab mal mein Experiment von vor etlicher Zeit wiederholt und das Lied in Bandstand abgespielt und dabei alle Instrumente durch Voice Oohs ersetzt :D


    Damit greifst du die Idee wohl schon zum dritten Mal auf, dasselbe hatte Heck (damals noch auf Mac, weil der Synthesizer klingt stark nach QuickTime?) auch schon mal im vorherigen WHF veröffentlicht – es klang meiner Meinung nach sogar noch einen Tick besser. ;)
    TransportTycoon lol.ogg (4,14 MB)

    Und gerade eben zum wiederholten Male: Duke-Nukem-3D-Titelmusik, mit Silverspring-Soundfont.

    Zitat von florida

    Manchmal frage ich mich, wann OpenOffice mal ein neues Style verpasst bekommt.


    Sie (d. h. die OOo-Community) arbeiten (immer noch) dran, aber es gibt immer noch genug Leute (vor allem in den mittleren Jahren, welche laut der Registrierungsumfrage einen signifikanten Anteil an der Benutzerschaft von OpenOffice.org ausmachen), die sich gegen einen Ribbon-Klon oder andere Bedienkonzepte wehren. Was besonders auf Plattformen neben Windows/Mac zu einer doofen Situation führt, weil da die freien Alternativen einen wesentlich geringeren Umfang an Möglichkeiten bieten (man vergleiche etwa OO.o mit AbiWord/Gnumeric [aka GNOME Office] oder KOffice [das im QT4-basierenden 2.1-Zweig immer noch nicht den Funktionsumfang der QT3-Versionen erreicht hat]). Ich mag zwar Office 200x und komme mit Office 2007, trotz dass Microsoft häufig von mir genutzte Dialoge wie „Absatz“ oder „Tabstopps“ versteckt hat, recht gut zurecht, aber in der Aero-Oberfläche ists im Vergleich zu Firefox oder GIMP einfach etwas zu 90er und klobig, was sich wohl, wie gandro beschrieben hat, unter anderem am gesteigerten Dialogaufkommen äußert.

    Mein Post war gepowered von Schon recht spät™ in Verbindung mit Einfach mal schnell Shift+O®, da kann das schon mal passieren. ;)

    Vielleicht wollte mein Unterbewusstsein auch nur gegen den Fakt rebellieren, dass gandro mit gleicher CPU-Konfiguration (und ähnlicher RAM-Performance) unter Linux ganze 587 Punkte weniger hat – aus unerklärlichen Gründen hängt der Integer-Test bei ihm derbe ab.

    Aber, es stimmt schon:

    Zitat von gandro

    Das man mit Geekbench ernsthaft Crossplattform-Vergleiche machen kann, ist eine Illusion. Und die Bude schreibt das ja auch explizit hin: "Compare apples and oranges. Or Macs and PCs."

    Transport Tycoon Deluxe – City Groove

    @ TiMidity++ mit FluidR3 GM-SoundFont … noch etwas hackelig das ganze, exakt wie auch Doom-Musik ;)

    EDIT: Speziell für Hardware-GM-Synthesizer geschriebene Musik klingt dagegen richtig episch damit.

    Zitat von xCtrl

    Geschwindigkeit?


    Schon spürbar ein Stück langsamer als 100-Mbit-LAN, aber die „rohe“ Übertragungsgeschwindigkeit eines Nachbau-Gerätes kommt durchaus an die versprochenen 85 Mbit/s heran, gerade bei gleicher Phase. Die Latenz ist nur unwesentlich größer.

    Ich hab zur Zeit per Kabel noch beides. Bin meist bloß zu faul, meine Linux-dBox oder den Kabel-Digital-Receiver (anno dazumal von Premiere hinterhergeschmissen) für einen digitalen Genuss von Morgenmagazin, Tagesschau oder Wetterbericht einzuschalten, dann ists halt analog. Der Fernseher meiner Eltern hingegen hat einen eingebauten DVB-C-Tuner, damit ist das Fernsehbild standardmäßig (auch ohne den ganzen Videoelektronik-Fuhrpark meines Vaters) digital, HD-Empfang geht bisher nur über den Festplatten-Rekorder.

    Zitat von Dirk

    weiß auch nicht wozu unter linux die swap partition gut sein soll, nen frisches windows legt auch eine auslagerungsdatei in einem stück an.


    Ich hoffe mal, den Sinn einer Auslagerungsdatei (wobei unter UNIX in diesem Sinne Dateien und Blockgeräte wie Festplatten und Partitionen ziemlich gleichwertig ist) zweifelst du damit nicht an. Natürlich kann man auch eine reguläre Datei (bzw, beliebig viele mit beliebiger Priorität) auf einem Dateisystem als Auslagerungsspeicher benutzen, aber damit erbt dieser Auslagerungsspeicher einfach alle Nachteile eines Dateisystems, Journaling oder Snapshots sind bei einem Auslagerungsspeicher z. B. sinnlos.

    Zitat von Alpha


    Wird der automatisch frei?


    Kommt auf das BIOS an. Bei älteren Rechnern schätze ich stark, dass man den PS/2-Port manuell unter den Peripherieeinstellungen des BIOS-Setups deaktivieren muss, mein P4 zum Beispiel hat dagegen eine Automatik dafür, die ich trotzdem komplett deaktivieren kann.

    Zitat von Dirk

    bei abiword steht als format "arial", die schrift sieht eher nicht so aus, müsste serifenlos sein, wie im chatfenster.


    Die Überschriften im Dokument sind in Arial. ;)

    Den kompletten Anwendungsdaten-Ordner inkl. Registry-Schlüsseln zu reinigen hast du sicherlich schon versucht, nehme ich an?

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    Habs mal gefixt. An alle anderen IE/Gecko-Leute: Wenn ihr aus Versehen etwas in Farbe geschrieben habt und das korrigieren wollt, nicht einfach als Textfarbe die Farbe des Grundtextes in euerem gewählten Style auswählen, sondern den WYSIWYG-Editor per Druck auf deaktivieren und die überflüssigen Farbcodes ([noparse][color=…][/noparse]) löschen. Ansonsten irritiert ihr u. U. potentielle Käufer, die einen hellen bzw. dunklen Hintergrund benutzen.

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Die einzigen Vorteile, /boot zu trennen, sehe ich darin, dass man / unangetatscht lässt, wenn man an /boot was verändert und dass man die Möglichkeit hat, Images davon zu Backupzwecken zu erstellen … oder gibt’s noch andere Gründe, /boot von / zu trennen?


    Historisch gab es den Grund, dass als Bootlader eine alte LILO-Version den Restriktionen des BIOS unterlegen war und daher der Kernel möglichst weit vorne auf der Festplatte positioniert sein sollte, weswegen man an den Anfang eine /boot-Partition gelegt hat. Heute machen es vor allem stärker sicherheitsbewusste Menschen, die wissen, dass man den Kernel im laufenden Betrieb nicht benötigt, und Leute, die ihre Festplatte ansonsten komplett verschlüsseln, da man einen verschlüsselten Kernel nicht booten kann.

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Dann hab ich auch schon gesehen, dass für /tmp ’ne extra Partition angelegt worden ist, aber welcher Sinn steckt dahinter?


    /tmp ist für temporäre Dateien gedacht, von denen man im Gegensatz zu /var/tmp nicht ausgehen sollte, dass sie nach einem Neustart noch existieren. Natürlich macht es aus diesem Grund schon Sinn, disen Speicherort auf einem temporären Datenspeicher abzulegen. Bei genügend RAM und überschaubarer Auslastung würde sich zum Beispiel ein tmpfs anbieten, dass einer RAM-Disk mit automatisch anpassender Größe (und möglicher Swap-Nutzung) entspricht.