Beiträge von DosAmp

    Zitat von Micha94

    DLink Router sind eigentlich das beste was es gibt.


    Angesichts von Angriffsvektoren wie der im Januar publik gewordenen Schwachstelle solltest du dich nicht wundern, dass einige Benutzer hier eine andere Meinung zur Routern dieses Herstellers haben.

    Zitat von Micha94

    Btw. Was habt ihr gegen die Frittenboxen?


    Im Vergleich zu anderen Routern ist die in Fritzboxen verbaute Hardware recht schwach und stößt gerade bei Filesharing mit einer Vielzahl von Peers schnell an ihre Grenzen, was sich in einer entsprechend reduzierten Anzahl oder Geschwindigkeit von Verbindungen zeigt.

    Ist vermutlich eine unbegründete Annahme, da die Serverzeit einerseits vermutlich in UTC und damit unabhängig von Zeitzonen läuft, andererseits die Zeit (hoffentlich) regelmäßig synchronisiert wird. Es handelt sich, wenn schon, um ein Konfigurationsproblem bei der Forensoftware (und spezifisch bei den Einstellungen für Gäste).

    Zitat von Spit

    gib ma link draus euda :b1:


    hf: http://s315939866.onlinehome.us/rainymood30a.mp3

    Zum Anlass: Ludwig van Beethoven – Für Elise ;)

    Update:

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    Zitat von thosch97

    Ich kenn das von VMware etc. Wenns nach Win95 geht hab ich nen Intel Pentium Pro, 98 sogar Pentium II und 98SE Pentium III.


    Diese Betriebssysteme gehen im Gegensatz zur denen ab XP (welche den Prozessornamen und den Takt direkt auslesen und daher auch einen Atom oder Phenom „kennen“) nach mitgelieferten Tabellen, um F/M/S-Angaben auf Prozessornamen zu mappen, welche nach oben offen sind. Für Windows 98 heißt das dann zum Beispiel, dass alle Intel-Prozessoren mit Instruktionen der i686-Klasse, die zu neu sind, um in dieser Tabelle vorzukommen, als Pentium II bezeichnet werden. (Bei 98SE kann man im Übrigen diese Tabelle durch die Installation des inoffiziellen Service Pack aktualisieren.)
    Aber wer ernsthaft eine CPU identifizieren will, ohne das Gehäuse zu öffnen (und einen Lüfter, Kühlkörper etc. abzunehmen), benutzt unter Windows ohnehin gesonderte CPU-Identifizierungstools wie CPU-Z.

    <sjemode>Yay, Beitrag 1.400.</sjemode>

    Die Platine erkennt jedenfalls nicht einmal mehr die angeschlossenen IDE-Geräte bzw. hängt sich nahezu reproduzierbar bei der Auto-Konfiguration des Secondary Slave auf – allmählich habe ichs schon langsam aufgegeben, zumal dort noch ein fast gebrauchsfertiger Celeron 700 herumsteht, dessen 64 MB für das installierte Windows Me eigentlich ausreichen.
    Allerdings vermute ich auch stark ein Kompatibilitätsproblem mit dem RAM. Das Modul konnte ich weder auf diesem Board mit VIA-Apollo-Chipsatz, in einer P2-Möhre mit Intel-440LX-Chipsatz noch in meinem Scenic mit i815-Chipsatz betreiben.

    Guten Tag,

    bei meinem heutigen Problemkind handelt es sich um ein Medion 2001 Rev. 1.01 (BIOS-Revision 1004) mit einem P3 900 MHz. Nachdem die (Lifetec-)Kiste vermutlich längere Zeit herumgestanden hatte, habe ich ihr heute einen neuen RAM-Riegel von MemoryStar (PC133, 256 MB, 8 Chips, einseitig) spendiert und wollte darauf ein Betriebssystem installieren.
    Allerdings bleibt der Bootvorgang an ganz verschiedenen Stellen stehen – selten während des Speicherhochzählens, häufiger während der Initialisierung der „Award Plug and Play BIOS Extension“ oder der Ermittlung der IDE-Geräte (unabhängig davon, ob und welche Geräte angeschlossen sind), sehr häufig aber schon vor dem POST-Screen (nur ein blinkender Cursor, wenn überhaupt eine Videoausgabe) oder beim Umschalten von selbigen zur PCI-Auflistung und dem Bootvorgang. Nur äußerst selten gelingt es, das BIOS-Setup aufzurufen (das dann bis auf einen Fall kurz danach eingefroren ist) oder einen Bootvorgang von der Festplatte zu starten (welcher aber aufgrund leerer Festplatte sinnbefreit ist).
    Grafikkarte und Backup-Batterie konnte ich durch Austauschen/Einsetzen in anderen Rechner mittlerweile schon als Grund ausschließen. Ein Flashen auf eine aktuellere BIOS-Version erscheint mir in dieser Situation unmöglich, zumal in diesen Rechner nichts mehr finanziell investieren werden soll. Gibt es da evtl. noch eine Rettungsmöglichkeit oder soll ich den Rechner definitiv als Schrott deklarieren?

    Zitat von clik!84

    Die Dosbox läuft noch unter Windows 7? O.o Aber nur die von Windows 3?


    Eigentlich wollte ich zu solchen Facepalm-Posts nichts mehr sagen, aber um Missverständnisse vorzubeugen:
    DOSBox, an x86 emulator with DOS
    Und das ist es auch. Simuliert einen vollständigen PC inkl. historisch relevanter Hardware wie SVGA-Adapter diverser Hersteller, Soundblaster 16, GUS, PC-Speaker uvm. sowie einer minimalen DOS-Umgebung, hauptsächlich zum Spielen von DOS-Spielen. Aber auch „fremde“ Betriebssysteme wie Win9x kann man von Images darauf ausführen.

    Zitat von florida

    Welche MS DOS- Version wird denn eigentlich bei der DOSBox simuliert?


    Also meines Wissens nach braucht man sowohl einen Sektions-Namen und ein Label.

    Und in der autoexec.bat dann halt ein übliches goto %CONFIG% mit gleich benannten Labels, falls benötigt.

    Zitat von XXLTomate

    hmm ich hab jetzt bei 7zip geschaut aber ich kann da nur selbstentpackende archive erstellen.


    Das schon, aber man sie zu einem kleinen „Setup“ umfunktionieren, indem man die selbstentpackende 7-Zip-Datei aus einem ausführbaren Modul, eine Konfigurationsdatei und einem 7-Zip-Archiv zusammenbaut. Eine Suche nach „config.txt“ in Zusammenhang mit 7-Zip ergibt etwa folgende Links:
    Marco Gabriel: Kleine Installer mit 7-Zip
    Create a 7zip Self Extractor (7zS.sfx or 7z.sfx) at it.megocollector.com

    Alternativ geht das benutzerfreundlicher auch mit WinRAR und RAR-Archiven.

    Obiges Schnippsel als aktualisiertes Bookmarklet für den Browser:

    Code
    javascript:if(document.location.href.match(/http:\/\/[a-zA-Z\.]*youtube\.com\/watch/)){var%20l=unescape(document.getElementById("movie_player").getAttributeNode("flashvars").value).match(/.*&fmt_stream_map=[0-9]*\|([^,]*).*/)[1];if(prompt('Dein%20gew%C3%BCnschter%20Link:',l)==l){document.location.href=l}else{void(0)}}

    Andererseits, wenn du den PVA-Stream ohne Umwandlung in „richtiges“ MPEG-2 ohnehin erst mal streamst und dir bei genügend Speicherplatz egal ist, wie lange die Nachbereitung (und ggf. Umrechnung in Platzsparenderes wie XviD, auch wenn ich dafür eher einen performanten Dualcore benutzen würde) dauert, kannst du auch den Pentium III benutzen, vorausgesetzt, zum Anschauen des Live-Bildes ist er performant genug. Ansonsten halt, wie Sje schon gesagt hat, einen schnelleren AMD K7 oder Northwood-P4, bei etwas größerem Budget ansonsten gleich einen Core-basierenden Pentium/Celeron.
    Bei die Wahl der Grafikkarte würde ich mich für die GF2MX oder die Rage 128 wegen des besten Verhältnisses zwischen 2D-Leistung und Leistungsaufnahme entscheiden, bei der Rage IIc hätte ich ggf. Bedenken.