Beiträge von DosAmp

    Zitat von Världer


    Raff ich nicht. Entweder versteh ich die Ironie dabei jetzt nicht, oder ich bin wirklich zu dumm das gerade zu rallen öö

    Zitat von DosAmp

    Fenster am Computer anzuschließen ist praktisch…


    Wie ich schon bereits geschrieben habe, hatte ich mich verschrieben. Ich meinte damit, dass ich meinen Fernseher an den Computer gehängt habe. Alex und s4ndwichMakeR haben das humorvoll aufgenommen.

    Zitat von gnebel

    Glaubt ihr ernsthaft, ich versuche hier illegale Sachen zu machen?


    Nicht dass ich dich verärgern oder in deiner Bastellaune bremsen wollte, aber es wird wohl einen Grund haben, dass depositfiles.com einige der auf der genannten Seite verlinkten Downloads wegen Urheberrechtsverletzungen gelöscht hat – wie dort geschrieben, handelt es sich bei diesen Dateien um einen Leak von MSDN.
    Also so etwas bitte möglichst unauffällig formulieren oder privat diskutieren.

    Das Essentielle wäre, die Dateien des Bootladers (bootmgr und der "Boot"-Ordner) auf die neue Partition zu verschieben, einen Partitionsbootcode für die neue Systempartition zu schreiben und das Aktiv-Flag für diese zu setzen (und für die alte zu löschen). Ersteres sollte „live“ von einer Konsole auf der Setup-Partition möglich sein (notfalls ein cacls /E /G (/T) Jeder:F machen, um die Berechtigung für die Datei/en zu haben), den Rest sollte die Computerreparatur lösen.

    Du kannst im Übrigen das Aktiv-Flag der Partition auch per Hand mit diskpart setzen:

    Zitat

    DISKPART> LIST DISK (Datenträger anzeigen)
    DISKPART> SELECT DISK 0 (Datenträger auswählen)
    DISKPART> LIST PARTITION (d’oh)
    DISKPART> SELECT PARTITION 3 (oder welche auch immer deine zukünftige Systemplatte ist)
    DISKPART> ACTIVEDISKPART> EXIT

    EDIT: Hmm ja, prima. Als Referenz lass ich diese Information einfach mal hier stehen. ;)

    Um mal meine Ergebnisse in einem unabhängigen Thread zu dokumentieren und damit auch Außenstehenden verfügbar zu machen:
    Ich habe mein Bookmarklet (mittlerweile in der dritten Generation ;)) zum Download von Videos von YouTube aktualisiert, damit es mit den aktuellen Parameternamen eine URL generiert – zum Glück bietet diese der Quellcode der Seite fast unmittelbar an, man muss sie nur dekodieren und extrahieren.
    Der Code sollte auf allen Browsern funktionieren, die mindestens Javascript 1.2 unterstützen – persönlich wurde er auf FFX 3.0.x, Opera 9 und Google Chrome getestet.

    Code
    javascript:if(document.location.href.match(/http:\/\/[a-zA-Z\.]*youtube\.com\/watch/)){var s=decodeURIComponent(yt.config_.SWF_ARGS['fmt_url_map']).replace(/2C/g,',').replace(/%/g,'').split('|');var pl=s[1];var l=pl.slice(0,pl.lastIndexOf(','));if(prompt('Dein gewünschter Link:',l)==l){document.location.href=l}else{void(0)}}

    Für die Programmierer als leserlicher, eingerückter Javascript-Code:

    Spoiler anzeigen


    Allerdings funktioniert dieser Code noch nicht bei allen Videos, wobei das davon unabhängig ist, ob es ein Normal-, HQ- oder HD-Video ist. Der fmt_url_map-Parameter ist dabei eine für den Flash-Player URL-kodierte Fassung von

    Code
    $VIDEOQUALITÄT1|$URL1,$ZAHL1|$VIDEOQUALITÄT2|$URL2,$ZAHL2|…

    Die beste Video-Qualität hat dabei in der Regel die zuerst genannte URL, aber diese scheint – wohl zur Erschwerung für Abuser wie du und ich – nicht immer zu existieren. Allerdings ist in dem Falle immer mindestens eine zweite URL in dem String enthalten, weswegen es ratsam ist, von obigem Bookmark eine Kopie anzulegen und bei dieser s[1] durch s[3] für die zweite URL bzw. s[5] für die dritte URL (falls vorhanden) zu ersetzen.

    Über Feedback wäre ich sehr erfreut.

    Zitat von Mr. Vain

    Der Zeichensatz ist ja bei jedem Rechner, wenn ich mich nicht irre, im BIOS vorgegeben.


    Vereinfacht gesagt ja (jedes VGA-BIOS bringt seine eigene Festzeichen-Schriftart in Codepage 437 mit), aber der kann ja vom Betriebssystem überschrieben werden. Rat mal, wofür die Zeilen in der AUTOEXEC.BAT nötig sind, die mit MODE CON … beginnen. ;)

    Zitat von Mr. Vain

    Einen USB-Speicher konnte ich bisher auch noch nicht nutzen, im BIOS hab ich aber etwas mit Legacy USB Support auf Enabled geaendert.
    Vielleicht weiss ja wer, was diese Einstellung bewirkt.


    In der Regel ist diese dafür gedacht, dass du USB-Tastaturen und -Mäuse wie ihre PS/2-Pendanten unter Systemen wie DOS (und damit Win3.x, dem Win9x-Setup oder Windows 95) oder zum Beispiel NT4 nutzen kannst, die selber nichts mit USB-Human-Interface-Geräten anfangen können. Das ist zumindestens in Bezug auf die Tastatur und das Touchpad eines Notebooks natürlich hinfällig, da diese intern per PS/2 angeschlossen sind.

    Zitat von Win_XP

    Was soll das bedeuten?

    Bonze – Wikipedia

    Zitat

    In der modernen Jugendsprache wird der Begriff als Beschimpfung für eine Person verwendet, die Markenprodukte und Statussymbole bevorzugt, sie gerne zur Schau stellt und mit Wertsachen oder Geld protzt; sie soll ausdrücken, dass jemand für reich, verwöhnt und hochnäsig gehalten wird.

    Im WHF im Besonderen entweder als Wertschätzung oder Verschmähung dafür, dass jemand etwa besonders „bonzige“ Hardware besitzt (die aufgrund ihres besonderen Wertes oder häufiger ihrer Wertschätzung als solche gilt) oder solche Dinge tut. Spit hat das – so weit ich das einschätzen kann – darauf bezogen, dass du nun mal in diesem Forum als der Bus-Nerd (sind wir alle nicht ein bisschen nerdig?) schlechthin geltest und deswegen es (mit einem gewissen Anteil von Ironie) „bonzig“ ist, dass du schlussendlich auch mal ein Photo veröffentlichst, auf dem du hinter dem Steuer eines Busses zu sehen bist.

    Zum Thema Anordnung der Desktop-Icons und deren Speicherung würde ich diesen Thread empfehlen – auch wenn noch nicht geklärt ist, wo in der Registry genau denn nun der Explorer die Symbol-Anordnungen für den Desktop und andere Explorer-Fenster speichert, auf dass man auf gut Glück diesen Cache einmal leeren und das Beste hoffen möge.
    Die Quick-and-Dirty-Variante wäre einfach, eine simple DLL (gibts sowohl in 32- als auch 64bittiger Ausführung) aus NT4-Zeiten zu bemühen, mit der man die Anordnung der Desktop-Icons in einem Backup speichern und aus diesem wiederherstellen kann.

    Im Moment würde ich es zwangsläufig benutzen müssen, da ich bisher keinen zufriedenstellenden Empfang unter Linux einrichten konnte und unter Windows bisher kein Alternativprogramm (mit Ausnahme von Nero Home, das aber nur ein ähnlicher Bloat von einem anderen Hersteller ist) gefunden habe, das mit den MCE-Treibern für meine Pinnacle-Analog/DVB-T-Kombikarte funktioniert. Aber zum Glück ist der Fernseher im Moment ohnehin nur einen Meter entfernt, sodass sich solche Fragen vorerst für mich erledigt haben.
    Zur fernbedienungsgesteuerten Wiedergabe von Medien sind die Mediencenter von Vista/7 recht brauchbar, da ich aber Medien in der Regel gleich am Computer ohne Fernbedienung konsumiere, erübrigt sich auch das.

    öÖ Verdammte freud’sche Vertipper – ich meinte natürlich einen gewöhnlichen 36"-Flatpanel-Fernseher.


    Mein alter P4 ist jetzt im Übrigen nach mehr als 2 Jahren wieder auf die gute alte 17"-Röhre und damit auf 100Hz konfiguriert – den kostenlosen, noch gut funktionierenden 15"-Flachbildschirm musste ich heute wegen der üblichen Problematik „Was verschrottet wird, muss verschrottet werden“ zurückgeben. -.-

    Fenster am Computer anzuschließen ist praktisch. Vor allem, wenn man sich darüber (Display-Auflösung 1360×768) tatsächlich 720p-Material ansehen kann – hochqualitative VGA-Kabel machen’s möglich. :)

    Jetzt brauchs nur noch ein passendes Verlängerungskabel, damit ich gleichzeitig die Audio-Verbindung zur Stereo-Anlage wahren kann.

    BTW – Beitrag Nr. 0x400.

    Zitat von Commodore-Freak

    Ist es denn bei euch schonmal vorgekommen dass ihr euch den UAC-Dialog angeguckt und gesagt habt "nee, das führ ich jetzt doch nicht aus"?....


    Ja. Ich habe häufiger damit mal etwas abgebrochen, was mir vom Dateinamen oder dem Speicherort her ziemlich suspekt war. Von sich aus (d.h. ohne das ich etwas besonderes getan hätte, das Admin-Rechte benötigt hätte) ist allerdings die UAC noch nie aufgeploppt.

    Einzige Mankos der UAC, die mich regelmäßig nerven:
    1. Die Entscheidungen, nach welchem entschieden wird, ob ein Programm erhöhte Berechtigungen benötigt wird, sind recht undurchschaubar. Zum Beispiel aufgetreten bei einigen Builds von Siginfo.NET (zum Teil vom Programmierer verursacht, zum Teil, weil die benutzten Ausleseroutinen offensichtlich dem UAC-Checker zu systemnah waren, obwohl sie ohne Probleme mit normalen Benutzerberechtigungen funktionieren) oder älteren, auf Delphi basierenden Programmen. Zum Debuggen solcher Probleme sind i. d. R. Programme externer Anbieter notwendig.
    2. Diese Entscheidung wird bei jedem Ausführen eines neuen Programms neu gefällt (unabhängig davon, ob das Windows-Schildsymbol an der Datei gezeigt wird), wobei meist die ganze ausführbare Datei durchsucht wird – genial bei einer ~1,5 GB großen Setup-Datei auf einem USB-Stick o.ä. ._:
    Mein Workaround war meist, die Shell mit erhöhten Berechtigungen zu starten und von da aus das Setup. Aber häufig hat man zum Glück ein recht kleines Setup-Programm und die dazu gehörigen Installations-Dateien.

    Zitat von Sje

    Das BIOS behandelt den Stick tatsächlich wie eine HDD und deswegen musste ich den Stick als erste HDD einstellen.


    Eben. Wenn ein BIOS ein USB-Medium als bootbar einstuft, erkennt es das in der Regel als gewöhnliche Festplatte – auch bei USB-Sticks, die sich als „Superfloppy“ und nicht als Festplatte tarnen – und nicht als „USB HDD“ (selbst bei „echten“ USB-Festplatten) oder ähnliches. Nur von meinem externen USB-Diskettenlaufwerk kann ich ausschließlich mittels „USB FDD“ booten.

    Zitat von Igor Todeshure


    ...und das war dann seine letzte gute Scheibe, bevor er mit "Crises" endgültig dem Trällerpop verfiel.


    Das habe ich auch noch hier (im Übrigen genau wie das Erstlingswerk „Tubelar Bells“ als Originalpressung aus GB, nicht jede Platte konnte/musste man und im Speziellen mein Vater als DDR-Bürger mit 2 Jahren Verspätung als Amiga-Pressung kaufen ;)), aus heutiger Sicht finde ich es auch noch recht gut, insbesondere die erste, instrumentale Seite, und „Moonlight Shadow“ kennt nun wirklich jeder (die Jüngeren wenigstens als Cover) – zurecht ist es aber ein klassisches Werk der 80er-Jahre-Popmusik, nicht des progressiven Rocks.

    np: Roxy Music – The Atlantic Years 1973–1980 [gesamte LP, Amiga-Compilation 1985]